Inflationsrate in Deutschland Dezember 2018=1,7%, Verbraucherpreisindex Prognose

 

Ganz persönliche Eindrücke von einem, der dort war. Ein Muss für alle die in unterhalt- samer Weise erleben wollen, was unsere Soldaten in Afghanistan leisten.

Egal von welchem Ort der Welt man das DKB-Konto beantragt, man darf immer durch den gleichen nach deutschen Verhältnissen erstellen Bonitätsbewertungsprozess durch. Das ist die Bedingung. Änderungen, seien es die Ordergebühren, Replikationsmethode, Steuergesetze o.

Die Europäische Zentralbank

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Die jährliche Inflationsrate betrug in der Europäischen Union zwischen und durchschnittlich 2. Auffallend ist die starke Abweichung im Jahre Hier betrug die Inflationsrate lediglich 0. Grund ist die internationale Finanzkrise bzw.

Als die Finanzkrise auf die Realwirtschaft durchschlug, kam es zu weitgehender Zurückhaltung sowohl beim privaten Konsum als auch bei Investitionen. In Folge der Wirtschaftskrise kam es zu einem drastischen Preisverfall der Agrarrohstoffe, wodurch Lebensmittel merklich günstiger wurden. Erst gegen Jahresende kam es wieder zu einem Wachstum der monatlichen Inflationsraten aufgrund gestiegener Ölpreise.

Die, durch die Wirtschaftskrise bedingte, wachsende Arbeitslosigkeit und Produktionsrückgänge führten jedoch dazu, dass dieser Preisanstieg nur teilweise an die Verbraucher weitergegeben werden konnte und verhinderten so eine allzu starke Teuerungsrate.

Verbraucher mussten dabei vor allem für Kraftstoffe und Heizöl, sowie Gemüse, Obst und Tabak tiefer in die Geldbörse greifen. Preistreiber waren dabei abermals vor allem die Energiepreise und stark verteuerte Nahrungsmittel. Besonders bei Verbrauchsgütern kam es zu stärkeren Preisentwicklungen, wohingegen Gebrauchsgüter insgesamt sogar günstiger wurden.

Die Bundesbank hat in einer Analyse die Zusammenhänge der Wachstumsrate der Geldmenge und der Entwicklung der Verbraucherpreise in einer Forschungsarbeit statistisch mit einer Wavelet-Analyse untersucht: Nachlauf der beiden Zeitreihen im Verhältnis zueinander zu machen.

Money growth and consumer price inflation in the euro area: Dabei hat das Geldmengenwachstum einen Vorlauf von zwei bis drei Jahren. Da bleibt in der Finanzkrise nicht viel an konservativen Anlagemöglichkeiten. Kapitalerhalt ist angesagt, aber nur schwer zu realisieren. Vielleicht mit einem guten Tagesgeld Angebot. September Draghi geht von einer Zunahme der Kerninflation in Europa aus und meint dazu:.

Diese Entwicklung verbirgt einen nachlassenden Beitrag der nicht zur Kerninflation zählenden Komponenten des Allgemeinen Index und eine relativ kräftige Belebung der zugrunde liegenden Inflation. Im Vergleich zum Oktober , also dem Vorjahresmonat, hatten insbesondere viele Nahrungsmittel höhere Preisen. Für viele Konsumenten, Verbraucher, und wie die Bürger sonst noch bezeichnet werden, also eigentlich alle Personen, die Geld ausgeben und Dinge oder Dienstleistungen kaufen, erscheint das wie der blanke Hohn.

Die Inflationsrate ist definiert als die Veränderung des Verbraucherpreisindex auf einen Vergleichszeitraum. Das Statistische Bundesamt berechnet monatliche und jährliche Inflationsraten. Die Wertangaben zu Preisveränderungen bei Warengruppen können weniger genau sein.

Die Inflationsrate ist für viele gesellschaftliche, politische Bereiche und auch für die Notenbanken von Bedeutung. Auf dem Blog von Teilzeitinvestor gibt es hierzu diesen Artikel: Kaufen auf dem Allzeit-Hoch?

Last but not least, kämpfe mich gerade durch die unzähligen Blogs und Foren bzgl etf sparplan, macht es Sinn monatlich einen festen Betrag zu sparen z.

Der cost average effect würde auf Dauer denke ich gleich sein, frage ist nur mit den Kosten? Hallo Johannes, was das Timing angeht: Geld anlegen ist wie Vater werden.

Es gibt immer einen guten Grund gerade jetzt nicht anzufangen. Ab da ist es dann auch sinnlos Alternativpfade zu verfolgen. Mit diesem ganzen "Was-wäre-wenn" macht man sich nur verrückt. Das stimmt so nicht. Momentan ist es politisch so gewollt, dass diese Art der Rente zum Auszahlungszeitpunkt steuerfrei ist. Ich vermute aber, das wird in 20 bis 30 Jahren sein. Du wettest hier auf die zukünftige Steuerpolitik. Bedenke aber, das es sich dabei um zwei verschiedene Anlageklassen handelt, die man nur bedingt vergleichen kann.

Im Sinne der Diversifikation ist es wichtig verschiedene Assetklassen zu besitzen. Die Rente könnte ein guter Baustein sein.

Das kommt auf die Ausgestaltung des Vertrages an. Du wechselst hier die Anlageklasse. Ich würde hier nach operativen Gesichtspunkten entscheiden Gebührenminimierung und einfach umzusetzen. Wenn Du zwei mal jährlich anlegst, kannst Du das gleich mit einem Rebalancing verbinden. Du musst das dann aber auch durchziehen und nicht rumzicken "Hach, die Kurse sind so hoch Operative und psychologische Gründe sind hier entscheidend, denn egal wann man investiert, den optimalen Zeitpunkt wird man eh nicht erwischen.

