Der Finanzwesir mixt ETF-Cocktails für die beste Rendite

 


Man hat die Fähigkeiten den markt aktiv zu schlagen. Die Unternehmen werden ausgewählt mit einem Fokus auf die Qualität des Managements, starke finanzielle Erfolgsausweise, nachhaltige Cashflows und eine Präsenz in Wachstumsindustrien. Der DM ist besser als Südamerika oder China. Es gibt zwar genug Leute, die das machen aber das sind Spielkälber, die sich einfach gerne mit Aktien beschäftigen.

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Wenn diese Länder anfangen halbwegs brauchbare Umweltstandard durchzusetzen, ist es aus mit dem Rekord-Wachstum. Deshalb bleibe ich dabei: Das was gestern und heute war, muss keineswegs morgen auch noch wahr sein. Wenn Sie es schaffen ins sprichwörtliche fallende Messer zu greifen Bebalancing bedeutet: Kaufe das am stärksten gefallene Zeug und trenne Dich von den Top-Performern , dann los.

Die ausserfinanziellen Gründe sind der Hebel. Danke für Ihre Antwort! Den Griff ins Messer scheue ich nicht, allerdings riskiere ich noch zu oft den Blick in den Rückspiegel. Ihre Anmerkung zur möglichen Wirtschafts-Situation in der Zukunft ist natürlich hochinteressant. Ich möchte noch etwas hinzufügen: Wenn es weitgehend egal ist, welchen Index ich benutze um "Welt" oder "Europa" abzudecken, dann kann man auch einen auswählen, dessen Kostenquote nicht so hoch ist.

Kaufe das am stärksten gefallene Zeug und trenne Dich von den Top-Performern , dann los". Das ist ja im Moment das Problem vieler Anleger, mich eingeschlossen: Man schaut auf die immer neuen Allzeithochs, und kann nicht so richtig glauben, dass Market-Timing nicht funktioniert, weil jetzt ja nun wirklich kein guter Zeitpunkt mehr ist einzusteigen.

Gerade bei US Werten traue ich mich im Moment nicht ran Allzeithoch plus Euro-Schwäche , obwohl ich da eigentlich in die Vollen gehen müsste, um mein Depot vernünftig zu diversifizieren.

Vermutlich ist das auch der Grund, weshalb in den Grafiken z. Könntest du hier ggf. Zur Korrektur wäre z. Für FM hingegen gibt's generell keine Daten vor die man da nehmen könnte.

Auf dem Blog von Chemstudent gibt es hierzu diesen Artikel: Mein Investor steigt einfach ein, sobald die Produkte verfügbar sind. Ich denke aber, das ist ein Thema für die Profis des Wertpapier-Forums. Deshalb ist es auch gut, das Du die Links mitgeliefert hast. Für die Aussagen, die ich hier machen will, nämlich: Ich bin bereit zu vereinfachen, wenn es dadurch verständlicher wird.

Meine Rendite liefert das Tagesgeld, müssen wir nicht darüber reden, ob man jetzt mit Small Caps und oder Value mehr Rendite macht.

Ich will den Menschen erklären, dass Sie es als Alleinentscheider schaffen können. Das sie keine Experten brauchen. Ich möchte gerne die Menschen erreichen, die sich zwar ernsthaft um ihre Finanzen kümmern möchten, die aber nur bedingt optimieren möchten.

Ich sehe mich produktnäher als beispielsweise Holger Grethes Zendepot, aber im Vergleich zum Weertpapier-Forum bin ich sicher nur populärwissenschaftlich. Ich will den Menschen Mut machen und ihnen zeigen: Wenn ich mich um meine Finanzen kümmern kann, dann schafft ihr das auch. So habe ich es ja auch auf der "Über mich"-Seite geschrieben.

Wer es ganz genau wissen will und bereit ist auch einmal mit harten Bandagen zu kämpfen "Lies gefälligt erst einmal die Dokumente für Anfänger! Ich freue mich für jeden Leser, der sagt: Ich finde Ihre Art zu schreiben unglaublich sympathisch und man hat als Anfänger wirklich da Gefühl, dass man etwas lernt. Gäbe es einen Button, um das Buch vorzubestellen - ich würde es tun.

Hallo Einstein, danke für das Lob. So soll es auch sein. Wenn Sie als engagierter Anfänger hier etwas mitnehmen können, habe ich mein Ziel erreicht. Was das Buch angeht: Der Vorbestell-Button kommt demnächst. Ich muss noch das Inhaltsverzeichnis fertig bekommen und dann live stellen, damit ich nicht die totale Katze im Sack verkaufe. Hallo Finanzwesir, ich habe da meine Bedenken welchen ETF ich nehmen soll da für mich nicht klar ersichtlich ist welcher Index nachgebildet wird.

Das Anlageziel des Fonds besteht darin, ein Exposure auf dem Aktienmarkt der Schwellenländer einzugehen Ich möchte ja in einem Performanceindex anlegen der auch die Dividende berücksichtigt und nicht einen Preisindex oder sehe ich das falsch?

Hallo Neuling, mein Tipp: Nicht lange rumsuchen und vermuten, sondern einfach eine Mail an den Support schicken. Die Anbieter haben die amtliche Info. Macht es nicht Sinn statt dem gross Wert den Net Wert zu nehmen? Und dann noch eine Frage: Nein, es spielt schlichtweg keine Rolle, in welcher Währung der Fonds notiert: Ich hatte versucht, den Artikel um eine weitere Beispielrechnung zu bereichern, bin aber vermutlich an der Längenprüfung des Wesirs gescheitert ;-!

Vorrangig geht's aber um Prinzip, dass sich ein Anleger aus der Eurozone zur Senkung des Währungsrisikos auch eines Indexes aus seinem eigenen Währungsraum bedienen sollte. Die Kommentare dürfen beliebig lang werden. Ich vermute, dass es daran liegt, das meine Netzwerkverbindung im Urlaub so miserabel war und da irgendetwas verloren ging.

Das tut mir leid. Hast Du das Beispiel noch? Dann würde ich es gerne veröffentlichen. Mir ging es um den breitesten Index. Ich habe schon so oft in Gesprächen festgestellt, dass Euro mit Europa gleichgesetzt wird. Aber wer erst einmal "nur" in Europa bleiben will, sollte meiner Meinung nach in den breitesten Index investieren, den man bekommen kann. Ich bekomme immer wieder Mails von Lesern, die sagen, dass sie nichts von "internationaler Wirtschaft" verstehen und deshalb erst einmal auf ihrem vertrauten Kontinent bleiben möchen.

Das finde ich gut. Aber bevor ich die Menschen verschrecke, weil ich mit Ihnen wegen ihres Home Bias schimpfe, arbeite ich mit dem, was ich habe. Ich speichere meine Kommentare üblicherweise nicht nochmal irgendwo ab, sondern praktiziere das "gute" Fire-and-Forget-Vorgehen. Aber vielleicht kann ich mich ja nochmal aufraffen - war halt etwas länglich: Du legst nur Wert auf die Rendite, vergisst aber die Standardabweichung.

Wenn Du den Fokus auf die Sharpe Ratio legen würdest, käme eventuell eine andere Schlussfolgerung heraus. Dann sollte sich eine breitere Streuung auszahlen, d. Was die Sharpe Ratio angeht: Da hast Du recht, aber eigentlich wollte ich ja mit meinem Artikel auf folgendes Fazit heraus:.

Es ist - zumindest für die Zielgruppe, die ich ansprechen möchte - egal was Sharpe und andere Faktoren so aussagen. Das kann die Sharpe-Ratio noch so scharf sein. Die Rendite wird nicht durch schwankende Börsen oder eine suboptimale Asset-Allokation ruiniert, sondern durch das, was man Leben nennt Schatz ich bin schwanger ;-. Ich entschuldige mich bereits im Voraus für meine Begriffsstutzigkeit.

Das mit den Emerging Markets verstehe ich nicht. Das ist die Tabelle aus dem Produktfinder Fonds bei Finanztest. Warum sollen solche Renditen den Wums bringen? Alle diese ETF haben nur 3 von 5 Punkten für durchschnittlich. Warum genau soll man jetzt noch einmal in EM investieren? Nur wegen des Begriffs "Diversivikation"? Vielen Dank im Voraus für Eure erhellenden Antworten. Und Entschuldigung für die doofe Frage.

Dass die EM's mal für ein paar Jahre unterperformen, ist da vielleicht ärgerlich aber auch normal, und auf diese lange Sicht wird sich davon auch wieder einiges relativieren. Man kann vielleicht versuchen, Prognosen abzugeben und zwischen den Regionen hin und her zu traden, oder passiv-agnostisch sich einfach so breit wie möglich alle ins Depot holen, und so "von allem ein bischen" sich entspannter durchzuwurschteln.

Man wird damit vielleicht nie die bestmögliche Rendite erreichen, wenn man sich nur vorher die "richtigen" Regionen vorhergesehen ausgesucht hat - aber auch eben nicht die schlechteste Rendite, wenn man sich mit seinen Vorhersagen eher doch mal geirrt hat. Vielen Dank für Deine Antwort.

Leider beträgt mein Anlagehorizont nicht Jahre. Es sind eher Jahre. Vielen Dank auch Dir. Das Depot möchte ich demnächst aufstocken und überlege, ob ich eine weitere Region wie Emerging Markets dazu nehme oder vielleicht "irgendwas mit Small Caps" ;- oder ob ich das bestehende Depot einfach erhöhe. Aber einige Frage bleiben für mich noch: Was mir logisch erscheint und sich auch mit "In Euro und Cent: Insgesamt zeigt sich, dass die Beimischung von SC eine Überrendite bringen kann.

