Singapur Tipps

 

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Das zehntägige Festival rund um Jazz, Weltmusik und Indie findet jährlich auf der Esplanade statt und bietet Besuchern freie Konzerte, entspannte Stimmung und eine herausragende Atmosphäre.

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Während die Sonderaktionen ziemlich kostenintensiv sind knapp 80 Euro um mit den Haien zu schwimmen bietet sich der Park grundsätzlich als hervorragendes Ziel für Familienausflüge an. Wer hingegen die Flora und Fauna der Tropen näher kennenlernen möchte, begibt sich auf den rund 1,8 Kilometer langen Nature Walk.

Unzählige Vogelarten, Halbaffen und exotische Pflanzen sorgen für eine unverwechselbare Erfahrung. Wer Singapur besucht, sollte auf keinen Fall weiterfahren, ohne die Marina Bay mit eigenen Augen gesehen zu haben. Zu beeindruckend und vielfältig sind die Sehenswürdigkeiten und optischen Eindrücke, die Besucher hier erleben können. Zahlreiche charakteristische Elemente, welche Singapur als eine der fortschrittlichsten Städte der Welt auftreten lassen, sind hier zu finden.

Bei einem Spaziergang um die Bucht lassen sich die meisten Sehenswürdigkeiten dieses Ortes bequem einsehen. Etwas weiter nördlich befindet sich der Merlion, Singapurs Wahrzeichen und ein beliebter Fotohintergrund für Urlaubsbilder.

Das Museum der asiatischen Zivilisation gehört zu den absoluten Highlights innerhalb einer Vielzahl von Museen der Stadt. Es verfolgt den Zweck, seinen Besuchern, ein besseres Verständnis der reichhaltigen Kulturen zu ermöglichen, welche Singapur und andere Teile Asiens ausmachen. Auf drei Etagen werden insgesamt 11 Galerien gezeigt, von denen sich eine komplett dem Thema China widmet, dem ursprünglichen Herkunftsland von etwa drei Vierteln der Bewohner Singapurs.

Es werden antike Gemälde und Kalligrafien gezeigt sowie Elemente, welche das frühere Leben in China und den Einfluss von Konfuzius näher beschreiben. Der Informationsgehalt aller Galerien kombiniert findet kaum an einem anderen Ort dieser Erde seinesgleichen, was die mutige Vision der Verantwortlichen unterstreicht, sich als das beste Museum in Asien zu etablieren.

Der Park zieht sich über insgesamt sieben Sektionen: Der Park ist üblicherweise täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Neben den Universal Studios gibt es zahlreiche weitere attraktive Erlebnisangebote auf Sentosa Island.

Als imponierend markantes Bauwerk kann der Singapore Flyer schon von weitem erkannt werden. Eine Umrundung kann täglich von 8. Es gibt drei Kategorien für die Singapore Flyer Tickets: Schnell mag der Eindruck entstehen, es sei nicht genügend Platz da und man will dem Gedränge entfliehen. Neben den botanischen Gärten von Singapur gibt es noch einen weiteren grünen, entspannten und naturbelassenen Ort auf dem Gebiet von Singapur: Im Nordosten der Stadt gelegen, strahlt diese idyllische Insel eine Harmonie aus, wie sie sonst kaum innerhalb der Grenzen von Singapur zu finden ist.

Lediglich etwa Menschen leben an diesem unbeschwerten Ort der Entspannung. Einer der ältesten Parks in Singapur. Nördlich von Harboufront gelegen und gut zu erreichen, haben Besucher hier die Möglichkeit die Spitze des Mt. Faber mit dem Cable Car zu erreichen. Hierbei handelt es sich um ein Tunnelsystem, welches Ende des 19 Jhdt. Der Eintritt ist kostenfrei. Dank zahlreicher interaktiver Spielereien ist das Singapore Science Center ein Erlebnis für jung und alt.

Ein besonderes Erlebnis ist der hervorragend geführte Zoo von Singapur. Singapurs Zoo ist täglich inklusive Sonn- und Feiertage von 8. Für eine minimale Gebühr können Urlauber in natürlicher und ursprünglicher Atmosphäre zahlreich Tierarten erleben.

