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Dennoch ging Brüning von seinem Kurs nicht ab, den er einerseits wegen der zurückliegenden Inflationserfahrung als alternativlos darstellte und den er andererseits für allein geeignet hielt, das Ausland davon zu überzeugen, dass Deutschland die Reparationen unter solchen Umständen nicht mehr zu leisten in der Lage sei und dass sie folglich ganz erlassen werden müssten.

So brachte auch das Hoover-Moratorium zur Stundung der internationalen Zahlungsverpflichtungen, das im Sommer parallel zur deutschen Bankenkrise in Kraft trat und die Aussetzung der Reparationszahlungen sowie der interalliierten Kriegsschulden auf ein Jahr gewährte, keine Wende in Brünings Deflationspolitik.

Mit der Möglichkeit eines endgültigen Verzichts auf Reparationen rechnete er erst Anfang , nach der nächsten US-Präsidentschaftswahl.

Je länger der wirtschaftliche Abschwung anhielt, ohne dass die Regierung Brüning trotz aller verordneten Härten Erfolge erzielte, desto weniger Rückhalt hatte sie in gesellschaftlichen Interessengruppen und Parteien. Umso mehr war der Reichskanzler aber auf Hindenburgs Gunst angewiesen und musste sich ihm gefällig erweisen, [41] etwa im Zuge einer Kabinettsumbildung im Oktober , mit der eine deutlichere Orientierung ins rechte Spektrum signalisiert werden sollte, ohne dass aber die Tolerierung durch die SPD, zu der Hindenburg ein gespanntes Verhältnis hatte, verspielt werden durfte.

Insgesamt Notverordnungen in Brünings Regierungszeit standen lediglich 29 vom Reichstag ordentlich verabschiedete Gesetze gegenüber. Auch die Kontrollfunktion des Reichstags wurde drastisch beschnitten, indem er durch häufige Vertagungen zu immer weniger Sitzungen zusammenkam.

Wiederum gemeinsam verweigerten sie Brüning die Zustimmung zu dem Plan, Hindenburgs Amtszeit per Zweidrittelmehrheitsbeschluss des Reichstags um zwei Jahre zu verlängern ein Verfahren, das zu Eberts Gunsten funktioniert hatte.

Als Hindenburg knapp die absolute Stimmenmehrheit verfehlte und sich in einem zweiten Wahlgang wieder nur mit Unterstützung der ungeliebten Sozialdemokraten gegen Hitler behauptete, machte er dafür Brüning verantwortlich.

Die Weichen für den Nachfolger Brünings als Reichskanzler wurden vornehmlich durch den als engen Mitarbeiter von Reichswehrminister Wilhelm Groener zu Einfluss gelangten General Kurt von Schleicher gestellt, der seit Ende der er Jahre zu einem wichtigen Berater Hindenburgs geworden war. Er hatte sich seinerzeit bereits für Brüning als Kanzler verwendet, schlug nun den als hochkonservativ geltenden Zentrumspolitiker Franz von Papen als Reichskanzler vor und traf eine Ministervorauswahl für die Kabinettsbildung, wobei er selbst als Wehrminister in von Papens Regierung eintrat.

Die Ersetzung Brünings als Reichskanzler durch von Papen wird in der Forschung auch als Übergang von einer Präsidialregierung zur Präsidialdiktatur gesehen, die der Hitler-Diktatur ein halbes Jahr vorausging.

Hier waren seit den Landtagswahlen im April die Nationalsozialisten zur mit Abstand stärksten politischen Kraft geworden, hätten eine Mehrheitsregierung aber nur mit dem Zentrum bilden können, das sich weigerte, einen nationalsozialistischen Ministerpräsidenten zu wählen.

Danach erweiterte die Regierung den Finanzierungsrahmen für die betriebliche Arbeitsbeschaffung und erlaubte eine drastische Unterschreitung der Tariflöhne in Unternehmen, die Arbeitskräfte einstellten. Sehr oft konnten Arbeitslose die Wohnungskosten nicht mehr aufbringen; und in vielen Familien wurde auch das Ernährungsminimum deutlich unterschritten.

Dezember , obwohl diese zweite Reichstagswahl des Jahres , die Reichstagswahl vom 6. So hatte Hitler nach wie vor mit den Kommunisten eine Sperrminorität und stellte sich als Vizekanzler weiterhin nicht zur Verfügung.

