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Aber vielleicht erhalten sie ja doch noch unerwarteten Zulauf. Der Mufti hatte im November erklärt: Regierungsbüros Früher als der königlichen Kanzlei bekannt, wurde der Name in den Governnment Büros am 1. Darin besteht Übereinkunft zwischen allen jüdischen Parteien. Juni in Thüringen angemeldet.

Verfassung von Frankreich 1791


Durch die Einparteien-Politik im Land gibt es keine akzeptierte Opposition. Der nationale Sicherheitsapparat verhindert alle alternativen Oppositionsparteien.

Lange hatten Drogenkonsum und Missbrauch keine besondere Bedeutung in der chinesischen Gesellschaft. Opium etwa wurde, historisch gesehen, unter Zwang ins Land eingeführt.

Die europäischen Staaten hatten Interesse an chinesischen Rohstoffen, aber keine reizvollen Handelsprodukte. Deswegen kam die Idee auf, Opium nach China zu schiffen und damit Abhängigkeiten zu schaffen. Die Nummer der offiziell registrierten Drogenabhängigen ist von bis von 70 auf 2,5 Millionen angestiegen Die Dunkelziffer liegt wahrscheinlich höher. China liegt geografisch zwischen den zwei bedeutendsten Heroin produzierenden Regionen der Welt: In den letzten zwei Jahrhunderten wurde China deswegen zu einem immer wichtigeren Umschlagplatz: In den späten ern und frühen ern etwa, reduzierten strengere Anti-Drogengesetze in Thailand dessen Wert als Transitstaat enorm.

Im selben Zeitraum trat der burmesische Drogenlord Khun San ab. Dies schwächte den vorher intensiven Drogenhandel nach Thailand zusätzlich und stärkte Chinas Rolle als Transitstaat. Und auch die Anzahl der Drogenschmuggel über die chinesisch-nordkoreanische Grenze häufen sich. Meist sind die Schmuggler zwar Nordkoreaner, aber China zeigte sich lange scheinbar unwillig, gegen den politischen Bündnispartner vorzugehen.

Betrachtet man die enormen Summen an Profit, die bei diesem Handel zustande kommen und das totalitäre Regime Nordkoreas, ist es nicht unwahrscheinlich, dass auch die Regierung Nordkoreas selbst an diesem beteiligt war und ist. So griff die chinesische Regierung, erst im Jahre hart gegen die Schmuggler durch Von China aus strömen Narkotika und Amphetamine weiter auf den westlichen Markt. Auch in China selbst steigt der Drogenkonsum an. So ist etwa der Drogenkonsum verantwortlich für die Verbreitung der Krankheit ins Landesinnere; die überwiegende Mehrheit der Aidskranken besteht aus Drogenabhängigen.

Die Einfuhr oder der Besitz schon relativ geringer Mengen von Drogen kann zu hohen Freiheitsstrafen oder sogar zur Todesstrafe führen z. Besitz von bis zu 50g Heroin oder 1kg Opium: Die chinesische Regierung will die Entwicklungen nicht weiter fortlaufen lassen und geht mittlerweile konsequent gegen Drogenschmuggel vor. Betäubungsmittel und psychotrope Substanzen, aus denen Drogen leicht hergestellt werden können, stehen unter staatlicher Kontrolle.

Zum anderen sollen mit der Versperrung der Quellen, der Unterbrechung des Handelskreislaufs, einer strengen Gesetzvollstreckung und der Behandlung von Drogenabhängigen und Ursachen , Erfolge erzielt werden. In den letzten Jahrzehnten wurden zudem einige Verordnungen und Gesetze erlassen und die Anti-Drogen-Politik stark vorangetrieben. Und auch durch die internationale Zusammenarbeit gegen Drogen, erhofft sich die chinesische Regierung einen Fortschritt.

China und das Bundes Kriminalamt arbeiten aufgrund der anwachsenden Drogenproduktion in China seit enger zusammen. Die Grundstoffüberwachung, das bedeutet die Kontrolle von den Grundbestandteilen der fertigen Droge, ist dabei ein wichtiger Punkt.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. DE66 00 BIC: Drogenproblematik Lange hatten Drogenkonsum und Missbrauch keine besondere Bedeutung in der chinesischen Gesellschaft. Wenn die Lage ausweglos wird, nimmt der Fanatismus überhand. Doch da bremst der Tugendhat ein wenig: Wer in Deutschland die gegenwärtige Politik Israels kritisiert, kann es nur, wenn er deutlich macht, dass er keine antisemitischen Motive hat, und das ist vielleicht nicht leicht.

Wer verfolgt wurde, erwirbt dadurch nicht das Recht, andere zu verfolgen. Wenn man aus einem Haus herausgeworfen wurde, gibt es einem nicht das Recht, in ein anderes Haus einzubrechen. Die Spekulation darauf, dass die Leser einer deutschen Lokalzeitung schon wissen, wer gemeint ist, und der Verzicht auf eine Konkretisierung solcher Vorwürfe befeuert das postnazistische Raunen über die Juden, die noch aus ihrer Vernichtung Kapital zu schlagen wissen.

Diese Chance ist von Israel nicht wahrgenommen worden. Stattdessen hat es das Territorium der Unterlegenen militärisch besetzt gehalten. Man meint heute, Juden und Zionisten seien ungefähr dasselbe. Jahrhunderts von der Mehrheit der Juden, die sich entweder religiös oder assimilatorisch verstanden, abgelehnt wurde.

Aber viele Juden stehen dem Zionismus auch heute distanziert gegenüber. Man kann doch verstehen, dass so eine Vorstellung, die sich nur aus dem damaligen europäischen Kolonialbewusstsein erklären lässt, für die Araber inakzeptabel war.

Da stutzt auch der Kölner Stadt-Anzeiger ein wenig und hakt nach: Man kann also nur sagen: Nicht nur das Wochenblatt Freitag lässt ihn daher immer gerne zu Wort kommen: Während die Hamas endlich den Judenmord demokratisiert, geben sich andere immer noch bockig und stur: Frieden wird als Traum wahrgenommen, als etwas, das nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat. Eine Partei, die über Frieden spricht, gerät in den Verdacht, in einer Phantasiewelt zu leben.

Noch schlimmer, man könnte vermuten, sie liebe die Araber. Was könnte entsetzlicher sein? Darin besteht Übereinkunft zwischen allen jüdischen Parteien. Sie glauben daran, die endgültigen Grenzen Israels unilateral festschreiben zu können, ohne mit den Palästinensern zu reden.

Ich bin nicht in die Regierung gegangen, um die sicherheitsrelevante Zusammenarbeit wiederzubeleben oder die Siedler und die Besatzung zu schützen. Ich bin beigetreten, um unsere Leute und unsere Kämpfer zu schützen. Vielleicht zahlt sie ihm sogar ein Beraterhonorar; mit den Zuwendungen der EU müsste da ja ein bisschen was zu machen sein. Möglicherweise lässt sie ihm aber auch seinen Posten als Korrespondent der antiimperialistischen Kampfpresse, damit er dort weiterhin zuverlässig die antiisraelische Propaganda befeuern kann.

Als Botschafter des Friedens, versteht sich. Weil über den in Israel ja niemand reden will. Die Älteren unter uns erinnern sich bestimmt noch an die Sendung Bitte melde dich! Konzipiert wurde sie seinerzeit vom einfach nicht von der Bildfläche verschwinden wollenden Frank Elstner und — schlimmer noch — moderiert von Jörg Wontorra Foto , dieser früher omnipräsenten Obernervensäge, die aber auch heute noch bei jeder Übertragung eines Spiels der Champions League mit Nachdruck beweist, wie sie zu ihrem Spitznamen Vonterror gekommen ist.

Reality-TV nannte man diese Quälerei, deren Zweck sogar bei Wikipedia nachzulesen ist, staubtrocken, wie es sich für ein Lexikon gehört: Mehrere sorgsam ausgesuchte Deutschlandfans hätten im Studio tränenüberströmt ihre Appelle an den Vorturner der nationalen Elitekicker gerichtet, doch bitte wieder nach Hause zu kommen. Da die Sendung aber schon seit acht Jahren nicht mehr läuft und längst durch noch derbere Formate ersetzt worden ist, müsste man heutzutage wohl schwerere Geschütze auffahren.

Wontorra, das wäre doch was für Sie. Viel besser als die Champions League! Denn was passiert, wenn man gegen die nationale Formierung stinkstiefelt, durfte schon die Titanic bei der Vergabe der Weltmeisterschaft erfahren, obwohl ihre Behauptung, sie habe die WM nach Deutschland geholt, so falsch überhaupt nicht war.

Dabei hat sich Klinsmann längst entschieden, besser gesagt: Es gab für ihn gar keinen Konflikt. Im Grunde spielen sich bizarre Szenen ab: Da darf etwa Franz Beckenbauer im ZDF nonchalant und unwidersprochen dem Kerner stecken, man habe dafür gesorgt, dass keine Transparente ins Stadion kommen, die sich wie auch immer kritisch zum Chefcoach positionieren. Natürlich ist das ein Skandal, weil es selbstverständlich genauso das Recht gibt, zu klatschen, wie man auch pfeifen darf.

Juli den Pokalgewinn feiern zu können. Beide Seiten kennen keine Parteien mehr, sondern nur noch Deutsche. Vermutlich ist es besser, sie sich selbst zu überlassen, denn ansprechbar für eine grundlegende Kritik der Nation dürfte niemand von ihnen sein.

Die muss man dann halt selbst erledigen, auch wenn einem keiner zuhören mag. Eins kann man der Zeitung mit dem neckischen Kürzel taz ganz sicher nicht nachsagen: Wie sehr nicht nur deren Verständnis von menschlicher Emanzipation jedoch auf den Hund gekommen ist, zeigt sich immer dann besonders nachdrücklich, wenn es als Fortschritt in Sachen Geschlechtergerechtigkeit gepriesen wird, dass Frauen den gleichen Mist zu erzählen willens und in der Lage sind wie Männer.

Eine Akademikerin wird also Ministerin in einer islamischen Regierung — wenn das nicht unglaublich progressiv klingt: Da hat sich der jahrzehntelange Kampf gegen den zionistisch-faschistischen Siedlerstaat und für das freiheitsliebende palästinensische Volk doch mal so richtig gelohnt. Und Saleh gibt sich auch gleich ausgesprochen problembewusst und zielorientiert: Wir müssen Armut und Arbeitslosigkeit bekämpfen, und wir wollen den Konflikt beenden.

Einsichtsvoll, moderat und zugleich kämpferisch. Und dann ist die gute Frau noch nicht einmal Mitglied der Regierungspartei! Die Hamas hat mich auf die Liste der Kandidaten gesetzt. Die Korruption, die sowohl Folge der Besatzung sein kann als auch Ergebnis von einseitigen Entscheidungen der früheren Regierung, muss ein Ende haben.

Die Interviewerin könnte das wissen, wenn sie es denn wissen wollte, aber Susanne Knaul fragt Saleh stattdessen lieber nach der Zweck-Mittel-Relation zur Beseitigung Israels: Wie stehen Sie dazu?

Für so viel Verständnis ist die künftige Frauenministerin natürlich dankbar: Das ist in unserer Religion, im Islam, so. Das ist nichts Schlechtes. Jedes Land wird seine Söhne in den Kampf zur Verteidigung schicken, wenn es besetzt ist. Ich lehre meine Kinder, ihr Heimatland zu lieben. Auch wenn die Mütter die Kinder nicht unmittelbar zum Märtyrertod anhalten, dann verstehen die Söhne doch, dass der Kampf ihre Pflicht ist. Und sie kontert dementsprechend auch mit einer Gegenfrage: Arafat und Abbas haben Israel längst anerkannt, umgekehrt aber erkennt Israel nicht die Palästinenser und ihre Rechte an, wie das Rückkehrrecht der Flüchtlinge.

Zumindest ein Teil der Hamas hat rasch eine Form, sagen wir, zielgruppenorientierter Diplomatie erlernt, mit der sich ihre europäischen Gesprächspartner in der Regel zufrieden geben: Es geht jetzt nicht um den Aufbau eines islamischen Staates, sondern um unsere Unabhängigkeit.

Es braucht solche Menschen wie Maryam Saleh, um das Modell Islam als attraktive Alternative zur westlichen Dekadenz erscheinen zu lassen — auch und gerade für Frauen. Sie muss nicht, aber sie kann. Manche Politikerinnen wollen das Alter hochsetzen.

Solche Gesetze gibt es nicht einmal in westlichen Ländern. Vermutlich eine Erfindung der zionistischen Presse! Und was, bitteschön, ist denn gegen Polygamie einzuwenden? In diesem Fall kann der Mann mehr als eine Frau haben.

Wer schützt hier die Rechte der Frauen? Es lebe die Hamas, Vorkämpferin für den Feminismus und gegen das Patriarchat! Noch ein kleiner Nachtrag zum Thema Antirassismustag , weil er so wunderbar passt.

Just gestern nämlich machte einmal mehr Londons linker Bürgermeister Ken Livingstone so richtig von sich reden. Eigentlich steht er ja noch unter Beobachtung: Was haben Sie angestellt? Waren Sie ein deutscher Kriegsverbrecher? Am Dienstag nun nutzte der Bürgermeister diese Freiheiten ganz ungeniert und holte zum nächsten Schlag aus: Der konservative Stadtrat Brian Coleman beispielsweise übte deutliche Kritik: Das ist die extremste Bemerkung, die er bislang gemacht hat.

Halb so wild fand die Invektiven hingegen die britische Commission for Racial Equality: Ganz offensichtlich ist man dort mehr damit befasst, Antirassismus im Sinne der UN zu praktizieren. Das dürfte allemal im Interesse von Ken Livingstone liegen, der schon nach dem allerersten Schock über die Londoner Anschläge am 7.

Dann fehlte er zwar als Kämpfer im Herzen der Bestie, doch fände er dort garantiert sein Glück. Wenn auch vielleicht kein irdisches. Bevor das noch ganz in Vergessenheit gerät: Heute ist — besser gesagt: Klingt ganz ernst, ziemlich entschlossen und vor allem schwer offiziell. Im Falle des Antirassismustages ist es allerdings noch ein bisschen ärger. Als Rassismus gilt bei den Vereinten Nationen in erster Linie daher das, was Israel mit den erdverbundenen Autochthonen veranstaltet, und auf die Uno-Resolution aus dem Jahr , bei der Zionismus allen Ernstes als Rassismus verurteilt wurde, verweisen die arabischen Brüder und Schwestern genauso inbrünstig wie ihre europäischen, bevorzugt bei der Linken anzutreffen Fans.

Gegen Israel gerichtete UN-Beschlüsse gibt es sonder Zahl, aber selbst für eine Tischvorlage zum Thema Antisemitismus reicht es selbstverständlich nicht. Einen unnachahmlichen Beleg dafür, wie es bei dieser Vereinigung zugeht, lieferte etwa die Antirassismuskonferenz im südafrikanischen Durban Anfang September Samuels vom Simon-Wiesenthal-Center berichtete.

Vier Tage nach dem Ende der Versammlung wurde solcherlei Antirassismus übrigens so richtig aktiv: Durban dürfte die Verantwortlichen und Exekutoren dieses Massenmordes noch einmal zusätzlich gepusht haben.

Was soll man von der Untergliederung einer Organisation wie der UN also schon erwarten, wenn der Antirassismustag ansteht? Und dann sehen wir ein schwarzes Puzzle — könnte ein Völkergeflecht symbolisieren sollen — sowie einen kleineren roten Legostein , der aber recht aggressiv daherkommt vom Dunkeln ins Licht übrigens und das arme Geduldsspiel zu bedrohen scheint. Die Assoziationen, die dieser Appell hervorrufen soll, sind so offensichtlich, dass man den Urhebern dieses Druckwerks noch nicht einmal unterstellen möchte, sie hätten vielleicht zumindest subtil handeln wollen.

Wenn das also mal keine Antwort auf den Cartoon-Jihad sein soll: Rassistische Dänen haben die Umma beleidigt was die Islamische Glaubensgemeinschaft kürzlich auch der Hohen Kommissarin für Menschenrechte per offizieller Beschwerdeeingabe gegen Dänemark schriftlich gab. So mutiert ein harmloses Kinderspielzeug zum Symbol für einen kleinen, aber mächtigen Aggressor, der die friedliche muslimische Welt — noch aus Einzelteilen bestehend, aber schon beim Zusammenfügen — attackiert.

So viel also zum Thema Antirassismustag. Wer das jetzt albern findet, sei an zwei jüngere Fälle erinnert , in denen Produkte vom Markt genommen wurden, weil sie grafische Elemente enthielten, die nach just diesem Schriftzug ausgesehen haben sollen und daher von Muslimen als Beleidigung ihrer Religion betrachtet wurden: Es ist unwahrscheinlich, dass das in der arabisch-muslimischen Welt wirklich noch niemandem aufgefallen ist. Bayern Munich Tottenham Hotspur F.

Kabarette sich, wer kann!