Besonders empfehlenswert sind die Führungen durch das Reservat. Skifahren oder Snowboarden bei 30 Grad im Schatten? Die Ausrüstung kann vor Ort ausgeliehen werden. Ein Highlight der botanischen Gärten ist der Orchideengarten, welcher sich auf dem höchsten Hügel des Geländes befindet. Hier zeigen sich insgesamt über Neben Rio de Janeiro zählt Singapur zu den lediglich zwei Städten weltweit, in deren Gebiet sich ein Stück echter tropischer Regenwald befindet. Weitere interessante Sektionen sind der Evolution Garden, welcher die Geschichte der Entwicklung der Pflanzenwelt auf unserer Erde beschreibt sowie der Ginger Garden mit seinen Zahlreichen Ingwergewächsen.

Die botanischen Gärten sind täglich von 5 Uhr bis Mitternacht geöffnet Eintritt frei. Der Orchideengarten öffnet seine Tore von 8. Kinder unter 12 Jahre haben freien Eintritt. Das ganze Jahr hindurch bietet Singapur Reisenden und Touristen eine Vielzahl kultureller, religiöser oder kommerzieller Festivals, die Urlauber in Berührung mit der einheimischen Lebensart und den verschiedenen Ethnien bringt.

Auf dem jährlich stattfindenden Festival durchbohren sich Gläubige Hindus Wangen und Zunge oder treiben sich Haken in die Haut, um ihre Religion zu ehren. Diese martialisch anmutende Festivität lockt jährlich zahlreiche Besucher an. Das chinesische Neujahrsfest ist auch in Singapur eines der absoluten Höhepunkte im Jahr. Vor allem Chinatown ist hell erleuchtet und beeindruckt Einheimische wie auch Touristen mit zahlreichen Veranstaltungen und opulentem Feuerwerk.

Die Chingay- Parade findet jährlich am Tag nach dem chinesischen Neujahrsfest statt. Tickets für einen Sitz auf den Tribünen müssen im Voraus gekauft werden. Das zehntägige Festival rund um Jazz, Weltmusik und Indie findet jährlich auf der Esplanade statt und bietet Besuchern freie Konzerte, entspannte Stimmung und eine herausragende Atmosphäre.

Besuchern bietet sich hier die Möglichkeit fremdländische Küche der ganzen Welt kennenzulernen. Das Festival findet nicht immer im April statt. Gelegentlich wird auf die angrenzenden Monate zurückgegriffen. Auch in Singapur findet jährlich ein internationales Filmfestival statt, auf welchen sich Besuchern die Gelegenheit bietet Arthouse und Independet Filme zu sehen.

Der höchste aller buddhistischen Feiertage wird unter anderen mit der Freilassung eingesperrter Vögel zelebriert, welche die Befreiung der eingesperrten Seele symbolisieren sollen. Ohne Frage ist der Juni der beste Monat um in Singapur shoppen zu gehen. Bunter Banner verkünden reduzierte Preise und verführen damit vor allem Touristen mit vermeidlich unschlagbaren Angeboten.

Es sollte jedoch darauf geachtete werden, dass nicht jedes Angebot auch ein Schnäppchen ist. Das Dragonboat Festival wird jährlich zu Ehren eines chinesischen Heiligen abgehalten, der sich aus Protest gegen eine korrupte Regierung ertränkte.

Der Nationalfeiertag wird jedes Jahr am 9. August zelebriert, als Erinnerung an die Unabhängigkeit von Malaysia. Eine riesige Parade sowie ein beeindruckendes Feuerwerk und ausgelassene Stimmung in allen Stadtteilen sind fester Bestandteil der Feier. Eine etwas andere Festivität ist das Hungry Ghost Festival. Austragungsort ist seitdem der Marina Bay Street Circuit.

Tag des achten Mondmonats nach dem traditionellen chinesischen Kalender findet jährlich das Mondfest statt. In allen Hindutempeln sowie an den Häusern der meisten Inder werden kleine Lampen angebracht. Insbesondere Little India erstrahlt hell in der Nacht und bietet einen wunderschönen Anblick. Dieser taoistische Brauch ist eine weitere Möglichkeit die verschiedenen Kulturen Singapurs kennenzulernen. Ganz nach amerikanischem Vorbild wird Weihnachten wie kein anderer Feiertag im Jahr zelebriert.

Die ganze Stadt ist geschmückt und erstrahlt im weihnachtlichem Glanz. Für die einen grenzenloser Kitsch, für die anderen eine schöne Einstimmung auf das Fest. Die Entscheidung bleibt jedem selbst überlassen. Die eigentlichen Ursprünge Singapurs sind historisch nicht ohne weiteres nachzuvollziehen. Erstmalig erwähnt wird es in einem chinesischen Text im dritten Jahrhundert. Fünf Jahre später hatte die Kompanie bereits die komplette Insel vereinnahmt, welche sie dem damalige Sultan von Johor südlichster Bundesstaat von Malaysia abgekauft hatte.

