Banker-Bonuskürzungen lassen Hauspreise in Connecticut bröckeln

 

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House Price Index Data. In dem Staat gibt es zurzeit auch immer mehr Zwangsversteigerungen, nachdem hier im vergangenen Monat die USA-weit zweitmeisten Zahlungsausfälle gemeldet wurden.

Aktuelle Immobilien in USA

House Price Index The FHFA House Price Index (HPI) is a broad measure of the movement of single-family house prices. The HPI is a weighted, repeat-sales index.

It also provides housing economists with an improved analytical tool that is useful for estimating changes in the rates of mortgage defaults, prepayments and housing affordability in specific geographic areas. See latest HPI Report. Monthly Purchase-Only Indexes The standard indexes reported in monthly news releases. Use prices from sales transactions of mortgage data obtained from the Enterprises. Quarterly Purchase-Only Indexes The standard indexes reported in quarterly news releases.

Quarterly All-Transactions Indexes Build on the purchase-only index data by adding prices from appraisal data obtained from the Enterprises. Quarterly Expanded-Data indexes Build on the purchase-only and all-transactions index data by adding prices from FHA and county recorder data. In Gestalt von Zeno konnte einer von ihnen sogar den Kaiserthron besteigen, nachdem Aspar ermordet worden war.

Auf diese Weise gelang es den Kaisern zwischen und schrittweise, das Militär wieder unter Kontrolle zu bringen. In der neueren Forschung wird die Ansicht vertreten, dass die Ethnizität der Beteiligten bei diesem Machtkampf in Wahrheit eine untergeordnete Rolle gespielt habe: Etwa zur gleichen Zeit endete im Westen das Kaisertum. Der machtlose letzte weströmische Kaiser Romulus Augustulus wurde im Jahr von dem Heerführer Odoaker abgesetzt der letzte von Ostrom anerkannte Kaiser war allerdings Julius Nepos , der in Dalmatien ermordet wurde.

Odoaker unterstellte sich dem Ostkaiser. Dieser war fortan de iure wieder alleiniger Herr über das Gesamtreich, wenngleich die Westgebiete faktisch verloren waren. Die meisten Reiche, die sich nun unter Führung von nichtrömischen reges auf den Trümmern des zerfallenen Westreichs bildeten, erkannten den ost- römischen Kaiser aber lange Zeit zumindest als ihren nominellen Oberherrn an.

Ebenso kam es zur umfassenden und wirkmächtigen Kodifikation des römischen Rechts das später so genannte Corpus iuris civilis.

Unter seinen Nachfolgern nahm dann auch die Bedeutung und Verbreitung der lateinischen Sprache im Reich immer weiter ab, und Kaiser Maurikios gab mit der Einrichtung der Exarchate in Karthago und Ravenna erstmals den spätantiken Grundsatz der Trennung von zivilen und militärischen Kompetenzen auf, wenngleich er im Kerngebiet des Reiches noch an der herkömmlichen Verwaltungsform festhielt.

Ab der zweiten Hälfte des sechsten Jahrhunderts brachten leere Kassen und an allen Fronten auftauchende Feinde das Reich erneut in ernste Schwierigkeiten.

Maurikios war der erste oströmische Kaiser, der einem Usurpator erlag, und seinem übel beleumundeten Nachfolger Phokas gelang es nicht, die Stellung des Monarchen wieder zu stabilisieren. Bis hatten sie Ägypten und Syrien , und somit die reichsten oströmischen Provinzen, erobert, und standen sogar vor Konstantinopel.

Ostrom schien am Rande des Untergangs zu stehen, da auf dem Balkan auch die Awaren und ihre slawischen Untertanen auf kaiserliches Gebiet vordrangen. Letzterer konnte sich im Jahr durchsetzen und nach hartem Kampf auch die Wende im Krieg gegen die Perser herbeiführen: In mehreren Feldzügen drang er seit auf persisches Gebiet vor und schlug ein sassanidisches Heer Ende in der Schlacht bei Ninive. Zwar waren die Sassaniden militärisch nicht entscheidend besiegt worden, aber Persien war nun auch an anderen Fronten bedroht und wünschte daher Ruhe im Westen.

