Der Vermögensaufbau beginnt mit einem ETF-Depot

 


Und nachdem die Depot-Eröffnung durch ist, kann's dann auch endlich losgehen. So ist beispielsweise der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe in Europa im Juni den sechsten Monat in Folge gefallen. Daher reagierten heute die Aktienmärkte auch eher verhalten. Wie sich dieses Umfeld in der Praxis auf das Ersparte auswirkt, verdeutlicht ein Beispiel: Was die Währungsabhängigkeit angeht:

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Das ist nur deine persönliche Meinung. Bei der Diversifikation geht es um die statistische Risikoreduktion zwischen risikoreichen Anlagen, wodurch die Wahrscheinlichkeiten extremer Ergebnisse sowohl schlechte als auch gute reduziert werden können, was insgesamt die Volatilität senken kann, wenn die Korrelationen mitspielen. Dann schau dir die Definition von Alpha nochmal ganz genau an, Zitat aus dem von dir verlinkten Artikel:. Alpha is used to determine by how much the realized return of the portfolio varies from the required return, as determined by CAPM.

Es geht um die realisierte Rendite, Alpha wird rückwärts schauend definiert. Ganz kurz zusammengefasst, da die Beschäftigung damit, sorry, reine Zeitverschwendung ist. Wenn du wirklich langfristig Mehrrendite willst, musst du richtig aktiv werden und auf wettbewerbsfähige Manager setzen.

Bekannteste Beispiele sind Soros, Swensen und Buffett. Dein Artikel hat mir den nötigen Tritt in den Hintern verpasst. Ich lese mich jetzt auch seit einigen Wochen ins Thema ein und mir ging es genauso wie den anderen Lesern. Hab jetzt auch meine 1. Rate im Sparplan abgeliefert. Der Anfang ist also gemacht. Ich bin 47 Jahre alt, weiblich und habe bisher eher in den Tag hinein gelebt und konsumiert.

Über Finanzblogs bin ich eher aus Zufall gestolpert. Das hat mir überhaupt erst einmal die Augen geöffnet. Gott sei dank bin ich Schuldenfrei, fange aber dennoch bei 0 an. Wenn ich meinen Notgroschen zusammen habe geht alles in die ETFs.

Eine Dankeschön noch an alle Kommentatoren! Ihr helft dem stillen Mitleser ungemein sich ein eigenes Bild zu machen und unterschiedliche Betrachtungsweisen kennen zu lernen. Allerdings wurde dieser erst im April diesen Jahres neu aufgelegt, da er offiziell fusioniert und nach Luxemburg verlegt wurde.

Die Daten auf justetf https: Kann ich jetzt guten Gewissens in diesen ETF investieren, da inoffiziell ja älter als 5 Jahre oder eher nicht, da offiziell gerade mal zwei Monate alt? Wissenschaft ist keine demokratische Veranstaltung. Der Aktienmarkt selbst ist ja auch ein Faktor, bzw. Man denke nur an den Dax von bis Warum soll derselbe Mechanismus nicht auch für andere Faktoren, z. Weil Small Caps riskanter sind, werfen sie mehr Rendite ab, schwanken aber mehr als der gesamte Aktienmarkt.

Offensichtlich gibt es aber Leute, die das ganz anders sehen, die sehr überzeugt davon sind zu wissen, was passieren wird. Folgender Ausspruch ist angeblich von Mark Twain und passt hier irgendwie hin:. It ain't what you don't know that gets you into trouble.

It's what you know for sure that just ain't so. Was die Faktoren angeht, bin ich auch eher skeptisch, meiner Meinung nach ist es These A. SmallCaps sind vermutlich riskanter als LargeCaps und es gibt also einen guten Grund eine etwas höhere Risikoprämie dafür zu erwarten keine Garantie , aber das war es auch schon.

SCG - Doch nach war davon nichts mehr zu sehen. Ist der Markt effizienter geworden und hat erkannt, dass SCV falsch bepreist wurde oder durchlebt SCV jetzt nur eine Phase der Unterperformance und wird bald wieder davon ziehen???

Besser spät als nie anfangen. Was bei all diesen Detail-Diskussionen über TER, Steueroptimierung, Asset-Allokation mit oder ohne Faktoren oder Alpha oder EM-Übergewichtung gerne mal untergeht, ist, dass es gerade am Anfang viel wichtiger ist sich eine solide Spardisziplin anzugewöhnen weniger ausgeben als man einnimmt, Schulden abbauen.

Das Ersparte mit Renditepotential anzulegen, ist erst der Schritt danach. Was die Mehrheit vertritt, bringt keinen Vorteil mehr. Wenn sie höheres Risiko aufweisen, wird dieses nicht angemessen mit höherer Rendite kompensiert, da sie aufgrund von unnötigem Mehraufwand und Hype überteuert sind. Mehr Risiko wird bei ertragreichen Anlagen langfristig natürlich mit mehr Rendite belohnt. Der Rest kann einfach ignoriert werden, mit oder ohne weitere Argumente.

Das Dilemma mit diesem Kommer ist, dass er genau diese grundlegenden Mechanismen überlisten will, indem er die überwiegende Mehrheitsmeinung der Wissenschaft unzureichend reflektiert übernimmt. Er ignoriert nämlich die Reflexivität des Finanzmarktes und verbreitet auflagenstark zum Schaden vieler Leser, dass man auf Basis dieser Mehrheitsmeinung langfristig risikoadjustierte Mehrrendite erwarten kann.

Das widerspricht offensichtlich dem gesunden Menschenverstand. Und da ich nicht davon ausgehe, dass Kommer davon gar nichts mitbekommen hat, muss es andere Gründe geben. Hast du bessere als meine? Wenn du davon ausgehst, verstehe ich nicht, warum du an Garantien risikoloser Anlagen glaubst? Diesen Widerspruch hast du bislang noch nicht aufgeklärt.