Ist das nicht ein Zeichen dafür, dass man eine höhere Beimischung untersuchen soll? Wie kommt es zu der aktuellen Beimischung von ca. Auch wenn der Artikel schon relativ alt 1 Jahr ist, hoffe ich auf eine Antwort.

Vielen Dank schon im vorraus. Ich vermute keins von beidem sondern eher eine zufällige Wahl auf "ein Viertel". Vielleicht trinkt der Finanzwesir einfach gerne mal "ein Viertele Wein" und tendiert daher zu dem Wert ;-? Entscheidend für mich ist: Da jetzt genauere Untersuchungen für einen optimalen Mix zu machen, mag akademisch interessant sein, man wird aber nur feststellen, was in der Vergangenheit der beste Mix war.

Wie sich das in der Zukunft darstellt, ist leider oder zum Glück?! Daher würde ich auch keine andere Beimischung "untersuchen". Dass SC eine Überrendite bringen kann wie auch Value ist ja nicht wirklich neu. Einen eigenen Artikel zum Thema SC gibt es hier übrigens schon: Chris und meine Wenigkeit haben u. Vielleicht sind da auch für Dich ganz interessante Aspekte dabei. Nachdem ich einige Jahre mehr oder weniger erfolgreich in Einzelaktien investiert und immer auf den richtigen Moment gelauert habe, fühle ich mich nun seit einiger Zeit durch die Lektüre "des Kommers" erleuchtet.

Natürlich ist im Anschluss das Bedürfnis nach weiteren Informationen und einem Forum, in dem sich Gleichgesinnte treffen, sehr ausgeprägt und ich habe nur sehr wenige Seiten gefunden, auf denen man als Anfänger so kompetent und sympahtisch in diese Materie eingeführt wird. Ich habe mir lange und intensiv das Gehirn zermartert, eine einschlägige ETF-Plattform bis in die letzten Ecken durchforstet und war immer noch sehr unsicher, wie komplex mein Portfolio sein soll.

Auf der einen Seite wollte ich jede Ästelung des Kommer-Portfolios nachbilden, damit mir auch ja nichts entgeht. Andererseits möchte ich es übersichtlich und pflegeleicht haben. Vielen Dank, lieber Finanzwesir, dass Du das in Deinem Blog so detailliert und vor allem auch für den Normalverbaucher nachvollziehbar durchgekaut hast.

Ich habe mich jetzt mit einem guten Bauchgefühl für einen 3er-ETF-Mix entschieden, denn Ich finde, dass man sich mit seinem Portfolio wohlfühlen muss. Ich freue mich auf die kommende Zeit mit meiner Investition, auf viele weitere Berichte von Dir und lebhafte, konstruktive Diskussionen in den Kommentaren. Macht ihr das dann mit Festgeld oder werden doch Anleihen beigemischt oder gar nicht.

Entscheidend ist doch, dass Du einen für Dich passenden Anteil findest. Wie hoch Du den Aktienanteil dann im Endeffekt anheben willst, hängt vor allem davon ab, wie viel Risiko Du Dir antun willst. Du solltest Dir überlegen, bei welchem Gesamtvermögensrückgang Du noch gut schlafen kannst.

Denk daran - entscheidend ist nicht, was Du Dir hier jetzt fest vornimmst, sondern was Du im Crash wirklich auch erträgst. Mehr ist daher nicht automatisch auch besser. Wenn Du also z. So gut kann ich den Finanzwesir dann vermutlich schon einschätzen. Aber ob das besser als Anleihen ist? Ich würde bei Anleihen nur auf Ultrasicher setzen und da ist im Moment nur extrem wenig Rendite drin.

Vielleicht wäre der dann für Dich auch ganz interessant. Selten einen unpasserenden Namen gehört: Hast vollkomen recht ist eine eine sehr persönliche Sache. Ich selbst bin da relativ radikal, enweder man glaubt langfristig an den Markt, vor allem auch in schlechten Zeiten oder man glaubt nicht daran. Wenn man daran nicht glaubt und eher zu einem wirtschaftlichen Weltuntergang tendiert ist es eh schwierig zu investieren, denn was ist dann schon eine sichere Anlage.

Zum einen sind es die psychologischen Gründe und dabei vor allem auch die Fähigkeit und nicht nur der Wille einen Börsencrash durchzustehen, ohne in Panik zu verfallen. In der Praxis fühlt sich das anders an als in der Theorie! Zum anderen sehe ich auch noch den Aspekt, mehrere Anlagen mit geringer Korrelation zu haben. Wenn der nächste Crash passieren wird, werde ich aus dem Bereich des "sicheren Hafens" im Zuge des Rebalancings kräftig bei gefallenen Kursen nachkaufen können.

Dem bleibt nur das Nachkaufen aus den aktuellen Monatsüberschüssen. Weiterhin wird der eine oder andere mit zunehmendem Alter die Aktienquote auch deshalb absenken wollen, weil er nicht möchte, dass sein Depot beim Eintritt in die Entsparphase im Falle eines gleichzeitigen Crashs in voller Stärke getroffen wird. Das hängt natürlich auch davon ab, wie man das Entsparen konkret gestalten will. Finanzwesir Mit was für einen Tool bastelst du denn diese Vergleiche zusammen?

Bin zum zweiten mal auf dem Artikel gelandet und habe ihn wieder mit freude durchgelesen. Grandioser Artikel mit sattem Mehrwert - habe ihn direkt weiterempfohlen!. Hallo Rexdax, nimm den iShares eb. Das sind kurz- und mittellaufende deutsche Staatsanleihen, also eine ziemlich sichere Sache. Deutschland wird nicht in den nächsten 2,5 Jahren pleite gehen. Wozu sich da mit Staatsanleihen rumschlagen? Es sei denn, Du willst mehr als Aktuell würde ich sagen: Hallo Mark, leider nein.

Diese Rohdaten sind so roh, dass ausser mir keiner daraus schlau wird ;-. Dann noch die Punktestände der Indizes in Prozentrenditen umrechnen, und schon kannst du dir Diagramme zur Portfolio-Entwicklung verschieden gemischter Allokationen machen. Bei allen "Backtests" aber eben auch immer beachten, dass Vergangenheitsergebnisse eben nur sehr eingeschränkt bis garkeine Aussagekraft für die Zukunft haben, und eine richtige Vergleichsanalyse schon etwas tiefer gehen sollte als einfach nur "naiv" drauf zu schauen welche Kombi am Ende die meisten Prozentpunkte gebracht hätte.

Folgendes habe ich mir nach sehr sehr viel Recderche, Literatur, Foren, etc selbst zusammengestellt. Letzeren finde ich besser weil ich einen Sparplan machen moechte. Das müsste eigentlich überhaupt keinen Unterschied machen, da man bei einem Sparplan bzw das ist ja grad was "sparplanfähig" überhaupt erst bedeutet auch eh immer anteilige dh nicht zwingend nur ganzzahlige Stücke eines Wertpapiers kaufen kann.

Wenn du jeden Monat bspw. Sicher kann man sich damit Anregungen holen, am Ende ist es aber immer eine eigene! Sache wie und womit man sein Portfolio dann auch tatsächlich konkret aufbaut - siehe ja auch die Tatsache dass es noch nicht für alle Indexvarianten zB Value- und Small-ETFs für jede einzelne Weltregion ein ausreichendes Produktangebot gibt, so muss man in der Praxis eh immer Kompromisse und Abwägungen eingehen.

Sollte man auch, denn nicht jede auf dem Papier in der Theorie "perfekt" ausgeklügelte Allokation wird man in der Umsetzung genauso hinbekommen. Ob du die Regionen nun trennst ist vor allem eine operative Frage. Trennen bedeutet zuerstmal natürlich mehr ETFs.

Wenn du selbst meinst, kein Problem mit dem "Aufwand" zu haben, überleg dir halt welchen "Nutzen" du dir davon noch versprichst. In der Vergangenheit konnte man nach langen Zeiträumen noch etwas "Rebalancing-Renditepremium" dadurch rausschinden, ob und wie das für die Zukunft genauso gelten mag, obliegt allein dir einzuschätzen. Vorteil der einfachen Variante wäre halt ihre Mehr hinzufügen kann man hinterher ja immer noch.

Kann ich mit dem Portfolio starten? Oder ist das Kaese? Brauche irgendwie eine Bestaetigung bzw Arschtritt damit ich endlich starten kann. Will sicher sein, dass ich alle Aspekte beruecksichtigt habe: Also "von mir aus" kannst du natürlich gerne mit dem Portfolio starten Nimm also deine Motivation um dein Vorhaben umzusetzen und bleibe auch langfristig damit dran!

Ob das alles wirklich so nötig ist, halte ich aber für zweifelhaft. Dann hättest Du sie doppelt. Das solltest Du zumindest prüfen. Danke fuer deinen Beitrag. Wo genau siehst du denn die Gefahr dass Firmen doppelt im Depot waeren? Erschliesst sich mir grade nicht so recht. Ohne dass wir Deine persönliche Situation, Deine persönlichen Ziele und das anzulegende Kapital kennen, kann die Sinnhaftigkeit Deines Vorhabens wohl nicht beurteilt werden.