Im Laufe des Jahrhunderts wurde Singapur zu einer der wichtigen Kolonien der britischen Krone. Vor allem die Bedeutung als Handels- und Umschlaghafen, entlang der unverzichtbaren Schiffsrouten zwischen China und Europa, verlieh dem Stadtstaat neuen Glanz. Während des Zweiten Weltkriegs wurde Singapur durch die Japaner besetzt. Nur vier Jahre später, im Jahr , erlangte Singapur letztendlich seine Unabhängigkeit. Mit dem Rückzug der Kolonialmacht aus dem Land kam es kurze Zeit später zu Unruhen zwischen chinesischen und nicht- chinesischen Einwohnern.

Ein ausarten in gewalttätige Konflikte konnte jedoch durch die parlamentarisch — demokratische Regierung verhindert werden. Innerhalb der nächsten Jahrzehnte schaffte der Stadtstaat den Sprung vom Entwicklungsland hin zur Industrienation. Aber auch Singapur blieb nicht von der Asienkrise in den er Jahren verschont. Der wirtschaftliche Einbruch führte zu Problemen, welche die Regierung bereits zu lösen geglaubt hatte, die jedoch weiterhin auf die Wirtschaft im Land drückten. In den ern konnte sich das Land erholen und zu neuer Stärke auflaufen.

Heute gilt Singapur nicht nur als wirtschaftlich stabil und gut aufgestellt, sondern auch als eine der teuersten Städte der Welt. Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Singapur kein Visum. Bei der Ankunft erhalten sie automatisch eine Aufenthaltsgenehmigung mit einer Gültigkeit von bis zu neunzig Tagen. Die Dauer der Aufenthaltserlaubnis sollte nicht überschritten werden, da dies zu empfindlichen Geldstrafen führen kann. Allerdings benötigen Reisende zwingend einen Reisepass oder einen vorläufigen Reisepass, welcher nach der Ankunft noch mindestens weitere sechs Monate gültig sein muss.

Seit Juni benötigen zudem Kinder einen eigenen Kinderreisepass. Einträge im Pass eines Elternteils sind seit diesem Zeitpunkt nicht mehr gestattet. Für Einzelheiten über Visabestimmungen in Bezug auf die Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit im Stadtstaat, sollten sich Interessierte grundsätzlich zunächst mit der deutschen Botschaft in Singapur in Verbindung setzen.

Singapur lässt sich der tropischen Klimazone zurechnen. Jahreszeiten, wie man sie aus Europa kennt, existieren in Singapur nicht. Zugleich bestimmt in dieser Zeit der Monsun das Wetter im Land.

Bis Anfang Februar sind die Niederschlagsmengen deutlich erhöht. Abseits dieser Regenzeit eignet sich Singapur ganzjährig für einen Besuch. Zwar ist es grundsätzlich möglich in einer der Banken im Stadtstaat Geld zu wechseln, diese Variante wird allerdings nur von den wenigsten wahrgenommen, da die lizenzierten Wechselstuben , welche man in der ganzen Stadt vor allem in den Einkaufszentren findet, meist einen deutlich besseren Kurs bieten.

Gleiches gilt für das Eintauschen von Reiseschecks. Beide Karten verursachen jedoch zusätzliche Kosten pro Abhebung, meist zwischen 3 und 6 Euro. In vielen Fällen ist es im Stadtstaat jedoch überhaupt nicht nötig auf Bargeld zurückzugreifen.

Beinahe alle Restaurants, Hotels, Geschäfte und zum Teil auch andere Einrichtungen wie Museen oder sonstige Freizeitangebote können direkt mit dem beliebten Plastik bezahlt werden. Reisenden müssen allerdings damit rechnen, dass bei einer solchen Vorgehensweise zusätzliche Gebühren erhoben werden. Für Taxifahrten aber auch für geringere Eintrittsgelder oder ähnliche Situationen, sollte man stets einen kleineren Betrag an Singapur- Dollar mit sich führen.

Im Vergleich zu seinen südostasiatischen Nachbarn ist Singapur absoluter Spitzenreiter was die Lebenshaltungskosten betrifft. Ein Bett in einer Jugendherberge, in einem Schlafsaal, kostet bereits 15,00 Euro.