Doch von Papens Plänen, den Staatsnotstand auszurufen und vorerst zwecks ungestörter Durchführung einer autoritären Umgestaltung der Verhältnisse erneute Reichstagswahlen unter Bruch der Verfassung nicht anzusetzen, verweigerte sich Hindenburg am 3. Als die Reichstagswahl vom 6. November der NSDAP zwar Verluste statt neuerlicher Zuwächse brachte, an der bisherigen Konstellation aber nichts grundlegend änderte — Hitler stand nach wie vor als Vizekanzler nicht zur Verfügung —, bot sich der bis dahin im Hintergrund die Fäden ziehende Reichswehrminister Schleicher mit einem neuen Konzept zur populären Verankerung der Präsidialregierung dem Reichspräsidenten selbst als Kanzler an.

Hindenburg ging angesichts der allseits mangelnden Unterstützung für Papen darauf ein. Trotzdem fügte er sich der Direktive Hitlers, als der sich seinen Vorstellungen energisch widersetzte, nahm Urlaub und legte alle Parteiämter nieder Strasser-Krise.

Denn den Sozialdemokraten galt der wendige General als nicht vertrauenswürdig und die Industrieverbände beobachteten argwöhnisch seine Öffnung hin zu den Gewerkschaften. Papen, den er als Botschafter nach Paris hatte wegloben wollen, war Hindenburgs Wunsch folgend in Berlin geblieben und nahm neuerlich Kontakt zu Hitler auf, um Möglichkeiten einer gemeinsamen Regierungsübernahme auszuloten.

Schleicher suchte nun seinerseits mit Unterstützung des Kabinetts Hindenburg davon zu überzeugen, dass nur die Ausrufung des Staatsnotstands, die Auflösung des Reichstags und der Aufschub von Reichstagsneuwahlen bis zum Herbst die Krise der Präsidialregierungen zu beenden geeignet sei.

Dies verweigerte ihm Hindenburg aber ebenso, wie er es auf Schleichers Betreiben vordem Papen verweigert hatte. Für diesen Versuch sprach aber aus Sicht Hindenburgs nach allem auch die formale Verfassungskonformität der nunmehrigen Berufung Hitlers zum Reichskanzler.

Die Annahme allerdings, Hitler und die Nationalsozialisten in dieser Regierungskonstellation in Schach halten zu können, sollte sich als folgenschwere Fehleinschätzung erweisen. Denn die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am Verglichen mit dem Kaiserreich bis zum Jahre regierten die Kabinette in der Weimarer Zeit eher kurz; die wenigsten verfügten über eine parlamentarische Mehrheit.

Nach den Wahlen zur verfassungsgebenden Versammlung Konstituante am Januar trat die Weimarer Nationalversammlung am 6. Februar im Nationaltheater in Weimar zu ihrer ersten Sitzung zusammen. Hauptaufgabe der Nationalversammlung war die Schaffung einer Verfassung mit demokratischer Grundordnung. Dieser hatte schon während des Krieges einen Vorschlag für eine demokratisch überarbeitete Verfassung des Deutschen Reiches vorgelegt und war deshalb als Gegner des Obrigkeitsstaates und überzeugter Demokrat bekannt.

In der Begründung seines Entwurfs sagte er: Der Entwurf löste heftig geführte Diskussionen zwischen den verschiedenen politischen Lagern aus, da er eine tiefe Zäsur gegenüber der politischen Ordnung des Kaiserreichs darstellte. Durch die Weimarer Verfassung wurde das Deutsche Reich erstmals eine parlamentarische Demokratie mit in der Verfassung verankerten liberalen und sozialen Grundrechten.

Auf der Ebene des Gesamtstaates wurden die Reichsgesetze vom auf vier Jahre gewählten Reichstag beschlossen, bei dem auch das Budgetrecht lag und der den Reichskanzler und jeden Minister durch ein destruktives Misstrauensvotum absetzen konnte. Selbst der mögliche Widerstand des Reichstags dagegen konnte ggf. Die Verfassung basierte auf dem Rechtspositivismus , was bedeutet, dass sie der Verfassungsrevision Art.