Der Finanzmarkt ist vielmehr effizient ineffizient. Grundlegende relativ einfache Prinzipien und Mechanismen, wie hier diskutiert, werden langfristig auch in der Zukunft fast "garantiert" gelten, jedenfalls garantierter als die Garantien, an die du glaubst.

Daher lohnt es sich, diese Grundlage möglichst gut zu verstehen und gezielt zu nutzen. Denn damit kann man schon passiv relativ einfach eine überdurchschnittliche, risikoadjustierte Rendite mit sehr geringem Aufwand erzielen. Aktiv kann noch wesentlich mehr herausspringen, wenn der dazu erforderliche deutliche Mehr-Aufwand ausreichend mehr Nutzen bringt. Scheinbar hat Kommer bei seiner MF-Empfehlung nichts daraus gelernt.

Da ich mir das nicht vorstellen kann, muss die Lernschwäche andere Gründe haben, s. Das wird garantiert auch in der Zukunft gelten. Und es gilt sowohl passiv mit möglichst reinem, low-cost Beta - aus marktbreiten Standard-ETFs und sonst nichts - als auch aktiv aus möglichst reinem, unkorreliertem Alpha, erzeugt von wettbewerbsfähigen Tradern aus der garantiert ewigen Dummheit der meisten Marktteilnehmer, auch bekannt als Dumb Money, das u.

Übersichtsseiten wie JustETF und co sind zwar natürlich ganz praktisch, sollten einen aber auch nicht von der Pflicht entbinden, trotzdem immer mal noch auf den originalen Anbieter seiten alle Angaben gegenzuchecken. Also was deinen speziellen ETF angeht, schaust du zB hier nach https: Häh, das habe ich nicht gesagt, darum kann ich da auch keinen Widerspruch aufklären.

Es gibt keine Garantie auf irgendwas, ich dachte das wäre klar Ich habe nur gesagt, dass Diversifikation mit unkorrelierten Assets nicht garantieren kann, dass Drawdowns beschränkt bleiben. Diversifikation kann nur die Wahrscheinlichkeit von Drawdowns senken.

Du gehörst natürlich zu den wenigen, die das können ohne Opfer der Selbstüberschätzung zu werden, Glückwunsch!

Nur für diejenigen, die sich ihrer Sache nicht ganz so sicher sind, ist die gängige Empfehlung: Auch David Swensen hält sich an diese banale Weisheit Was willst du also damit sagen?

Ich empfehle allen ein möglichst gutes Verständnis von allen relevanten Risiken, um sie bewusst und den eigenen Gegebenheiten entsprechend optimal managen zu können. Das ist eine wenn nicht sogar die Schlüsselqualifikation erfolgreichen Investierens, die mir elementar wichtig ist.

Deshalb bin ich sehr sensibel, wenn jemand Risiken falsch einschätzt und darstellt. Die sicherste Investition ist m. Und zwar weil die genau nicht auf "risikolosen" Anlagen basiert. Aus dem Grund zahle ich die z. Damit "begrenze" ich mein Downside so sicher es irgend geht. Soviel zu meinen Sicherheiten und Risiken. Keine Sorge, alles hoch optimiert. Ich stimme dir zu, die Zukunft zu antizipieren ist das Hauptproblem beim Investiren.

Mir fällt spontan ein noch plakativeres Beispiel ein:. Und von bis etwa zum 2. Weltkrieg, also fast Jahre lang, konnte man mit Rentenpapiere inflationsbereinigte deutlich positive Erträge erwirtschaften. Niedriger als mit dem Aktienmarkt, aber dennoch deutlich positiv.

Selbst "Wahrheiten" die über Jahre gültig waren, können sich jederzeit ändern. Die Frage ist nur: Wenn die Vergangenheit als Kriterium nicht taugt, welches Kriterium nehmen wir dann? Aber was genau ist der breite Markt? Alle weltweit verfügbaren Aktien? Was ist mit Renten? Was ist mit Cryptowährungen?

Was ist mit Schwarzmarktwaren im Keller? Wenn wir schon nix aus der Vergangenheit ableiten, gehören die auch alle zum Markt. Und wie gewichten wir diese Assets? Weil wir die Zukunft nicht kennen? Fühlt sich für mich nicht gut an.

Aber wo genau macht man da den Schnitt? Vielleicht wäre hier so ein Wahlomat ganz praktisch. Man beantwortet zwanzig Fragen was man so für realistisch hält und dann gekommt man seine persönliche Anlageempfehlung. Ah, ich glaube, das gibt es schon, nennt sich Roboadvisor ;-. Es kann auch ein tatsächlich ineffizienter Markt sein, z. Sollte das höhere Riskio die Ursache für die Überrendite sein, können Faktoren trotzdem nützlich sein, z.

Dann gibt es von Seiten der Theorie auch keine Einwände, weil die Belohnung für das Riskio ja sowohl fair, also auch von der Theorie der effizienten Märkte gedeckt ist. Das ist wohl so. Was ich aber nicht verstehe ist, warum du an genau zwei Dinge glaubst: Echtes beta und echtes alpha und dazwischen nix. Nein, das habe ich nicht gesagt und nicht gemeint, auch nicht indirekt, verstehendes Lesen ist nicht jedermanns Sache. An keiner Stelle behaupte ich, dass sich irgendwas garantieren lässt.