Für offenkundigen "Käse" halte ich es jedenfalls nicht. Du wirst ganz sicher Firmen doppelt im Depot halten. Der schnibbelt sich auch den Value-Anteil aus dem World heraus und hat somit auch etliche Doppelungen: Das ist alles wenig überraschend, da es ja Unterkategorien des World sind: Alles eine Frage des persönlichen Geschmacks. Ich werde jetzt den Teufel tun, und Dir hier von Deiner Aufteilung abraten oder beherzt zustimmen. Wie ChrisS schon richtig schrieb: Geh nochmal in Dich und überlege, ob Du diese Übergewichtungen haben möchtest.

Im Zweifel würde ich für die einfachere Lösung plädieren, ansonsten mach Dein Ding. Glotze aus, ein gutes Buch lesen und die Welt sich weiterdrehen lassen.

Hätte ein höherer Anteil an EM historisch besser abgeschnitten? Ja klar, wir behaupten alle von uns "langfristige" Anleger zu sein, selbst die die erst gestern angefangen haben, aber der Horizont der Gefühle ist immer kürzer und ungeduldiger als die Vernunft.

Dazu kommt halt die stetige Unsicherheit, gerade bei Anfängern und Einsteigern, bei der Allokation auch ja alles "richtig" und "korrekt" machen zu wollen, da sucht und nimmt man gerne Empfehlungen auf um sich an etwas festhalten zu können was nicht nur das eigene Bauchgefühl und Willkür ist.

Es beruhigt, wenn die eine oder andere Autoritätsperson oder was man dafür hält einem sagt wie's gemacht werden soll, weil die werden ja schon besser wissen von was sie reden, oder? Das Spannungsfeld dabei ist eigentlich immer das gleiche: Natürlich wollen wir renditeträchtigere Anlagen übergewichten ist ja trivial, denn wir wollen ja eine möglichst hohe Rendite , "leider" ist es aber auch auf der anderen Seite der Medaille immer so, dass renditeträchtigere Anlagen auch meist risikoreicher sind und Risiken wollen wir nun eigentlich nicht unbedingt maximieren.

Es wird also zwangsläufig immer dazwischen irgendwo ein jeweils individueller, dh. Man kann sich dem nun auch mit mehr oder weniger ausgeklügelten Methoden "systematisch" nähern, zB. Grundsätzlich teile ich Deine Befürwortung des passives Investierens und halte auch ca. OK, von Rohstoffen halte ich auch nichts, aber ich habe auf Deiner Website nur einen Artikel über Anleihen gefunden http: Als weiteres Problem kommt hinzu, das aufgrund der österreichischen Steuersituation bei vor erworbenen Wertpapieren der Wertzuwachs steuerfrei ist.

Was genau meinst du mit Anti-Crash Strategie? Die grundlegende "Strategie" bei der Asset-Allokation nach Risikoklassen ist ja gerade, nur soviel in Kapital in risikoreiche Anlagen wie Aktien zu stecken, als dass man deren Crashs auch aushalten kann durch Bestimmung des Exposures eben begrenzt , und der Rest auf weniger risikoreichen Anlagen verteilen. Alles andere ist mehr oder weniger Taktieren.

Wer meint, selbst besser vorhersehen zu können wann es Zeit ist Aktien zu kaufen und wieder zu verkaufen oder diese Arbeit lieber an einen bezahlten Fondsmanager abtritt , kann das gern versuchen, am Ende sind wir alle ja eh nur selbst für unser eigenes Geld verantwortlich. Du willst wahrscheinlich darauf hinaus, dass die aktuellen Zinsen und erreichbaren Renditen bei den verschiedenen "Sicherheits-Anlagen" grad eher mau sind.

Ja, das stimmt und ja das ist vllt nicht besonders schön, aber das muss man halt so hinnehmen und ändert am grundlegenden Wirkprinzip der strategischen Risikoverteilung eigentlich überhaupt nichts. Die Risikoanlagen Aktien etc. Wir sind ja alles keine Anlageberater, aber ich kann dir viel eher mal eine Methode nahelegen, die ich benutzen würde um zu entscheiden welche Fondsprodukte besser oder schlechter sind.

Wenn du dort einen Mehrwert erkennst, kannst du die Produkte ja auch weiter halten, und wenn nicht dann passe eben dementsprechend an. Dritte können dir da nur bedingt von aussen sagen, welches Einzelprodukt davon für dich selbst besser oder schlechter ist, denn nur du kennst deine genauen persönlichen Ansprüche und Bedürfnisse zB bzgl Risikotoleranzen, Rendite-Erwartungen etc.

Auch ist, mal grundlegend betrachtet, die Frage eigentlich falsch herum gestellt. Du solltest nicht denken "auf welches Produkt sollte ich am ehesten verzichten?

Ein Portfolio sollte eine Struktur haben, eine Ausrichtung die schon vorher feststeht und dann erst hinterher nur mit exakt den Produkten befüllt werden, die eben diese Strategie benötigt - nicht mehr und nicht weniger.

Etwas Licht ins Dickicht kann auch einfach eine "tabula rasa"-Betrachtung bringen. Überleg dir einfach mal: Wenn das im wesentlichen die selben Produkte wären, dann lass es eben so, und wenn du aber heute zB.

Achja und die Steuergedanken würde ich an dieser Stelle auch nicht überbewerten - ich selbst jedenfalls mache meine Investitionsentscheidungen nicht gerne von solchen Nebensachen abhängig, ich will für Jahrzehnte investieren was ja übrigens auch länger ist als die Halbwertszeit so mancher Steuergesetzgebungen und wenn ein Produkt an sich schon unpassend schlecht ist, wird es auch allein dadurch nicht besser, nur weil man da etwas mehr oder weniger Steuern bezahlt.

Hallo Börsengasse 1, lass uns mal von den Produkten Abstand nehmen und überlegen, warum wir das Ganze hier machen. Das Ganze ist kein Hobby.

Wir wollen Geld verdienen. Unserere Euros sollen neue Euros rekrutieren und damit unser Vermögen mehren. Stellt sich die Frage: Mit welchen Investmentvehikel erreichen wir unser Ziel am besten? Wenn man der Meinung ist, dass die Märkte hinreichend effizient sind, so dass niemand sich auf Dauer einen Vorsprung herausarbeiten kann.

Dafür sorgt duiie Regression zumm Mittelwert. Deshalb sind Kostenmimierung und Erzielen der Marktrendite sind die Ziele. Je weniger ich zahle umso mehr bleibt für mich. Jede andere Strategie ist aufwändiger und muss deshalb langfristig und dauerhaft besser performen, sonst ist es kein Geldverdienen sondern Hobby und Hobby hatten wir oben ja bereits als Motivation ausgeschlossen. Wenn man der Meinung ist, man kann durch Recherche, Geschwindigkeit oder Insiderhandel die Aktien herausfinden, die besser als der Markt performen werden.

Man hat die Fähigkeiten den markt aktiv zu schlagen. Dann nutze Deine Fähigkeiten. Wenn man der Meinung ist, dass es möglich ist den Markt langfrisitig zu schlagen. Aber dafür braucht man Profis. Man selbst schafft das nicht. Was man aber schafft: Die Menschen Fonds-Manager zu identifizieren, die das können.

Wobei ich mich frage: Wie willst Du das schaffen? Und das bewegt man sich auf bekanntem Terrain und man sieht die Bewerber und spricht mit Ihnen. Beim Fonds-Manager ist man schon glücklich, wenn man ein Youtube-Video findet. Lange Rede, kurzer Sinn: Es ist Blödsinn in alle drei Assetklassen zu investieren.

Es ist strategisch sinnlos ETFs und aktive Fonds zu halten. Es gibt zwar genug Leute, die das machen aber das sind Spielkälber, die sich einfach gerne mit Aktien beschäftigen. Wenn die einen ehrlichen Stundenlohn ausrechnen würden und sich ihre Ergebnisse ungebiast ansehen würden, dann würden sie es als das sehen, was es ist: Mehr Möglichkeiten sehe ich für den normalen Privatanleger nicht.

Natürlich kann man auch mit Optionen hedgen und leer verkaufen, aber das ist nicht die Zielgruppe dieses Blogs. Das Leben meiner Leser dreht sich nicht nur um die Börse und um die Altersvorsorge. Deine Antwort auf die Frage von Börsengasse 1 ist excellent und hat mir beim lesen Gänsehaut verschafft, weil Du es schaffst kurz und eindeutig Antwort und Orientierung zu geben damit jeder Leser eigenständig seine Entscheidung treffen kann.

Grund ist nicht, dass ich eine Überrendite erwirtschafte. Stichworte Wertpapierleihe, Swap, wie sieht es wirklich aus, wenn in einer Krise mein Fondsanbieter insolvent wird Ich möchte als Investor Anteile von Unternehmen in meinem Depot, kein abstraktes Finanzprodukt was mir diese irgendwie nachbildet. Bildlich gesprochen, wenn ich abends in eine Bar gehe und ein Bier bestelle möchte ich auch meine Biermarke trinken, und nicht ein Getränk was verspricht mich genauso betrunken zu machen wie eine Mischung der beliebtesten Biere weltweit, was durch eine Mischung aus Bier, Wein und anderen Alkoholen erreicht wird.

Werde ich damit den Markt übertreffen? Werde ich deutlich schlechter abschneiden? Bei einem Depot aus 25 internationalen Bluechips, gestreut über verschiedene Länder und Branchen, recht wahrscheinlich auch nicht. Was gibt es transparenteres als einen ETF? Um zu wissen, in was Du bei Einzelwerten investierst, müsstest Du Dir die einzelnen Geschäftsberichte und Financial Statements anschauen, die Zusammensetzung der Kernpositionen im Unternehmen etc.