August in Schwarzburg ausgefertigt. Entgegen einer weitverbreiteten Irrmeinung ist die Zahl der im Parlament vertretenen Parteien ungefähr gleich geblieben: Unter dem absoluten Mehrheitswahlrecht der Kaiserzeit waren es durchschnittlich 13,8 Parteien, in der Weimarer Republik 14,4. Zwar gab es beispielsweise im Reichstag keine Parteien von Polen, Dänen und Elsässern mehr, aber weiterhin eine hannoversche, zusätzlich eine oder zwei bayerische Parteien sowie Splitterparteien des Mittelstands wie die Wirtschaftspartei.

Aber in der Weimarer Zeit mussten sie zusätzlich in der Lage sein, Koalitionsregierungen zu bilden und Kandidaten für die Reichspräsidentschaft zu stellen ; das wäre ihnen bereits im Kaiserreich schwergefallen und hat tatsächlich die Durchsetzung des parlamentarischen Regierungssystems vor verhindert.

Anders als in vielen nach entstandenen Verfassungen gab es damals noch keinen verfassungspolitischen Auftrag der Parteien und auch kein Parteiengesetz. Parteien waren rechtlich gesehen Vereine. Geht man im Parteienspektrum von links nach rechts, gab es in der Weimarer Zeit folgende Parteien von Bedeutung:. Der erste Reichspräsident , Friedrich Ebert , amtierte von bis Er war zunächst von der Nationalversammlung eingesetzt worden, danach wurde sein Mandat mehrmals verlängert.

Die Reichskanzler im Kaiserreich hatten noch keiner Partei angehört; erstmals wurde ein Vertreter der Zentrumspartei Reichskanzler. Von bis stellte das Zentrum fast alle Reichskanzler, mit Ausnahme eines Sozialdemokraten, eines Liberalen und zweier Parteiloser. Januar ; seine Ernennung markiert das Ende der Weimarer Republik.

Wie bei der Reichswehr fanden auch in der Verwaltung und in der Rechtspflege keine demokratischen Reformen statt.

Zur Zeit des Kaiserreichs war bei Beamten und Richtern während der Ausbildung und bei der Einstellung auf eine monarchistisch-patriotische Gesinnung geachtet worden, mit der Folge einer rechtskonservativen Ausrichtung im Gros der Beamten- und Richterschaft.

Speziell die Linken, deren Anhänger zur Kaiserzeit keine wichtigen Posten übernehmen konnten, setzten sich nunmehr besonders für die Freiheit der politischen Gesinnung ein.

Eine von den linken Parteien gewollte Wahl der Richter durch das Volk kam nicht zustande, da man die Justiz nicht in die Politik hineinziehen wollte. Der wichtigste Hinderungsgrund für Reformen bei den Beamten war die Notwendigkeit einer funktionierenden Verwaltung am Ende des Krieges, um beispielsweise die Soldaten zurück nach Deutschland zu holen.

Auch kam eine rechts eingestellte Beamtenschaft den bürgerlichen Parteien nicht ungelegen zur Verhinderung einer weitergehenden sozialistischen Revolution.

Den Eid auf die Verfassung, den die Beamten leisten mussten, bezogen viele auf den Staat, nicht aber auf die Republik. Während linke Straftäter mit enormer Härte behandelt wurden, kam es bei rechten Straftätern sehr selten überhaupt zu Anklagen oder Strafen , die auch sehr viel milder ausfielen — die Weimarer Justiz war auf dem rechten Auge blind.

Die Blindheit betraf nicht nur die Richter, sondern auch die Strafverfolgungsbehörden. Der Kriegsgerichtsrat und spätere Reichsanwalt bzw. Oberreichsanwalt am Volksgerichtshof Paul Jorns hatte unter anderem wichtige Spuren des Mordes an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg nicht aufgenommen und die Ermittlungen auch anderweitig behindert. Die Einseitigkeit der Justiz wurde bereits von Emil Julius Gumbel belegt, aber es kam zu keinen wirksamen Reformen. Die Gerichte fühlten sich oft nicht dem Gesetz, sondern dem Staat und dem Kampf gegen den Kommunismus verpflichtet.