Ich wollte nur darauf hinweisen, warum es für uns Normalsterbliche Sinn ergibt nicht nur risikoreiche Investments zu halten. Du kannst natürlich machen was du willst, und auch glauben was du willst. Ich kann die Zukunft nicht vorhersagen, du scheinbar schon:. Lies dir lieber deine eigenen Kommentare nochmal genau durch, da stecken ein Haufen Widersprüche drin und die strotzen nur so vor Überheblichkeit Das habe ich ja.

Hat mich leider nicht schlauer gemacht. Warum so krumme Zeitraeume? Das sind nun einmal die Tricks der Finanzberater. Die kann man auch für andere Zwecke anwenden. Ich habe im Februar mit 61 an den Börsen angefangen davor ca. Danach bin ich vermutlich entweder a dement oder b tot. Bei a muss das Depot stückweise aufgelöst werden, um die Pflegeheimkosten zu decken, bei b erben es meine Töchter. Aber vor a oder b will ich aktiv investieren, Börsendaten durchackern, bei im wesentlichen buy-and-hold die Performance meines Depots verbessern Ich denke, Buchgewinne sind volatile Theorie, Ausschüttungen sind Praxis, inklusive Besteuerung die kommt bei Realisierung von Buchgewinnen natürlich irgendwann auch Aktuell ist mein Plan: Wenn sich 1k auf dem Verrechnungskonto inkl.

Ausschüttungen angesammelt hat, wird es reinvestiert - Aufstockung oder Neukauf des aktuell erfolgversprechendsten Papiers. Gefällt mir irgendwie besser, als nur Thesaurierer zu beobachten.

Hallo Jörg, vielen Dank für deine Nachrechnungen. Ich bin mir nicht sicher, was ich mir unter "Umdomizilierungsgefahr" vorstellen kann.

Ja, die ungewisse Zukunft kann einen ganz schön wuschig machen beim Investieren. Letztendlich denke ich, ist es aber genau diese Ungewissheit, die das Risiko darstellt, wofür man eine mögliche Risikoprämie erwarten kann, damit muss man wohl oder übel leben.

Diversifikation kann da helfen um mit diesem Problem umzugehen. Klar, wenn man die Zukunft sicher vorhersehen könnte, dann wäre Diversifikation dumm und Konzentration auf den zukünftigen Gewinner wäre die bessere Strategie. Welche Assets man wählt für die persönliche Asset-Allokation ist natürlich Geschmacksache. Wenn man die eher rein spekulativen Dinge, wie z. Bitcoins und Teakholz und Gold, weg lässt und sich auf die leicht investierbaren, liquiden und produktiven Assets konzentriert, dann bleiben eigentlich nur noch Aktien und Anleihen übrig.

In welchem Verhältnis man die Assets mischt, ist auch wieder Geschmacksache. My intention was to minimize my future regret. Und was auch noch interessant bzgl. Faktoren sein könnte, ist was einer der "Erfinder", Eugene F.

Fama, empfiehlt oder eben nicht empfiehlt:. Da du grosse Summen neu anlegen musstest, haette ich an deiner Stelle auch Ausschuetter gewaehlt. Sehr interessant ist, wie jeder auf seine Art versucht, es für sich zu lösen.

Denn das sind die beiden Extrema, die im wirklichen Leben nie vorkommen — weder totale Zufälligkeit noch präzise Vorhersagbarkeit, entsprechend weder völlig effiziente noch völlig ineffiziente Märkte. Wer sich weiterentwickeln will, versucht seine Fähigkeiten dazu zu trainieren. Ich habe es als Kind von Kriegs-Flüchtlingen wohl schon in den Genen. Denn in meinem Elternhaus steckte das ganze Leben voller Chancen. Und sich nach Kräften zu bemühen, die besten zu suchen und aktiv zu nutzen, war eine sehr geförderte Pflichtübung, um das Leben zu meistern.

Ich hatte ständig irgendwelche spannenden Projekte laufen, und Fernseher gab es nicht und wurde auch nicht vermisst. Dafür bin ich meinen Eltern sehr dankbar. So bin ich wohl auch über die Perfektionierung dieses Prinzips zu Talebs Antifragilitäts-Prinzip und bis hin zur Anwendung computergestützter Statistikverfahren bei meiner Investment-Strategie gekommen. Demonstriert wird diese Meisterschaft z. Wer die Ergebnisse, die damit erzielt werden können, nicht glaubt, demonstriert ein weiteres Mal die Gültigkeit des 3.

Wie kommst du auf sowas? Und was hast du wirklich davon? Du zahlst damit in Summe mit mehr Risiko für dieselbe Rendite. Denn die Effizienzkurven flachen fast alle mehr oder weniger zeitlich schwankend zu höheren Vola-Werten hin ab.

Und dann stellt sich die Frage, wohin mit dem nicht in RK3 exponierten Geld? Ich dachte ich hätte das hier schon ausreichend klar gemacht. Das ist eine sehr gute Frage. Du erkennst und nutzt deine Chance wirklich. Ich versuche es, plausibel zu machen. Aber so richtig verstehen, nachvollziehen und anwenden kann man es wahrscheinlich erst nach sehr tiefer Einarbeitung, wenn man nicht beim 3. Clarkeschen Gesetz stehen bleiben will. Also denn, dafür gibt es etliche schlagende Gründe:.

But they not only claim prescience, but a prescience that gives them confidence that certain sectors of the market such as dividend-paying stocks will remain undervalued as far ahead as the eye can see. Denn durch den schnell abnehmenden, minimalen Alpha-Rest ist das alles statistisch nicht mehr signifikant nachzuweisen, und die Statistik wird entsprechend missbraucht.