Hallo Finanzwesir, Danke für den Tipp. Cost average effect nehme ich an ist zu vernachlässigen richtig? Ob sparplan oder zwei mal im Jahr investieren ist nach meinem Gefühl auf Dauer gleich, oder? Welchen online broker kann man empfehlen? Soll man sich von den Aktionen leiten lassen? Bei "zu kleinen" Beträgen sind die Kosten überproportional hoch.

Aktionen kommen und gehen. Dauerhaft günstige Preise sind wichtiger, als einmalige Lockvogelangebote. Du willst 10 Jahre oder länger bei diesem Broker bleiben. Was nützen da sechs Monate Superzinsen? In der Theorie klingt das ganz cool: Ein Anbieterwechsel ist eben nicht in fünf Minuten erledigt. Danke für das Feedback für mich soweit nachvollziehbar. Was war für dich entscheidend bei deiner Wahl? Meiner Meinung nach macht es erstmal Sinn Vermögen aufzubauen,also erstmal in ETFs welche die Dividenden automatisch reinvestieren zu setzen, um dann durch umschwenken auf ETFs die ausschütten passives Einkommen zu generieren?

Hallo Johannes, es ist gerade umgekehrt: Alles Ausschütter ;- Gegen die von Dir vorgeschlagene Strategie ist nichts einzuwenden. Hier gibt es meiner Meinung nach kein Richtig oder Falsch, sondern es hängt von den Lebensumständen ab. In dieser Phase kann man sich monate- oder sogar jahrelang aufhalten. Es gibt immer noch etwas zu bedenken.

Es geht nicht darum, auf das letzte Prozent zu optimieren das klappt nie, weil die Zukunft ungewiss ist, siehe auch http: Ok also bist du auch ein Befürworter der sogenannten Dividenden-Aristokraten: Dann machen wir es doch ganz einfach Strategie o. Hallo Finanzmisere und vielen Dank für die informative Seite und guten Anregungen. Ich bin gerade dabei mir ein Etf- Depot aufzubauen, welches ich mit monatlichen Zahlungen als Sparplan mind. Meine Strategie habe ich nach langem Hin und Her- und intensivem Lesen, vor allem des Strategieplaners justetf.

Einmal im Jahr möchte ich ein Rebalancing u. China aus den EM ausscheiden. Ich habe ausschüttende u. Steuerproblematik anlegen zu können. Der Anbieter der ETF war mehr eher egal. Ich habe auf TER u. Grösse Wirtschaftlichkeit geachtet und neben den Rating-Noten auch die Performance der vergangenen Jahre berücksichtigt. Auf den DAX habe ich erst einmal verzichtet.

Auf dem Blog von Ulrich gibt es hierzu diesen Artikel: Danke für die Infos die ich hier gefunden habe! Den Meisten wird es langweilig vorkommen aber da ich gerade mein ETF Depot fertig bekommen habe, stell ich es auch vor: Somit entstehen ausschüttungsgleiche Erträge, die du im Rahmen deiner Einkommenssteuererklärung versteuern musst.

Hallo Markus, danke für den Hinweis. JustETF hat die Linkstruktur geändert. Ich habe das jetzt nachgezogen. Lieber Finanzwesir, Ersteinmal möchte ich mich für die Artikel und generell deinen Blog bedanken. Ich bin jetzt aktuell 18 Jahre alt und würde diese als Altersvorsorge nutzen, allerdings würde ich noch sehr gerne was Ausschüttendes haben, jetzt stellt sich mir die Frage, was ist sinnvoller?

Ein ausschüttenden ETF oder auf Div. Der Kurs spielt ja hier eig. Hallo Marcel, mit 18 Jahren schon an die Altersvorsorge zu denken ist wirklich sehr vorausschauend.

Als 18jähriger hast Du die Zeit voll auf Deiner Seite. Du kannst über Jahrzehnte den Zinseszins-Effekt nutzen. Deshalb ist es klug, früh anzufangen und die gesamten Erträge wieder anzulegen.

Bis Du 38 bist, wird sich Deine Altersvorsorge nicht besonders doll entwickelt haben. Dann aber hast Du zwei sehr lukrative Jahrzehnte vor Dir und sitzt dann hoffentlich mit 68 auf einen ordentlichen Geldhaufen. Damit kommen wir zu Punkt 2: Ausschüttende ETFs beziehungsweise dividendenstarke Aktien.

Lohnst sich das für einen so jungen Menschen? Um wie viel Geld geht es in absoluten Zahlen? Du musst aber die entsprechenden Freistellungsaufträge stellen und das in der Steuererklärung angeben. Es sei denn, Du siehst das als Experiment und möchtest es einfach mal ausprobieren. Oder, ein anderer Grund: Selbst wenn Du nur 5 Euro an Dividenden bekommst, motiviert Dich das weiterzumachen.

Dann kauf, was immer Du magst. Ich persönlich würde mit den beiden ETFs weitermachen, bis ich Das Wichtigste ist ja sowieso die Ausbildung gut zu beenden und dann einen gut bezahlten Arbeitsplatz zu finden.

Dagegen verblasst alles andere. Bitte gebt mir eine Hilfestellung bevor ich mich später ärgere. Was spricht gegen bzw für diesen ETF. Hallo Reisender, den Arero hat der Finanzwesir schon mal diskutiert, schaust Du hier: Ich wollte den Kram nicht haben und bezweifele, dass es viele gibt, die das Konstrukt ausser dem Emittenten verstehen.