Der unbeliebte Chosrau II. Persien räumte die eroberten Gebiete und versank aufgrund interner Machtkämpfe bald im Chaos. Nach dieser gewaltigen Anstrengung waren die Kräfte des Oströmischen Reichs jedoch erschöpft.

Die Senatsaristokratie, die ein wesentlicher Träger der spätantiken Traditionen gewesen war, war zudem bereits unter Phokas stark geschwächt worden. Doch der oströmische Triumph war von kurzer Dauer. Der militärischen Expansion der durch ihren neuen muslimischen Glauben angetriebenen Araber , die in den er-Jahren einsetzte, hatte das Reich nach dem langen und kräftezehrenden Krieg gegen Persien nicht mehr viel entgegenzusetzen. Herakleios musste erleben, wie die eben erst von den Sassaniden geräumten Orientprovinzen erneut verloren gingen; diesmal für immer.

In der entscheidenden Schlacht am Jarmuk am Nach stand Ostrom am Rand des Abgrunds. Byzantinische Reich aber immerhin erfolgreich gegen eine vollständige islamische Eroberung verteidigen. Die kaiserlichen Truppen , die bisher die vorderorientalischen Provinzen verteidigt hatten, mussten sich aber nach Kleinasien zurückziehen, das von arabischen Angriffen heimgesucht wurde Razzien.

Im Verlauf des siebten Jahrhunderts verlor Byzanz infolge der islamischen Expansion zeitweilig sogar die Seeherrschaft im östlichen Mittelmeer Niederlage bei Phoinix und konnte zudem auch Kleinasien nur mit Mühe halten, während auf dem Balkan Slawen und Bulgaren das Reich bedrängten und die kaiserliche Herrschaft hier auf einige wenige Orte begrenzten.

So waren die Oströmer um im Wesentlichen auf Kleinasien, das Umland der Hauptstadt, einige Gebiete in Griechenland sowie in Italien zurückgeworfen.

Was das Reich an Gebieten verlor, gewann es indes an innerer Gleichförmigkeit. Die verlorenen südlichen und orientalischen Provinzen unterschieden sich kulturell erheblich vom Norden und gehörten seit dem fünften Jahrhundert mehrheitlich den orientalisch-orthodoxen , monophysitischen Kirchen an, die mit der griechisch-orthodoxen Kirche der nördlichen Provinzen seit im Streit lagen.

Dieser Konflikt war vielleicht einer der Gründe für die baldige Akzeptanz der neuen muslimischen Herren in Syrien und Ägypten was aber in der neueren Forschung wieder stark umstritten ist. Der Preis für das Überleben war jedoch der dauerhafte Verlust von zwei Dritteln des Reiches und der meisten Steuereinkünfte.

Indem bereits Herakleios Griechisch, das in den verbliebenen Reichsgebieten ohnehin die dominierende Sprache war, zur alleinigen Amtssprache machte, vollzog er einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum Byzantinischen Reich des Mittelalters. Viele Forscher sehen daher erst in diesem Kaiser, der den Titel Imperator ablegte und sich fortan offiziell Basileus nannte, zugleich den letzten ost- römischen und auch den ersten byzantinischen Kaiser.

Einigkeit besteht darin, dass das siebte Jahrhundert insgesamt einen tiefen Einschnitt in der Geschichte des Reiches markiert. Fest steht, dass sich mit der oströmischen Geschichte bis Herakleios neben Byzantinisten auch viele Althistoriker befassen, nicht aber mit den folgenden Jahrhunderten, die das Arbeitsfeld der Byzantinistik darstellen.

Die überkommenen spätantiken Strukturen von Staat und Gesellschaft waren der radikal veränderten Situation vielfach nicht mehr angemessen. Es verwundert ohnehin, dass Byzanz den nachfolgenden Jahrzehnte andauernden Kampf ums Überleben gegen eine enorme feindliche Übermacht überstand. Insgesamt gilt für diese Phase: Tendenzen, die bereits seit langem vorhanden waren, kamen nach in vielen Bereichen von Staat und Gesellschaft voll zum Tragen.

