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Ein Sprengstoff oder auch Explosivmittel ist eine chemische Verbindung oder eine Mischung chemischer Verbindungen, die unter bestimmten Bedingungen sehr schnell reagieren und dabei eine relativ große Energiemenge in Form einer Druckwelle (oft mit Hitzeentwicklung) freisetzen kann.

Titantrichlorid , pyrophor oder Titantrichlorid-Mischungen, pyrophor.

Inhaltsverzeichnis

Silvester - für alle Feuerwerk-Fans die schönste Zeit des Jahres. Je näher der Silvesterabend rückt, desto aufgeregter werden eingefleischte Hobbyfeuerwerker und die Planung für ein Silvesterfeuerwerk, welches jenes des vergangenen Jahres in den Schatten stellen soll beginnt.

Airbag-Gasgeneratoren, pyrotechnisch oder Airbag-Module, pyrotechnisch oder Gurtstraffer, pyrotechnisch. Feuerzeuge mit entzündbarem Gas oder Nachfüllpatronen für Feuerzeuge mit entzündbarem Gas. Alkanthiole, flüssig, entzündbar, giftig oder Alkanthiole, Mischung, flüssig, entzündbar, giftig. Kautschuk- Gummi- abfälle, gemahlen oder Kautschuck- Gummi reste, pulverförmig oder granuliert.

Fasern, imprägniert mit schwach nitrierter Cellulose oder Gewebe imprägniert mit schwach nitrierter Cellulose. Fasern oder Gewebe, tierischen oder pflanzlichen oder synthetischen Ursprungs, imprägniert mit Öl. Chlordifluormethan und Chlorpentafluorethan, Gemisch mit einem konstanten Siedepunkt mit ca.

Rauchbomben, Nebelbomben, nicht explosiv, ätzenden flüssigen Stoff enthaltend, ohne Zünder. Chlortrifluormethan und Trifluormethan, azeotropes Gemisch mit ca. Dichlordifluormethan und 1,1-Difluorethan, azeotropes Gemisch mit ca. Kältemaschinen mit nicht entzündbarem und nicht giftigem verflüssigten Gas oder Ammoniaklösung UN Radioaktive Stoffe, freigestelltes Versandstück - Fabrikate aus natürlichem Uranium oder aus abgereichertem Uranium oder aus natürlichem Thorium.

Radioaktive Stoffe, Typ A-Versandstück, nicht in besonderer Form, nicht spaltbar oder spaltbar, freigestellt. Radioaktive Stoffe, unter Sondervereinbarung befördert, nicht spaltbar oder spaltbar, freigestellt.

Batterien Akkulumatoren , trocken, Kaliumhydroxid, fest, enthaltend, elektrische Sammler. Metallalkylhalogenide, mit Wasser reagierend, nicht anders genannt oder Metallarylhalogenide, mit Wasser reagierend, nicht anders genannt.

Metallalkylhydride, mit Wasser reagierend, nicht anders genannt oder Metallarylhydride, mit Wasser reagierend, nicht anders genannt. Mercaptane, flüssig, giftig, entzündbar, nicht anders genannt oder Mercaptane, Mischung, flüssig, giftig, entzündbar, nicht anders genannt. Isocyanate, giftig, entzündbar, nicht anders genannt oder Isocyanat, Lösung, giftig, entzündbar, nicht anders genannt.

Entzündbarer fester Stoff, entzündend oxidierend wirkend, nicht anders genannt [Beförderung verboten]. Entzündend oxidierend wirkender fester Stoff, selbserhitzungsfähig, nicht anders genannt [Beförderung verboten]. Entzündend oxidierend wirkender fester Stoff, mit Wasser reagierend, nicht anders genannt [Beförderung verboten]. Selbsterhitzungsfähiger fester Stoff, entzündend oxidierend wirkend, nicht anders genannt [Beförderung verboten]. Mit Wasser reagierender fester Stoff, entzündbar, nicht anders genannt [Beförderung verboten].

Mit Wasser reagierender fester Stoff, entzündend oxidierend wirkend, nicht anders genannt [Beförderung verboten]. Mit Wasser reagierender fester Stoff, selbsterhitzungsfähig, nicht anders genannt [Beförderung verboten]. Entzündend oxidierend wirkender fester Stoff, entzündbar, nicht anders genannt [Beförderung verboten]. Alkaloide, flüssig, nicht anders genannt oder Alkaloidsalze, flüssig, nicht anders genannt. Farbe, fest, giftig, nicht anders genannt oder Farbstoffzwischenprodukt, fest, giftig, nicht anders genannt.