Mir ist gerade folgendes aufgefallen: Die allgemeine Überzeugung ist, ja dass die Finanzmärkte hinreichend effizient sind, daher sind ETF empfehlenswert. Aber offenbar ist der Markt für Fonds nicht effizient wegen der Bankverkäufer, etc. In einem effizienten Markt dürfte es die nicht geben. Union Investment baut Volksbank Invest-Produktion ab http: Ich für mich, habe den Rat von ChrisS befolgt und habe meine aktiven Fonds bei morrningstar recherchiert http: Bei der Top-Liste der teuren habe ich gleich mehrfach zugeschlagen: Aber jetzt habe ich mich endlich aufgerafft, einige zu verkaufen - eine schwere Überwindung.

Hallo Börsengasse1, wenn Du Finanzmarkt als Werpapierhandel definierst, dann ist der Finanzmarkt hinreichend effizient. Der Verkauf an Privatleute ist mitnichten rational und effizient.

Das ist in den allermeisten Fällen emotionsgetriebener Verkauf keine Branche arbeitet so mit Ängsten wie die Finanzbranche an - sagen wir mal - suboptional auf dieses Verkaufsgespräch vorbereitete Menschen. Nach und nach nehmen immer mehr Menschen die rote Finanzpille, informieren sich unabhängig und nehmen ihre Finanzen selbst in die Hand.

Die Finanzblogger und ihre Leser sind immer noch eine Insidergemeinschaft. Letztendlich wird mit den Fonds das passieren, was wir auch bei der Musik- und der Filmindustrie und bei der Telekommunikation gesehen haben: Die meisten aktiven Fonds werden einfach nicht mehr konkurrenzfähig sein. Was auch zu berücksichtigen ist: Leider hat der Fonds-Manager alles versenkt. Die Investoren bekommen kein Geld, sondern einen schönen Verlustvortrag für die Steuer.

Nachfolgend zu dem was schon Albert gut erklärt hat wie der "Lebenszyklus" vieler Fonds aussieht, würde ich nochmal bei deinem ersten Absatz einsteigen:. Wenn für die Börse der doch recht akademische Begriff "effizienter Markt" benutzt wird, ist damit meist eher folgendes gemeint: In zahlreichen Untersuchungen zu dem Thema in der Praxis zB. Und selbst die höheren Kosten der Fonds können das nur zum Teil erklären selbst wenn man sie rausrechnen würde, tun immer noch die Mehrheit der Fonds auf lange Sicht unterperformen.

Dass der Verkauf von Fonds nicht "effizient" ist, nun, tja das hat am Ende wohl auch viel damit zu tun dass eben die Masse der Kunden auch nicht wirklich "effizient" sind, also im Rahmen der Wirtschaftstheorie ein vollkommen rationaler homo oeconomicus, der alle Informationen kennt und daraus abgewogen die beste Entscheidung zur Gewinnmaximierung trifft - das beschreibt ja nicht wirklich die Mehrheit der Menschen, zumal ja auch immer ein nicht unwesentlicher Zielkonflikt mit der Gegenseite in diesem Fall die Finanzindustrie besteht, die natürlich auch noch ganz andere Eigeninteressen als die Kunden haben.

Warum es denn noch so viele teure aktive Fonds gibt wird eigentlich schnell klar wenn man sich mal überlegt, dass ein Teil ihrer höheren Kosten ja auch gerade daher kommt, um wieder die vielen Produktverkäufer in den Banken und Finanzdienstleistern zu bezahlen, damit sie die Dinger auch schön bewerben und vertreiben.

Du wirst als Kunde in der Bankfiliale leider immer noch für viel zu viele Bürger der erste und einzige Anlaufpunkt wenn es um Anlage geht ja auch nicht von selbst darauf aufmerksam gemacht, dass es mittlerweile günstige ETFs gibt, denn da verdient man nicht soviel wie an den Fonds oder noch schlimmer verschachtelte Zwitterprodukte wie Fondsversicherungen etc.

Aber ja, langsam aber stetig scheinen sich die "effizienteren Produkte" auch irgendwann mal durchzusetzen - einige Zahlen zur Entwicklung des Anlagevolumens in ETFs vs Fonds kann man ja leicht ergoogeln, und das kann auch einen erfreulichen Kostendruck auf die Branche ausüben. Man kann davon ausgehen dass gerade die Informationsmöglichkeiten im Internet ihren Teil dazu beitragen, die bisher asymetrischen Vertriebsstrukturen der Branche etwas aufzubrechen, aber das ist noch ein langer work in progress.

Jetzt bin ich aufgrund des technischen Zeitalters und der historischen Kursentwicklung am Überlegen, ob ggf. Laut Backtest von 5 Jahren wäre hier ein Renditesprung von ca.

Die Aussagekraft der Kursentwicklung der letzten 5 Jahre ist leider sehr begrenzt, daraus irgendwas für die nächsten 5 Jahre oder nächsten 25 Jahre, oder auch einfach nur die nächste Woche abzuleiten. Wenn es so wäre, dass "Performance-Chasing" was dies ja im Kern wäre funktionierte, bräuchten wir uns ja alle nur die bestgelaufenen Werte aus einer Liste rausfiltern und sie kaufen, im naiven Glauben daran dass sie ihre Outperformance auch einfach so in Zukunft zuverlässig fortsetzen werden.

Klappt leider in der Realität nicht wirklich so ;-. Soviel erstmal zum Nutzen historischer Kurse. Da gibt es auch nicht viel zu diskutieren, weil eh jeder seine eigenen Schwerpunkte und Ansichten hat ich habe zum Beispiel keine besondere Meinung, ob der Nasdaq und der MDax auch die nächsten 5 Jahre outperformen wird, kann sein oder auch nicht, ist mir ehrlichgesagt auch eigentlich recht egal - seriöserweise kann das auch niemand wirklich wissen - je nachdem wie intensiv man die verfolgen will rutscht man dann eh ins Feld der Einzelwerte-Analysierer, -Picker und -Optimierer rein.

Eher das Gegenteil der hier vertretenen Philosophie, einfach mit einem allgemeinen passiven Weltportfolio erst überhaupt keine eigenen Meinungen zu einzelnen Branchen oder Regionen haben zu müssen. Aber wenn man halt doch noch ins Asset-Detail gehen will: Wenn du die Chancen besonders im Technologiesektor siehst, wäre es ja noch eine Überlegung wert ob der Nasdaq dafür das geeignetste Vehikel ist.

Sicher, er behinhaltet viel Technologie, aber eben nicht nur. Ein dezidierter weltweiter Technologie-Index würde vielleicht dem eigentlichen Grundgedanken eher entsprechen, aber klar, in der konkreten Umsetzung muss man sich ja auch nur danach richten welche Produkte wirklich verfügbar sind - der Nasdaq, obwohl vielleicht nicht die optimale Lösung zur Abdeckung von "Technologie", hat halt immer noch das meiste ETF-Angebot. Was den MDax angeht, auch hier könnte man sagen, warum überhaupt nur Deutschland?

Wenn du dir nicht gerade nur ausgerechnet von diesem Land und seinen Nebenwerten das besondere Potential erwartest, wäre es ja eine Überlegung wert, auch einfach gleich allgemein auf einen möglichst globalen oder zumindest über-regionalen Nebenwerte-Index zu setzen. Aber wie gesagt, dass sind alles Details, über die man eigentlich nicht noch zu diskutieren braucht, oder überhaupt kann - denn nur du selbst musst ja von dem, was du so machst, auch wirklich überzeugt sein denn nur du selbst musst ja auch mit den Konsequenzen deiner Entscheidungen dann am Ende leben.

Wenn du dich mit dieser Aufteilung wohler fühlst als mit dem einfachen Normal-Portfolio, dann mach es so und investiere darin langfristig - denn DAS ist eigentlich das entscheidende, nicht so unbedingt in was genau und in welcher Aufteilung man jetzt speziell investiert ist, sondern dass man es lange genug durchhält und dranbleibt, um auch wirklich die Früchte daran erleben zu können.

Oder anders herum, selbst die optimalst ausgeklügeltste Zusammenstellung nützt ja nichts, wenn man sie beim nächsten Börsenknick in kurzer Zeit schon wieder aufgibt. Dazu wählt man einfach den gewünschten Zeitraum und irgendwann war das Portfolio Tipptopp ganz vorne mit dabei. Das habe ich mir in den ersten Jahren meines investieren auch bewiesen. Ich hatte DEN einen Fonds gefunden, der einfach nur super war. Zumindest wenn man die passenden Kriterien in dem tollen Onlinetool eingestellt hat.

Die Zukunft hat sich herzlich wenig für die Vergangenheit interessiert und mein Superfonds war maximal durchschnittlich. Warum schreib ich dir das? Als Begründung nennst du "aufgrund des technischen Zeitalters und der historischen Kursentwicklung". Oder weil du glaubst, dass sich die Überrendite der Vergangenheit wiederholen wird? Ich finde leider gerade nicht den passenden Link, aber wenn du dir anschaust, welche Anlagen, Regionen, Länder in der Vergangenheit wie gut waren, wirst du feststellen, dass das munter hin und her wechselt.

In einem Jahr sind Finanzwerte top und Energieversorger schwach und in einem anderen Jahr genau andersherum. Falls deine Entscheidung tatsächlich über ein Portfoliooptimierungstool und nicht über eigene Berechnungen zustande gekommen ist, würde ich dir die Kommentare zu diesem Thema von ChrisS und meiner Wenigkeit zu dem Thema ans Herz legen https: Ich kenne die Zukunft nicht. Dafür gibts ne ganze Menge verschiedener Grafiken, einfach Stichworte wie "historical asset class return table" oder so ergoogeln.