Aber wie und was? Weil ich es so will. Es ist das Zweier-Depot mit einer leichten Europa-Übergewichtung. Ich glaube, dass Europa trotz der ganzen Krisen auf einem guten Weg ist und möchte deshalb meinen Heimatkontinent stärker gewichten. Servus Finanzwesir, erstmal Hut ab!

Ich lege selber seit so ähnlich an und denke ebenfalls, dass das kein schlechter Weg ist. Warum finden sich in deinem persönlichen Wunschdepot das Dreierdepot, dass Du in Zukunft wählen würdest keine Rohstoffe z. Was hältst Du davon? Wichtig ist das aber eh nicht, denn die Aufteilung ist sehr viel wichtiger als der konkrete Anbieter des Index.

Kann man so machen. Hallo Finanzwesir, ich bin heute über deine Seite gestolpert und habe mit Interesse einige Artikel gelesen, da ich seit einiger Zeit dabei bin, mir etwas mehr Finanzwissen anzulesen, um mein Geld nicht nur auf dem Tagesgeldkonto zu parken Folgendes ist mir aufgefallen: Staatsanleihen, Unternehmensanleihen mit aufzunehmen als "Sicherheitskomponente".

Bei den Artikeln, die ich bislang auf deiner Seite gelesen habe, war davon keine Rede. Darf ich fragen, warum? Wenn Du nicht so viel Geld hast, dass du die Für den Sparplan zahle ich keine Depotgebühren und nach Auslaufen der Aktionen hat die Comdirect immer noch annehmbare Gebühren. Daher habe ich mich auch dafür entschieden.

Dort bin ich froh um jedes weitere Jahr kostenlose Einzahlungen, kräme mich aber nicht, wenn das Aktionsangebot dennoch ausläuft. Market Timing auf die Performance im vgl. Daher werde ich nach dem Auslaufen der Aktionen ebenfalls auch quartalsweise Sparen umsteigen. Es bleibt sowieso dabei: Änderungen, seien es die Ordergebühren, Replikationsmethode, Steuergesetze o. Auch wenn das Kontrahentenrisiko jetzt nicht verteilt ist Such Dir ein nettes Aktionsangebot, z. Auch ich versuche mich am Vermögensaufbau u.

Volumen recht gut befüllt ist und lt. Bundesanzeiger steuereinfach zu sein scheint. Dies kann ich allerdings nicht ganz nachvollziehen, warum das so gemacht wurde keine nähere Infos. Schau Dir dazu mal folgenden link an: Fonds, die dort beheimatet sind, können sich aufgrund zahlreicher Doppelbesteuerungsabkommen eher Quellensteuer zurückholen.

Vom Kontrahentenrisiko habe ich immer nur bei Swappern gelesen. Der UBS ist aber Replizierer bzw. Das hört sich ja interessant an. Danke für den Hinweis, werde mich da nochmal in den Artikel einlesen! Ich habe zu meiner Frage schon Dummerchen auf https: Ich habe mir jetzt gedacht, dass die Frage eigentlich auch gut hierhin passt und mich auch deine Meinung dazu interessiert. Grundsätzlich möchte ich mein ETF Portfolio möglichst simpel halten. Im Moment beschäftige ich mich damit, eine Soll-Gewichtung zu finden, welche ich für die nächsten Jahre: Aufgrund meiner bisherigen Lektüren, würde ich auch gerne einen Mittelweg zwischen Marktkapitalisierung und BIP nehmen.

BIP-Gewichtung und Marktkapitalisierung sind für mich beides -ich nenn sie jetzt mal so- dynamische Ansätze. Die Gewichtung verändert sich über die Jahre, je nachdem wie wie sich halt die Marktkapitalisierung bzw. Diese Dynamik der Gewichtung finde ich sinnvoll. Grundsätzlich sind ja Szenarien möglich, bei denen ich plötzlich eine Gewichtung habe, welche nicht mehr zwischen BIP und Marktcap liegt oder sogar weit entfernt von beiden sind, was mich irgendwann verunsichern würde.

Übertrieben gesagt zum Verdeutlichen , was mache ich jetzt aber, wenn in 30 Jahren bspw. Oder wenn sich die Marktkapitalisierungen plötzlich so verändern würden, dass mein USA Anteil schlussendlich tiefer ist, als ihre entsprechende Marktkapitalisierung und ihr BIP. Um den Rebalancierungsvorteil zu nutzen, sollte man ja seine einmal gewählte Gewichtung über den ganzen Anlagehorizont beibehalten. Darum meine Frage an dich, du hast dich ja auch für einen Mittelweg zw.

Wie sieht dieser aus und hat er statische Komponenten? Oder siehst du meine Problematik gar nicht als Problem? Ich sehe das Ganze nicht als Problem.

Wenn sich die Welt verändert, dann darf sich dein Portfolio doch auch gerne ändern. Du musst es ja nicht jedes Jahr aufs Zehntel genau nachziehen. Ich gehe persönlich für mein Depot sowieso davon aus, dass es nicht mal 10 Jahre so bestehen bleibt. Wer kannte denn vor 10 Jahren bitte schon ETF? Wie der Wesir selber immer sagt: ETF sind nicht die Goldrandlösung, sie sind nur im Moment!

Dann sind insgesamt Denn wir haben dann Euro, Euro und Euro. Hier der Link zur Ing-Diba. Das bestimmte Märkte zB. Regression zum Mittelwert halt dh. Ich beschäftige mich jetzt ca. Warum ist das eine "Unsicherheit" für dich? Jetzt musst du dir selbst die Frage beantworten Es gibt Leute, die sind mit der Fondslösung schon am zufriedensten, und es gibt welche die lieber an zwei dutzend Positionen bis zur dritten Nachkommastelle herumtüfteln wollen.