Für Doppelzimmer und Unterkünfte mit mehr Komfort erhöhen sich die Preise entsprechend. Wie üblich sind die Preise nach oben offen. Auch für Nahrung und Essen sind die Preise in Singapur und höher als im übrigen südostasiatischen Raum. Abhängig vom Stadtteil, können sich die Preise verdoppeln. In einem der vielen mittelklasse Restaurants müssen Urlauber jedoch von deutlich höheren Kosten ausgehen.

Mit bestimmten Visa Kreditkarten, die kostenlos erhältlich sind, kann man in Singapur kostenlos Geld abheben. Wie bereits erwähnt übersteigt das Preisniveau in Singapur für Hotels und andere Unterkünfte deutlich das der anderen südostasiatischen Staaten.

Für ein klimatisiertes Einzelzimmer mit eigenen Sanitäranlagen müssen Urlauber mit Kosten ab 60,00 Euro aufwärts rechnen. Aufgrund der vorzüglichen Infrastruktur spielt es kaum eine Rolle in welchem Stadtteil man eine Unterkunft findet. Urlauber, welche sich nicht im direkten Zentrum einmieten möchten, finden günstige Hotels in Joo Chiat im Osten von Singapur. Unterkünfte jegliche Preisklasse findet man im Colonial District.

Für Reisende, die nicht auf ihr Budget achten müssen, bietet sich eines der zahlreichen Sternehotels in der Orchard Road an. Das Goodwork Park Hotel etwa wurde erbaut und soll an eines der Rheinschlösser erinnern. Mit seiner opulenten Ausstattung werden Kosten von min. Wer die asiatische Lebensweise bevorzugt, sollte einen Blick auf das Grand Hyatt werfen, welches umgebaut wurde, um den Prinzipien des Feng shui zu entsprechen.

Die Anreise nach Singapur lässt sich problemlos mit dem Flugzeug bewältigen. Direktflüge aus Deutschland werden momentan von Singapore Airlines und Lufthansa angeboten. Neben dieser Möglichkeit können Urlauber auch auf dem Luftweg oder per Boot aus den benachbarten Staaten einreisen. Darüber hinaus bestehen unzählige Verbindungen mit einem oder zwei Zwischenstopps.

Wird die Buchung bereits einige Monate im Vorfeld durchgeführt mit der Bereitschaft mehrfach das Flugzeug zu wechseln ist ein Flug bereits ab Euro zu haben. Natürlich steht es jedem Besucher frei für die Fahrt ein Taxi zu wählen, die hervorragende Infrastruktur und vor allem die geringeren Preise von MRT oder Shuttlebus, machen eine Taxifahrt in der Regel überflüssig.

Für Touristen, welche mit dem Flugzeug aus dem asiatischen Umland einreisen möchten, bieten ein Handvoll Billigflieger ein umfangreiches Flugnetz. Neben der verbreiteten Anreise mit dem Flugzeug, bieten sich Touristen, welche aus den Nachbarstaaten einreisen möchten, noch weitere Varianten der Grenzüberquerung. Die Fahrt dauert knapp 45 Minuten und beläuft sich auf Kosten von knapp 13 Euro.

Eine weniger bekannte Möglichkeit bietet sich von Pengerang aus. Fähren steuern hier, je nachdem wann die komplette Auslastung erreicht ist, mehrfach am Tag das Changi Ferry Terminal an. Weniger komfortabel als die erste Variante, sind jedoch die Kosten, mit umgerechnet ca. Begibt man sich auf dem Landweg nach Singapur, sollte man zunächst Johor Bahru besuchen.

Es gibt eine Reihe von Busverbindungen, die mehrmals täglich zwischen Johor Bahru und Singapur pendeln. Am Grenzübergang müssen Reisende mit all ihren Sachen den Bus verlassen, damit dieser kontrolliert werden kann.

Für gewöhnlich warten Besucher neben dem Vehikel, bis es wieder freigegeben wird. Trotz der geringen Distanz zwischen beiden Städten kann es vorkommen, dass die Fahrtzeit bis zu einer Stunden betragen kann. Vor allem die Unternehmen Consortium Transnasional und Grassland Express bieten ein ausgereiftes Streckennetz, welches zahlreiche malaiische Städte mit dem Stadtstaat Singapur verbinden.

Weiterhin gibt es einige Busverbindungen, welche hauptsächlich vom thailändischen Hat Yai aus, durch Malaysia, direkt nach Singapur führen. Die Preise liegen meist zwischen 25 und 35 Euro. Zwischen Indonesien und Singapur verkehren zahlreiche Schiffe, welche die indonesischen Inseln mit Singapur verbinden.