Wir erkennen den erwähnten Umstand, dass jede Assetklasse mal ganz oben mit dabei war, aber eben auch wann anders mal ganz unten, genau wie mit den Sektoren. Was die "Annahmen" und "Einschätzungen" angeht, die man fähig! Je mehr es darüber hinaus aber noch weiter ins Detail geht zB. Klar, es erscheint auf den ersten Blick auch erstmal als ein "no-brainer", dass sich zB der Technologie-Sektor langfristig wohl stärker entwickeln wird als sagen wir mal der Utilities-Sektor, und man deswegen dies übergewichtet haben will - aber in gewisser Weise machen das ja schon die "normalen" Indizes ganz automatisch für uns!

Auch hier wieder spiegelt die "Marktmeinung" ganz automatisch die Zukunftsaussichten mit. IT ist schon ziemlich stark gewichtet, das relativiert also etwas die Notwendigkeit, sich jetzt noch einen extra-Technologiefonds mit dazuzunehmen, ein "Sinn" würde eher bestehen wenn du zB bei aktuell ungeliebten Sektoren wie Utilities eine vom Markt abweichende Meinung über deren Zukunftspotential hast und deshalb aufstocken willst.

Nachdem ich mich nun monatelang mit der Materie beschäftigt habe und zwischenzeitlich erschlagen war von den Dingen, die man beachten sollte, habe ich es nun einfach gehalten: Depot bei einer Bank mit Tagesgeldkonto - gedanklich als "Altersvorsorge" benannt. Der Anlagebetrag wird monatlich transferiert und 2 ETF bespart: Und der risikofreie Anteil verbleibt auf dem Tagesgeldkonto. Sollten die Zinsen jemals wieder steigen, wird das sicher Thema werden.

Wenn ich in einigen Jahren meine, das Depot ergänzen zu müssen, kann das ja immer noch geschehen. Zu der Umsetzung dieser Strategie hat es aber gedauert - ausschlaggebend war dann u. Dein Artikel hier und die neu gewonnene Erkenntnis "anfangen" ist wichtiger als das "optimieren von Beginn an". Damit vertrödelt man Zeit und ist ohnehin nie wirklich zufrieden.

Wenn ich nun noch weitere 7 suchen müsste - Mix 9 - ich würde nie fertig und somit nie anfangen. Und das bin ich mittlerweile. Wir sprechen uns in 20 Jahren. Hallo Sandra, sehr gut, so muss es laufen. Mach das ein paar Jahre, schau dann und justiere nach. Ich bin mir zielmich sicher: Du wirst im Nachhinhein sagen: Lehrgeld muss man immer zahlen. Aufmerksam geworden auf diese Homepage bin ich durch die Stuttgart Invest Ich habe seit gut 2 Jahren ein eigenes Depot u.

Summa summarum läuft es wahrscheinlich wie hier auch "empfohlen" auf folgende Produkte hinaus: Ich bin bei der Consors Bank, deshalb erscheinen mir beide o.

ETFs am sinnvollsten wegen der geringsten zusätzlichen Gebühren. Anbei aber noch eine Frage an den Finanzwesir: Man kann auch ohne sonst Kunde zu sein alle X-trackers ETFs ohne jegliche Gebühr pro Einzahlungsrate erwerben, so oft pausieren wie man Lust hat und auch so viel auf einmal kostenfrei neu reinlegen wie man will Frei nach dem Motto: Ich bin zwar nicht der Finanzwesir, aber meine Meinung dazu ist: ETFs werden einmal am Tag auf ihren inneren Wert geeicht.

Man vergleicht somit die Fähigkeit der Gesamtheit der Akteure am Markt diesen zu bewerten mit der Fähigkeit einiger weniger Akteure die Fähigkeit eines Mannes und seiner Anhängerschaft den Markt zu bewerten.

Somit wäre es auch tendenziell eine Wette für den alten Herrn und seine Vorliebe gegen die Vernunft und Einschätzung der restlichen Welt. In der Vergangenheit hatte der gute Mann ein sehr gutes Händchen mit seinem Value Investing, ob seine Nachfolger das zukünftig ebenfalls so performant abliefern werden liegt in den Sternen.

Ich glaube nicht daran, hatte aber tatsächlich auch mal Gedankengut daran verschwendet ob es eine Alternative wäre.

Man könnte einen Teil auf das Pferdchen setzen, aber alles würde ich nicht dort investieren, da der Mehrwert nur in der One-Man-Show liegt und die in absehbarer Zukunft die biege machen wird. Immerhin ist der gute Mann schon 87 Jahre alt. Sicher das ist zum Anfang erstmal noch der wichtigste Teil, aber eben auch nicht alles.

So unwichtig sind die EMs auch nicht mehr, dass man sie, gerade langfristig für die Zukunft betrachtet, ignorieren könnte, aber klar - in welcher Höhe man sie nun anteilig hinzumischt, dafüber kann jeder wieder individuell diskutieren.

Falls noch nicht bekannt, hier ein Artikel dazu https: Strategisches Argument dafür, einen Anteil Emerging Markets langfristig zu halten, ist einfach die absehbare Entwicklung der Weltgeschichte: Umgekehrt gesagt - es braucht ja nicht nur eine Begründung, die Schwellenländer hinzuzunehmen, sondern genauso auch eine Begründung dafür, sie nicht hinzuzunehmen, dass ist ja genauso auch eine "aktive Entscheidung" Abweichung vom Weltmarktportfolio. Für die meisten Leute sind die Argumente dafür eben sinnvoller als die Argumente dagegen.

Wenn dich das Pro und Contra dazu interessiert, einfach googeln. Dann kannst du dich mit den gegebenen Argumenten auseinandersetzen und entweder dafür oder dagegen sein.

Kernfrage ist halt immer, wie soll man sie denn nun überhaupt gewichten? Gerade Anfänger suchen halt gern simple Regeln zur Orientierung, und das BIP-Modell, mit seinen Stärken und Schwächen, ist halt wenigstens eine, anstatt lari fari frei Schnauze irgendwelche Werte willkürlich aus der Luft zu greifen.

Wichtig ist halt nur, egal was man nun genau davon macht, das man versteht was man tut, warum man das tut, und das lange durchhalten kann also mit seinen Entscheidungen zufrieden ist. Abseits aller Zahlen geht es ja auch im Grunde eh nur darum, ob denn das Modell dahinter wie man auf die Zahlen gekommen ist, und warum man das so benutzt für einen persönlich Sinn macht oder nicht, und da wird es halt immer unterschiedliche Ansichten geben, und das ist ja auch legitim.

Das könnte man so sehen. Wenn man die Schwellenländer mit dazu nimmt, hat man natürlich eine deutlich breitere Streuung seiner Anlagen erreicht, denn im MSCI World sind ja nur die Industrienationen enthalten. Das Wort "World" ist hier leider irreführend. Der mögliche Vorteil einer breiteren Streuung ist hoffentlich klar: Muss man nicht unbedingt genau so mit den von Dir genannten ETFs machen, gilt aber als die komplettere Lösung.

Man bildet zwar immer noch nicht den ganzen Markt ab Frontier markets fehlen noch, sind aber im Vergleich nur noch eine homöopathische Zugabe und Small Caps fehlen im Prinzip auch noch , kommt damit dem passiven Mantra, möglichst breit zu streuen, näher. Viel zu kompliziert für mich: Gut für den Start, aber wenn daraus eine solide Altersvorsorge werden soll, muss sich der Betrag verdrei. Damit bist Du diversifiziert genug und hälst die operativen Kosten niedrig.

Rein rechnerisch kommt da womöglich raus: Kauf ein Drittel eines Anteils. Du betreibst dann Rebalancing im Cent-Bereich und nimmst dafür Transaktionskosten in Eurohöhe in kauf. Das ist vollkommen unwirtschaftlich. Bei Dir geht es jetzt ums Anfangen. Du machst jetzt Erfahrungen und zahlst Lehrgeld. Mach es Dir nicht schwerer als nötig. Ich glaube, man sollte da erstmal ein grundlegendes Missverständnis auflösen. Aber ist das denn unbedingt ein Problem? Musst du das überhaupt kompliziert machen wollen?

Ich mag das eigentlich nicht - es kommen ja immer wieder Leute, die schreiben hier einfach nur ihre Assetallokation hin und wollen das "wir mal was irgendwas dazu sagen So funktioniert das nicht. Wir kennen dich nicht, weder deinen individuellen Typ noch deine Verhältnisse, wie könnten wir da von aussen jemals seriös irgendwelche passenden Erklärungen abgeben die dem Alter, Risikotoleranz, Börsenerfahrung, Aufwandsbereitschaft usw gerecht wird , und so einfach in den blauen Nebel hinein gestochert zu diskutieren geht meistens am Ziel vorbei.

Also eigentlich muss das immer genau andersrum laufen DU musst uns zuerst ein bischen was erklären, erstmal zu dir selbst, und dann was du dir bei jeder einzelnen Depotposition dabei gedacht hast.

Die Frage muss eigentlich sein, Sinn für was, Sinn für wen? Dann kann man das ernsthafter beantworten und eher ja oder nein sagen.

Wenns "einfach nur" um die RK1-Sicherheitskomponente ging Ein einfaches Tagesgeld bei einer soliden Bank erfüllt den gleichen Zweck schon billiger.

Ich würde eher mal so sagen, bei den Summen von den wir hier reden, ist es eigentlich relativ sch egal ob du nun ausschüttende oder thesaurierende ETFs nimmt.