Die Blindheit galt auch für die massenwirksame Propaganda , die nicht nur von den Rechtsextremen selbst ausging, sondern auch von Medien der Mitte geteilt und mitgetragen wurde. Justizorgane spielten im Hinblick auf das Ende der Republik eine wichtige Rolle. Die Verhandlungen im Hochverratsprozess gegen Hitler konnten ungehindert zur Hetze und zur Verbreitung von Propaganda missbraucht werden.

Reichspräsident Friedrich Ebert starb im Februar an einer verschleppten Blinddarmentzündung , die er aufgrund einer Anklage wegen Landesverrats [61] nicht rechtzeitig hatte behandeln lassen. Zugleich wurde die Auflösung von Generalstab , Kriegsakademien und Militärschulen verfügt. Die Soldaten der Reichswehr wurden auf die Weimarer Verfassung vereidigt. Oberbefehlshaber war der Reichspräsident, während der Reichswehrminister die Befehlsgewalt ausübte. Die militärische Kommandogewalt befand sich jedoch in den Händen des Chefs der Heeresleitung bzw.

Daraus entwickelte sich ein Dualismus zwischen Zivilgewalt und militärischer Kommandogewalt, der zu einer schweren Belastung der Republik werden sollte. Sie fühlte sich eher einer abstrakten Staatsidee als der Verfassung verpflichtet und stand der politischen Linken mit ausgeprägtem Misstrauen gegenüber. Zugleich wurden neue militärische Strategien etwa zum Zusammenwirken moderner Waffen entwickelt.

In diesem Zusammenhang entwickelte sich eine weitreichende Kooperation mit der Roten Armee , die beispielsweise zur geheimen Schulung deutscher Militärflieger in Lipezk führte. Mit dem Sturz Seeckts nahm die Reichswehr einen Kurswechsel vor, für den vor allem Kurt von Schleicher verantwortlich zeichnete. Ziel war es, breite gesellschaftliche Unterstützung für das Projekt der Wiederaufrüstung zu wecken und die Gesellschaft selbst zum Zwecke künftiger Kriegsführung zu militarisieren.

Die sieben Thüringer Staaten schlossen sich mit Wirkung vom 1. Mai zum Land Thüringen zusammen wobei erst am 1. In ihrer Kernzeit umfasste die Republik somit folgende 18 Länder Angaben von Die Gesellschaft der Weimarer Republik startete mit erheblichen, kriegsbedingten Lücken in der männlichen Bevölkerung: Gebiets- und Bevölkerungsverluste als Konsequenzen des Versailler Vertrags bewirkten eine zusätzliche Schrumpfung um mehr als 5,7 Millionen Menschen. Frauen blieben aber auch in den zwanziger Jahren in allen Parteien weiterhin unterrepräsentiert und waren kaum in hohen Parteiämtern vertreten.

Durch den langfristigen Strukturwandel im Wirtschaftsleben bedingt, war das Arbeitsplatzangebot im landwirtschaftlichen Sektor weiter rückläufig, während es im Dienstleistungsbereich zunahm und auf ein Drittel aller Beschäftigungsverhältnisse anstieg. Mehr als ein Drittel der Frauen war erwerbstätig. In der Privatwirtschaft fanden viele Frauen als Verkäuferinnen oder Stenotypistinnen einen Arbeitsplatz.

Das kriegsbedingt vaterlose Aufwachsen vieler Kinder und Jugendlicher wie auch inflationsbedingte materielle und Statusverluste in den sozialen Mittelschichten hatten Folgen. Sie schlugen sich nieder in einem fortgesetzten Autoritätsverlust der Elternhäuser und der von ihnen vermittelten sozialmoralischen Normen. In der Weltwirtschaftskrise wurden Jugendliche häufig als erste entlassen und waren deshalb von der Massenarbeitslosigkeit besonders stark betroffen.

Auch Jungakademiker sahen sich in ihren beruflichen Ambitionen enttäuscht. Der von Kaiser Wilhelm II. Zwar ebbte die Welle bald wieder ab und es kam während der Jahre relativer Stabilität zu einer merklichen Beruhigung. Mit der Weltwirtschaftskrise aber formierten sich die vielfältig aufgeladenen antisemitischen Strömungen in der Gesellschaft erneut.