Da gibt es auch nicht wirklich ein allgemeines "richtig" oder "falsch", sondern jeder soll dass machen, womit er sich am wohlsten fühlt und vom Management-Aufwand noch vernünftig und wirtschaftlich umsetzen kann. Was, denkst du denn, "fehlt" dir noch in deiner Aufteilung, bzw. Oder zusätzlich Smallcaps und Faktoren wie Value etc. Kann, wie gesagt, aber nicht muss - eben je nachdem, was jeder selbst davon hält. Oder meintest du eher Streuung über weitere verschiedene Anlageklassen?

Anleihen, Rohstoffe, Immobilien unternehmen ;- , und so weiter? Kann man machen, klar - wie gesagt, das ist individuell jedem Anleger nach eigenen Ermessen selbst überlassen und es kann da kein allgemeines "das musst du machen! Am besten ist es, du liest dir selbst die Argumente für und gegen diese Anlageklassen selbst durch und entscheidest am Ende, was dich davon überzeugt und was nicht.

Warum dir niemand "von aussen" was zu deinem speziellen Fall vorsagen kann, wird auch klar, wenn man eigentlich mal überhaupt erst auf die Basics zu sprechen kommt, bevor es danach um die Anlageklassen und deren Verteilung geht: Viel wichtiger ist ja doch überhaupt dass du dir erst Gedanken machst, was für ein Anlageziel du hast, welchen Anlagehorizont, welche Risikotoleranz usw Deswegen also als erstes daraus zB.

Mit was für genauen ETFs du dann deinen Risikoanteil im einzelnen bevölkern willst, ist dann erst die Kür nach der Pflicht. Ein Tip, auch wenn das erstmal vllt blöd klingt - dann schau dir die Charts doch auch einfach nicht mehr an? Wenn es dir zB. Ha, klappt meist doch eh nicht, denn wer schon vorher so vorsichtig rangeht, hat doch gerade im Crash wenn alle Schlagzeilen vom Weltuntergang schreien erst Recht nicht die Nerven, dann All-In zu gehen "was, wenn es noch weiter runter geht?

Einfach immer eine bestimmte Summe in einem bestimmten Zeitintervall investieren egal wie die Kurse grad stehen und situationsbedingt rebalancen um die Allokation auf Kurs zu halten. Das wird natürlich nie die im Rückblick ;- allerbeste Methode sein, aber eben auch nicht die allerschlechteste, und für die meisten Menschen wohl auch immer die entspannteste.

Die Erfahrung zeigt ja auch, dass die Risikobereitschaft bei Privatleuten mit steigendem Vermögen oft tendenziell eher nachlässt, weil sich die Gedanken dann immer mehr zuerst mal um die Bewahrung der mühsam zusammengearbeiteten Lebensleistung drehen.

Deswegen, siehe Basics oben, Verlustgrenze und Verteilung der Risikoklassen definieren, Investitionsplan erstellen und dann einfach nur noch stur dran halten. Mit was für ETFs du dass am Ende umsetzt, ist eigentlich fast schon das unwichtigste in der ganzen Kette - aber falls du zu deinem speziellen Vorschlag zum Schluss noch einen Kommentar willst World, Europa, EM, klar kann man so machen, da wird dir hier sicher niemand prinzipiell wiedersprechen. Ach, und im Ernst: Es gibt nicht den richtigen Einstiegszeitpunkt.

Du kannst Dir viele tolle Vorgehensweisen überlegen und z. Deine Einzahlungen auf je 10 Monate zu je 10TE aufteilen. Wenn es dann am Ende des Schläfst Du hingegen besser, wenn Du eher in kleineren Tranchen anlegst, ist da auch ok. Du wirst es eh nicht perfekt machen - musst Du zum Glück aber auch nicht. Kleine Lektüre zum Thema: Oder hast Du im Vorfeld schon an der Börse investiert, jedoch nicht passiv? Es sei denn die TE sind für dich eher Peanuts, die Du in den nächsten Jahren immer wieder anlegen kannst.

Dann ist das natürlich was anderes. Wenn dies wirklich Deine Erstinvestition in Aktien ist, würde ich entgegen meiner persönlichen Vorgehensweise eher zu einer schrittweisen Anlage raten. Dann bist Du nicht von heute auf morgen mit der vollen Investition den "Gezeiten" ausgesetzt. Vielen Dank für deinen für mich sehr hilfreichen Kommentar und den Link, der der ja exakt auf meine Situation passt.

Nach einer Nacht drüber schlafen, werde ich schrittweise investieren - nimmt mir jedenfalls etwas von dem Hin und Her im Kopf. Und ich werde hier einen Alarm setzen, wenn ich loslege.

Eine Auswahl meiner früheren Unbedarftheit um nicht zu sagen Dämlichkeit und meine Glücks:. Nicht zu vergessen, der an meine BU Versichung gebundene Fonds, der zehn Jahre brauchte, um die Verwaltungsgebühren wieder einzuspielen ist seit einigen Jahren auf Eis gelegt.

Ich bin ja eher Europa orientierter, wenn später noch mehr hinzu kommen sollte würde ich dann noch einen für den US-Markt hinzunehmen. Naja, es geht noch nichtmal ums rentieren an sich, sondern überhaupt erst ums möglich-sein. Die Broker haben Mindestbeträge für ihre Sparpläne https: Also auch wenn natürlich alles besser als nichts ist, wäre es prinzipiell schon besser wenn du deine Sparrate erhöhen könntest.