Das wird nicht unbedingt die entscheidene Hauptfrage langfristig sein. Mach einfach was dir mehr gefällt, nimm was das beste Angebot ist.

Es gibt eigentlich nur einen "groben Fehler" für uns Passivanleger, den wir unbedingt vermeiden müssen. Nicht in der Krise mit Verlust zu verkaufen, sondern einfach stur durchhalten können. Das wird dann auch deine Hauptaufgabe sein, also sich an die Schwankungen zu gewöhnen und ein souveränes Verhältnis im Umgang mit deiner Anlage zu entwickeln. Alles nötige dazu erfährst du zB hier in vielen guten Artikeln, also einfach noch ein bischen mitlesen da bekommst du zB auch die Infos die du brauchst um dir deine "technischen" Fragen selbst beantworten zu können, und viel wichtiger, wirst für die richtige psychologische Haltung sensibilisert , dann lernst du auch die wirklich wichtigen Aspekte von den eher unwichtigen unterscheiden zu können und zerbrichst dir um letztere nicht mehr so den Kopf sondern kannst dich ganz auf ersteres konzentrieren.

Ich habe das gemacht und eine komplett unsinnige Abrechnung erhalten. Die haben einen Gewinn berechnet, der vierzehnfach! Es nervt, dass man alles immer kontrollieren muss. Vielen Dank für die Ausführungen.

Dass der Betrag sich verdrei- oder vervierfacht ist ausgeschlossen. Zur Altersvorsorge im eigentlichen Sinne möchte ich das Geld gar nicht anlegen. Ich renne wie viele andere gerade aus in die Altersarmut, damit habe ich mich aber abfinden müssen. Um das verhindern zu können müsste ich erheblich mehr verdienen. Sollte man das Tagesgeldkonto jedes Jahr wechseln um die besten Konditionen mitzunehmen?

Denn die 0,01 die die Consorsbank beispielsweise nach Ablauf der Garantie gibt, bringt mein Girokonto auch. Und da meine Sparrate so niedrig ist, sollte ich dann einen thesaurierenden ETF auswählen? Ich habe dort gerade nochmal angerufen, da der versprochene Rückruf ausblieb.

Daher sieht sich die Comdirect gezwungen, nicht den Gewinn zu versteuern, sondern den Verkaufserlös! Weiterhin sagte sie mir, dass es mehrere Wochen! Nach einer Mail von mir und 24 h Samstags war das Geld vollständig da und am Montag kamen dann die korrekte Abrechnung und eine erklärende Mail. Da scheinen wohl einige Probleme zu haben. Ich hab mal eine Frage an die Kostenfüchse hier Gerade interessiere ich mich für den iShares StoxxEurope Wolf, die Antwort von findest Du hier: Solche Fragen kann nur der Anbieter beantworten.

Die können das amtlich beantworten. Alles was Du hier hörst kann stimmen, muss es aber nicht. Tobias Das Tagelsgeldhopping ist aus meiner Sicht sone Sache. Kann man schon machen, lohnt sich wegen den paar Prozentpunkten aber eher nicht und macht vor allem Arbeit. Insbesondere wenn deine Sparrate relativ niedrig ist. Hast du denn schon eine ausreichende Notreserve auf einem Tagesgeldkonto, falls mal unerwartete Ausgaben ins Haus flattern? Bevor du die nicht hast, würde ich dir gar nicht empfehlen in ETFs zu investieren.

Die Verwaltungsgebühr ist die von der Fondsgesellschaft angegebene Management Fee, also die Gebühr, die im Sondervermögen täglich abgegrenzt wird. Die Total Expense Ratio wird zum Geschäftsjahresende vom Wirtschaftsprüfer des Fonds berechnet sie umfasst dabei alle auf Fondsebene angefallenen Kosten, meist jedoch ex Transaktionskosten und wird dann bis zum nächsten Geschäftsjahresende ausgewiesen.

Warum die TER im genannten Fall höher ist als die Verwaltungsgebührt und welche weiteren Kosten neben der Management Fee hier eingeflossen sind, kann Dir nur die Fondsgesellschaft beantworten. Aber das reicht mir dann eigentlich auch. Zunächst hatte ich dieses dicke Buch zur Markttechnik von Michael Voigt gelesen, hab es aber nur bis zur Hälfte geschafft, weil mich das irgendwie nicht so recht überzeugte.

Nachdem ich dann das Buch vom Kommer durch hatte, wusste ich auch, warum. Hierbei denke ich an eine Verteilung von Das wäre meine erste Frage. Ist das für die Altersvorsorge sinnvoll? Wenn das für dich die optimale Zusammenstellung ist, okay! Du wirst kaum mehr Gewinne haben, hast aber viel mehr Komplexität im Depot. Vielen Dank für eure Antworten!

Also ist Tagesgeld sinnvoll. Ihr habt mich zum Nachdenken gebracht und ich habe weiterrecherchiert: Es wird wohl am Besten sein, wenn ich erstmal ganz simpel anfange mit dem.

Ich habe mich für die Ausschuttüngsvariante entschieden, denn wenn ich dann in 20 Jahren von den Dividenden leben kann, muss ich nicht erst meine Thesaurierer verkaufen, um mir dann Ausschütter zu kaufen ; Aber es ist gar nicht so einfach, einen günstigen sparplanfähigen MSCI EM Dist zu finden.

Bei der DKB könnte ich mixen: Vielen Dank für die super Artikel! Ich hoffe ich bin hier richtig für einen Ratschlag: Ich belese mich nun schon seit einiger Zeit und meine auch schon viel verstanden zu haben.

Trotzdem hab ich das Wichtigste noch nicht geschafft: Daher würde mich interessieren wie man als "Einsteiger" seinen Sparplan aufteilen sollte. Mir ist bewusst, dass dieser Artikel zeigt, dass andere Parameter wichtiger sind, als die genaue Aufteilung, z. Ich würde also erst nach ein paar Jahren das Depot rebalancen, um bspw.

Weltportfolios a la Kommer zu gelangen. Macht das bei der Sparrate soll gesteigert werden und bei einem vermutlich über ein paar Jahre kleinen Depot bereits Sinn ETFs zu besparen oder empfehlt ihr bei "keep it simple" zu bleiben und 2 ETFs zu besparen? Ich bin für jede Meinung dankbar. Alles andere macht nur operativen Aufwand ohne Wirkung zu zeigen. Bleib dran, das wird was. Aber ich muss Dir leider auch sehr unbarmherzig vors Schienbein treten: Mit diesem Kleckerleskram kannst Du nicht sinnvoll in so viele Fonds investieren.

Bringt Dir nichts als Aufwand und Kosten. Wenn Sparpläne verfügbar sind und diese z. Kostenreduzierung sind, warum nicht. Das Argument mit den 5 Jahren ist m. Dann dürfte man überhaupt nicht in Fonds investieren, weil irgendwas ist immer. Vielen Dank für deine schnelle, ehrliche aber auch mutmachende Antwort, Finanzwesir! Da kommt man tatsächlich dazu, den guten Plan endlich umzusetzen und nicht immer nur vom perfekten Plan zu träumen.

Das sollte dann natürlich nicht jeden Monat für Euro sein aufgrund der - im Vergleich zu den Gebühren beim Sparplan - hohen Ordergebühren, oder? Dann sollte man z. Hab ich das richtig verstanden? Wenn ein bestimmter ETF bei deinem bestimmten Broker nicht als sparplanfähig angeboten wird, bleibt nur wenn du ihn denn unbedingt willst die "normale" Order von Hand.

Sparplanfähige ETFs bei Brokern sind immer nur eine mehr oder weniger verkleinert eingeschränkte Unterauswahl des gesamten ETF-Angebotes über tausend ETFs gibts am deutschen Markt, aber sparplanfähig sind davon nur, je nach Broker unterschiedlich, ein paar dutzend bis ein paar hundert.

Wenn du ansonsten lieber zB wegen Unabhängigkeit die Orders normal von Hand ausführst, ja da sollte man dann auch auf ein genügendes Transaktionsvolumen achten.

Klar, das braucht dann aber wieder auch etwas mehr Disziplin als der bequemere Autopilot-Sparplan, da man sich jedesmal neu daran halten muss, die Raten dann auch immer zu investieren, und nicht auszusetzen oder anderweitig verkonsumieren.

Da muss man halt sture Routine aufbauen: Auch weil ich glaube dass uns China und co langfristig ziemlich überrennen könnten, aber das ist natürlich nur eine subjektive Meinung ;D Also habe ich das richtig verstanden, dass im Prinzip das Hauptargument gegen zu viele ETFs operative Kosten und Aufwand beim Kauf sind?

Daher macht es für mich ja auch keinen Unterschied, ob ich mehr vom All-World nachkaufe oder stattdessen den EM kaufe, kostet ja die gleichen Ordergebüren. Ich könnte höchtens bei zu vielen ETFs später ein Problem beim Rebalancing bekommen, nämlich dass ich nicht genügend Reserven habe um entsprechend nachzukaufen, um das festgelegte Verhältnis wieder herzustellen, oder? Vielen Dank auch dir für deine mutmachende Antwort! Ich vergleiche gerade noch die Kosten, aber vermutlich macht es tatsächlich mehr Sinn erst einmal "einfach" zu starten und dann im Laufe der Zeit ggf, das Depot weiter aufzuteilen.

Hauptsache du ziehst das dann auch tatsächlich wie einen Sparplan durch. Ansonsten ist das eher besser formuliert, dass du eben "mehr" EMs dazu haben willst, bzw dir das noch zuwenig Gewichtung ist. Das kommt halt immer auf die Ausgangslage, also die Situation jedes Einzelnen an.