Im Jahre stellten die Vom Bevölkerungsdurchschnitt stark abweichend war historisch-traditionsbedingt die berufliche Orientierung der Juden, die zur Hälfte als Selbständige tätig waren sonst 16 Prozent und vor allem in Handel, Bankwesen und einigen freien Berufen dominierten oder stark vertreten waren, jedoch wenig in der Industrie und nur ganz selten in der Landwirtschaft. Das Verhältnis der Juden zur Weimarer Republik war nicht einseitig von Furcht und Abwehr bestimmt; denn die formellen und informellen Schranken, die noch im Kaiserreich Juden die Karriere im Staatsdienst oder im akademischen Bereich verstellt hatten, waren durch die Weimarer Verfassung beseitigt.

Der seit dem Unter den neun deutschen Nobelpreisträgern waren fünf jüdische Naturwissenschaftler: Das vor allem von armen Ostjuden bewohnte Scheunenviertel wurde zum Ort pogromartiger Gewaltexzesse von Antisemiten, die erst durch einen massiven Polizeieinsatz gestoppt wurden. Auch ohne die Reichskanzlerschaft Hitlers wäre die Republik mit dem Antisemitismus nicht leicht fertiggeworden.

Sie war Teil einer klassischen Moderne , die sich vom Ende des Jahrhunderts bis in die er Jahre erstreckte, und fiel in deren Ausgestaltungsphase. Dabei weisen politische und kulturelle Entwicklungen der Jahre bis erkennbare Parallelen auf: Für sie bezeichnend war die Suche nach einem Standort in der wirklichen Welt. Die Gruppe war jedoch hinsichtlich der individuellen gesellschaftspolitischen Vorstellungen und künstlerischen Programme zu heterogen zusammengesetzt, um tatsächlich bedeutende Wirkung entfalten zu können.

Ähnlich erging es dem Arbeitsrat für Kunst , der den Zusammenschluss aller Künstler zu einer wirklichen Arbeitsgemeinschaft anstrebte. Neben dem quer durch die Kunstgattungen fortwirkenden Expressionismus war die Frühphase der Republik Entfaltungsraum für eine Reihe weiterer avantgardistischer Stilrichtungen wie Kubismus , Futurismus , Purismus , Verismus und Konstruktivismus.

Schockierende Wirkung entfaltete in der Frühzeit der Weimarer Republik der in Zürich entstandene Dadaismus , der nun von Berlin aus alle bisherige Kunst radikal in Frage stellte. Anstelle einer neuen Kunstrichtung ging es vornehmlich um Foto, Maschine und politisches Happening.

Es lebe die neue Maschinenkunst Tatlins. Die paar guten Geister der Revolution seien totgeschlagen, die Gerichte ungerecht, die Beamten gleichgültig und das Volk infantil. Mit Einführung des Achtstundentags und ersten tariflichen Urlaubsregelungen wurde Freizeitgestaltung für die Masse der Lohnabhängigen in der Weimarer Republik überhaupt erst Alltagsbestandteil.

Ein facettenreiches Angebot spiegelte die neuen Möglichkeiten: Mitglieder- und Zuschauerzahlen sowie die Anzahl der Sportzeitungen und -zeitschriften nahmen um ein Vielfaches zu. Als Josephine Baker mit ihrer Charleston Jazzband in Berlin auftrat, hatte sich Jazz als Teil der Vergnügungsindustrie jedoch bereits etabliert und galt seinen Anhängern als schick und modisch. In ihrer Anonymität, von nachbarschaftlicher Kontrolle kaum beeinträchtigt, gab es viel Raum zur freien persönlichen Entfaltung sowie ein reichhaltiges Medien- und Warenangebot.

Berlin verfügte über die schnellste Stadtbahn und war mit annähernd einer halben Million Anschlüssen auch die telefonierfreudigste Stadt der Welt. Künstler und bürgerliche Intellektuelle hatten vielfach die kleinen und mittleren Vermögen verloren, aus denen sie ihren Lebensunterhalt hauptsächlich bestritten hatten.

Eine allgemeine Versachlichung der ästhetischen Ausdrucksformen setzte sich nun als neue Stilrichtung gattungsübergreifend durch. In der Architektur, die mehr als jeder andere Aspekt der Weimarer Kultur einen dauerhaften internationalen Einfluss ausübte, war vor allem das in Weimar gegründete und nach Dessau verlegte Bauhaus ausstrahlend wirksam. Konstruktion und Einrichtung von Häusern basierten in der Folge auf der Entwicklung von Prototypen für Handwerk und industrielle Serienfertigung.