Ich würde den Leuten umso mehr noch, wenn sie ja Anfänger sind generell raten, lieber mehr als weniger zu streuen, und die Basis gleich mit einem ETF auf die ganze Welt zu legen. Das wird bei den kleinen Raten wohl eh nicht wirtschaftlich vernünftig umzusetzen sein, für den Sicherheitsanteil des Kapitals reicht erstmal schon eher ein Tagesgeldkonto. Aber lieber jetzt beginnen als nie denke ich mir.

Der Rest kommt eigentlich immer auf mein Tagesgeld Konto! Danke, dass ihr eingesprungen seid Stefan: Von meiner Seite ist da nichts mehr hinzuzufügen. Ich finde es sehr gut, dass Du anfängst. Heute mit 25 Euro anzufangen ist besser als in einem Jahr mit Euro zu starten. Du sammelst Erfahrungen, stellst fest, was geht und was nicht. Ganz oft habe ich festgestellt: Der Appetit kommt mit dem Essen. Es würde mich nicht wundern, wenn Du in einem Jahr Bilanz ziehst und sagst: Könnte aber mehr sein.

Basics oben, Verlustgrenze und Verteilung der Risikoklassen definieren, Investitionsplan erstellen. Hat sich in den letzten Jahren an dieser grundlegenden Einstellung etwas geändert, oder würdest du persönlich auch im Jahr ein ETF-Depot so strukturieren?

Ich hatte mich nur etwas gewundert, da du letztens zwischen den Zeilen für den sogenannten risikofreien Teil Gold und Anleihen-ETFs als Ersatz für hohe Tagesgeldkonten in Betracht gezogen hattest, falls ich mich da richtig erinnere. Daher hätte es ja auch sein können, dass du auch den rsikobehafteten Teil inzwischen anders strukturieren würdest. Aber falls es irgendwann soweit kommt, wirst du sicher einen neuen Artikel schreiben,.

Halb richtig ;- Gold - niemals. Gold ist kein Ersatz für Tagesgeld, sondern für ganz schlimme Zeiten, wenn das Internet abgeschaltet ist und wir unsere Kartoffeln im Vorgarten ziehen.

Ja, wenn Du mehr als Dann greift die Anlagensicherung nicht mehr so richtig. Du bist dann in so einem blöden "Dazwischen". Es geht dann nicht mehr darum Zinsen zu erhalten, sondern im Falle eines Falles das Geld nicht zu verlieren. Die Bundesrepublik Deutschland als solche ist hoffenlich pleiterobuster, als die Banken der Republik.

Diese Überlegung steckt dahinter. Moin Felix, da gehen die Geschmäcker immer auseinander. Ich persönlich finde, dass solche "Quality", high dividend, low volaitility etc. Varianten der Indices nur wieder das verwässern, was ich eigentlich will: Diese Rosinenpickerei hat dagegen wieder den heimlichen Hintergedanken den "breiten Markt" durch irgendwelche Tricks doch noch zu schlagen.

Das kostet aber Gebühren und es leidet natürlich die Marktbreite Titel statt ca. Ich hatte mal eine Artikelserie zu den ganzen neumodischen aufkommenden "Smart Beta"-ETFs geschrieben, unter anderem auch in einem Kapitel den Quality-Faktor genauer vorgestellt.

Link unten mitgeliefert, kannst ja mal lesen wenns dich interessiert. Womit ich persönlich noch Probleme hätte, ist dass du meinst in Quality zu investieren, weil du es irgendwo bei einer Autoritätsperson oder was man dafür hält mal "gehört" hast.

Das reicht eigentlich nicht. Wurden denn auch verständliche und überzeugende Argumente mitgeliefert, warum Quality besser sein soll? Wenn nicht, hätte sich die Sache entweder a gleich erledigt oder b sollte wenigstens zum Anlass genommen werden eigene Nachforschungen zum Sinn und Zweck dahinter anzustellen.

Gut, du fragst wenigstens hier nach und hast damit schonmal die Hälfte der Recherchearbeit delegiert, aber trotzdem solltest du dir immer noch verschiedene unabhängige Argumente von Dritten pro UND contra besorgen.

Hier ist soweit alles im Rahmen. Die dabei verwendeten Kriterien sind Eigenkapitalrendite, Schwankung des Gewinnwachstums und Verschuldungsgrad. Prinzipiell ist mir das ja alles recht sympathisch, denn ich würde mich ja auch nicht freiwillig gern bei unprofitablen und hochverschuldeten Firmen engagieren - aber in der Praxis gibt es auch bei jedem noch so gut klingenden System mehr oder weniger immer gewisse Einschränkungen, die man vorher wissen muss um damit umgehen und es richtig einsetzen zu können.

Das dazu investierbare Produkt von iShares https: Das wichtigste aber, was man verstehen muss, ist dass es dieses historische langfrist-Renditepremium inwieweit du dran glaubst, dass das auch in Zukunft bestehen bleibt, ist wieder die nächste Frage nicht einfach so "umsonst" gab, sondern quasi nur als "Belohnung" dafür, dass man mittelfristig auch mal Phasen der Unterperformance also schlechtere Renditen als der Standardindex aushält und durchsteht. Smart Beta ist kein "heiliger Gral" und die klassischen Tugenden der Kapitalanlage, besonders die langfristige und geduldige Herangehensweise, werden auch hier wieder, vielleicht mehr denn je, benötigt.