Das geht nämlich im Prinzip immer, ist aber halt mit Steuern verbunden weswegen ansonsten zuerst das Nachkauf-Rebalancing empfohlen wird, soweit es eben möglich ist. Wie der User "Micro-Investor" am April erwähnt hat, passt der Text mit dem Diagramm nicht überein.

Über eine Aufklärung wäre ich sehr dankbar. In dem Textabschnitt ist der Fehler, dass statt ETF-Mix 7 und 8 gelb und grün tatsächlich eigentlich die Mixe 5 und 6 schwarz und rot, und der schwarze Mix 5 vesteckt sich tatsächlich hinter der roten Linie - wie man auch an den fast identischen Renditezahlen in der Tabelle sieht verwechselt gemeit waren.

Kann man ja nochmal editieren. Das Kernfazit des Artikels bleibt unabhängig von solchen Details ja trotzdem noch bestehen, also wie gesagt zB die relative Irrelevanz von so Optimierungsspielchen wie plus minus fünf Prozent mehr in den einen oder anderen ETF zu stecken. Ich hatte bei comdirect dasselbe Problem. Bei mir traten die Probleme aber mit Fonds der eigenen Fondsfamilie comstage auf.

Nach einigem Hin und Her ist die Abrechnung bei mir mittlerweile korrigiert. Möglicherweise hat auch der Hinweis geholfen, dass die Consorsbank bei der ich tatsächlich auch etwas von comstage verkauft hatte die Sache auf Anhieb ohne Fehler hinbekommen hat Eine Frage habe ich auch noch. Nach meinen Berechnungen, die höchstwahrscheinlich nicht stimmen, lande ich bei ungefähr Zweite Frage zur TER: Für andere Mischungsverhältnisse setze einfach deine gewählten Gewichtungen ein.

Wenn das schon Nicht-Akademiker wie ich hinkriegen, wird das kein Problem sein: Unsere gewichtete Gesamtportfolio-TER ist dann:. So darfst du halt nur rechnen, wenn du von beiden ETFs gleich viel im Depot hast. Hast du zusätzlich noch 2. Es wird auf eine breite Diversifikation geachtet, wobei der Schweizer Obligationenmarkt deutlich übergewichtet ist. Der Anleger nimmt zwischenzeitlich gewisse Schwankungen in Kauf, um mittel- bis langfristig von interessanten Anlagemöglichkeiten im Kreditbereich profitieren zu können.

Die Vermögenswerte werden überwiegend in kurzfristigen staatlichen Verpflichtungen investiert. Der Fonds richtet sich an Anleger, die Gewinne in diesen Märkten mithilfe eines hoch entwickelten, effizienten und strukturierten Investmentansatzes erzielen wollen.

Zusätzlich zu Investitionen in kurzfristige staatliche Obligationen, investiert der Fonds hauptsächlich in Government Bond Futures Rentenpapiere , um eine risikoadjustierte Rendite zu erzielen. Über diese Kombination von kurzfristigen Instrumenten mit Positionen in Staatsanleihen, ist das Fondsvermögen über die Wirtschaftsregionen Nordamerika, Europa und Asien und in der gesamten Zinsstrukturkurve von drei Monaten bis zu 30 Jahren gut diversivifiziert.

Taktisch nutzt der Fonds quantitative Strategien, um Übergewichtungen von optimalen risikoadjustierten Renditen zu nutzen. Das Risikomanagement ist vollständig in den Investitionsprozess integriert, sodass die Risikoparameter die vorgegebenen Richtlinien nicht überschreiten. Das Risiko wird gleichmässig über Länder wie Laufzeit verteilt. Die Chance der Erzielung positiver Anlagerenditen ist bei Obligationen bester Bonität zunehmend an die Bedingung weiter rückläufiger Renditeniveaus oder die Akzeptanz langer Laufzeiten geknüpft.

Ersteres Szenario erscheint angesichts historisch tiefer Rendite-Niveaus zunehmend spekulativ, während lange Laufzeiten im Falle eines Anstiegs des Renditeniveaus am Markt erhebliche Kursrisiken beinhalten. Hochzins-Obligationen-Portfolios, deren Bestandteile mit grösster Sorgfalt selektiert, permanent überwacht und aktiv bewirtschaftet werden und dabei zu lange Bond-Laufzeiten vermeiden, stellen im Vergleich dazu eine intelligente Anlagealternative dar.

Das Gesamtrisiko eines diversifizierten Anleger-Portfolios steigt durch die Berücksichtigung von High Yield Bonds nicht zwangsläufig an: Während die akuten Risiken von Bonds bester Bonität Kursrisiken durch Anstieg des Zinsniveaus reduziert werden, ergänzen die risikoadjustiert attraktiven Renditen handverlesener Hochzinsanleihen das Gesamt-Portfolio auf sinnvolle Weise.

Dadurch eröffnet der Fonds Investoren die Perspektive der Erzielung hoher positiver Renditen bei deutlich reduzierter Schwankungsanfälligkeit. Anlageopportunitäten werden weltweit und unter Berücksichtigung der sich in unterschiedlichen Währungen bietenden Möglichkeiten wahrgenommen. In begrenztem Umfang können auch Anlagen in Fonds- und Zertifikaten insbesondere auf Basis von Anleihen oder Anlagen mit anleiheverwandten Charakteristika erfolgen.

Derivative Instrumente können vor allem zur Steuerung von Marktrisiken eingesetzt werden. Anlagerisiken werden durch Diversifikation der im Fonds befindlichen Investments und Anlagethemen gedämpft. Ziel des Fonds ist die Erzielung einer langfristigen Mehrrendite gegenüber internationalen Staatsanleihen. Der Fonds ist als Kernbestandteil einer international ausgerichteten Vermögensverwaltung, als Basisanlage im Segment Unternehmensanleihen und unter Berücksichtigung des Anlegerprofils für den langfristigen Vermögensaufbau geeignet.

Die Anteilsklassen des Fonds werden zumeist in ihrer jeweiligen Basiswährung abgesichert. Der Investmentansatz basiert auf einer detaillierten Emittentenanalyse und berücksichtigt zusätzlich makroökonomische Faktoren.

Der Fondsmanager sucht die attraktivsten Renditeopportunitäten, unabhängig von Geografie oder Industriesektor. Ein strenger Risikokontrollprozess zielt darauf ab, Volatilität und das Risiko eines dauerhaften Kapitalverlustes zu begrenzen. Gleichzeitig strebt er eine tiefere Volatilität und somit höheren Schutz des angelegten Kapitals an, als dies beispielsweise mit Aktienanlagen möglich ist. Der Fondsmanager identifiziert die attraktivsten Renditeopportunitäten, unabhängig von Geografie oder Industriesektor.

Die Erreichung des Anlageziels wird durch einen strenger? Das Teilvermögen zielt auf das Herausfiltern von Anlagechancen an den globalen Kreditmärkten ab. Mit Unternehmensanleihen kann man über den gesamten Konjunkturzyklus hinweg stabile Mehrerträge erzielen. In guten Zeiten können gegenüber Staatsanleihen zusätzliche Kreditrisikoprämien erzielt werden. Zudem ist die typische Zinssensitivität dank der durchschnittlich geringeren Laufzeit bedeutend tiefer.

In schlechten Zeiten reduzieren die Unternehmen viel rascher ihre Verschuldung, während Staaten oft gezwungen sind, mehr Kredite aufzunehmen, um die Konjunktur zu stützen. Für den Anleger auch interessant sind die steuerlichen Vorteile einer reduzierten Vermögenssteuer und die steuerliche Abzugsfähigkeit des Renditeverzichtes. Der Aktienteil wird in Unternehmen mit einer nachhaltigen Geschäftspolitik und in Unternehmen, welche in der Krebsbekämpfung aktiv sind, investiert.

Diese zukunftsgerichteten Investments versprechen langfristig eine attraktive Rendite und unterstützen gleichzeitig die Ziele und Werte der Initiatoren Krebsliga Schweiz und Krebsforschung Schweiz auf eine innovative Art und Weise. Das Anlageziel dieses Teilvermögens besteht hauptsächlich darin, langfristig angemessene Erträge und Kapitalgewinne in der Rechnungseinheit durch Anlagen in die nachstehend genannten Anlageklassen zu erzielen.

Der Anlageschwerpunkt wird dabei situativ festgelegt. Die Anlagen können jeweils auf wenige Anlageklassen fokussieren. Das Teilvermögen ist so ausgestaltet, dass der Fonds sich für Anleger eignet, die eine ausgewogene Vermögensallokation anstreben und bereit sind, Erträge und Gewinne karitativ zu verwenden.

Investoren des Cancer Charity Support Fund Moderate sind auf Kapitalerträge wie auch auf Kapitalgewinne ausgerichtet, weisen einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren auf und sind auf Grund ihrer Risikotoleranz bereit und in der Lage, vorübergehend auch Verluste zu verkraften.

Das Verlustrisiko ist begrenzt. Das Teilvermögen eignet sich nicht für Investoren, die eine spekulative Anlage suchen oder die kurzfristig über das investierte Kapital verfügen wollen oder es benötigen. Er ist eine transparente und attraktive Alternative zu klassischen Strategiefonds und Vermögensverwaltungsmandaten. Sein oberstes Ziel ist die langfristige Erhaltung der Kaufkraft: Auch in stürmischen Zeiten.