Und unser Kommer nutzt Swedroe als primären Zitatgeber. Vielleicht weil sie gemeinsame DFA-Gehirnwäschen erlebt haben. Was liegt da näher als statt "Dumb Alpha" echtes Alpha zu nehmen, um an den Marktineffizienzen, verursacht durch das Verhalten irrationaler Marktteilnehmer, so direkt wie möglich zu partizipieren und zwar in möglichst sorten reiner Form.

Unterschiedlichste zu Beta und auch untereinander unkorrelierte Alpha-Assets bilden die Satelliten. Und fertig ist die Laube. Dann einfach Buy and Hold mit Rebalancing, wie bisher. Daher ist all der ganze Schrott, der dabei natürlich wie überall existiert, relativ leicht zu erkennen und zu vermeiden.

Daran scheitern normalerweise fast alle privaten und auch viele institutionelle Investoren, die keinen starken MINT-Background haben. Das hat aber den Vorteil, dass Overcrowding bei reinem Alpha beschränkt bleibt, bzw. Es gilt also trotz ganz unterschiedlicher Ertragsquelle aus dem Verhalten irrationaler Marktteilnehmer auch bei Alpha: Der üppige free Lunch risikoadjustierter Outperformance entsteht primär aus der Rebalancing-Mehrrendite, auch Rebalencing-Alpha bezeichnet, der ganzen untereinander mehrfach unkorrelierten Alpha-Beta-Melange, wenn sie auch noch statistisch in ihrer Zusammensetzung optimiert wurde.

Im Gegensatz zu reinen Beta-Anlagen lohnt sich hier Optimierung nicht nur, sondern ist erforderlich, um Mehrrendite zu erzielen. Zusammen mit reinem Alpha ist also manches ganz anders als nur mit reinem Beta. Denn man minimiert dabei einfach relative Kosten pro Alpha. Man zahlt damit nur für echte Alpha-Managementleistung, und nicht hauptsächlich auch noch für fast kostenlos erhältliches Beta, wie bei praktisch allen aktiven Publikumsaktienfonds. Daher locken die Alpha-Firmen die besten Experten mit sehr guten Arbeitsbedingungen an, wie sie keine aktive Publikumsfondsgesellschaft bietet.

Damit erzeugen sie natürlich auch höchste Alpha-Qualität. Best in Class ist [Renaissance Technologies] https: Der Dumb Alpha-Schrott fällt hier selbstredend auch darunter, s. The model generally calls for diversifying a portfolio across broad asset classes, including such alternative investments as hedge funds and private equity. Elite institutions and top-performing endowments earn reliably positive alphas relative to these simple public stock and bond benchmarks of about 1.

Allocations to alternative investments explain the majority of this superior performance. Bin daher zurzeit am Überlegen, daraus evtl. Hat jemand Anregungen dazu für mich? Vor 40 Jahren erstes Depot bei Spk.

Göttingen entsprechend bestückt, bei Auslaufen ähnliche Papiere als Ersatz gekauft. Konstanz hatte nichts zu bieten, was mehr Zinsen brachte als das Tagesgeldkonto damals um 2. Nur gingen die Tagesgeldzinsen zurück: Und lerne die Praxis Bareinzahlung" mit Intesa Sanpaolo-Optionen.

Rente ist bei mir übrigens erst Aug. Er passt aber nicht so recht zu meinem aktuellen Finanzmodell: Ich will keine "Märkte schlagen", mein Benchmark sind die 0. Darf ich als kleinen Schlenker auf die Frage von Leser J. Diese Frage ist einfach zu beantworten, Alpha ist was für die Besserwisser und Beta für die Ahnungslosen.

Smart Beta ist für die besserwissenden Ahnungslosen und Smart Alpha für die ahnungslosen Besserwisser. Larry Swedroe says "Goodbye. Ich hatte Altgriechisch in der Schule, daher sind mir Alpha, Beta.. Omega als Buchstaben vertraut. Finanzwirtschaftlich bedeutet Alpha nach meinen Wikipedia-Recherchen wohl "besser als der Markt", Beta: Ich fahre "Alpha-Strategie" durch Stock-picking, mit wechselnden Erfolgen top: Macy's und SES Global mit Market timing eher weniger..

Aber ich bin erst seit 5 Monaten Lehrling im Wertpapiergeschäft, lerne sehr viel, und revidiere meine Strategie entsprechend oft Woran machst du "wechselnde Erfolge" fest? Das gilt insbesondere bei noch kleinem Vermögen. Wendest du die Methode schon an? Wenn nicht, dann solltest du die vor weiteren Investitionen in Einzeltitel erst mal gut verstehen.

Sie ist auch lange nicht so Mathe-lastig und schwer zu verstehen, wie meine sehr abstrakte Methode. Bei The Motley Fool findest du Gleichgesinnte. Die helfen dir gerne beim Erlernen. Und es blieb für den Aufwand bislang nur relativ wenig echtes Alpha.

Denn wer langfristig echtes Alpha mit V I risikoadjustiert erzielen will, muss mit ständigem Stock-Picking-Aufwand intelligent "aktiv" vorgehen. Im Gegensatz zu meinem überwiegend quantitativen Ansatz hat V I mit meistens sehr kleinen, unterbewerteten Einzeltiteln - d. Daher wird es mit wachsendem Volumen immer schwieriger, langfristig echtes Alpha zu erzielen. Seth Klarman hat seinen Hedgefonds daher für neue Investitionen geschlossen, und der Berkshire Hathaway nähert sich seinem Vergleichsindex.

Warren Buffett rät entsprechend seiner Familie, sein Erbe später einfach in einen Indexfonds zu investieren, und gut ist es. Daher wollen und können es sehr viele mehr oder weniger machen. Aber im Mikrokosmos funktioniert das bislang noch recht gut. David Swensen geht auch primär fundamental nach V I-Prinzipien vor, weil er "old-fashioned" ist und ihm neuere quantitative Strategien nicht so liegen.