Aber das kann dir wohl auch keiner "von aussen" mal einfach so für dich sagen weder Frau Schwarzer noch Herr Kommentator-Chris. Am Ende ist es dein Geld, und nur du musst ja mit den Konsequenzen deiner Entscheidungen leben. Damit du die Entscheidung dann auch wirklich souverän triffst und dich auch lange daran halten kannst , ist es eben essentiell, durch eigene Bildung ein wirklich informiertes Abwägen der Pro- und Contra-Argumente zu erreichen.

Auf dem Blog von ChrisS gibt es hierzu diesen Artikel: Das war ja auch so beabsichtigt. Der will Aufmerksamkeit und sein Buch verkaufen. Klappern gehört zum Handwerk.

Nicht als Widerspruch, aber vielleicht als Ergänzung zu deiner Ergänzung: Das ist ja schon trivial-definitorisch so: Eine Auswahl kann immer nur kleiner sein als die Gesamtmenge, aus der sie genommen wurde. Das allein wäre für mich noch kein Problem an sich, denn im Prinzip geht es ja nur darum, was man mit der Auswählerei überhaupt beabsichtigt zB. Dass das nicht leicht ist, zeigen ja die aktiven Fonds, die im Prinzip alle das gleiche Streben nach Überrendite durch "Rosinenpickerei" der vermeintlich besten Aktien versuchen und in der Masse den Index langfristig auch nur unterperformen.

Dass es dabei in der Praxis immer zu Kompromissen kommen muss, die auch zu optimistische Zukunftserwartungen dämpfen sollten, ist hoffentlich jedem Benutzer klar, ansonsten werden sie eben auch nur wieder bald von der Realität enttäuscht.

Diversifikation generell ist sinnvoll, aber ab einem gewissen Punkt spielt auch die reine Anzahl der Einfluss einzelner Titel verwässert sich also ins unmerkbare weniger eine Rolle als die Art und Charakteristika der wichtigsten Aktien an sich. Ein Index mit Unternehmen, die alle der selben Branche angehören ist so auch weniger diversifiziert als ein Index mit vielleicht "nur" 20 Firmen, die aber alle aus unterschiedlichen Bereichen sind.

Die vermeintlichen Rosinen entpuppen sich dann als verschimmelte Trauben. Wenn man einfach nur eine populistische Definition von "krisensicher" verwenden will, also "macht in Börsenkrisen weniger Verluste als andere", kann man sich schon auf die Suche nach verschiedenen Konzepten machen indem man historische Börsenkrisen untersucht und schaut ob es gemeinsame Merkmale von Aktien gibt, die sich dort besser als der Marktdurchschnitt geschlagen haben.

Denn auch das stimmt: Meist treffen sie unterschiedliche Branchen eben unterschiedlich besonders ja auch wenn die Krise gerade mit einer bestimmten Branche ursächlich zu tun hat. Sowas bezeichnet man dann gern als "defensiven" Sektor. Auch das "Quality"-Konzept an sich muss nicht weniger krisensicher sein, nur weil es "Rosinenpickerei" mit weniger Aktien betreibt. Im Gegenteil, schaut man sich die langfristige Performance an, hat er sich in Jahren, wo der normale World negativ war, stets ein paar Prozentpunkte besser geschlagen als der Standardindex, und auch die langfristige Standartabweichung ist immer etwas geringer gewesen.

Macht ja auch ganz intuitiv schon Sinn - wo möchte ich denn auch in einer Krise eher investiert sein, lieber in Firmen mit hohen Profitmargen, stabilen Gewinnen und niedriger Verschuldung, oder in unprofitablen Schrottfirmen die kurz vor der Pleite stehen? Man muss sich nur mal die Performance des DivDax anschauen, dann weiss man was dieser Versuch einer Dividendenstrategie gebracht hat. Das der DivDax kein gutes Konzept ist, können dir sogar auch ausgewiesene Anhänger von Dividendenstrategien schon sagen.

Das liegt noch nichtmal daran, weil er "zuwenig" Unternehmen enthält, sondern weil die Auswahlkriterien zu "stumpf" sind. Erfolgreiche Dividendeninvestoren schauen eben nicht nur auf die reine Höhe der Dividende allein im Gegenteil, oft ist dann eine zu hohe Dividende schon eher "suspekt" , sondern bezieht eine ganzheitliche Unternehmensbetrachtung mit ein.

Dividendenbeständigkeit und -Wachstumsrate, Ausschüttungsquote sowie allerhand weitere Bewertungszahlen, Umfeld und Entwicklung spielen da noch eine Rolle. Gerade die gering gewichteten Unternehmen werden dann vernachlässigt. Hast du eine Vorstellung, wie viele von den ca. Wo wird die sinnvolle Grenze gezogen? Ehrer bei oder eher bei Unternehmen? Ich glaube wir sind in unserer Ansicht nicht weit auseinander, aber in einem Punkt sehr wohl: Ich glaube man kann den Markt nich schlagen und daher ist marktbreit für mich eben doch das Nonplusultra.

Alle klugen Bewertungsmethoden scheitern daran, dass sie a nur die Vergangenheit betrachten können b auch in der Statistik gerne Rosinienpickerei betreiben.

Heute sind es die Underperformer überhaupt. Auch Eisenbahngesellschaften haben fast Jahre gute Gewinne gemacht. Bis es mit dem Aufkommen des Automobils eben vorbei war damit. Und natürlich kann man das auch mit Zahlen belegen. Aber das sagt ja nix über die reale Rendite aus. Denn in den Blütejahren steigen sie natürlich auch nie so hoch wie die grade angesagten Branchen.