Zur Homepage des Partisan. Top-down Ansatz zur Gewichtung der Anlageklassen je nach Attraktivität derselben 2. Bottom-up Ansatz zur Investition in fundamental günstig bewertete Einzeltitel unter Bevorzugung von Unternehmen mit tiefen Finanzierungshebel 3. Damit setzt das Management ein Zeichen, dass es an die Erwirtschaftung eines nachhaltig überdurchschnittlich hohen Anlageerfolges glaubt.

Dieser Fonds eignet sich für Anleger, die eine wachstumsorientierte Vermögensallokation anstreben. Sie sollen einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren haben und bereit und in der Lage sein, vorübergehend auch Verluste zu verkraften.

Die Titelselektion ergibt sich aus einer rigorosen Bottom-up Analyse insbesondere von Unternehmen in Spezialsituationen. Ziel der Anlagepolitik ist die langfristige Erwirtschaftung eines möglichst hohen Wertzuwachses durch Ausnutzung von Chancen bei unterbewerteten Aktien. Dabei wird nicht nur in börsennotierte Firmen investiert sondern auch zum Teil in Private Firmen oder Firmen mit geringer Liquidität. Der Fonds behält sich vor, seine Aktionärsrechte aktiv auszuüben und dies auch in Abstimmung mit interessierten Dritten.

Der Fonds kann einzelne Positionen im Rahmen des Anlagereglements hoch gewichten und er kann einzelne Aktienpositionen über derivative Instrumente absichern. Anleger sollten einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren haben und bereit und in der Lage sein, vorübergehend Verluste zu verkraften.

Diese beinhalten über verschiedene Anlageklassen diversifizierte Portfolios mit einem Fokus auf indirekten Anlagen. Anlagepolitik Die Valitas Institutional Funds 3. Der Fondsmanager legt die Gewichtung der einzelnen Anlageklassen im Rahmen taktischer Bandbreiten flexibel fest und selektiert in den adressierten Anlagesegmenten Zielfonds-Manager mit überzeugenden Leistungsnachweisen. Dabei werden Manager bevorzugt, die sich vor allem in schwierigen Marktphasen profilieren konnten.

Dabei wird auf eine breite Diversifikation über die verschiedenen Anlagekategorien geachtet. Die Gewichtung der einzelnen Anlageklassen wird von Globalance Bank dem jeweiligen Marktumfeld flexibel angepasst. Bei der Auswahl der einzelnen Anlagen wird ein starker Fokus auf die positive Wirkung der lnvestments auf Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt gelegt. Der Footprint bildet einen integralen Bestandteil bei der Anlageselektion. Das Fondsmanagement identifiziert und investiert in langfristige globale Topthemen und Trends.

Der Fondsmanager kann direkt oder indirekt über aktive oder passive Kollektivanlagen investieren. Der Investment Fund folgt einem Global-Macro-Ansatz, wobei die weltweiten Anlagemärkte nach interessanten Möglichkeiten analysiert werden.

Zur Erreichung der Anlageziele investiert der Fonds unter Berücksichtigung des Down-Side-Risikos und zwecks optimaler Risikosteuerung breit diversifiziert und global in die verschiedenen Anlageklassen, wobei bezüglich der Asset Allocation ein flexibler Investmentansatz angewendet wird.

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Die genaue Definition des "professionellen Anlegers" ist je nach Fondsdomizil unterschiedlich. Nachstehend sind die relevanten Definitionen aufgeführt. Insbesondere können die folgenden Seiten Angaben über nicht zum öffentlichen Vertrieb zugelassene Anlagefonds enthalten. Voraussetzungsbedingungen eines "qualifizierten Anlegers" nach schweizerischem Recht für die Investition in einen schweizerischen Anlagefonds, welcher lediglich für "qualifizierte Anleger" im Sinne von Art.

Voraussetzungsbedingungen eines "professionellen Investors" oder "sachkundigen Anlegers" nach luxemburgischem Recht für die Investition in einen Luxemburger Spezialfonds SIF nach luxemburgischem Recht. Das maltesische Recht unterteilt die professionellen Anleger in die drei nachfolgenden Kategorien. Jede dieser Kategorien hat ihre Kriterien die erfüllt sein müssen, um in einen solchen Fonds investieren zu können:.

Qualifizierter Anleger Qualifying Investor: Ausserordentlicher Anleger Extraordinary Investor: Auf den folgenden Sites sind unter anderem Informationen zu Anlagefonds abrufbar, welche nicht zum Vertrieb in der Schweiz zugelassenen sind. Diese Angaben verfolgen einen reinen Informationszweck und stellen kein Angebot zum Erwerb von Finanzinstrumenten dar. Nicht zum Vertrieb angemeldete Luxemburger-Fonds: Keine andere Aufsichtsbehörde hat diese Informationen geprüft oder genehmigt.

Nicht zum Vertrieb angemeldete Malta-Fonds: Anlagen in solche nicht registrierten Fonds können alternative Anlagestrategien verfolgen und können erheblich höhere Risiken als zum Vertrieb zugelassene Fonds beinhalten. Der Anleger muss damit rechnen, einen erheblichen Teil oder sogar einen Totalverlust der Anlage hinnehmen zu müssen.

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Der Fonds strebt einen langfristigen Wertzuwachs sowie attraktive Erträge durch Investition in Aktien an. Die Anlageentscheide basieren auf einem strukturierten, systematischen Anlageprozess. Die Titelauswahl erfolgt global und basiert auf klassischen Bewertungskriterien, den Gewinnperspektiven der Unternehmen sowie weiteren fundamentalen und markttechnischen Aspekten.

Die Auswahl von Titeln erfolgt strikt basierend auf der Qualität der einzelnen Unternehmen "Bottom up". Das Anlagevolumen wird im Portfolio üblicherweise auf 30 Titel verteilt und gleichmässig gewichtet.

Anlageeignung Der Fonds eignet sich für Investoren, die ein aktiv bewirtschaftetes Engagement im Weltaktienmarkt suchen, und die die dafür erforderliche Risikofähigkeit mitbringen. Schweiz 1 , Luxemburg 1. Anlagekonzept Der Fonds investiert hauptsächlich in kleine und mittlere Unternehmen weltweit mit Ausnahme der Schweiz. Schweiz 1 , Luxemburg 1 , Deutschland 1. Anlagekonzept Der Fonds investiert hauptsächlich in führende Unternehmen in Schwellenländern. Anlageeignung Der Teilfonds richtet sich an Anleger, die an der wirtschaftlichen Entwicklung des asiatischen Wirtschaftsraumes teilhaben wollen und durch eine Anlage in diesen Teilfonds - unter Inkaufnahme hoher Kursschwankungen - von den langfristigen Ertragschancen profitieren möchten.

Anlagekonzept Der Teilfonds investiert weltweit in Unternehmen der Biotechnologie, die vorwiegend auf die Entwicklung von innovativen Produkten im Bereich Humanmedizin spezialisiert sind.

Anlagekonzept Carnot Efficient Resources ist ein globaler Aktienfonds. Anlagestrategie Das Fondsmanagement investiert ausschliesslich in Aktien und aktienähnliche Wertpapiere von Unternehmen, die ihren Sitz in den USA oder dort ihren Tätigkeitsschwerpunkt haben.

Anlageeignung Das Teilvermögen eignet sich für erfahrene Investoren, die Erfahrung mit volatilen Anlagen haben, über solide Kenntnisse der Kapitalmärkte verfügen und die an der Entwicklung der Kapital- und Finanzmärkte teilhaben wollen, um ihre spezifischen Anlageziele zu verfolgen.

Anlagestrategie Das Anlageziel dieses Teilvermögens besteht hauptsächlich darin, durch indirekte Anlagen im Rohstoffsektor unter Ausschluss von Agrarrohstoffen unter Beachtung einer ausgewogenen Risikostreuung sowie einer angemessenen Liquidität einen adäquaten Anlageertrag zu erzielen. Anlagestrategie Die reichhaltige Struktur der Rohstoffmärkte eröffnet Chancen, neben Rohstoff-Beta von alternativen Risikoprämien zu profitieren, welche Anleger für die Inkaufnahme spezifischer Risikofaktoren kompensieren, die sich unter anderem aus der Zyklizität der Preisbildungsdynamik und der Laufzeitstruktur der Rohstoffmärkte ergeben.

Die LPX Group analysiert diese im Vergleich mit der relevanten Peer Group und beurteilt quantitativ und qualitativ, ob diese gerechtfertigt sind. Auch Verbindlichkeiten ausserhalb der Bilanz wie z. Commitments finden dabei Berücksichtigung. Anlageeignung Wandelanleihen kombinieren das Kurspotential von Aktien und die defensiven Eigenschaften von Anleihen. Dabei sind die Grundsätze der Risikoverteilung, der Sicherheit des Kapitals sowie der Liquidität des Fondsvermögens zu berücksichtigen.

Dabei können die Anlagen auf alle konvertierbaren Währungen lauten. Investitionen erfolgen in erster Linie in Wandelinstrumenten, die ein hohes Mass an Sensitivität gegenüber den Aktienkursen der Beteiligungsinstrumente aufweisen, in welche die Wandlung vorgenommen werden kann. Der Fonds kann ergänzend in andere festverzinsliche Wertpapiere, Geldmarktinstrumente, Bankguthaben sowie in Aktien oder Derivate, deren Basiswerte Aktien sind, investieren.

Der Fonds tätigt Investitionen mit einem langfristigen Anlagehorizont im Rahmen eines strukturierten systematischen Selektionsverfahrens. Obwohl der Fonds weltweit anlegen kann, können sich die Anlagen jeweils auf einige Währungen, Länder oder Sektoren fokussieren. Eine stetige globale Diversifikation ist nicht erforderlich.