Die Ausführung sollte präzis, praktisch-funktionell und frei von überflüssiger Ornamentierung sein, in der Wirkungsabsicht auf die kubische Komposition gerichtet. Nicht versklavende Fülle, sondern eine befreiende Leere galt es zu erzeugen, beispielsweise durch einen Wohnungstyp ohne Tapeten, Vorhänge und Tischtücher. Meist handelt es sich um Schleiflackmöbel mit Metallteilen, die auch im Behandlungszimmer eines Zahnarztes stehen könnten. Überhaupt dominiert das Lackierte, Verchromte, Stählerne, Synthetische, während warme Holztöne fast völlig fehlen.

Doch auch in den Reihen der Architektur-Avantgarde war die reine Wohnmaschine umstritten. Manche von ihnen setzten sich für einen Siedlungsbau mit niedrigen Häusern und möglichst vielen Grünflächen ein. Eine Uraufführung diskutierte man eingehender als einen neuen Roman, […] und die Theaterkritiken wurden mit gespannter Aufmerksamkeit verschlungen. In Sprechchorbewegung , Gruppenlehrtheater und im agitatorischen Theater wurden politische und gesellschaftliche Erfahrungen mit dem Theaterspiel öffentlich artikuliert.

Seit Mitte der er Jahre war auch der Kinofilm als Kunstform allgemein akzeptiert. Nicht jeder Erwachsene ging ins Kino, manche aber wesentlich häufiger. Caligari , Fritz Lang Dr. Pabst Die freudlose Gasse einen Namen. Teilweise um ein Vielfaches höhere Auflagenstärken erreichte jedoch Literatur antimodernen Zuschnitts.

Die höchsten Auflagen aber erzielte Hedwig Courths-Mahler. Es hätte geschehen können, aber es sollte nicht sein. Dessen Anhänger, so die Lesart, akzeptierten moderne technologische Entwicklungen als an sich neutral und als mögliche Mittel auf dem Weg zu Macht, lehnten aber die kulturellen, sozialen und politischen Entwicklungen der Moderne ab.

Schulze selbst wie auch die jüngere Forschungsliteratur ziehen dagegen eine Vielfalt bzw. Vielmehr wird zumeist betont, die Weimarer Republik habe bis zu diesem Zeitpunkt [] eine Chance zu überdauern gehabt.

Heinrich August Winkler schreibt: März begonnen und sich seit der Entlassung Brünings am Mai dramatisch zugespitzt hatte. Derartige Interessen waren allerdings nicht erst im Januar wirksam, sondern fügen sich ein in das Bündel jener längerfristig angelegten und fortwirkenden Ursachen, die zum Untergang dieser ersten Demokratie in Deutschland beitrugen.

Ihre Bürger waren weit überwiegend im Kaiserreich aufgewachsen und hatten den Ersten Weltkrieg durchlebt. Die in diesen Zeiten erhaltenen Prägungen, ihre gesellschaftlichen Bindungen und politischen Vorstellungen brachten sie mit in die nun demokratisch verfasste neue Ordnung. Ausschlaggebend für den Untergang der Republik waren sie laut Hagen Schulze aber nicht, weil sich diese Tendenzen etwa anlässlich des Kapp-Putsches als beherrschbar erwiesen hätten, abhängig allerdings vom Machtbewusstsein in Parteien und Regierung.

Die politische Orientierung der verschiedenen Sozialmilieus in der Weimarer Republik lässt sich vier groben Richtungen zuordnen: Diese Spaltung in Sozialdemokraten, die auf Erhaltung der Republik setzten, und Kommunisten, die ihre Zerschlagung betrieben, gehört zu den von Anbeginn wirksamen schweren Belastungsfaktoren des Weimarer Staatswesens. In den gesellschaftlichen Mittelschichten löste der sich fortsetzende industriegesellschaftliche Wandel teilweise Verunsicherung und soziale Statussorgen aus, die sich in wirtschaftlichen Krisenzeiten potenzierten.