Schönes Beispiel ist zB. Zurückgerechnet hat der laut Eigenwerbung seit jedes Jahr alle anderen Indices der Welt outperformt. Das klingt beeindruckend und zumindest der Rechenaufwand der notwendig sowas überhaupt auszurechnen ist es vermutlich auch. Aber dennoch ist das ein rein rückwärtsgewandets Rechnen, das sind reine Fingerübungen. Aber was sagt mir das über die Börsenentwicklung bis ?

IMO absolut gar nix. Puh, wenn sich da also "unsere Ansichten unterscheiden", impliziert das ja das Ich daran glauben würde. Grad nochmal meinen Text überflogen, ob das irgendwo so stehen würde, nee da liegt wohl mehr Unterstellung vor. Mit einem Streitgespräch kann ich leider auch nicht dienen, wenn es um Positionen geht die ich garnicht habe. Warum ist das wichtig?

Nun, nehmen wir bsp einfach mal den Begriff "Value". Was ist das überhaupt? Was macht eine Aktie zu einer Value-Aktie und andere nicht? Welche Unternehmenskennzahlen nehme ich, um Value zu "beschreiben" und zu messen?

Kann ich mit den jeweiligen Kennzahlen überhaupt den Faktor effektiv "einfangen"? Ob zB ein Low Volatility -Subindex auch tatsächlich eine langfristig dauerhaft niedrigere Volatilität als sein Mutterindex hat, kann nicht einfach so trivial als gegeben angenommen werden, sondern muss auch immer noch hinterher überprüft werden. Dass ein Faktorkonzept dann auch erst "erweisen" muss, ob damit der Markt langfristig und nachhaltig geschlagen werden kann, ist selbstverständlich.

Ohne Beweis müsste man ja tatsächlich nur dran "glauben", anstatt historisch belegbare Fakten zur realistischen Orientierung seiner Annahmen zu haben.

Andersherum gesagt, was würdest du denn auch als Beweis, dass der Markt "langfristig geschlagen" werden kann, überhaupt akzeptieren?

Was ist langfristig, was ist geschlagen? Wenn du dich wirklich offen damit auseinandersetzen willst, wirst du auch in der akademischen Literatur hunderte Studien zu den genannten Aktien-Faktoren finden, die sie in einer Vielzahl von Marktsituationen und Zeitperioden untersucht haben, alles nur ein paar Googleklicks entfernt.

Wenn du nichts davon akzeptierst, kannst du auch eine eigene Studie betreiben, um sie zu widerlegen. So kommt ja durch ständiges gegenseitiges Überprüfen die Wissenschaft als ganzes voran, nicht mit Dogmatik. Zu studieren, "was gewesen war" ist absolut nützlich, denn das gibt uns eine realitätsbasierte Orientierung, um unsere Annahmen über die Zukunft entsprechend zu verbessern die denn auch woher sonst informiert sein sollen, einfach aus der Luft gegriffen?

Nicht, weil man das einfach so naiv fortschreiben kann, sondern um Zusammenhänge und Prozesse zu erkennen, daraus Modelle zu formulieren, und diese dann in der weiteren Zukunft auf die Probe zu stellen. Niemand sagt, dass dabei alles absolut und ohne Einschränkungen ist, aber über das Wesen und die Grenzen der Empirie haben sich schon seit einigen Jahrhunderten vor uns viele nicht allzu dumme Leute Gedanken gemacht.

Das ist jedenfalls kein besonderer "Denkfehler", der dir als einziger aufgefallen wäre. Wenn du beispielsweise glaubst, dass der Markt nicht zu schlagen ist, woher nimmst du dann auch diese Überzeugung? Puh, also damit ich dich richtig verstehe, wie glaubst du dass beispielsweise der Quality-Index überhaupt funktioniert? Dass er sich etwa nur einmal vor hundert Jahren seine Aktien ausgewählt hatte, und seitdem nicht wieder angeschaut hat? Verständnis ist Vorraussetzung zur qualifizierten Kritik am Konzept, zum Beispiel mit einem Blick in die frei verfügbaren Methodologies https: Nach einem halben Jahr wird das Ganze wieder getan, und Firmen, die im Peervergleich unprofitabler oder verschuldeter geworden sind werden entfernt zugunsten neuer Aufsteiger.

Du hast doch zuerst die "Krisensicherheit" infrage gestellt, nicht Rendite ;- Und so schlecht haben sich CS dort auch langfristig nicht geschlagen, sondern den SP insgesamt outperformt.

Wenn der CS-Sektor in Krisen weniger fällt als andere Branchen, hat er ja auch danach einen viel geringeren Renditeverlust wieder aufzuholen, sondern kann sich einfach gemütlich weiterentwickeln und trotzdem oder gerade deshalb insgesamt vorne liegen.

Muss man auch nicht wissen. Es ging eigentlich nur darum, wie "krisensicher" der CS-Sektor generell ist oder allgemein, dass es überhaupt Beispiele für "krisensicherere" Aktien als der Gesamtmarkt gibt.

Wieviele Krisen es in Zukunft noch geben mag ist dabei bolle, sondern eher dass sich aus der Vergangenheitskrisenperformance des CS-Sektors die Annahme nicht Garantie, falls man gleich wieder ins Extrem überspringt berechtigen lässt, dass er die eventuellen zukünftigen Krisen wahrscheinlich er, also relativ auch wieder weniger Verlust erleidet als der Gesamtmarkt.

Naja, wenn ich so mal schnell die Methodology des BDCI überfliege, finde ich da auch keine allzu megakomplizierte Rechenarbeit dass es da schon einen Supercomputer bräuchte, prinzipiell ist das für jeden noch in der heimischen Tbk mit ein paar Skripten machbar.