Daher sagt er in: Dazu werden überbewertete Einzeltitel mit möglichst marktneutralen Strategien leerverkauft. Genau so macht es David Swensen bisher sehr erfolgreich mit seinem bekannten Yale Model. Ich nutze hingegen hauptsächlich neueste, quantitative Ansätze mit Global Macro Strategien. Solche Strategien liegen mir besser, weil ich mich als Ing. Das sind auch die Haupt-Grundlagen aller quantitativen Investment-Strategien. Zurzeit befasse ich mich hauptberuflich u. K I zieht seit einigen Jahren auch in diese Investment-Strategien ein und wird mehr und mehr an Bedeutung gewinnen.

Es ist zu erwarten, dass das noch für längere Zeit der zentrale Hebel für echtes, reines Alpha sein wird, zunächst insbesondere bei quantitativen Strategien und irgendwann vielleicht auch bei V I. Ich möchte damit darauf hinweisen, dass du unbedingt die zu dir selbst genau passende n Strategie n mit engem, persönlichem Bezug auswählen bzw. Je ausgefallener umso besser. Denn in diesem Spiel stehst du im wohl härtesten Wettbewerb weltweit mit vielen anderen hochkompetenten Spezialisten.

Die gehen alle genauso vor, um eine reale Chance zu haben. Wenn dir - in diesem Sinne - weiterhin an einer konstruktiven Diskussion gelegen ist, dann tragen solche und andere inhaltsarmen Kommentare in deinem Beitrag herzlich wenig dazu bei.

Bei konkreten inhaltlichen Fragen und Kommentaren teile ich mein Wissen jedoch gern. Widersprüche sind im Finanzmarkt übrigens eine wichtige Voraussetzung für dessen Funktion.

Denk mal drüber nach Tut mir Leid wenn ich das so sagen muss, aber konstruktives Diskutieren funktioniert anders. Auch die ganzen Unterstellungen, z. Kommer und Swedroe gegenüber, erschweren eine sachliche Diskussion.

Als Anfänger seit 5 Monaten: Aber solange sie Dividenden abwerfen, soll es mir als buy-and-holder recht sein, vielleicht kommen für sie noch bessere Zeiten. Vor allem lerne ich aber, "by doing" und in Theorie n. Meine "due diligence" vor einer Kaufentscheidung ist noch mager: An Graham, Value Investing usw. Danke für den Artikel. Nein, das verstehst Du vollkommen falsch. Bei einem Aktien-ETF ist nichts sicher. Du wirst aber innerhalb dieser Zeit Abstürze und Höhenflüge mitgemacht haben.

Emotional hast Du aber Himmel und Hölle erlebt. Aber sicher ist das nicht. In DE war ich gerade noch im Sparerpauschbetrag, daher nicht weiter versteuert. Also lasse ich PT das Geld. Immerhin hat das Papier netto nach PT-Steuern noch 7. Ich bin ja neu im G'schäft seit 5 Monaten , aber zur psychischen Absicherung habe ich mir u. Kursentwicklung aktueller Buchwert ist Theorie solange man nicht verkauft , Ausschüttungen sind Praxis.

Das habe ich befürchtet. Das ist leider nur rein zufälliges Alpha und ziemlich genau das gleiche wie stolz auf Lotto-Gewinne sein oder frustriert über Nieten. Das dauert aber Jahre oder gar Jahrzehnte, je nachdem wieviel Alpha du schaffst! Darunter ist es halt nur Glück oder Pech, wenn dein Alpha negativ ist. What Should I Do Now? If you crave excitement, I would encourage you to do exactly that. If you want to enjoy the fun, enjoy!

But not with one penny more than 5 percent of your investment assets. That can be your Funny Money account. But at least 95 percent of your investments should be in your Serious Money account. That core of your program should consist of at least 50 percent in index funds, up to percent. What about your Funny Money account? Enjoy the fun of gambling and the thrill of the chase, but not with your rent money and certainly not with college education funds for your children, nor with your retirement nest egg.

Fun, finally, may be a fair enough purpose for your Funny Money account. Ich selber habe mich vor 20 Jahre ziemlich genau an Bogles empfohlenes Vorgehen gehalten und kann es nur wärmstens empfehlen. Die von Bogle empfohlenen Vergleiche der beiden Depots ergaben dann bei mir jedes Mal, dass es in beiden stetig in Richtung meiner ambitionierten Anlageziele ging.

Das galt einzeln und noch mehr kombiniert mit opportunistischem Rebalancing. Denn ihre Vielzahl unkorrelierter Strategien bietet deutlich vielfältigere Möglichkeiten, Portfolios kreativ hochprofitabel zu gestalten, als die global wegen stetig steigender Korrelationen ausgelaugte Beta-Welt.

Denn Bogle hat bereits vor ca. Meine oben beschriebene Strategie hat ihren Ursprung genau in den o. Die saugte ich vor ca. Denn seine Aussagen integrieren ganzheitlich höchste wissenschaftliche Ansprüche mit dem von vielen selbsternannten Experten völlig ignorierten Common Sense einer pragmatischen Strategieumsetzung.

Schon seit Beginn meiner Strategieumsetzung habe ich bis jetzt nicht mehr die Qual der Wahl aus der sinnlos verwirrenden Angebotsvielfalt der Finanzindustrie. Dieses Problem des Mangels trotz unserer sinnfreien Überflussgesellschaft ist jedoch viel leichter zu beherrschen. Und ich konnte es mit dem erfreulichen Zuwachs an verfügbaren, hochqualitativen, kostengünstigen ETFs natürlich Vanguard und iShares und wettbewerbsfähigen Alpha-Fonds unterschiedlichster Trading-Strategien mittlerweile fast lösen.