Zugleich endeten zahlreiche Traditionsstränge — die spätantike Phase des Oströmischen Imperiums gelangte an ihr Ende, und es entstand das Byzantinische Reich des Mittelalters. Pogonatos das neugegründete Bulgarenreich auf dem Balkan anerkennen. Um soll es zu einer ersten Belagerung Konstantinopels durch die Araber gekommen sein, die durch den Einsatz des sogenannten Griechischen Feuers , das sogar auf dem Wasser brannte, zurückgeschlagen werden konnten.

In der modernen Forschung werden die erst späteren Quellenberichte jedoch zunehmend angezweifelt; wahrscheinlicher sind wellenartige Angriffe und Seeblockaden, aber keine regelrechte Belagerung der Hauptstadt. Im Rahmen einer später oft wiederholten Praxis wurden slawische Siedler vom Balkan nach Kleinasien deportiert und dort angesiedelt.

Ziel war eine Stärkung der Grenzverteidigung, es kam in der Folgezeit aber auch immer wieder zu Desertionen ; ebenso wurden teils Bevölkerungsgruppen von Kleinasien auf den Balkan transferiert. Justinian fiel jedoch einer Verschwörung zum Opfer, wurde verstümmelt ihm wurde die Nase abgeschnitten und ins Exil geschickt, wo er eine Prinzessin aus dem Volke der turkischen Chasaren heiratete. Wenngleich die Abwehrkämpfe gegen die Araber weitergingen, war die Existenz des byzantinischen Reiches nun nicht mehr ernsthaft von ihnen gefährdet.

Auf dem Balkan war Byzanz währenddessen in schwere Kämpfe mit den Slawen verwickelt, die nach dem Zerfall des Awarenreiches in die byzantinischen Gebiete einrückten. Dafür erwuchs dem Reich ein neuer Gegner in Gestalt der Bulgaren, die nun erfolgreich eine eigene Staatsbildung anstrebten. In der neueren Forschung wird dies bisweilen bezweifelt, denn aufgrund der tendenziösen Quellen sei oft unklar, welche Schritte Leo genau unternommen hat; eventuell seien spätere Handlungen in die Zeit Leos projiziert worden.

Insofern kann nicht einmal eindeutig geklärt werden, wie scharf ausgeprägt Leos Bilderfeindschaft tatsächlich gewesen ist. Dass die Abkehr von der Bilderverehrung durch Einflüsse aus dem islamischen Bereich angeregt wurde, wird heute oft sehr skeptisch gesehen.

Zudem war das Kreuz, das die Ikonen ersetzen sollte, im islamischen Bereich geächtet. Offenbar wurde diese erste Phase des Bilderstreits nicht mit der Härte geführt wie die zweite Phase im neunten Jahrhundert. Leo führte im Inneren mehrere Reformen durch und war auch militärisch sehr erfolgreich. So ging er in Kleinasien offensiv gegen die Araber vor, wobei sein Sohn Konstantin sich als fähiger Kommandeur erwies.

Konstantin war ein Gegner der Bilderverehrung und schrieb zu diesem Zweck sogar mehrere theologische Abhandlungen. Konstantin war also kein gnadenloser Bilderstürmer, wie in der älteren Forschung mit Bezug auf die ikonodulen Berichte angenommen wurde. Für seinen minderjährigen Sohn Konstantin VI. Irene betrieb wieder eine bilderfreundliche Politik. In Michaels Regierungszeit vollzog sich die Annahme des Christentums durch die Bulgaren — und zwar in dessen östlicher Form, womit die byzantinische Kultur, die nun immer mehr aufblühte, auch zur Leitkultur für das Bulgarische Reich wurde.

Der Bilderstreit wurde endgültig beendet, während in Kleinasien mehrere Siege über die Araber gelangen. Flottenexpeditionen nach Kreta und sogar Ägypten wurden unternommen, blieben aber erfolglos.

Byzanz hatte die Phase der reinen Abwehrkämpfe damit überwunden. Michaels Andenken wurde stark verunglimpft — zu Unrecht, wie die neuere Forschung betont.

Lakapenos zunächst von den Regierungsgeschäften ausgeschlossen worden war. Discover the version of UBS Quotes with a reduced range of functions that is available to the public. You have access to the key financial instruments, while the currency calculator enables you to query up-to-date banknote and exchange rates. As a client of UBS, you have exclusive access to extensive financial information and publications from our investment experts.

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