Zwischen und fiel der Anteil der Selbständigen von 19, 6 Prozent auf 15, 6 Prozent, während der Anteil der Angestellten und Beamten von 10,3 auf 17,3 Prozent anstieg. Auch die Revolutionsergebnisse, das politische Agieren der Parteien und die Merkmale der Weimarer Verfassung wurden und werden in der historischen Forschung im Hinblick auf ihren möglichen Beitrag zum Scheitern der Weimarer Demokratie erörtert.

Nichteinberufung der Nationalversammlung und gewaltsame Sozialisierung der Wirtschaft hätten laut Hagen Schulze Bürgerkrieg bedeutet und die parlamentarisch-demokratische Entwicklung bereits im Ansatz zunichtegemacht.

Nicht möglich war jener radikale Bruch mit der Vergangenheit, dessen es bedurft hätte, um die gesamte Erblast des kaiserlichen Obrigkeitsstaates abzuschütteln. Die Kompetenzen des Reichspräsidenten laut Weimarer Verfassung, die es ihm ermöglichten, einen Reichskanzler nach eigenem Gutdünken zu ernennen und zu entlassen Art.

Hatten sie unter Reichspräsident Ebert zur Krisenbewältigung nicht unerheblich beigetragen, so führten sie unter Reichspräsident Hindenburg ab zur massiven Schwächung und zunehmenden Aushöhlung des parlamentarischen Systems. Als Konstruktionsfehler in der Verfassung ist mitunter auch das Verhältniswahlrecht angesprochen worden, das der Zersplitterung Vorschub geleistet und die Bildung funktionsfähiger Koalitionen im Reichstag erschwert habe. Mangels Gegenprobe bleiben derartige Überlegungen allerdings hypothetisch, etwa auch die, dass durch ein Mehrheitswahlrecht der Aufstieg der NSDAP hätte verhindert werden können.

Ohnehin war die Einführung der Verhältniswahl nach den Erfahrung mit dem Wahlrecht im Kaiserreich für die Sozialdemokraten eine Kernforderung, die aber auch von den bürgerlichen Parteien befürwortet wurde.

Als ein Mangel, der Konsequenzen im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland gezeitigt hat, gilt die fehlende Wertbindung der Weimarer Verfassung, die infolgedessen mit qualifizierter Mehrheit beliebig verändert werden konnte. Verteidiger der Weimarer Verfassung hatten hinsichtlich der Werte, die sie ihrem Handeln zugrunde legten, verfassungsseitig keinen Vorteil gegenüber Republikfeinden.

In nichts anderem war man politisch so einig wie in der Weigerung, diese Konsequenzen der Niederlage zu akzeptieren. Die Beurteilung des Inflationsgeschehens der Nachkriegszeit ist in der heutigen Forschung nicht mehr einhellig negativ. Die mit der Hyperinflation einhergehende Enteignung betraf die Mittelschichten zwar nicht im Ganzen, wurde aber doch für viele zu einer sozialpolitisch hochbrisanten Katastrophenerfahrung, in der sie proletarisiert, politisch haltlos und für den Nationalsozialismus anfällig wurden.

Gegenüber der Vorkriegszeit ging Deutschland wirtschaftlich erheblich geschwächt aus Krieg und Inflation hervor. Der konjunkturelle Aufschwung zur Zeit der relativen Stabilisierung glich einer Scheinblüte und ging einher mit relativer Stagnation. Zu Beginn der Weltwirtschaftskrise war der Legitimationsverlust der Republik laut Peukert schon erschreckend weit fortgeschritten.

Der Zerfall in Weltanschauungs - und Interessenparteien war demnach Ausdruck einer tiefgreifenden Zersplitterung der Gesellschaft: Ob es eine Alternative zu Brünings konjunkturschädlicher und prozyklischer Spar- und Deflationspolitik gab, ist umstritten. Der Wirtschaftshistoriker Albrecht Ritschl etwa verneint die Frage und verweist auf die deutschen Zahlungsbilanzprobleme.

Ihre Wirtschafts- und Finanzpolitik hätten Brüning und seine Mitarbeiter nicht aus reparationspolitischen Zwecken betrieben, sondern weil sie sachlich von ihr überzeugt gewesen seien. Er verkörperte an der Spitze des Staates die eingetretene Rechtsverschiebung der politischen Machtgewichte, forderte und förderte autoritäres Regierungshandeln.