Jetzt ist allerdings eine neue Frage entstanden: Denn wer sein Ding gefunden hat, darf und sollte sich den 3 Stufen der japanischen Meisterschaft — Shu, Ha, Ri — folgend auf der 3. Das mache ich jetzt mehr und mehr und lerne lehrend weiter. Gibt es daran hier oder anderswo Interesse? Folgt man diesen strengen Regeln und misst ca. Wichtig ist, dass man die eigene Weiterentwicklung aus Freude an der Sache und mit System macht Zen-Prinzip , nicht aber aus niederen Motiven der Geldgier.

Das bedeutet für die meisten rein passives Indexing nach Finanzwesir-Standard. Aber keine Sorge, das ist schwierig genug, das durchzuhalten. Dieses systematische vorgehen schützt einen jedenfalls gut vor den vielfältigen Fallen der Verhaltensökonomie.

Die unterstellten Unterstellungen sind Not-wendige Respektlosigkeiten ggü. Meine kritische Amazon-Rezension vom neuen Kommer-Buch wirkt auch schon 30 von ca.

Scheint für viele sehr relevant zu sein, oder? Nein, so ist das eigentlich nicht zu verstehen, bzw befördert eine unrealistische Erwartungshaltung. Wer aktienfremd ist und bisher nur Zinsanlagen kannte, bildet sich da schnell was falsches darauf ein. Aber die wichtigsten Wörter in dem Satz, auf die es dabei eigentlich ankommt, sind vor allem "langfristig" und "durchschnittlich". Wenn du dir den langfristigen Kursverlauf des MSCI World zB in diesem Artikel , der auch sonst recht lesenswert zum Thema ist anschaust, wirst du sehen welche zwischenzeitlichen Auf- und Abwärtsbewegungen man bereit sein muss mitzumachen.

Die Frage aber ist: Nach welchem Kriterium beurteile ich den erwarteten Etrag und die Risiken einer Geldanlage? Es bleibt nur noch die Frage, wie detailliert man glaubt, die Vergangenheit in die Zukunft fortzuschreiben zu können. Finanzwesir sagte am Ich schaue auf meine eigene Performancetabelle seit und sehe: Da ich nicht weis, wie man hier Bilder einbindet, guckst du hier: Scheint genau umgekehrt zu sein.

Das ist natürlich richtig, letztendlich bleibt einem ja nicht viel anderes übrig als in die Vergangenheit zu schauen, da kann man viel über Risiken und Renditen lernen.

Intuitiv machen das ja die meisten so, Aktien sind riskanter als Anleihen, Aktien versprechen eine höhere Rendite als Anleihen, und man geht davon aus, dass das so weiter geht. Es gibt ja auch gute ökonomische Gründe, dass das so sein sollte. Bestimmte Annahmen muss man beim Investieren halt treffen, wie z.

Man kann es eigentlich nicht genau wissen, doch mit Augen zu und durch wird es schon schief gehen. Die Alternative wäre nicht zu Investieren, was man in der Zukunft evtl. Ansonsten ist die Marktgeschichte so oder so sehr lehrreich um z. Die Aktienmarktrendite der letzten 20 Jahre sagt nicht besonders viel über die Aktienmarktrendite der nächsten 20 Jahre aus.

Der Aktienmarkt ist kein stationärer stochastischer Prozess, d. Volatilität über 20 Jahre gemittelt an. Damit können aus Das ist keine besonders genaue Vorhersage und Renditeerwartungen können irreführend sein, wenn nicht zusätzlich die mögliche Streuung bedacht wird. Auch die Volatilität kann irreführend sein. Das echte Risiko liegt aber in der Zukunft. Kann man natürlich machen, ist Geschmacksache, doch ist es notwendig oder was bringt es??? Ich denke Investieren kann super simpel sein, Faktoren und Alpha machen die Sache nur unnötig komplizierter für einen ungewissen kleinen Mehrwert.

Meiner Meinung nach belohnt der Markt langfristig nicht die Schlausten, die versuchen ums Risiko rumzutänzeln, sondern die Stursten, die das Risiko ertragen Und falls einem das Aktienmarkt-Risiko persönlich zu hoch ist, dann lässt es sich einfach und direkt, ohne Spekulation auf Korrelationen, mit risikoarmen Anlagen verdünnen, dafür verzichtet man aber bewusst auf eine mögliche höhere Rendite. Das ist eine sehr vernünftige Einstellung nach dem gesunden Menschenverstand.

Die Eigenschaften der unterschiedlichen Anlageklassen ändern sich natürlich ständig alle ein wenig. Aber man kann mit langjährigen Erfahrungen die Wahrscheinlichkeiten vieler zukünftiger Änderungen recht gut einschätzen und sich entsprechend positionieren, ohne ein Glaubensdogma daraus zu machen. Ob unsere angezählte Kanzlerin noch einmal einen Bank Run verhindern kann wie , bezweifle ich sehr. Daher versuche seit einiger Zeit, nur noch soviel Cash auf dem Konto zu halten, dass es bis zur nächsten Gehaltszahlung reicht.

Hallo Scimi, danke für den Hinweis. Ich habe ihn korrigiert. Ich vergleiche immer die ausgeschüttete Summe mit dem durchschnittlichen Kurs. Ich habe in Erinnerung, dass IShares seit einiger Zeit nur noch ausschüttet, wenn mindestens 0,20 Euro zusammengekommen ist. Daher gibt es manchmal nach einem Quartal gar nichts und dann im nächsten umso mehr.

