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Die EP-B offenbart ein Verfahren zur Herstellung eines Flüssigkeitsverluste vermindernden Additives für Bohrlochbearbeitungsflüssigkeiten auf Ölbasis, welches durch Mischen von Braunkohle oder Huminsäure mit einem öllöslichen oder in Öl dispergierbaren Aminsalz, Amidamin oder Amidaminsalz hergestellt wird. Herstellung einer ölbasischen Spülung. Dies kann beispielsweise ein kurzkettiger Alkohol, ein Glykol, Glycerin oder ein anderes Polyol, ein Amin oder eine kurzkettige Fettsäure sein. Beispiel 4 Das beschriebene Umsetzungsprodukt aus Tetraisopropyltitanat mit Polyalkoxylaten Molverhältnis 1:

Human contributions

Contextual translation of

Auf Silikonöl basierte Bohrflüssigkeiten. Silicone oil-based drilling fluids. Viskositätskontrolle von wässrigen Bohrflüssigkeiten. Control of viscosity of aqueous drilling fluids. More context All My memories Ask Google. English Well drilling fluids. English Drilling mud compositions.

English Drilling fluid additives. English High temperature drilling fluids. German Verwendung von Bohrflüssigkeiten. English Drilling fluid utilisation. German Bohrflüssigkeiten und Verfahren. Weitere Amin- und Amid-Derivate werden in den US-A-3 , 3 , 3 , 4 und 3 offenbart. Die US-A-4 offenbart ein "fluid loss additive" bestehend aus einer Polyphenol-Verbindung, die Huminsäure sein kann, bestimmten Ammoniumverbindungen und einem polyvalenten, metallischen Kation.

Die verschiedenen bekannten Additive werden im allgemeinen durch Erhitzen mit Hilfe eines Lösungsmittels hergestellt. Die deutsche Patentanmeldung P 37 11 Die vorliegende Erfindung offenbart ein neuartiges "fluid loss additive", welches eine metallorganische Verbindung von Titan oder einem ähnlichen Metall ist. Das zentrale Metallatom ist vorzugsweise Titan, obwohl auch ähnliche Metalle wie Zirkon oder Vanadium brauchbar sind. Huminsäuren sind amorphe Verbindungen, die im Boden aus abgestorbenem, vorwiegend pflanzlichem Ausgangsmaterial durch chemische und biologische Umsetzungen entstehen.

Sie bilden eine Gruppe von hochmolekularen, stark adsorbierenden Stoffen, die z. Die Huminsäuren besitzen sowohl Carboxylgruppen als auch phenolische Hydroxylgruppen und sind in Alkalien löslich. Diese bevorzugten Verbindungen leiten sich von der hypothetischen Orthotitansäure ab und können auch als Titan IV -alkoxide bezeichnet werden. Besonders bevorzugt werden Tetrapropyltitanat, Tetraisopropyltitanat und Tetrabutyltitanat, welche farblose Flüssigkeiten darstellen.

Hierbei entstehen die folgenden Gruppen von Derivaten: Theoretisch könnten alle Alkoholat-Gruppen im bevorzugt verwendeten Titanalkoholat durch die Gruppe X ersetzt werden, bei den Titanverbindungen könnte also das Molverhältnis von Alkoholat zur X-liefernden Verbindung theoretisch 1: Vorzugsweise beträgt das Molverhältnis 1: Bevorzugt wird bei den Fettsäurealkoxylaten, den Fettalkoholpolyalkylenglykyolethern und bei den langkettigen Aminalkoxylaten eine Kombination von 2 dieser Alkylenoxidaddukte.

Diese kann maximal 10, vorzugsweise 2 bis 3 betragen. Diese kann 1 bis 20, vorzugsweise 1 bis 10 betragen. Diese kann einen Wert von 10 bis , vorzugsweise von 10 bis 60 aufweisen. Geeignete Fettsäuren sind lineare oder verzweigte C 5 bis C 4 0 -Alkylcarbonsäuren oder C 5 bis C 4 0 -Alkenylcarbonsäuren sowie deren Dimerisationsprodukte mit bis zu 44 Kohlenstoffatomen und Cycloalkylfettsäuren, vorzugsweise solche mit 12 bis 22 C-Atomen.

Besonders bevorzugt ist die Ölsäure oder Gemische dieser Verbindungen, wie sie aus natürlichen Fetten und Ölen zugänglich sind. Besonders bevorzugte Fettsäurealkoxylate sind beispielsweise ein Ölsäurealkoxylat oder technische Fettsäuremischungen, die Ölsäure bzw.

Geeignete Fettalkohole sind lineare oder verzweigte C 8 bis C 2 8 -Alkylalkohole oder lineare oder verzweigte C 8 bis C 2 8 -Alkenylalkohole, vorzugsweise solche mit 12 bis 22 C-Atomen. Besonders bevorzugt ist der Oleylalkohol und der Cetylalkohol oder Gemische dieser Verbindungen, wie sie aus natürlichen Fetten und Ölen zugänglich sind.

Ein besonders bevorzugter Fettalkoholpolyalkylenglykolether ist der Oleylpolyalkylenglykolether bzw. Cetylalkoholpolyalkylenglykolether mit 2 bis 4 Alkylenoxidaddukt-Einheiten.

Langkettige Alkylamine oder langkettige Alkenylamine, die gegebenenfalls mit einem Hydroxylrest substituiert sind, können solche mit 5 bis 40 C-Atomen, vorzugsweise mit 12 bis 22 C-Atomen sein. Bevorzugt ist die Verwendung eines langkettigen, gegebenenfalls durch eine Hydroxylgruppe substituierten Aminalkoxylats, das 5 bis 15 mol Alkylenoxid besitzt.

Dies kann beispielsweise ein kurzkettiger Alkohol, ein Glykol, Glycerin oder ein anderes Polyol, ein Amin oder eine kurzkettige Fettsäure sein. Drilling fluid containing acrylic acidacrylamide copolymer and method of drilling therewith. Methods of consolidating incompetent subterranean formations using aqueous treating solutions. Acrylamide terpolymer shale stabilizing additive for low viscosity oil and gas drilling operations. Use of alkoxylated surfactants and aluminum chlorohydrate to improve brine-based drilling fluids.

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