Die üblichen Verbindungen führen zum HarbourFront Terminal. Beide Anlaufpunkte gehören zum Singapore Cruise Centre. Singapur hat eine in jeder Hinsicht herausragend ausgebaute Infrastruktur, welche sich auch über das gesamte Netz der öffentlichen und privaten Verkehrsmittel erstreckt. Eine günstige Variante die Stadt zu erkunden bietet das städtische Busnetz. Ab 80 Cent lassen sich sämtliche Regionen der Metropole erreichen. Das Geld muss nach dem Einstieg passend in den Kartenautomaten gegeben werden, da dieser kein Wechselgeld zurückgibt.

Die Busse sind sauber, sicher und verkehren zuverlässig zu den angegebenen Zeiten. Die Preise liegen hier bei etwa 2,50 Euro. Alle 30 Minuten werden hier auf verschiedenen Routen Stadtrundfahrten mit zahlreichen Zustiegsmöglichkeiten angeboten. Die Kosten belaufen sich auf etwa Euro. Die singapurische Regierung hat in den vergangenen Jahren Unsummen an Geld in die öffentlichen Verkehrsmittel investiert und somit eine der am einfachsten zu bereisenden Städte Asiens geschaffen.

Ein Einzelfahrschein kostet zwischen 1 und 2 Euro zusäzlich wird ein Euro als erstattungsfähige Gebühr berechnet. Beim Einsteigen wir der die Karte vor ein Lesegerät gehalten, welches automatisch den Höchstpreis für eine Fahrt abzieht.

Um die Differenz erstattet zu bekommen, hält man beim Aussteigen die Karte erneut vor das Gerät, so dass die überschüssigen Kosten zurückgebucht werden. Reisende, die sich vornehmlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln bewegen, sollten sich für ca. Wer auf die öffentlichen Verkehrsmittel verzichten möchte, dem steht es frei, ein Auto zu mieten. Wie in vielen ehemaligen britischen Kolonien herrscht auch in Singapur Linksverkehr.

Abseits dieser Hürde benötigen Reisende einen internationalen Führerschein, um im Land unbehelligt fahren zu dürfen. Hinzu kommen die horrenden Preise für Mietwagen, die bei über 70 Euro pro Tag liegen können.

Zusätzliche Kosten durch Maut- und Parkgebühren sowie Benzin machen das selbständige Fahren zu einer teuren Angelegenheit. Urlauber, die das erste mal im Land verweilen, sollten daher auf eine der anderen Fortbewegungsmöglichkeiten umsteigen.

In den Hauptzeiten, nachts oder auch bei Regen kann es gefühlte Ewigkeiten dauern, bis eines der hell erleuchteten Taxischilder im Blickfeld erscheint. Während der Hauptverkehrszeiten und nach Mitternacht wird zudem häufig ein Aufschlag berechnet. Abseits der erwähnten Problemsituationen müssen Besucher glücklicherweise nicht mit längeren Wartezeiten rechnen. Trishaws sind kleine, Rikscha- ähnliche Mobile, die weniger zur Fortbewegung als für touristische Zwecke genutzt werden.

Wer lieber selber in die Pedale treten möchte, kann sich ein Fahrrad mieten. Hält man sich vorwiegend im Zentrum der Stadt auf, könnte einem leicht der Gedanke kommen ganz Singapur wäre ein einziges, riesiges Einkaufszentrum. Geschäfte in allen Ecken und Gassen bieten von antiken Möbeln über Haushaltswaren und Kleidung bis hin zu den neusten elektronischen Gadgets alles an was das Herz begehrt.

Ein solches Überangebot an Konsum auf so wenigen Quadratmetern findet man weltweit nur selten. Beliebtestes Ziel für Touristen ist die Orchard Road. Hier findet man einfach Alles. Besonders beliebt Touristen ist z. Aufgrund des Überangebots ist es kaum möglich hier sinnvolle Vorschläge zu unterbreiten. Shoppingbegeisterte werden sicherlich am meisten Vergnügen bei der selbständigen Erkundung der unzähligen Geschäfte und Läden haben.

Das Colonial District ist in dieser Hinsicht nicht ganz so stark überlaufen wie die Orchard Road, kann aber dennoch zahlreiche Malls aufweisen. Vor allem Suntec City 3 Temasek Blvd. Ein ikonisch geformtes Einkaufszentrum, das die Massen anlocken und die Bereiche um die Orchard Road oder den Colonial Distrcit entspannen sollte. Mit einem ausreichende Budget kann man hier Stunden, wenn nicht sogar Tage, verbringen.