Das kann ebenfalls ein Grund für die Differenz sein. Das sollte sich nach Jahren aber ausgleichen, sonst läuft da irgendetwas nicht richtig. Hallo Scimi, danke für den Vorschlag! Von daher auf jeden Fall ein interessantes Investment und ich werde ihn weiter beobachten. Hallo Lars Hattwig, sehr gute Seite, von mir erst mal min. Ich werde ihn mir in Kürze näher ansehen und ihn ggf. Zitit von der IShares-Webseite: Der Index ist entsprechend der Netto-Dividendenrendite gewichtet.

Der Grund ist subjektiv und simpel. Allerdings gab es zugleich starke Kursrückgänge. Wie man sich bei den Kursrückgängen verhalten sollte, wurde neulich erst in den Beiträgen " Wie sollte man sich bei starken Kursrückgängen verhalten?

Hallo Svenglueckspilz, da hast Du völlig Recht. Ganz Europa und nicht nur die Eurozone ist natürlich noch besser diversifiziert. Das ist aber lediglich mein persönlicher Geschmack. Real gab es zwei Ausschüttungen pro Jahr. Mehr zu den Ausschüttungen auf der IShares-Webseite.

Hallo zusammen, man kann viele hoch ausschüttende Fonds finden, fast immer Ausländische. Leider veröffentlichen diese meistens nicht ihre Besteuerungsgrundlagen in Deutschland. Folglich werden sie als intransparent eingestuft. Besteuerung erfolgt dann so: Hallo Gert, danke für den Hinweis.

Wenn ich die Inhalte der Links richtig verstanden habe, dann handelt es sich um nicht ausschüttende Fonds. Derartige Fonds oder ETFs betrachte ich hier nicht. Hallo Lars, anbei mal ein Link, der den Sachverhalt von Gert noch etwas näher erläutert slide Das Finanzamt kann am Jahresende eine Strafsteuer erheben.

Die Bemessungsgrundlage liegt siehe auch Bsp. Das ist happig, weil der Betrag immer gezahlt werden muss und zusätzlich zur normalen Besteuerung - unabhängig ob Gewinne entstanden sind oder nicht - anfällt. Bemessungsgrundlage von 6 Prozent bedeutet, dass auf der resultierenden Betrag dann der persönliche Steuersatz bezahlt werden muss.

Wie das nun tatsächlich in der Praxis aussieht und wie die FÄ darauf reagieren und zukünftig reagieren werden Nur ein Hinweis auf die scheinbar doch potenziellen finanziellen Risiken. Danke, ein wirklich spannendes Thema, aber zugleich auch traurig. Auslandsfonds, die deutsche Veröffentlichungspflichten nicht erfüllten, galten bislang als schwarze Fonds. Anleger mussten in diesen Fällen hohe Pauschalsteuern auf nicht angefallene Erträge zahlen. Es wird die Abgeltungssteuer bei der jeweiligen Ausschüttung fällig, die aber exakt in Höhe der üblichen Besteuerung fällt.

Die "Strafsteuer" wird also nicht im Rahmen der Abgeltungssteuer erhoben. Die Rechtsgrundlagen und das entsprechende Verfahren kann ich gerne nachliefern, jedoch erscheint es mir auf diesem Wege wenig sinnvoll, da man z.

Ich bin gerne bereit, dazu entsprechende Ausführungen zu machen und bitte ggfs. Natürlich bin ich sehr an weitere Informationen interessiert, ich denke viele Leser hier auch. Zur Not per E-Mail? Bestünde vielleicht das Interesse eines Gast- Artikels über dieses für viele Anleger etwas undurchsichtige Thema? Hallo Lars,bin neu auf der Seite und lese mich noch ein.

Mich würde interessieren ob neben der guten Dividende auch die Performance im Auge behalten wird. Was ich bisher gelesen habe ist sehr gut und informativ 5 Sterne. Hallo Gerd, hier auf dieser Seite sind die Investments lediglich nach der Ausschüttungsquote einsortiert. Hallo Lars, danke für die schnelle Antwort. Sind mir zumindest nicht bekannt. Hallo Jars Hattwig, habe grad beim Googeln was gefunden: Ich denke aber den bald bei irgendeiner Bank bekommen zu können.

Sparpläne waren bei ETFs immer problematisch, weil nicht unerhebliche Handelsgebühren anfallen. Lars was ist deine Meinung dazu ist dies nicht ein Artikel wert? Das ist in Nordamerika schon ganz anders, dort ist eine quartalsweise Ausschüttung ziemlich üblich und oft gibt es auch Aktien mit monatlicher Ausschüttung.

Ich hoffe natürlich auch, dass häufigere Ausschüttungen von in Deutschland aufgelegten Anlageinstrumenten sich irgendwann einmal durchsetzen. Dafür müssten aber zum einen die Unternehmen beginnen ihre Ausschüttungsfrequenz zu erhöhen und unsere Regierung müsste auch mehr Anreize zu Investments in Aktien setzen. Der deutsche Fiskus erhält halt in solchen Fällen weniger als die Hälfte der Abgeltungssteuer. Eigentlich ein Anreiz für die Regierung mehr in dieser Hinsicht in Deutschland zu tun: Hallo Lars, ich bin neu auf der Seite und begeistert von der Idee aus einer doch relativ volatilen Geldanlage über Dividendenausschüttungen oder Zinszahlungen einen monatlichen Einkommensstrom zu generieren.

Ich habe etwas recherchiert und für meinen Teil festgestellt, dass ausgerechnet die wirklich interessanten, monatlich hoch ausschüttenden ETFs meist ausländischer Natur sind insb. Gibt es bezüglich der Strafsteuer Neuigkeiten? Das wäre sehr interessant. Willkommen auf diesem Blog! Es gibt hier zu zahlreichen Themen Beiträge oder Hinweise. Auf der rechten Seite ziemlich weit oben gibt es eine Suchfunktion, damit lassen sich passende Beiträge zu Suchwörtern finden.

Das Thema "mögliche Strafsteuer" ist noch nicht beendet, da laufen noch weitere Recherchen. Wahrscheinlich gibt es dann dazu einen separaten Beitrag. Eine mögliche Strafsteuer betrifft wohl nicht die Ausschüttungen, sondern - wenn überhaupt - den Verkauf von Investments. Aber dazu gibt es demnächst mehr hier zu lesen. Einige wenige Wochen kann es noch dauern.

Hallo Matthias, das würde ich konkret bei der Bank erfragen. Hallo Matthias, bereits zum Beginn des Blogs wurden mir diese Vorschläge gemacht. Nun ist allerdings etwas Zeit vergangen und ich werde Deinen Vorschlag zum Anlass nehmen, meine damalige Entscheidung zu überdenken und mir die genannten ETFs noch einmal genauer anschauen.

Was soll ich sagen, ich bin von den Ausschüttungen mehr als enttäuscht. Am schlimmsten ist der Global selected Dividends von Ishares, der wenig ausschüttet, dafür habe ich aber mehrere EUR auf Thesaurierte Erträge versteuert.

Wie sind Eure Erfahrungen? In der Tat, der global select dividends von iShares hatte im April eine unglückliche Figur gemacht. Die ETF-Liste ist gerade aktualisiert. Diese sind auch bei mir angekommen, sofern ich den ETF im Depot hatte. Natürlich sind dies hier brutto-Angaben, der Fiskus bekommt davon mehr als ein Viertel der Ertragssausschüttung ab, sobald der Sparerfreibetrag überschritten wurde.

Ich kann Baldurs Aussage nur unterschreiben. Bisher nutze ich viel finanzen. Toll wäre natürlich auch gleich eine entsprechende Suchmaschine. Wie rechnest du das genau? Ich betrachte hier nur den Dividendenertrag. Dafür war die Kurssteigerung im Jahr höher als im Jahr Ja, und der Ex-Dividende-Tag ist der Danke für die Info! Aufgrund der letzten vier Ausschüttungen ergibt sich eine Ausschüttungsrendite p.

Mit dem Preisdruck durch Wettbewerb - und speziell in Deutschland aufgrund politischer Entscheidungen - haben die Versorger arg zu kämpfen. Daher werden die Dividendenzahlungen m. ON hat ja bereits gekürzt. Mich erinnert dieser Sektor zeitversetzt an die Telekommunikation im letzten Jahr. Hallo Lars, tolle Seite. Wenn ja, weist du wie mann darin Investieren kann. Ich habe leider jetzt erst Ihren Blog entdeckt, finde ihn für meine Bedürfnisse ausgezeichnet, hab auch die Excel-Tabelle geordert und bin schon sehr gespannt.

Achja, könntest du vll auch noch mal etwas zu den diversen ETNs sagen, die es so gibt. Das klang für mich aus dem Bauchgefühl heraus alles erstmal einfach zu abenteuerlich, und ich bin darin nicht investiert auch weil ich mir nicht recht vorstellen kann wie das mit meinem langfristigen anlagehorizont über passt. Wie siehst du das, oder würdest du da gar und sei's nur mit einer kleinen Position "Spielgeld" mal reingehen?

Eine Übersicht wäre natürlich schöner. Dürfte in den nächsten Tagen in Berlin erwerbbar sein. Einfach bei so einer Börse anrufen und sagen, hey könnt ihr mal bitte XY ins Programm aufnehmen? Hallo, Ich habe eben einen neu aufgelegten ETF Im Internet habe ich nichts konkretes zu der Methodik finden können. Doch das erscheint vielen klassischen Sparern als zu riskant.

Dabei sind bei einer langfristigen Betrachtung die Verlustrisiken mit einem gut gemischten internationalen Aktienportfolio nahezu ausgeschlossen. Und nicht nur das, wie Berechnungen des Deutschen Aktieninstituts belegen: Auf Qualität achten, langfristig anlegen und abwarten — auf dieser grundlegenden Strategie basiert auch das Vorgehen von Warren Buffett, einem der erfolgreichsten Investoren unserer Zeit. In guten Zeiten sieht auch die Geldanlage meist gut aus.

Doch ihre Qualität zeigt sich erst in der Krise. Hinter einem guten Investment steht für den Amerikaner daher auch immer eine solide und nachhaltige Unternehmensidee. Zudem dürfe das Geschäftsmodell nicht zu komplex werden. Denn sonst verliert irgendwann auch dessen Manager den Überblick — die Börse reagiert darauf oft mit einem Vertrauensverlust, sprich: Kurzfristiges Taktieren ist seine Sache nicht.

Einfach, weil gute Investments auch Zeit brauchen, sich zu entwickeln. Gute Fondsmanager kennen diese Ratschläge und verfahren danach.

Sie beweisen etwa einen langen Atem bei der Anlage. So können Anleger mit Aktienfonds von den Wertsteigerungen der Börse profitieren, ohne sich mit den Feinheiten der Finanzmärkte befassen zu müssen. Das Ziel von Klaus Kaldemorgen ist es, mittel- und langfristig ein attraktives Verhältnis von Ertrag und Risiko zu erreichen.

Dies ist ihm bis heute sehr gut gelungen: Dies ist eine Kombination aus einem mit jährlich zwei Prozent verzinsten Anlagekonto und dem schrittweisen Erwerb von Fondsanteilen über einen Zeitraum von zwölf Monaten. Ab einem Mindestbetrag von 3.