Dabei sah er sich jedoch auch in verfassungswahrender Funktion und verweigerte eklatantem Verfassungsbruch seine Machtmittel. Die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler lehnte er mit deutlichem Hinweis auf dessen diktatorische Ambitionen und den hochfahrenden Machtanspruch seiner gewalttätigen Anhängerschaft lange entschieden ab. Dass er im Januar nachgab, lag weniger an ihm selbst als an den Ratgebern in seinem Umfeld, die das dynamische Potential Hitlers und seiner Gefolgsleute unterschätzten.

Die Frage wird bis heute kontrovers diskutiert. März eine wichtige Zäsur darstellte: Hinsichtlich der Kanzlerschaft Franz von Papens mit verstärkt autoritären Zügen werden zwei gegensätzliche Optionen des Republikschutzes erwogen. Andererseits werden die Chancen eines noch einseitiger autoritär gegründeten Regimes erwogen, wie es Papen mit der Verhängung des Staatsnotstands und der Aussetzung von Neuwahlen auf unbestimmte Zeit anstrebte.

Da Hindenburg einen solchen Verfassungsbruch in den entscheidenden Momenten aber ablehnte, konnte die Republik auf diesem Wege allenfalls hypothetisch gerettet werden. Auch Kurt von Schleicher als letzter Reichskanzler vor Hitler bereitete, nachdem seine anderen Pläne gescheitert waren, für den eigenen Verbleib im Amt die Ausrufung des Staatsnotstands vor — und scheiterte damit ebenfalls bei Hindenburg.

Die Reichswehrführung war allerdings bereits gründlich vorbereitet auf die für diesen Fall anstehenden Aufgaben. Doch kam dieser Ansatz Schleichers, der sich bei Hindenburg seinerzeit sowohl für Brünings wie für Papens Berufung eingesetzt hatte, zu spät, um die Vertrauensverluste auszugleichen und die verlorenen Hoffnungen mit Hilfe eines erst noch umzusetzenden Programms nachhaltig wiederzubeleben.

Einen Überblick über Betrachtungsweisen der Weimarer Republik in der bundesdeutschen zeitgeschichtlichen Forschung und veröffentlichten Meinung bietet Thomas Raithel in den Vierteljahrsheften für Zeitgeschichte. Dabei sei es um eine Gegenposition zur nationalsozialistischen Schmähung Weimars und um Impulse für eine erneute Demokratiegründung gegangen.

Nun seien das Scheitern und die innere Schwäche der Republik in den Fokus gerückt. Ein anderes neues Deutungsmuster brachten die späten er Jahre mit einer Sichtweise vom Scheitern der Weimarer Republik nicht so sehr an den inneren Strukturproblemen als an den in Deutschland besonders ausgeprägten Widersprüchen und totalitären Potenzialen der industriegesellschaftlichen Moderne.

Insgesamt sieht Raithel die gesellschaftlichen und politischen Unterschiede zwischen dem Weimarer und dem heutigen Deutschland — etwa im Hinblick auf den Volksbegriff — als so weitreichend an, dass Gleichsetzungen unangebracht erscheinen.

November Nationalhymne Deutschlandlied. Wahlrecht der Weimarer Republik. Geschichte der Parteien in Deutschland. Reichsregierungen der Weimarer Republik. Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages Hrsg. Januar im Internet Archive ; Jürgen Hartmann: Handbuch des Wissens in zwanzig Bänden. Mehr als Schall und Rauch. Der Streit um den Namen der ersten deutschen Demokratie — Moritz Föllmer, Rüdiger Graf Hrsg.

Wie Deutschlands erste Republik zu ihrem Geburtsort kam. Es ging ihm vor allem um eines: Er wollte die Reichswehr als innenpolitisches Instrument intakt erhalten. In den dagegen angestrengten Prozessen wurde Ebert von republikfeindlichen Richtern nur teilweise Recht gegeben. Geschichte und Gesellschaft , 4 , S. Beck, München , S. Auflage, Darmstadt , S. Werner Conze , Hans Raupach Hrsg. Klett, Stuttgart , S. Von Brüning zu Hitler. Der Wandel des politischen Systems in Deutschland — Deutschland — , S.

Die Verfassung des Deutschen Reiches vom Ein Kommentar für Wissenschaft und Praxis. Weimar — Weg in eine Demokratie. Der Rufmord am Reichspräsidenten.