Obs was taugt, kann ich nicht sagen, aber Zertifikate interessieren mich langfristig generell eh nicht, ebensowenig das penetrante Privatanleger-Marketing, und ob die bei ihren Backtests doch mit Lookahead-Hindsight Bias geschummelt haben, wird sich schon zeigen wenn das Papier ein paar mehr Jährchen Praxistest hinter sich hat.

Auch fehlen rigorose akademische Studien, wie es sie eben für die bekannten Faktoren gibt, um das Konzept dazu auch von unabhängigen Dritten zu replizieren und eben auf "Stringenz und Validität" in vielen verschiedenen Märkten und Zeiträumen zu untersuchen, was mir ja lieber ist ;-. So da hätten wir also wieder den Kreis zum Anfang geschlossen, und ich beende das ganze mal mit einer Rest-Synthese:.

Dass der marktkapitalisierte Standardindex beim Investieren das "Nonplusultra" wäre, würde ich nicht behaupten, aber einfach nur weil es für mich generell keine Nonplusultras gibt, sondern immer nur ausreichend gute Kompromisse um seine jeweiligen individuellen Ziele zu erreichen davon ist der MK also einer, aber nicht unbedingt nur der einzige.

Nach gut einer Stunde uff! Durch eure Beiträge und den Artikel haben sich schon viele Fragen geklärt - erste Sahne! Hier also nun meine Fragen:. Anlagehorizont Jahre oder länger. Ich habe auch stundenlang gegrübelt und mir Gedanken gemacht, welche Gewichtung ich wähle und mich dann so entschieden, wie ich mich letztlich einfach am wohlsten fühle. Anstatt noch viele weitere Monate zu grübeln und immer wieder nicht zu investieren, sollte man am besten einfach mal "mutig" mit einem breit gestreuten Depot loslegen und spüren, wie sich die möglichen hohen Schwankungen anfühlen!

Die Theorie ist das eine, mit echtem Geld bekommt man bestimmt noch ein ganz anderes Gefühl. Von daher vielen Dank für den Blog und die Ratschläge der ganzen Vorposter sowie gutes Gelingen bei den jeweiligen Depot-Entscheidungen!

Wie der Fall der Kaupthing Bank, die insolvent ging, gezeigt hat, ist die Bonität der Bank, bei der Geld angelegt werden soll besonders wichtig. Die Sicherheitsfrage im Zusammenhang mit einem Tagesgeldkonto wird nur relevant, wenn die Bank insolvent, also zahlungsunfähig, wird.

Dann greifen je nach Land und der Art der Bank unterschiedliche Sicherungssysteme. In Deutschland bestehen grundsätzlich zwei Formen der Einlagensicherung:. Nach dem Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz, der gesetzlichen Einlagensicherung, sind Tagesgelder immer bis zu Besserer Einlagenschutz für Anleger.

Der gesetzliche Schutz von Neben Einlagen in Euro sind auch solche in Fremdwährungen bis zu In besonderen Fällen wird der Schutz auf Der Entschädigungszeitraum wird auf 7 Tage verkürzt. Einlagen bei einer Bank-Zweigstelle in Deutschland deren Hauptsitz sich im Ausland des Europäischen Wirtschaftsraums befindet, werden von einem deutschen Einlagensicherungssystem automatisch entschädigt. Je nach dem Typ der Bank gibt es darüber hinausgehende Fonds, wie beispielsweise den Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken, der für die Mitglieder, den privaten Banken zuständig ist.

Dafür unterhalten diese Bankgruppen eigene Systeme zur Sicherung, die i. Die EU-Komission hat am Von einem Übergangszustand soll beginnend ab sukzessive die bisher nationale Einlagensicherung bis zu einer vollumfänglichen Gemeinschaftshaftung umgestaltet werden.

Kein Wunder, denn die deutschen Einlagensicherungstöpfe sind gut gefüllt und Begehrlichkeiten für eine Sozialisierung des Einlagesystems wird besonders von Ländern mit risikoreichen Banken vorangetreiben. Der EU-Entwurf ist bisher nur in Englisch verfügbar.

Die Bundesregierung reagiert ablehnend: Sie legen Ihr Geld auf einem Tagesgeldkonto an, damit es Zinsen bringt. Dabei handelt es sich um Kapitalerträge, die soweit sie den Sparerfreibetrag überschreiten versteuert werden müssen. Sie brauchen allerdings nicht aktiv werden, da die Banken die Abgeltungssteuer auf die Zinserträge automatisch an das Finanzamt abführen. Einkünfte aus Arbeit müssen dagegen mit dem persönlichen Steuersatz versteuert werden, der oft über dem Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt.

Erträge aus Zinsen im Vergleich dazu deshalb steuerlich begünstigt. Mit unserem Zinsrechner können Sie die Erträge aus der Geldanlage Tagesgeld berechnen, alle Daten können individuell eingegeben werden. Dies ist auch bei dem Steuerfreibetrag möglich. In Europa wird ein Zinsschritt erst im Herbst erwartet. Wie vom Markt erwartet, hat die FED am Juni die siebente Leitzinserhöhung beschlossen.

Die DEF hat am Gleichzeitig erhöhte Sie in der Projektion die Zinserwartung für und leicht. Die Amerikanische Notenbank hat am Ab wann auch die Sparer in Deutschland von steigenden Kapitalmarktzinsen profitieren können ist unklar, offenbar drückt der globale Bedarf an sicheren Anlagen die Kapitalmarktzinsen.

Der Markt geht derzeit von 3 weiteren US Leitzinserhöhungen in aus. Sollte das erfolgen dürfte das die Zinsen in Europa positiv beeinflussen. So sah es noch Anfang Juni aus: