E-Banking einrichten – so geht’s noch einfacher

 


Die meisten Girokonten kosten Gebühren.

Zinsen und Konditionen von über 100 Banken im Vergleich


Ich habe mich jetzt mit einem guten Bauchgefühl für einen 3er-ETF-Mix entschieden, denn Ich finde, dass man sich mit seinem Portfolio wohlfühlen muss.

Ich freue mich auf die kommende Zeit mit meiner Investition, auf viele weitere Berichte von Dir und lebhafte, konstruktive Diskussionen in den Kommentaren. Macht ihr das dann mit Festgeld oder werden doch Anleihen beigemischt oder gar nicht. Entscheidend ist doch, dass Du einen für Dich passenden Anteil findest.

Wie hoch Du den Aktienanteil dann im Endeffekt anheben willst, hängt vor allem davon ab, wie viel Risiko Du Dir antun willst. Du solltest Dir überlegen, bei welchem Gesamtvermögensrückgang Du noch gut schlafen kannst. Denk daran - entscheidend ist nicht, was Du Dir hier jetzt fest vornimmst, sondern was Du im Crash wirklich auch erträgst.

Mehr ist daher nicht automatisch auch besser. Wenn Du also z. So gut kann ich den Finanzwesir dann vermutlich schon einschätzen. Aber ob das besser als Anleihen ist? Ich würde bei Anleihen nur auf Ultrasicher setzen und da ist im Moment nur extrem wenig Rendite drin. Vielleicht wäre der dann für Dich auch ganz interessant. Selten einen unpasserenden Namen gehört: Hast vollkomen recht ist eine eine sehr persönliche Sache. Ich selbst bin da relativ radikal, enweder man glaubt langfristig an den Markt, vor allem auch in schlechten Zeiten oder man glaubt nicht daran.

Wenn man daran nicht glaubt und eher zu einem wirtschaftlichen Weltuntergang tendiert ist es eh schwierig zu investieren, denn was ist dann schon eine sichere Anlage. Zum einen sind es die psychologischen Gründe und dabei vor allem auch die Fähigkeit und nicht nur der Wille einen Börsencrash durchzustehen, ohne in Panik zu verfallen.

In der Praxis fühlt sich das anders an als in der Theorie! Zum anderen sehe ich auch noch den Aspekt, mehrere Anlagen mit geringer Korrelation zu haben. Wenn der nächste Crash passieren wird, werde ich aus dem Bereich des "sicheren Hafens" im Zuge des Rebalancings kräftig bei gefallenen Kursen nachkaufen können.

Dem bleibt nur das Nachkaufen aus den aktuellen Monatsüberschüssen. Weiterhin wird der eine oder andere mit zunehmendem Alter die Aktienquote auch deshalb absenken wollen, weil er nicht möchte, dass sein Depot beim Eintritt in die Entsparphase im Falle eines gleichzeitigen Crashs in voller Stärke getroffen wird.

Das hängt natürlich auch davon ab, wie man das Entsparen konkret gestalten will. Finanzwesir Mit was für einen Tool bastelst du denn diese Vergleiche zusammen? Bin zum zweiten mal auf dem Artikel gelandet und habe ihn wieder mit freude durchgelesen. Grandioser Artikel mit sattem Mehrwert - habe ihn direkt weiterempfohlen!.

Hallo Rexdax, nimm den iShares eb. Das sind kurz- und mittellaufende deutsche Staatsanleihen, also eine ziemlich sichere Sache. Deutschland wird nicht in den nächsten 2,5 Jahren pleite gehen. Wozu sich da mit Staatsanleihen rumschlagen? Es sei denn, Du willst mehr als Aktuell würde ich sagen: Hallo Mark, leider nein. Diese Rohdaten sind so roh, dass ausser mir keiner daraus schlau wird ;-.

Dann noch die Punktestände der Indizes in Prozentrenditen umrechnen, und schon kannst du dir Diagramme zur Portfolio-Entwicklung verschieden gemischter Allokationen machen. Bei allen "Backtests" aber eben auch immer beachten, dass Vergangenheitsergebnisse eben nur sehr eingeschränkt bis garkeine Aussagekraft für die Zukunft haben, und eine richtige Vergleichsanalyse schon etwas tiefer gehen sollte als einfach nur "naiv" drauf zu schauen welche Kombi am Ende die meisten Prozentpunkte gebracht hätte.

Folgendes habe ich mir nach sehr sehr viel Recderche, Literatur, Foren, etc selbst zusammengestellt. Letzeren finde ich besser weil ich einen Sparplan machen moechte. Das müsste eigentlich überhaupt keinen Unterschied machen, da man bei einem Sparplan bzw das ist ja grad was "sparplanfähig" überhaupt erst bedeutet auch eh immer anteilige dh nicht zwingend nur ganzzahlige Stücke eines Wertpapiers kaufen kann.

Wenn du jeden Monat bspw. Sicher kann man sich damit Anregungen holen, am Ende ist es aber immer eine eigene! Sache wie und womit man sein Portfolio dann auch tatsächlich konkret aufbaut - siehe ja auch die Tatsache dass es noch nicht für alle Indexvarianten zB Value- und Small-ETFs für jede einzelne Weltregion ein ausreichendes Produktangebot gibt, so muss man in der Praxis eh immer Kompromisse und Abwägungen eingehen.

Sollte man auch, denn nicht jede auf dem Papier in der Theorie "perfekt" ausgeklügelte Allokation wird man in der Umsetzung genauso hinbekommen. Ob du die Regionen nun trennst ist vor allem eine operative Frage. Trennen bedeutet zuerstmal natürlich mehr ETFs. Wenn du selbst meinst, kein Problem mit dem "Aufwand" zu haben, überleg dir halt welchen "Nutzen" du dir davon noch versprichst.

In der Vergangenheit konnte man nach langen Zeiträumen noch etwas "Rebalancing-Renditepremium" dadurch rausschinden, ob und wie das für die Zukunft genauso gelten mag, obliegt allein dir einzuschätzen. Vorteil der einfachen Variante wäre halt ihre Mehr hinzufügen kann man hinterher ja immer noch. Kann ich mit dem Portfolio starten? Oder ist das Kaese? Brauche irgendwie eine Bestaetigung bzw Arschtritt damit ich endlich starten kann. Will sicher sein, dass ich alle Aspekte beruecksichtigt habe: Also "von mir aus" kannst du natürlich gerne mit dem Portfolio starten Nimm also deine Motivation um dein Vorhaben umzusetzen und bleibe auch langfristig damit dran!

Ob das alles wirklich so nötig ist, halte ich aber für zweifelhaft. Dann hättest Du sie doppelt. Das solltest Du zumindest prüfen. Danke fuer deinen Beitrag. Wo genau siehst du denn die Gefahr dass Firmen doppelt im Depot waeren? Erschliesst sich mir grade nicht so recht. Ohne dass wir Deine persönliche Situation, Deine persönlichen Ziele und das anzulegende Kapital kennen, kann die Sinnhaftigkeit Deines Vorhabens wohl nicht beurteilt werden.

Für offenkundigen "Käse" halte ich es jedenfalls nicht. Du wirst ganz sicher Firmen doppelt im Depot halten. Der schnibbelt sich auch den Value-Anteil aus dem World heraus und hat somit auch etliche Doppelungen: Das ist alles wenig überraschend, da es ja Unterkategorien des World sind: Alles eine Frage des persönlichen Geschmacks. Ich werde jetzt den Teufel tun, und Dir hier von Deiner Aufteilung abraten oder beherzt zustimmen. Wie ChrisS schon richtig schrieb: Geh nochmal in Dich und überlege, ob Du diese Übergewichtungen haben möchtest.

Im Zweifel würde ich für die einfachere Lösung plädieren, ansonsten mach Dein Ding. Glotze aus, ein gutes Buch lesen und die Welt sich weiterdrehen lassen. Hätte ein höherer Anteil an EM historisch besser abgeschnitten?

Ja klar, wir behaupten alle von uns "langfristige" Anleger zu sein, selbst die die erst gestern angefangen haben, aber der Horizont der Gefühle ist immer kürzer und ungeduldiger als die Vernunft. Dazu kommt halt die stetige Unsicherheit, gerade bei Anfängern und Einsteigern, bei der Allokation auch ja alles "richtig" und "korrekt" machen zu wollen, da sucht und nimmt man gerne Empfehlungen auf um sich an etwas festhalten zu können was nicht nur das eigene Bauchgefühl und Willkür ist.

Es beruhigt, wenn die eine oder andere Autoritätsperson oder was man dafür hält einem sagt wie's gemacht werden soll, weil die werden ja schon besser wissen von was sie reden, oder?

Das Spannungsfeld dabei ist eigentlich immer das gleiche: Natürlich wollen wir renditeträchtigere Anlagen übergewichten ist ja trivial, denn wir wollen ja eine möglichst hohe Rendite , "leider" ist es aber auch auf der anderen Seite der Medaille immer so, dass renditeträchtigere Anlagen auch meist risikoreicher sind und Risiken wollen wir nun eigentlich nicht unbedingt maximieren.

Es wird also zwangsläufig immer dazwischen irgendwo ein jeweils individueller, dh. Man kann sich dem nun auch mit mehr oder weniger ausgeklügelten Methoden "systematisch" nähern, zB. Grundsätzlich teile ich Deine Befürwortung des passives Investierens und halte auch ca. OK, von Rohstoffen halte ich auch nichts, aber ich habe auf Deiner Website nur einen Artikel über Anleihen gefunden http: Als weiteres Problem kommt hinzu, das aufgrund der österreichischen Steuersituation bei vor erworbenen Wertpapieren der Wertzuwachs steuerfrei ist.

Was genau meinst du mit Anti-Crash Strategie? Die grundlegende "Strategie" bei der Asset-Allokation nach Risikoklassen ist ja gerade, nur soviel in Kapital in risikoreiche Anlagen wie Aktien zu stecken, als dass man deren Crashs auch aushalten kann durch Bestimmung des Exposures eben begrenzt , und der Rest auf weniger risikoreichen Anlagen verteilen. Alles andere ist mehr oder weniger Taktieren.

Wer meint, selbst besser vorhersehen zu können wann es Zeit ist Aktien zu kaufen und wieder zu verkaufen oder diese Arbeit lieber an einen bezahlten Fondsmanager abtritt , kann das gern versuchen, am Ende sind wir alle ja eh nur selbst für unser eigenes Geld verantwortlich. Du willst wahrscheinlich darauf hinaus, dass die aktuellen Zinsen und erreichbaren Renditen bei den verschiedenen "Sicherheits-Anlagen" grad eher mau sind.

Ja, das stimmt und ja das ist vllt nicht besonders schön, aber das muss man halt so hinnehmen und ändert am grundlegenden Wirkprinzip der strategischen Risikoverteilung eigentlich überhaupt nichts. Die Risikoanlagen Aktien etc. Wir sind ja alles keine Anlageberater, aber ich kann dir viel eher mal eine Methode nahelegen, die ich benutzen würde um zu entscheiden welche Fondsprodukte besser oder schlechter sind. Wenn du dort einen Mehrwert erkennst, kannst du die Produkte ja auch weiter halten, und wenn nicht dann passe eben dementsprechend an.

Dritte können dir da nur bedingt von aussen sagen, welches Einzelprodukt davon für dich selbst besser oder schlechter ist, denn nur du kennst deine genauen persönlichen Ansprüche und Bedürfnisse zB bzgl Risikotoleranzen, Rendite-Erwartungen etc.

Auch ist, mal grundlegend betrachtet, die Frage eigentlich falsch herum gestellt. Du solltest nicht denken "auf welches Produkt sollte ich am ehesten verzichten? Ein Portfolio sollte eine Struktur haben, eine Ausrichtung die schon vorher feststeht und dann erst hinterher nur mit exakt den Produkten befüllt werden, die eben diese Strategie benötigt - nicht mehr und nicht weniger. Etwas Licht ins Dickicht kann auch einfach eine "tabula rasa"-Betrachtung bringen.

Überleg dir einfach mal: Wenn das im wesentlichen die selben Produkte wären, dann lass es eben so, und wenn du aber heute zB. Achja und die Steuergedanken würde ich an dieser Stelle auch nicht überbewerten - ich selbst jedenfalls mache meine Investitionsentscheidungen nicht gerne von solchen Nebensachen abhängig, ich will für Jahrzehnte investieren was ja übrigens auch länger ist als die Halbwertszeit so mancher Steuergesetzgebungen und wenn ein Produkt an sich schon unpassend schlecht ist, wird es auch allein dadurch nicht besser, nur weil man da etwas mehr oder weniger Steuern bezahlt.

Hallo Börsengasse 1, lass uns mal von den Produkten Abstand nehmen und überlegen, warum wir das Ganze hier machen. Das Ganze ist kein Hobby. Wir wollen Geld verdienen. Unserere Euros sollen neue Euros rekrutieren und damit unser Vermögen mehren. Stellt sich die Frage: Mit welchen Investmentvehikel erreichen wir unser Ziel am besten? Wenn man der Meinung ist, dass die Märkte hinreichend effizient sind, so dass niemand sich auf Dauer einen Vorsprung herausarbeiten kann.

Dafür sorgt duiie Regression zumm Mittelwert. Deshalb sind Kostenmimierung und Erzielen der Marktrendite sind die Ziele. Je weniger ich zahle umso mehr bleibt für mich. Jede andere Strategie ist aufwändiger und muss deshalb langfristig und dauerhaft besser performen, sonst ist es kein Geldverdienen sondern Hobby und Hobby hatten wir oben ja bereits als Motivation ausgeschlossen.

Wenn man der Meinung ist, man kann durch Recherche, Geschwindigkeit oder Insiderhandel die Aktien herausfinden, die besser als der Markt performen werden. Man hat die Fähigkeiten den markt aktiv zu schlagen.

Dann nutze Deine Fähigkeiten. Wenn man der Meinung ist, dass es möglich ist den Markt langfrisitig zu schlagen. Aber dafür braucht man Profis.

Man selbst schafft das nicht. Was man aber schafft: Die Menschen Fonds-Manager zu identifizieren, die das können. Wobei ich mich frage: Wie willst Du das schaffen? Und das bewegt man sich auf bekanntem Terrain und man sieht die Bewerber und spricht mit Ihnen.

Beim Fonds-Manager ist man schon glücklich, wenn man ein Youtube-Video findet. Lange Rede, kurzer Sinn: Es ist Blödsinn in alle drei Assetklassen zu investieren. Es ist strategisch sinnlos ETFs und aktive Fonds zu halten. Es gibt zwar genug Leute, die das machen aber das sind Spielkälber, die sich einfach gerne mit Aktien beschäftigen.

Wenn die einen ehrlichen Stundenlohn ausrechnen würden und sich ihre Ergebnisse ungebiast ansehen würden, dann würden sie es als das sehen, was es ist: Mehr Möglichkeiten sehe ich für den normalen Privatanleger nicht.

Natürlich kann man auch mit Optionen hedgen und leer verkaufen, aber das ist nicht die Zielgruppe dieses Blogs. Das Leben meiner Leser dreht sich nicht nur um die Börse und um die Altersvorsorge.

Deine Antwort auf die Frage von Börsengasse 1 ist excellent und hat mir beim lesen Gänsehaut verschafft, weil Du es schaffst kurz und eindeutig Antwort und Orientierung zu geben damit jeder Leser eigenständig seine Entscheidung treffen kann. Grund ist nicht, dass ich eine Überrendite erwirtschafte. Stichworte Wertpapierleihe, Swap, wie sieht es wirklich aus, wenn in einer Krise mein Fondsanbieter insolvent wird Ich möchte als Investor Anteile von Unternehmen in meinem Depot, kein abstraktes Finanzprodukt was mir diese irgendwie nachbildet.

Bildlich gesprochen, wenn ich abends in eine Bar gehe und ein Bier bestelle möchte ich auch meine Biermarke trinken, und nicht ein Getränk was verspricht mich genauso betrunken zu machen wie eine Mischung der beliebtesten Biere weltweit, was durch eine Mischung aus Bier, Wein und anderen Alkoholen erreicht wird. Werde ich damit den Markt übertreffen? Werde ich deutlich schlechter abschneiden? Bei einem Depot aus 25 internationalen Bluechips, gestreut über verschiedene Länder und Branchen, recht wahrscheinlich auch nicht.

Was gibt es transparenteres als einen ETF? Um zu wissen, in was Du bei Einzelwerten investierst, müsstest Du Dir die einzelnen Geschäftsberichte und Financial Statements anschauen, die Zusammensetzung der Kernpositionen im Unternehmen etc. Mir ist gerade folgendes aufgefallen: Die allgemeine Überzeugung ist, ja dass die Finanzmärkte hinreichend effizient sind, daher sind ETF empfehlenswert. Aber offenbar ist der Markt für Fonds nicht effizient wegen der Bankverkäufer, etc.

In einem effizienten Markt dürfte es die nicht geben. Union Investment baut Volksbank Invest-Produktion ab http: Ich für mich, habe den Rat von ChrisS befolgt und habe meine aktiven Fonds bei morrningstar recherchiert http: Bei der Top-Liste der teuren habe ich gleich mehrfach zugeschlagen: Aber jetzt habe ich mich endlich aufgerafft, einige zu verkaufen - eine schwere Überwindung. Hallo Börsengasse1, wenn Du Finanzmarkt als Werpapierhandel definierst, dann ist der Finanzmarkt hinreichend effizient.

Der Verkauf an Privatleute ist mitnichten rational und effizient. Das ist in den allermeisten Fällen emotionsgetriebener Verkauf keine Branche arbeitet so mit Ängsten wie die Finanzbranche an - sagen wir mal - suboptional auf dieses Verkaufsgespräch vorbereitete Menschen.

Nach und nach nehmen immer mehr Menschen die rote Finanzpille, informieren sich unabhängig und nehmen ihre Finanzen selbst in die Hand. Die Finanzblogger und ihre Leser sind immer noch eine Insidergemeinschaft.

Letztendlich wird mit den Fonds das passieren, was wir auch bei der Musik- und der Filmindustrie und bei der Telekommunikation gesehen haben: Die meisten aktiven Fonds werden einfach nicht mehr konkurrenzfähig sein. Was auch zu berücksichtigen ist: Leider hat der Fonds-Manager alles versenkt. Die Investoren bekommen kein Geld, sondern einen schönen Verlustvortrag für die Steuer.

Nachfolgend zu dem was schon Albert gut erklärt hat wie der "Lebenszyklus" vieler Fonds aussieht, würde ich nochmal bei deinem ersten Absatz einsteigen:. Wenn für die Börse der doch recht akademische Begriff "effizienter Markt" benutzt wird, ist damit meist eher folgendes gemeint: In zahlreichen Untersuchungen zu dem Thema in der Praxis zB. Und selbst die höheren Kosten der Fonds können das nur zum Teil erklären selbst wenn man sie rausrechnen würde, tun immer noch die Mehrheit der Fonds auf lange Sicht unterperformen.

Dass der Verkauf von Fonds nicht "effizient" ist, nun, tja das hat am Ende wohl auch viel damit zu tun dass eben die Masse der Kunden auch nicht wirklich "effizient" sind, also im Rahmen der Wirtschaftstheorie ein vollkommen rationaler homo oeconomicus, der alle Informationen kennt und daraus abgewogen die beste Entscheidung zur Gewinnmaximierung trifft - das beschreibt ja nicht wirklich die Mehrheit der Menschen, zumal ja auch immer ein nicht unwesentlicher Zielkonflikt mit der Gegenseite in diesem Fall die Finanzindustrie besteht, die natürlich auch noch ganz andere Eigeninteressen als die Kunden haben.

Warum es denn noch so viele teure aktive Fonds gibt wird eigentlich schnell klar wenn man sich mal überlegt, dass ein Teil ihrer höheren Kosten ja auch gerade daher kommt, um wieder die vielen Produktverkäufer in den Banken und Finanzdienstleistern zu bezahlen, damit sie die Dinger auch schön bewerben und vertreiben. Du wirst als Kunde in der Bankfiliale leider immer noch für viel zu viele Bürger der erste und einzige Anlaufpunkt wenn es um Anlage geht ja auch nicht von selbst darauf aufmerksam gemacht, dass es mittlerweile günstige ETFs gibt, denn da verdient man nicht soviel wie an den Fonds oder noch schlimmer verschachtelte Zwitterprodukte wie Fondsversicherungen etc.

Aber ja, langsam aber stetig scheinen sich die "effizienteren Produkte" auch irgendwann mal durchzusetzen - einige Zahlen zur Entwicklung des Anlagevolumens in ETFs vs Fonds kann man ja leicht ergoogeln, und das kann auch einen erfreulichen Kostendruck auf die Branche ausüben. Man kann davon ausgehen dass gerade die Informationsmöglichkeiten im Internet ihren Teil dazu beitragen, die bisher asymetrischen Vertriebsstrukturen der Branche etwas aufzubrechen, aber das ist noch ein langer work in progress.

Jetzt bin ich aufgrund des technischen Zeitalters und der historischen Kursentwicklung am Überlegen, ob ggf. Laut Backtest von 5 Jahren wäre hier ein Renditesprung von ca. Die Aussagekraft der Kursentwicklung der letzten 5 Jahre ist leider sehr begrenzt, daraus irgendwas für die nächsten 5 Jahre oder nächsten 25 Jahre, oder auch einfach nur die nächste Woche abzuleiten.

Wenn es so wäre, dass "Performance-Chasing" was dies ja im Kern wäre funktionierte, bräuchten wir uns ja alle nur die bestgelaufenen Werte aus einer Liste rausfiltern und sie kaufen, im naiven Glauben daran dass sie ihre Outperformance auch einfach so in Zukunft zuverlässig fortsetzen werden. Klappt leider in der Realität nicht wirklich so ;-. Soviel erstmal zum Nutzen historischer Kurse.

Da gibt es auch nicht viel zu diskutieren, weil eh jeder seine eigenen Schwerpunkte und Ansichten hat ich habe zum Beispiel keine besondere Meinung, ob der Nasdaq und der MDax auch die nächsten 5 Jahre outperformen wird, kann sein oder auch nicht, ist mir ehrlichgesagt auch eigentlich recht egal - seriöserweise kann das auch niemand wirklich wissen - je nachdem wie intensiv man die verfolgen will rutscht man dann eh ins Feld der Einzelwerte-Analysierer, -Picker und -Optimierer rein.

Eher das Gegenteil der hier vertretenen Philosophie, einfach mit einem allgemeinen passiven Weltportfolio erst überhaupt keine eigenen Meinungen zu einzelnen Branchen oder Regionen haben zu müssen.

Aber wenn man halt doch noch ins Asset-Detail gehen will: Wenn du die Chancen besonders im Technologiesektor siehst, wäre es ja noch eine Überlegung wert ob der Nasdaq dafür das geeignetste Vehikel ist. Sicher, er behinhaltet viel Technologie, aber eben nicht nur. Ein dezidierter weltweiter Technologie-Index würde vielleicht dem eigentlichen Grundgedanken eher entsprechen, aber klar, in der konkreten Umsetzung muss man sich ja auch nur danach richten welche Produkte wirklich verfügbar sind - der Nasdaq, obwohl vielleicht nicht die optimale Lösung zur Abdeckung von "Technologie", hat halt immer noch das meiste ETF-Angebot.

Was den MDax angeht, auch hier könnte man sagen, warum überhaupt nur Deutschland? Wenn du dir nicht gerade nur ausgerechnet von diesem Land und seinen Nebenwerten das besondere Potential erwartest, wäre es ja eine Überlegung wert, auch einfach gleich allgemein auf einen möglichst globalen oder zumindest über-regionalen Nebenwerte-Index zu setzen.

Aber wie gesagt, dass sind alles Details, über die man eigentlich nicht noch zu diskutieren braucht, oder überhaupt kann - denn nur du selbst musst ja von dem, was du so machst, auch wirklich überzeugt sein denn nur du selbst musst ja auch mit den Konsequenzen deiner Entscheidungen dann am Ende leben. Wenn du dich mit dieser Aufteilung wohler fühlst als mit dem einfachen Normal-Portfolio, dann mach es so und investiere darin langfristig - denn DAS ist eigentlich das entscheidende, nicht so unbedingt in was genau und in welcher Aufteilung man jetzt speziell investiert ist, sondern dass man es lange genug durchhält und dranbleibt, um auch wirklich die Früchte daran erleben zu können.

Oder anders herum, selbst die optimalst ausgeklügeltste Zusammenstellung nützt ja nichts, wenn man sie beim nächsten Börsenknick in kurzer Zeit schon wieder aufgibt. Dazu wählt man einfach den gewünschten Zeitraum und irgendwann war das Portfolio Tipptopp ganz vorne mit dabei.

Das habe ich mir in den ersten Jahren meines investieren auch bewiesen. Ich hatte DEN einen Fonds gefunden, der einfach nur super war. Zumindest wenn man die passenden Kriterien in dem tollen Onlinetool eingestellt hat. Die Zukunft hat sich herzlich wenig für die Vergangenheit interessiert und mein Superfonds war maximal durchschnittlich. Warum schreib ich dir das? Als Begründung nennst du "aufgrund des technischen Zeitalters und der historischen Kursentwicklung".

Oder weil du glaubst, dass sich die Überrendite der Vergangenheit wiederholen wird? Ich finde leider gerade nicht den passenden Link, aber wenn du dir anschaust, welche Anlagen, Regionen, Länder in der Vergangenheit wie gut waren, wirst du feststellen, dass das munter hin und her wechselt.

In einem Jahr sind Finanzwerte top und Energieversorger schwach und in einem anderen Jahr genau andersherum. Falls deine Entscheidung tatsächlich über ein Portfoliooptimierungstool und nicht über eigene Berechnungen zustande gekommen ist, würde ich dir die Kommentare zu diesem Thema von ChrisS und meiner Wenigkeit zu dem Thema ans Herz legen https: Ich kenne die Zukunft nicht.

Dafür gibts ne ganze Menge verschiedener Grafiken, einfach Stichworte wie "historical asset class return table" oder so ergoogeln. Wir erkennen den erwähnten Umstand, dass jede Assetklasse mal ganz oben mit dabei war, aber eben auch wann anders mal ganz unten, genau wie mit den Sektoren. Was die "Annahmen" und "Einschätzungen" angeht, die man fähig!

Je mehr es darüber hinaus aber noch weiter ins Detail geht zB. Klar, es erscheint auf den ersten Blick auch erstmal als ein "no-brainer", dass sich zB der Technologie-Sektor langfristig wohl stärker entwickeln wird als sagen wir mal der Utilities-Sektor, und man deswegen dies übergewichtet haben will - aber in gewisser Weise machen das ja schon die "normalen" Indizes ganz automatisch für uns! Auch hier wieder spiegelt die "Marktmeinung" ganz automatisch die Zukunftsaussichten mit.

IT ist schon ziemlich stark gewichtet, das relativiert also etwas die Notwendigkeit, sich jetzt noch einen extra-Technologiefonds mit dazuzunehmen, ein "Sinn" würde eher bestehen wenn du zB bei aktuell ungeliebten Sektoren wie Utilities eine vom Markt abweichende Meinung über deren Zukunftspotential hast und deshalb aufstocken willst. Nachdem ich mich nun monatelang mit der Materie beschäftigt habe und zwischenzeitlich erschlagen war von den Dingen, die man beachten sollte, habe ich es nun einfach gehalten: Depot bei einer Bank mit Tagesgeldkonto - gedanklich als "Altersvorsorge" benannt.

Der Anlagebetrag wird monatlich transferiert und 2 ETF bespart: Und der risikofreie Anteil verbleibt auf dem Tagesgeldkonto. Sollten die Zinsen jemals wieder steigen, wird das sicher Thema werden.

Wenn ich in einigen Jahren meine, das Depot ergänzen zu müssen, kann das ja immer noch geschehen. Zu der Umsetzung dieser Strategie hat es aber gedauert - ausschlaggebend war dann u. Dein Artikel hier und die neu gewonnene Erkenntnis "anfangen" ist wichtiger als das "optimieren von Beginn an".

Damit vertrödelt man Zeit und ist ohnehin nie wirklich zufrieden. Wenn ich nun noch weitere 7 suchen müsste - Mix 9 - ich würde nie fertig und somit nie anfangen. Und das bin ich mittlerweile.

Wir sprechen uns in 20 Jahren. Hallo Sandra, sehr gut, so muss es laufen. Mach das ein paar Jahre, schau dann und justiere nach. Ich bin mir zielmich sicher: Du wirst im Nachhinhein sagen: Lehrgeld muss man immer zahlen. Aufmerksam geworden auf diese Homepage bin ich durch die Stuttgart Invest Ich habe seit gut 2 Jahren ein eigenes Depot u.

Summa summarum läuft es wahrscheinlich wie hier auch "empfohlen" auf folgende Produkte hinaus: Ich bin bei der Consors Bank, deshalb erscheinen mir beide o. ETFs am sinnvollsten wegen der geringsten zusätzlichen Gebühren. Anbei aber noch eine Frage an den Finanzwesir: Man kann auch ohne sonst Kunde zu sein alle X-trackers ETFs ohne jegliche Gebühr pro Einzahlungsrate erwerben, so oft pausieren wie man Lust hat und auch so viel auf einmal kostenfrei neu reinlegen wie man will Frei nach dem Motto: Ich bin zwar nicht der Finanzwesir, aber meine Meinung dazu ist: ETFs werden einmal am Tag auf ihren inneren Wert geeicht.

Man vergleicht somit die Fähigkeit der Gesamtheit der Akteure am Markt diesen zu bewerten mit der Fähigkeit einiger weniger Akteure die Fähigkeit eines Mannes und seiner Anhängerschaft den Markt zu bewerten. Somit wäre es auch tendenziell eine Wette für den alten Herrn und seine Vorliebe gegen die Vernunft und Einschätzung der restlichen Welt.

In der Vergangenheit hatte der gute Mann ein sehr gutes Händchen mit seinem Value Investing, ob seine Nachfolger das zukünftig ebenfalls so performant abliefern werden liegt in den Sternen. Ich glaube nicht daran, hatte aber tatsächlich auch mal Gedankengut daran verschwendet ob es eine Alternative wäre. Man könnte einen Teil auf das Pferdchen setzen, aber alles würde ich nicht dort investieren, da der Mehrwert nur in der One-Man-Show liegt und die in absehbarer Zukunft die biege machen wird.

Immerhin ist der gute Mann schon 87 Jahre alt. Sicher das ist zum Anfang erstmal noch der wichtigste Teil, aber eben auch nicht alles. So unwichtig sind die EMs auch nicht mehr, dass man sie, gerade langfristig für die Zukunft betrachtet, ignorieren könnte, aber klar - in welcher Höhe man sie nun anteilig hinzumischt, dafüber kann jeder wieder individuell diskutieren.

Falls noch nicht bekannt, hier ein Artikel dazu https: Strategisches Argument dafür, einen Anteil Emerging Markets langfristig zu halten, ist einfach die absehbare Entwicklung der Weltgeschichte: Umgekehrt gesagt - es braucht ja nicht nur eine Begründung, die Schwellenländer hinzuzunehmen, sondern genauso auch eine Begründung dafür, sie nicht hinzuzunehmen, dass ist ja genauso auch eine "aktive Entscheidung" Abweichung vom Weltmarktportfolio.

Für die meisten Leute sind die Argumente dafür eben sinnvoller als die Argumente dagegen. Wenn dich das Pro und Contra dazu interessiert, einfach googeln. Dann kannst du dich mit den gegebenen Argumenten auseinandersetzen und entweder dafür oder dagegen sein. Kernfrage ist halt immer, wie soll man sie denn nun überhaupt gewichten? Gerade Anfänger suchen halt gern simple Regeln zur Orientierung, und das BIP-Modell, mit seinen Stärken und Schwächen, ist halt wenigstens eine, anstatt lari fari frei Schnauze irgendwelche Werte willkürlich aus der Luft zu greifen.

Wichtig ist halt nur, egal was man nun genau davon macht, das man versteht was man tut, warum man das tut, und das lange durchhalten kann also mit seinen Entscheidungen zufrieden ist.

Abseits aller Zahlen geht es ja auch im Grunde eh nur darum, ob denn das Modell dahinter wie man auf die Zahlen gekommen ist, und warum man das so benutzt für einen persönlich Sinn macht oder nicht, und da wird es halt immer unterschiedliche Ansichten geben, und das ist ja auch legitim.

Das könnte man so sehen. Wenn man die Schwellenländer mit dazu nimmt, hat man natürlich eine deutlich breitere Streuung seiner Anlagen erreicht, denn im MSCI World sind ja nur die Industrienationen enthalten. Das Wort "World" ist hier leider irreführend. Der mögliche Vorteil einer breiteren Streuung ist hoffentlich klar: Muss man nicht unbedingt genau so mit den von Dir genannten ETFs machen, gilt aber als die komplettere Lösung. Man bildet zwar immer noch nicht den ganzen Markt ab Frontier markets fehlen noch, sind aber im Vergleich nur noch eine homöopathische Zugabe und Small Caps fehlen im Prinzip auch noch , kommt damit dem passiven Mantra, möglichst breit zu streuen, näher.

Viel zu kompliziert für mich: Gut für den Start, aber wenn daraus eine solide Altersvorsorge werden soll, muss sich der Betrag verdrei. Damit bist Du diversifiziert genug und hälst die operativen Kosten niedrig. Rein rechnerisch kommt da womöglich raus: Kauf ein Drittel eines Anteils. Du betreibst dann Rebalancing im Cent-Bereich und nimmst dafür Transaktionskosten in Eurohöhe in kauf. Das ist vollkommen unwirtschaftlich. Bei Dir geht es jetzt ums Anfangen. Du machst jetzt Erfahrungen und zahlst Lehrgeld.

Mach es Dir nicht schwerer als nötig. Ich glaube, man sollte da erstmal ein grundlegendes Missverständnis auflösen. Aber ist das denn unbedingt ein Problem?

Musst du das überhaupt kompliziert machen wollen? Ich mag das eigentlich nicht - es kommen ja immer wieder Leute, die schreiben hier einfach nur ihre Assetallokation hin und wollen das "wir mal was irgendwas dazu sagen So funktioniert das nicht.

Wir kennen dich nicht, weder deinen individuellen Typ noch deine Verhältnisse, wie könnten wir da von aussen jemals seriös irgendwelche passenden Erklärungen abgeben die dem Alter, Risikotoleranz, Börsenerfahrung, Aufwandsbereitschaft usw gerecht wird , und so einfach in den blauen Nebel hinein gestochert zu diskutieren geht meistens am Ziel vorbei. Also eigentlich muss das immer genau andersrum laufen DU musst uns zuerst ein bischen was erklären, erstmal zu dir selbst, und dann was du dir bei jeder einzelnen Depotposition dabei gedacht hast.

Die Frage muss eigentlich sein, Sinn für was, Sinn für wen? Dann kann man das ernsthafter beantworten und eher ja oder nein sagen. Wenns "einfach nur" um die RK1-Sicherheitskomponente ging Ein einfaches Tagesgeld bei einer soliden Bank erfüllt den gleichen Zweck schon billiger.

Ich würde eher mal so sagen, bei den Summen von den wir hier reden, ist es eigentlich relativ sch egal ob du nun ausschüttende oder thesaurierende ETFs nimmt.

Das wird nicht unbedingt die entscheidene Hauptfrage langfristig sein. Mach einfach was dir mehr gefällt, nimm was das beste Angebot ist. Es gibt eigentlich nur einen "groben Fehler" für uns Passivanleger, den wir unbedingt vermeiden müssen.

Nicht in der Krise mit Verlust zu verkaufen, sondern einfach stur durchhalten können. Das wird dann auch deine Hauptaufgabe sein, also sich an die Schwankungen zu gewöhnen und ein souveränes Verhältnis im Umgang mit deiner Anlage zu entwickeln. Alles nötige dazu erfährst du zB hier in vielen guten Artikeln, also einfach noch ein bischen mitlesen da bekommst du zB auch die Infos die du brauchst um dir deine "technischen" Fragen selbst beantworten zu können, und viel wichtiger, wirst für die richtige psychologische Haltung sensibilisert , dann lernst du auch die wirklich wichtigen Aspekte von den eher unwichtigen unterscheiden zu können und zerbrichst dir um letztere nicht mehr so den Kopf sondern kannst dich ganz auf ersteres konzentrieren.

Ich habe das gemacht und eine komplett unsinnige Abrechnung erhalten. Die haben einen Gewinn berechnet, der vierzehnfach! Es nervt, dass man alles immer kontrollieren muss. Vielen Dank für die Ausführungen. Dass der Betrag sich verdrei- oder vervierfacht ist ausgeschlossen. Zur Altersvorsorge im eigentlichen Sinne möchte ich das Geld gar nicht anlegen. Ich renne wie viele andere gerade aus in die Altersarmut, damit habe ich mich aber abfinden müssen.

Um das verhindern zu können müsste ich erheblich mehr verdienen. Sollte man das Tagesgeldkonto jedes Jahr wechseln um die besten Konditionen mitzunehmen? Denn die 0,01 die die Consorsbank beispielsweise nach Ablauf der Garantie gibt, bringt mein Girokonto auch. Und da meine Sparrate so niedrig ist, sollte ich dann einen thesaurierenden ETF auswählen? Ich habe dort gerade nochmal angerufen, da der versprochene Rückruf ausblieb.

Daher sieht sich die Comdirect gezwungen, nicht den Gewinn zu versteuern, sondern den Verkaufserlös! Weiterhin sagte sie mir, dass es mehrere Wochen!

Nach einer Mail von mir und 24 h Samstags war das Geld vollständig da und am Montag kamen dann die korrekte Abrechnung und eine erklärende Mail. Da scheinen wohl einige Probleme zu haben. Ich hab mal eine Frage an die Kostenfüchse hier Gerade interessiere ich mich für den iShares StoxxEurope Wolf, die Antwort von findest Du hier: Solche Fragen kann nur der Anbieter beantworten.

Die können das amtlich beantworten. Alles was Du hier hörst kann stimmen, muss es aber nicht. Tobias Das Tagelsgeldhopping ist aus meiner Sicht sone Sache.

Kann man schon machen, lohnt sich wegen den paar Prozentpunkten aber eher nicht und macht vor allem Arbeit. Insbesondere wenn deine Sparrate relativ niedrig ist. Hast du denn schon eine ausreichende Notreserve auf einem Tagesgeldkonto, falls mal unerwartete Ausgaben ins Haus flattern? Bevor du die nicht hast, würde ich dir gar nicht empfehlen in ETFs zu investieren. Die Verwaltungsgebühr ist die von der Fondsgesellschaft angegebene Management Fee, also die Gebühr, die im Sondervermögen täglich abgegrenzt wird.

Die Total Expense Ratio wird zum Geschäftsjahresende vom Wirtschaftsprüfer des Fonds berechnet sie umfasst dabei alle auf Fondsebene angefallenen Kosten, meist jedoch ex Transaktionskosten und wird dann bis zum nächsten Geschäftsjahresende ausgewiesen.

Warum die TER im genannten Fall höher ist als die Verwaltungsgebührt und welche weiteren Kosten neben der Management Fee hier eingeflossen sind, kann Dir nur die Fondsgesellschaft beantworten. Aber das reicht mir dann eigentlich auch. Zunächst hatte ich dieses dicke Buch zur Markttechnik von Michael Voigt gelesen, hab es aber nur bis zur Hälfte geschafft, weil mich das irgendwie nicht so recht überzeugte.

Nachdem ich dann das Buch vom Kommer durch hatte, wusste ich auch, warum. Hierbei denke ich an eine Verteilung von Das wäre meine erste Frage. Ist das für die Altersvorsorge sinnvoll? Wenn das für dich die optimale Zusammenstellung ist, okay! Du wirst kaum mehr Gewinne haben, hast aber viel mehr Komplexität im Depot. Vielen Dank für eure Antworten! Also ist Tagesgeld sinnvoll. Ihr habt mich zum Nachdenken gebracht und ich habe weiterrecherchiert: Es wird wohl am Besten sein, wenn ich erstmal ganz simpel anfange mit dem.

Ich habe mich für die Ausschuttüngsvariante entschieden, denn wenn ich dann in 20 Jahren von den Dividenden leben kann, muss ich nicht erst meine Thesaurierer verkaufen, um mir dann Ausschütter zu kaufen ; Aber es ist gar nicht so einfach, einen günstigen sparplanfähigen MSCI EM Dist zu finden.

Bei der DKB könnte ich mixen: Vielen Dank für die super Artikel! Ich hoffe ich bin hier richtig für einen Ratschlag: Ich belese mich nun schon seit einiger Zeit und meine auch schon viel verstanden zu haben.

Trotzdem hab ich das Wichtigste noch nicht geschafft: Daher würde mich interessieren wie man als "Einsteiger" seinen Sparplan aufteilen sollte.

Mir ist bewusst, dass dieser Artikel zeigt, dass andere Parameter wichtiger sind, als die genaue Aufteilung, z. Ich würde also erst nach ein paar Jahren das Depot rebalancen, um bspw. Weltportfolios a la Kommer zu gelangen.

Macht das bei der Sparrate soll gesteigert werden und bei einem vermutlich über ein paar Jahre kleinen Depot bereits Sinn ETFs zu besparen oder empfehlt ihr bei "keep it simple" zu bleiben und 2 ETFs zu besparen?

Ich bin für jede Meinung dankbar. Alles andere macht nur operativen Aufwand ohne Wirkung zu zeigen. Bleib dran, das wird was. Aber ich muss Dir leider auch sehr unbarmherzig vors Schienbein treten: Mit diesem Kleckerleskram kannst Du nicht sinnvoll in so viele Fonds investieren. Bringt Dir nichts als Aufwand und Kosten. Wenn Sparpläne verfügbar sind und diese z. Kostenreduzierung sind, warum nicht. Das Argument mit den 5 Jahren ist m. Dann dürfte man überhaupt nicht in Fonds investieren, weil irgendwas ist immer.

Vielen Dank für deine schnelle, ehrliche aber auch mutmachende Antwort, Finanzwesir! Da kommt man tatsächlich dazu, den guten Plan endlich umzusetzen und nicht immer nur vom perfekten Plan zu träumen. Das sollte dann natürlich nicht jeden Monat für Euro sein aufgrund der - im Vergleich zu den Gebühren beim Sparplan - hohen Ordergebühren, oder?

Dann sollte man z. Hab ich das richtig verstanden? Wenn ein bestimmter ETF bei deinem bestimmten Broker nicht als sparplanfähig angeboten wird, bleibt nur wenn du ihn denn unbedingt willst die "normale" Order von Hand. Sparplanfähige ETFs bei Brokern sind immer nur eine mehr oder weniger verkleinert eingeschränkte Unterauswahl des gesamten ETF-Angebotes über tausend ETFs gibts am deutschen Markt, aber sparplanfähig sind davon nur, je nach Broker unterschiedlich, ein paar dutzend bis ein paar hundert.

Wenn du ansonsten lieber zB wegen Unabhängigkeit die Orders normal von Hand ausführst, ja da sollte man dann auch auf ein genügendes Transaktionsvolumen achten. Klar, das braucht dann aber wieder auch etwas mehr Disziplin als der bequemere Autopilot-Sparplan, da man sich jedesmal neu daran halten muss, die Raten dann auch immer zu investieren, und nicht auszusetzen oder anderweitig verkonsumieren.

Da muss man halt sture Routine aufbauen: Auch weil ich glaube dass uns China und co langfristig ziemlich überrennen könnten, aber das ist natürlich nur eine subjektive Meinung ;D Also habe ich das richtig verstanden, dass im Prinzip das Hauptargument gegen zu viele ETFs operative Kosten und Aufwand beim Kauf sind?

Daher macht es für mich ja auch keinen Unterschied, ob ich mehr vom All-World nachkaufe oder stattdessen den EM kaufe, kostet ja die gleichen Ordergebüren.

Ich könnte höchtens bei zu vielen ETFs später ein Problem beim Rebalancing bekommen, nämlich dass ich nicht genügend Reserven habe um entsprechend nachzukaufen, um das festgelegte Verhältnis wieder herzustellen, oder? Vielen Dank auch dir für deine mutmachende Antwort! Ich vergleiche gerade noch die Kosten, aber vermutlich macht es tatsächlich mehr Sinn erst einmal "einfach" zu starten und dann im Laufe der Zeit ggf, das Depot weiter aufzuteilen.

Hauptsache du ziehst das dann auch tatsächlich wie einen Sparplan durch. Ansonsten ist das eher besser formuliert, dass du eben "mehr" EMs dazu haben willst, bzw dir das noch zuwenig Gewichtung ist. Das kommt halt immer auf die Ausgangslage, also die Situation jedes Einzelnen an. Das geht nämlich im Prinzip immer, ist aber halt mit Steuern verbunden weswegen ansonsten zuerst das Nachkauf-Rebalancing empfohlen wird, soweit es eben möglich ist. Wie der User "Micro-Investor" am April erwähnt hat, passt der Text mit dem Diagramm nicht überein.

Über eine Aufklärung wäre ich sehr dankbar. In dem Textabschnitt ist der Fehler, dass statt ETF-Mix 7 und 8 gelb und grün tatsächlich eigentlich die Mixe 5 und 6 schwarz und rot, und der schwarze Mix 5 vesteckt sich tatsächlich hinter der roten Linie - wie man auch an den fast identischen Renditezahlen in der Tabelle sieht verwechselt gemeit waren.

Kann man ja nochmal editieren. Das Kernfazit des Artikels bleibt unabhängig von solchen Details ja trotzdem noch bestehen, also wie gesagt zB die relative Irrelevanz von so Optimierungsspielchen wie plus minus fünf Prozent mehr in den einen oder anderen ETF zu stecken.

Ich hatte bei comdirect dasselbe Problem. Bei mir traten die Probleme aber mit Fonds der eigenen Fondsfamilie comstage auf. Nach einigem Hin und Her ist die Abrechnung bei mir mittlerweile korrigiert. Möglicherweise hat auch der Hinweis geholfen, dass die Consorsbank bei der ich tatsächlich auch etwas von comstage verkauft hatte die Sache auf Anhieb ohne Fehler hinbekommen hat Eine Frage habe ich auch noch.

Nach meinen Berechnungen, die höchstwahrscheinlich nicht stimmen, lande ich bei ungefähr Zweite Frage zur TER: Für andere Mischungsverhältnisse setze einfach deine gewählten Gewichtungen ein.

Wenn das schon Nicht-Akademiker wie ich hinkriegen, wird das kein Problem sein: Unsere gewichtete Gesamtportfolio-TER ist dann:. So darfst du halt nur rechnen, wenn du von beiden ETFs gleich viel im Depot hast. Hast du zusätzlich noch 2. Wie kommt man auf die Prozentwerte - indem man den Anteil durch das Ganze teilt, also 3. Das Problem bei den Kosten ist vom Prinzip her das gleiche:.

Versprich mir, dass du die Zahlen mit einem Taschenrechner überprüfst und dir das Grundprinzip merkst - Juristen müssen auch rechnen können. Zumindest wenn es um die eigenen Finanzen geht.

Und alle Welt schimpft darüber, dass in der Schule kein Fach "Finanzen" unterrichtet wird was per se so ja nicht stimmt , wenn selbst die Bildungselite noch nicht mal die Prozentrechnung beherrscht In Ordnung der Fonds verfolgt eine aktive Anlagestrategie, jedoch bleibt die Kostenstruktur hierfür günstig.

Ich versuche es nochmals. Wegen der erhöhten Kosten verlieren aktive Strategien in der Regel gegenüber passivem Investieren. Er ist etwas USA lastig. Hier macht eine aktive kosteneffiziente Analyse meiner Meinung nach Sinn, auch wenn Puristen es vermutlich ausschliessen weil es Ihrem passivem Ansatz widerspricht. Ich bin noch neu und kenne mich noch nicht so sehr aus hier, falls mein Eintrag anderswo besser reinpasst, bitte ich ihn zu verschieben.

Hallo zusammen, ich stelle meine Frage einmal hier, da es thematisch am ehsten zu diesem Beitrag passt. Ich hatte hier beim Finanzwesir vielleicht auch über eine Verlinkung der Wochenrückblicke mal eine Übersichtstabelle mit der vergangenen Jahresperformance letzten 10 Jahre verschiedener Indices gesehen.

Dabei war jeder Tabellenzelle eine Farbe zugewiesen. Durch die jährlich unterschiedliche Performance entstand ein komplett durchgewürfeltes Bild wie ein durchmischter Regenbogen. Leider kann ich mich nicht erinnern in welchem Beitrag ist die Tabelle gesehen habe. Auch über die Suchfunktion oder Google lässt sich nichts finden.

Womöglich suche ich mit den falschen Parametern. Wisst ihr wo ich diese Tabelle finde? Ansonsten allgemein, vom Finanzwesir weg, sind solche Übersichtstabellen eigentlich relativ verbreitet und leicht zu finden. Gerade amerikanische Quellen finden sich über passendes Stichwort "historical asset class returns" ziemlich viele.

Und jeder der ein bischen Excel beherrscht, kann sich auch seine eigene Übersicht zB genau die Indizes vergleichen, die einen auch wirklich interessieren machen. Mir persönlich ist es relativ egal ob du nun noch nen Value-ETF und welcher davon hinzumischen willst, bzw sagen wir es mal so: In der "Reihenfolge der Prioritäten" beim Investieren rangiert sowas konkrete Produktauswahl auf den hinteren Plätzen, am wichtigsten ist dass man überhaupt mal mit dem Investieren anfängt und dann auch lange genug durchhält.

Wenn du für dich die Überzeugung hast, dass der Value-ETF einen Mehrwert-Nutzen bringt also dir selbst gegenüber begründen kannst welche Vorteile du dir davon erwartest und welche Ursache-Wirkweise seine Funktion hat , dann kannst du das ja gerne machen - wichtig ist halt nur dass man davon so überzeugt ist, dass man das auch lange genug durchhält zB durch Phasen der Unterperformance, die jede Strategie mal hat.

Oder was hattest du dir durch die Nachfrage noch an "Gegen-Argumenten" sonst erwartet? Dass dir jemand sagt warum zB ein Value-Fokus stattdessen eher schlecht ist? Hier im Blog hat sich der Wesir schon in einigen Artikeln kritisch mit "Faktor" und "Smart Beta" Strategien auseinandergesetzt - einfach danach suchen, dann muss man nicht mehr die ganze Grundsatzdiskussion neu aufrollen.

Am Ende bildet man halt aus den ganzen Informationen und Positionen, welche man für überzeugender hält, seine eigene Ansicht dazu. Aber die Renditen ermittelst Du besser ohnehin nicht auf irgendwelchen Seiten auch nicht wenn es der Finanzwesir ist , sondern beim Indexanbieter:.

Du meinst vermutlich etwas ähnliches wie diese Flickenteppiche: Periodic Table of Investments. Naklar ergibt es intuitiv Sinn die Fundamentaldaten zu analysieren und dementsprechend Aktien auszuwählen, die Verlierer vermeiden und nur die Gewinner im Depot haben, wäre doch toll.

Es ergibt auch intuitiv Sinn Market Timing zu betreiben, Verluste vermeiden und nur die Gewinne mitnehmen, das müsste doch die Gewinnerstrategie sein Leider funktioniert das nicht so einfach: Mit anderen Worten, man kann zwar recht damit haben, dass eine Aktie völlig unterbewertet ist, doch solange der Markt das nicht auch so sieht, gibt es dafür keine Belohnung.

Bestimmte Aktien sind aus einem guten Grund billig und das stellt ein zusätzliches Risiko dar, wofür es evtl. Hanseat meinten Sie dieses Farbgewusel hier aus https: Hallo Hanseat, meinst du das "Renditedreieck"? Dieses gibt es im www z. Ich danke Euch für die Beantwortung der Frage. Deine Frage ist berechtigt und typisch für Anfänger und verdient auch eine Antwort.

Mir fällt es aber immer schwerer solche Fragen zu beantworten, weil ich dieses ganze Gemurkse: Es gibt keine Abkürzung. Nur weil ich Dir das sage sollst und wirst Du das nicht glauben. Mach Deine eigenen Erfahrungen. Wirf Excel an, versuch Zahlen zu bekommen und beurteile dann ob es sich gelohnt hat. Wenn Du mit Deinem Geld wirklich stabil durch die nächsten Jahrzehnte kommen willst, wird Dir nichts anders übrig bleiben, als Dich selbst mit der Materie zu beschäftigen.

Was die konkrete Aufgabenstellung angeht: Hol Dir Zahlen und vergleiche. Das wirst Du selbst herausfinden müssen. Wenn Du jetzt sagst: Es war das "Periodensystem der Rendite" aus dem Artikel Rebalancing , das ich gesucht hatte.

Danke auch für den Direktlink zur Callan-Seite mit der aktuellen Darstellung. Deinen Hinweis werde ich mir zu Herzen nehmen. Man kann ja nur daraus lernen und schlauer werden. Hallo ich danke auch allen die auf meinen Post eingegangen sind. Ich informiere mich weiter, bis ich mich auf eine Strategie festlege. Habe in den letzten Monaten bereits viel hinzugelernt. Ich habe heute nachdem ich weiss nicht wievielen Mails Geld aus einem Fonds zurückerhalten.

Der Wert wurde 3x neu ermittelt, eigentlich soll der Wert nur 2x im Monat neu ermittelt werden. Sonderbar fand ich auch, dass ich als ich mich entschlossen hatte zu verkaufen, mir kein Wert vorher genannt werden konnte. Meine Kontaktperson nahm kein Telefon mehr entgegen, von anderen Leuten bekam ich gegensätzliche Aussagen, und auf E-mails kam auch keine Antwort.

Es handelte sich hierbei nicht um einen deutschen Fonds. Nun es ist eine Erfahrung wie eine andere, ich dachte auch immer man müsste sich von den Bankiers beraten lassen. Das Buch von Gerd Kommer hat mir die Augen geöffnet. Das TER von meinem Fonds konnte mir auch nur für genannt werden. Honni soit qui mal y pense ein Schelm wer sich Böses dabei denkt. Dann habe ich Immobilien ausgegrenzt, weil ich bereits mehrere Immobilien besitze, um somit Klumpenrisiko zu vermeiden.

Ich füge persönlich die Assetklasse Rohstoffe ohne Agricultur hinzu. Mein Anlagezeitraum sind Jahre, dann gehe ich in Rente und möchte eine Immobilie in Südafrika erwerben. Nunja falls alle Stricke reissen, muss ich halt länger aussitzen. Ich gebe mir noch ein halbes Jahr Zeit um weiter Infos zu sammeln.

Die gewählte Strategie möchte ich dann durchziehen. Klingt ja alles eher unseriös zwielichtig mit deinem Fonds. Ich glaube, wie du selbst schon sagst, wirst du erstmal am besten damit beschäftigt sein, dich selbst weiterzubilden um dann Überzeugungen über eine eigene, selbstbestimmte Anlagepolitik zu festigen - auch und nicht zuletzt, um nicht wieder so windigen teuren Dritten ausgeliefert zu sein.

Lass dir damit auch ruhig soviel Zeit, wie du eben brauchst um das Wissen in verdaubaren Schritten aufzubauen, bis du dir wirklich sicher bist, was du tust und dir deine Entscheidungen auch selbst gegenüber begründen kannst, um sie lange durchhalten zu können. Die nötige Bildung dazu bekommt man auf so seriösen Blogs wie hier beim Finanzwesir oder zendepot in praxistauglicher und laienverständlicher Form dargelegt.

Dazu gibt es schon soviele gute Artikel, dass eigentlich nach einem gewissenhaften durcharbeiten davon alle wesentlichen Fragen geklärt sind und die eigene Strategie stehen sollte.

Daher will ich erstmal noch auf die empfehlenswerten Übersichtslisten verweisen, anstatt einen langen Wiederholungstext zu schreiben.

Wenn du das ganze lieber als kompakte Zusammenfassung in die Hand nehmen möchtest, sei auch das Buch vom Finanzwesir empfohlen. Mit der Reflektion über die hier gegebenen Informationen wird es dir alsweil auch gelingen, eine für dich passende Strategie aufzubauen, die deinen Ansprüchen und Bedürfnissen entspricht, und das nötige Verhalten um sie auch lange genug erfolgreich durchziehen zu können: Das Produkt war ein Fonds der aktiv von einer luxemburgischen Bank verwaltet wurde nicht über die Börse.

Je nach Risiko was man vorher festgelegt hatte, haben die in verschiedene Assetklassen investiert. In einem Quartal sind sie aus einem USA-ETF raus weil sie dachten es würde zu heiss, um dann im nächsten Quartal trotzdem wieder hinein zu investieren. Verschiedene andere Umschicht-Transaktionen in der gleichen Region habe ich auch nicht richtig nachvollziehen können. Die verdienen gutes Geld damit. Zu mir haben Sie gesagt als ich vor meiner Anlage nach ETF's gefragt habe, das wäre Hochrisikobereich, da würden sie die Finger davon lassen.

Für den risikoarmen Teil haben sie in einzelne Rentenpapiere angelegt. Hallo ich bin dabei verschiedene Berechnungen durchzuführen und wollte hierzu deine Berechnungen nachvollziehen. Ich danke dir für deine schnelle Antwort. Ich bekomme den ETF Mix-9 leider nicht nachvollzogen. Ich habe die gleiche Quelle benutzt, irgendwo liegen unsere Daten auseinander.

Falls du deine Daten abgespeichert hast, und es dir nicht zu viel Umstände bereitet, können wir einmal unsere Daten vergleichen, andernfalls ist auch gut. Ich nehme an dass ich entweder irgend einen anderen Index benutzt habe, oder ich mache einen Berechnungsfehler weil Small Caps erst ab Es bringt natürlich eine zusätzliche Diversifikation, und bei einer BIP - Gewichtung, oder falls man sich nicht zu USA lastig aufstellen möchte, kommt man da nicht drum rum.

In einem geringen Umfang sind einige Schwellenländer sogar dabei, wie China oder Taiwan. Japan kriegt eine kleine Übergewichtung. Oder ist das nur eine Marketingaktion von iShares um ahnungslose Anleger in die Falle zu locken? Ziel ist es von den Ausschüttungen des Vanguard im Alter leben zu können. Entsparen würde ich ihn nicht unbedingt wollen. Oder meint ihr der Nachteil der Schwellenländer wird sich über die nächsten 39 Jahre wieder ausmitteln?

AktienParvenu Branchenfonds sind aktive Spekulationen, die aktiv gemanagt werden sollten, wenn man einen nicht-zufälligen Ertragsbeitrag daraus erwartet und nicht nur damit spielen will. Wenn du die genau 39 Jahre liegenlassen willst, ist das reines Glücksspiel, was dabei rauskommt. Redet von der heute noch jemand? Wie kommst du also darauf, dass diese speziellen Branchen genau 39 Jahre laufen und nicht schon früher dasselbe Schicksal wie die Railroad-Branche erleben?

Oder willst du nur damit spielen? Was hältst Du denn selbst davon, und was versprichst Du Dir davon? Für mich werden Deine Beweggründe aus Deinem Beitrag nicht deutlich. Generell ist zu bemerkten, dass die Megadinger keine marktbreite Investition sind, sondern eine Wette auf eben diese Branchen.

Dass iShares ahnungslose Anleger in die Falle locken möchte, würde ich nicht gerade behaupten wollen. Vielmehr hat man wohl erkannt, dass es in diesen Bereichen eine Nachfrage gibt, und das will man ausnutzen. Tendenziell wäre ich aber vorsichtig mit Dingen, auf denen "Mega" draufsteht. Was hat das Klima mit Deiner Entscheidung gegen die Schwellenländer zu tun? Auch sonst werde ich nicht schlau aus Deinem Beitrag. Er beweist, dass sich energieeffizenter Wohnraum zu erschwinglichen Mieten anbieten lässt.

Für den Schweizer Solarpreis waren insgesamt 80 Solarprojekte eingereicht worden. Bewertet wurden nicht nur Energieeffizienz sowie gebäudetechnische und architektonische Kriterien, sondern auch die Höhe der Mieten im Vergleich zu den ortsüblichen Verhältnissen. Der Solarstromüberschuss ist so gross, dass er rechnerisch den jährlichen Energiebedarf eines Solarautos für jede der 32 Wohnungen decken könnte. Und gleichzeitig liegen die Mietzinsen gut 20 Prozent unter den quartierüblichen Mietzinspreisen für vergleichbare Wohnungen in der Region.

Er wird den Ausbau dieses Kundensegments fortsetzen, der unter seinem Vorgänger Marcel Egloff eingeleitet wurde. September zum neuen Geschäftsleitungsmitglied und Leiter Firmenkunden ernannt. Zuvor arbeitete er seit in verschiedenen Funktionen für die Commerzbank. Als Frontvertreter wurde er in die erweiterte Geschäftsleitung berufen. Vier Jahre später wurde er Mitglied der Geschäftsleitung und verantwortlich für die Segmente Firmen- und Privatkunden. Im Rahmen der neuen Unternehmensstruktur, die Anfang in Kraft trat, konzentrierte er sich auf das Segment Firmenkunden und auf dessen Weiterentwicklung.

Verwaltungsrat und Geschäftsleitung der Migros Bank danken Marcel Egloff für seine langjährige Treue und sein grosses Engagement und wünschen ihm für seine weitere Zukunft alles Gute.

Damit verfolgt die Migros Bank die Stärkung und den Ausbau erfolgversprechender Bereiche — im Fokus stehen die Immobiliendienstleistungen, die Gesundheitsbranche, das Investitionsgüter-leasing sowie die vertiefte Kooperation mit der Migros-Gruppe und ihren Lieferanten.

Damit entsteht auf dem Schweizer Markt ein neuer umfassender Anbieter von Immobilien-dienstleistungen für Firmenkunden sowie für private und institutionelle Immobilieninvestoren. Zusammen bieten sie eine Dienstleistungspalette an, die den gesamten Lebenszyklus von Immobilien abdeckt, mit Bewertung, Finanzierung, Entwicklung, Bautreuhand, Vermarktung und Bewirtschaftung. Abgerundet wird das umfassende Angebot durch Research und Marktanalysen des Schweizer Immobilienmarktes. Zudem besteht die Absicht, zusammen neue Geschäftsfelder zu entwickeln, wie beispielsweise digitale Dienstleistungen für private und institutionelle Investoren.

Auch sämtliche Mitarbeitende werden weiterbeschäftigt. Die Migros Bank ist im ersten Semester weiter gewachsen. Einmal mehr entwickelte sich das Anlagegeschäft besonders erfreulich. Über alle Geschäftssparten hinweg resultierte ein Halbjahresgewinn von Mio.

Eine deutliche Zunahme wiesen einmal mehr die Vermögensverwaltungsmandate auf: Die Höhe der bilanziellen Kundengelder erreichte 34,1 Mrd. Dabei setzten sich die Umschichtungen fort, die bereits im Vorjahr zu beobachten waren: Die Migros Bank hielt dabei unverändert an ihrer vorsichtigen Risikopolitik fest. Ein Teil der erhöhten Aufwendungen ging auf den Ausbau des Anlagegeschäfts zurück. Die Migros Bank senkt per sofort die Zinsen auf ihren Privatkrediten.

Nachdem bisher der Zinssatz für alle Online-Privatkredite einheitlich 5,9 Prozent betrug, gilt neu eine Zinsbandbreite von 4,7 bis 5,9 Prozent. Gleichzeitig werden auch Privatkredite günstiger, die nicht über den Online-Kanal abgeschlossen werden. Ihr Zinssatz sinkt von 7,9 auf 5,9 Prozent. Dabei wandte sie einen Einheitssatz für sämtliche Kundinnen und Kunden an.

Neu beträgt der Zinssatz nur noch 4,7 bis 5,9 Prozent und hängt von der Kreditfähigkeit des Antragstellers ab. Der Höchstsatz des Online-Privatkredits entspricht dem bisherigen Zinssatz von 5,9 Prozent, während Kundinnen und Kunden mit guter oder sehr guter Kreditfähigkeit von tieferen Sätzen profitieren.

Günstiger werden auch Privatkredite, die nicht online abgeschlossen werden, sondern via Kundenbetreuer, über die Privatkredit-Hotline oder auf schriftlichem Weg.

Der Zinssatz sinkt hier von 7,9 auf 5,9 Prozent. Wie bisher handelt es sich im Offline-Kanal um einen Einheitssatz. Mai senkt die Migros Bank die Zinssätze von diversen Konten. Die Änderungen im Überblick:. Er wird seit mehr als drei Jahrzehnten in über 20 Ländern jährlich an Fonds und Fondsgesellschaften vergeben, die sich durch eine starke risikoadjustierte Performance auszeichnen. Das bedeutet, dass der erzielte Wertzuwachs ins Verhältnis zu den eingegangenen Risiken gesetzt wird.

Mit der besten risikoadjustierten Performance über die vergangenen drei Jahre setzt er sich gegenüber 62 anderen Strategiefonds durch. Strategiefonds sind Anlagefonds, die gleichzeitig in verschiedene Anlageklassen investieren und breit diversifiziert sind.

Das heisst, die Migros Bank erzielte unter den kleineren Schweizer Fondsgesellschaften mit ihrer Produktpalette die beste durchschnittliche risiko-adjustierte Performance über die zurückliegenden drei Jahre.

Die Migros Bank hat ihre Kerngeschäfte weiter ausgebaut und Marktanteile gewonnen. Erfreulich entwickelte sich auch das Anlagegeschäft: Die Migros Bank blieb auf Wachstumskurs.

Eine Erweiterung erfuhr auch die Fondspalette. Neu offeriert die Migros Bank für jede Anlagestrategie gleichzeitig einen klassisch und einen nachhaltig investierenden Fonds; damit verfügt sie über eines der breitesten und komplettesten Angebote für nachhaltige Strategiefonds der Schweiz. Noch stärker zugelegt als die Kundeneinlagen haben die Kundenausleihungen. Im ausgesprochen kompetitiven Wettbewerbsumfeld hielt die Migros Bank konsequent an ihrer vorsichtigen Kreditvergabepolitik fest.

CHF bei Einfamilienhäusern. Angesichts des anhaltenden Margendrucks im Zinsengeschäft wird das Geschäftsumfeld herausfordernd bleiben. Die Migros Bank sieht sich gut aufgestellt — unter anderem durch die Einführung von zukunftsgerichteten Beratungs-Tools, durch die Stärkung des Firmenkundengeschäfts und durch den Weiterausbau des Anlagegeschäfts. In Ergänzung zu den bestehenden Anlagelösungen Vermögensverwaltung und Depotführung bietet sie eine neue Dienstleistung unter dem Namen Persönliche Anlageberatung an: Der Kunde erhält einen persönlichen Kundenbetreuer, breiten Zugang zu Anlageresearch und eine permanente Risikoüberwachung des Portfolios.

Der Kunde bleibt frei, inwieweit er diesen Anlagevorschlägen folgen und sie umsetzen möchte. Die Migros Bank erweitert ihr Angebot im Anlagebereich. Die Migros Bank strukturiert ihr Anlageangebot neu, um noch besser die verschiedenen Kundenbedürfnisse zu erfüllen. Damit positioniert sich das neue Angebot zwischen den beiden heute schon bestehenden Anlagedienstleistungen Vermögensverwaltung und Depot.

Beim Vermögensverwaltungsmandat delegiert der Kunde der Bank sämtliche Anlageentscheide und deren Umsetzung. Bei der Depotführung dagegen verzichtet der Kunde vollständig auf Anlageberatung und Portfolio-Überwachung. Auch preislich platziert sich die Persönliche Anlageberatung zwischen den beiden bestehenden Angeboten.

Die Gebühr ist vermögensabhängig und beläuft sich auf 0,40 bis 0,60 Prozent des Depotvolumens. Gleichzeitig mit der Lancierung der Persönliche Anlageberatung senkt die Migros Bank das Mindestvermögen für die fondsbasierte Vermögensverwaltung: Neu wird diese bereits ab 20 Franken angeboten — und damit einem viel breiteren Kundenkreis als bei anderen Banken.

Vermögensverwaltungsmandate mit Direktanlagen sind ab Franken erhältlich. Sowohl beim Vermögensverwaltungsmandat als auch bei der Persönlichen Anlage-beratung leitet die Migros Bank an ihre Kundinnen und Kunden allfällige Retrozessionen weiter, die sie für das Zeichnen und Verwahren von Anlagefonds von Drittanbietern erhält. Kein anderes Phänomen in der Finanzbranche hat für mehr Aufsehen gesorgt als die Kryptowährung Bitcoin. Geradezu explosionsartig und verbunden mit riesigen Schwankungen hat sich deren Wert im Verlauf der vergangenen zwölf Monate vervielfacht, und ein Ende dieser unglaublichen Hausse ist nicht in Sicht.

Bitcoin revolutioniert dank der ihm zugrunde liegenden disruptiven Technologie traditionelle Geschäftsmethoden und -praktiken und verändert so ganze Prozesse. Ein wesentlicher Vorteil besteht aber vor allem darin, dass das Bitcoin-Netzwerk dezentralisiert aufgebaut ist und damit keiner Kontroll- oder Regulierungsstelle unterliegt, eine Weltwährung.

Insofern ist der Bitcoin die erste und einzige globale Internetwährung mit Glaubwürdigkeit, was zu einem grossen Teil den Preisanstieg erklärt. Doch es gibt weitere Gründe für die bisherige Entwicklung: Früher mochten der Dollar oder der Franken monetäre Glaubwürdigkeit garantiert haben, doch heute ist das nur noch begrenzt der Fall. Vor dem Hintergrund der weltweiten Geldentwertung durch Null- und Negativzinsen und der damit verbundenen Kreditausweitung und der Abschaffung des Bankgeheimnisses, fürchten Millionen von Klein-Anlegern insbesondere in Ländern mit einer hohen Geldentwertung um ihr Erspartes und hoffen daher, im Bitcoin eine neue Sicherheit zu finden.

Dies ist ein entscheidender Grund dafür, dass sich die Finanzwelt mit dem Bitcoin schwer tut, und dass manche Staaten den Bitcoin verbieten wollen. Doch ein Verbot dürfte die Nachfrage vermutlich nur noch weiter in die Höhe treiben — zumal es sich nicht umsetzen lässt. Der Bitcoin ist, wie jede andere begehrte Währung, auch zu einem Hafen für Aktivitäten geworden, die von Cyberkriminalität und Kapitalflucht aus Ländern mit strikten Kapitalverkehrskontrollen oder aus politisch instabilen Staaten reichen.

Als einzige echte Weltwährung ist der Bitcoin davon mehr betroffen als nationale Währungen. Gewiss, die Blockchain verbunden mit Bitcoin haben das Potenzial, die Finanzwelt zu revolutionieren. Das Aufkommen des Internets in den er-Jahren war ebenfalls ein Paradigmenwechsel. Unter diesen Prämissen hat unzweifelhaft die Stunde des Bitcoin geschlagen — wie es weitergeht, ist jedoch offen. Zu erwarten ist, dass die weitere Entwicklung der Bitcoin vorerst so wechselvoll und schwankungsanfällig sein wird, wie sie es bisher war.

Die Jury wählte den Begriff aus über zweihundert Einsendungen aus. Die in den Vorjahren gekürten Wörter lauteten: Januar in den Verwaltungsrat gewählt. Er ist seit für die Migros-Gruppe tätig. Auf diesen Termin hin wird Herbert Bolliger auch aus dem Verwaltungsrat der Migros Bank ausscheiden; es ist vorgesehen, dass der neu zusammengesetzte Verwaltungsrat Fabrice Zumbrunnen zu seinem Präsidenten wählen wird. Michael Hobmeier 52 unterstützt seit aktiv Startups in zukunftsträchtigen Branchen wie Fintech und Hightech, nachdem er von bis in der Regionalbank Valiant tätig war.

Er hat an der Universität St. Januar wie folgt:. Damit stellen Sie sicher, dass diese noch rechtzeitig vor Jahresende ausgeführt werden. Mit dieser Erweiterung bietet die Migros Bank eines der dichtesten Schweizer Netze für den gebührenfreien Bargeldbezug.

Nach der Ausdehnung auf das Denner-Filialnetz sind es nun über Verkaufspunkte. Zusammen mit den mehr als Bancomaten der Migros Bank ergibt das eines der dichtesten Schweizer Netze für den gebührenfreien Bargeldbezug.

Ein Vorteil gegenüber dem Bancomaten: Der Kunde kann eine individuelle Stückelung der Noten wünschen. Einkäufe und Bargeldbezug lassen sich kombinieren — man erspart sich den separaten Gang zum Bancomaten. Sie will sich künftig wieder verstärkt auf ihre Tätigkeit als Beraterin konzentrieren. Brigitte Ross hat sich entschlossen, per Der Schritt erfolgt aufgrund ihres Wunsches, unabhängig von Interessenbindungen wieder vermehrt Bankberatungsmandate auszuüben.

Brigitte Ross ist seit mehr als 25 Jahren bei Banken und anderen Finanzdienstleistern im Bereich Finanztechnologie tätig. Der Schritt erfolgt aufgrund des anhaltend tiefen Zinsniveaus. Besonders erfreulich verlief das Anlagegeschäft: Zudem wurde Mitte Jahr die Fondspalette deutlich erweitert. Im ersten Halbjahr hat die Migros Bank ihr Anlagegeschäft weiter ausgebaut. Eine deutliche Zunahme verzeichneten insbesondere die Vermögensverwaltungsmandate: Eine Erweiterung erfuhr per Juni auch die Fondspalette.

Dabei kam es zu gewissen Verschiebungen — so legten z. Die Migros Bank baut ihre Palette an Strategiefonds deutlich aus. Neu führt sie eines der umfassendsten Angebote der Schweiz für Nachhaltigkeitsfonds. Für die Anlagestrategie und das Portfolio-Management aller nachhaltig und klassisch investierenden Fonds ist das Investment Office der Migros Bank verantwortlich.

Die Migros Bank erweitert ihre Palette an Anlagemöglichkeiten: Sie bietet für jede ihrer fünf Anlagestrategien neu sowohl einen klassischen als auch einen nachhaltig investierenden Strategiefonds. Die Aktienquoten reichen je nach Strategie von 0 bis 85 Prozent. Verbreitert wird zudem das Angebot an Vorsorgefonds für 3a- und Freizügigkeitsgelder.

Es umfasst neu drei Anlagestrategien mit 0 bis 45 Prozent Aktienanteil; diese werden mit je einem klassisch und einem nachhaltig investierenden Anlageprodukt abgedeckt. Insgesamt bestehen somit acht Nachhaltigkeitsfonds. Das bildet eines der breitesten und komplettesten Nachhaltigkeitsangebote der Schweiz. Die Unternehmen, in welche die Nachhaltigkeitsfonds der Migros Bank investieren, müssen nicht nur finanziell attraktiv sein, sondern auch ökologisch, sozial und hinsichtlich Unternehmensführung vorbildlich.

Sowohl für die klassisch als auch für die nachhaltig investierenden Fonds ist das Investment Office der Migros Bank verantwortlich. Die Wahl der geeigneten Vermögensaufteilung nach Aktien, Obligationen, Liquidität und übrigen Anlagen ist der wichtigste Faktor für den langfristigen Anlageerfolg.

Diese entscheidende Aufgabe wird den Investorinnen und Investoren durch einen Strategiefonds abgenommen. Passend zum jeweiligen Risikoprofil bietet er eine optimale Vermögensaufteilung, die das Investment Office der Migros Bank über alle Marktphasen hinweg diszipliniert umsetzt.

Gleichzeitig gewährleistet der Strategiefonds eine risikosenkende, breite Diversifikation — und dies bereits ab kleinen Anlagesummen. Juli senkt die Migros Bank die Zinssätze von diversen Konten. Die Migros Bank senkt die Zinsen von zwei- bis fünfjährigen Festhypotheken für selbst bewohntes Wohneigentum.

Davon profitieren Kunden mit Erstfinanzierungen und Ablösungen von Drittbanken. Sie erhalten Festhypotheken aktuell bereits ab 0,62 Prozent. Der Zeitpunkt zum Anbinden der tiefen Zinsen ist besonders günstig: In den nächsten Monaten ist mit einem leichten Anstieg der langfristigen Zinsen zu rechnen.

Wer für das selbst bewohnte Wohneigentum zum ersten Mal eine Hypothek abschliesst oder die bestehende Finanzierung zur Migros Bank wechselt, erhält je nach Laufzeit bis zu 30 Prozent Rabatt auf den Festhypothekarzinsen. Beispielsweise zweijährige Festhypotheken sind bereits für 0,62 Prozent erhältlich. Damit zählen die Konditionen der Migros Bank zu den attraktivsten im Markt.

Nach Ansicht der Migros Bank ist der Zeitpunkt besonders günstig, um das tiefe Zinsniveau mit einer Festhypothek anzubinden. Der Zinsaufschlag von Festhypotheken gegenüber Libor-Hypotheken ist nämlich zurzeit noch äusserst gering. Man erhält die Absicherung gegen steigende Zinsen somit praktisch kostenlos. Seinen Zinsausblick begründet Sax mit einer sich ändernden Risikoeinschätzung.

Dies bedeutet, dass auch die Zinssätze für Festhypotheken etwas steigen dürften. Die kurzfristigen Zinsen werden dagegen vorläufig noch nicht anziehen. Die Kadenz der Leitzinserhöhungen wird aber voraussichtlich nicht allzu hoch ausfallen.

Für risikobereite Kreditnehmer ist daher nicht zwingend ein Wechsel in eine Festhypothek angezeigt. Stattdessen können sie weiterhin auf Libor-Hypotheken setzen. Die Migros Bank baut ihr Netz von gebührenfreien Bargeldbezugsmöglichkeiten weiter aus. Mit der Ausdehnung auf die Shops von Migrol-Tankstellen sind es nun über Standorte, und zusammen mit den Bancomaten der Migros Bank ergibt das eines der dichtesten Schweizer Netze zum gebührenfreien Bargeldbezug.

Einkäufe und Bar-geldbezug lassen sich kombinieren — man erspart sich den separaten Gang zum Bancomaten. Christoph Sax übernimmt per 1. Februar die neu geschaffene Funktion des Chefökonomen der Migros Bank. Seit arbeitete er in der Funktion als Makroökonom und stellvertretender Leiter Finanzanalyse für die Luzerner Kantonalbank. Erfreulich entwickelte sich das Anlagegeschäft: Das Anlagegeschäft wird weiter verstärkt werden, ebenso wie das Firmenkundengeschäft.

Die Migros Bank setzte den Ausbau ihrer Kernaktivitäten fort. Dabei setzte sich die Umschichtung in Einlagen in Kontoform zulasten von Kassenobligationen fort. Gleichwohl betrugen die Risikokosten weiterhin weniger als ein halbes Promille des gesamten Kreditvolumens.

Damals hatte die Aufgabe des Euro-Kurses durch die Schweizerische Nationalbank ausserordentlich viele Fremdwährungstransaktionen zur Folge.

Die bisherigen Geschäftsbereiche wurden neu gruppiert, so dass sich die Geschäftsleitung seit 1. Januar wie folgt zusammensetzt: Ziel der Reorganisation war, die Führung im Verkauf effizienter zu gestalten, um zeitnaher auf Marktveränderungen und sich wandelnde Kundenbedürfnisse zu reagieren. Zu diesem Zweck wurden die bisherigen Segmente Privat- und Premiumkunden zusammengelegt.

Das bringt noch mehr Kundennähe. So gibt es künftig z. Die neue Unternehmensstruktur widerspiegelt zudem den Ausbau des Anlage- und Firmenkundengeschäfts.

So werden im laufenden Jahr die Anlagekompetenz und -palette verbreitert und das Firmenkundengeschäft arbeitet an einer Verstärkung in fünf erfolgversprechenden Bereichen: Investitionsgüterleasing, Immobiliendienstleistungen, Gesundheitsbranche, vertiefte Kooperation mit der Migros-Gruppe und ihren Partnern sowie die Prüfung eines Einstiegs in den Start-up-Markt. Ausdrücklich kein Ziel dieser neuen Organisationsstruktur war die Einsparung von Personalkosten.