Nicotinverbindung, flüssig, nicht anders genannt oder Nicotinzubereitung, flüssig, nicht anders genannt. Farbstoff, fest, ätzend, nicht anders genannt oder Farbstoffzwischenprodukt, fest, ätzend, nicht anders genannt. Jahrhundert, mit noch erhaltenen Abschriften vom Beginn des Jahrhunderts, enthält noch mehrere Rezeptvarianten.

Aber erst in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts wurde es vermehrt eingesetzt, hauptsächlich in Feuerwaffen und als Sprengstoff. Die ersten synthetischen Sprengstoffe waren Nitroglycerin , entdeckt von Ascanio Sobrero in Turin, sowie Zellulosenitrat Nitrozellulose bzw. Da Glycerintrinitrat sehr erschütterungsempfindlich ist und ungenügend neutralisiertes Zellulosenitrat zur Selbstentzündung neigt, deren Ursache zunächst nicht erkannt wurde, war die Handhabung sehr gefährlich.

Da auch die Sprenggelatine noch ziemlich schlagempfindlich und teuer war, wurden durch Zumischen von Holzmehl und Nitraten die sogenannten gelatinösen Sprengstoffe entwickelt. Sie sind handhabungssicher und sprengkapselempfindlich. Mittlerweile werden sie, gerade im Bereich der Gewinnungssprengungen, von Ammoniumnitrat-Sprengstoffen verdrängt. Zu den ältesten militärischen Brisanzsprengstoffen zählen die Pikrinsäure und das m-Trinitrokresol, deren Ausgangsstoffe aus Steinkohleteer gewonnen wurden.

Aus diesem Grund wurden die Granaten vor dem Befüllen innen lackiert. Als die Erdöldestillation genügend Toluol bereitstellen konnte, verdrängte TNT seine Vorgänger als häufig genutzter, sehr handhabungssicherer, brisanter Militärsprengstoff. Moderne Sprengstoffe mit höherer Brisanz basieren oft auf Hexogen , Nitropenta oder Ethylendinitramin. Octogen gilt als einer der brisantesten Sprengstoffe, ist aber in der Herstellung aufwendig und sehr teuer.

Die Sauerstoffbilanz gibt an, ob zu viel oder zu wenig Sauerstoff zur vollständigen Oxidation des Sprengstoffes zur Verfügung steht. Je ausgeglichener die Sauerstoffbilanz je näher bei Null , umso höher die Temperatur und umso stärker die Sprengwirkung. Bei militärischen Anwendungen von Sprengstoffen ist die Sauerstoffbilanz nebensächlich, bei Sprengstoffen für gewerbliche Zwecke sollte sie grundsätzlich positiv sein, um die Bildung brennbarer oder giftiger Reaktionsprodukte zu vermeiden.

Die Sauerstoffbilanz von Sprengstoffen, die in reiner Form eine negative Sauerstoffbilanz aufweisen, kann durch Zuschlag von Sauerstoffträgern z. Das Spezifische Schwadenvolumen ist das Gasvolumen in Litern, das bei der vollständigen Umsetzung von 1 kg Explosivstoff unter Normalbedingungen entstünde. Spezifische Energie, spezifisches Schwadenvolumen und Explosionstemperatur hängen daher engstens zusammen. Verhältnis der Masse des Explosivstoffes zum Volumen des Explosionsraumes.

Die Detonationsgeschwindigkeit ist von der Ladedichte abhängig. Die Phlegmatisierung explosionsfähiger Gemische wird als Inertisierung bezeichnet. Desgleichen kann durch Zugabe sogenannter Sensibilisierer die Empfindlichkeit erhöht werden.

Kenndaten einiger ausgewählter Sprengstoffe, wie sie meist empirisch aus standardisierten Experimenten wie der Bleiblockausbauchung ermittelt werden:. Basalt , Granit , Diabas , Kalk etc. Daneben finden sie im Verkehrswegebau, im Tunnelbau, bei Abbruchsprengungen, in der Sprengseismik und in der Pyrotechnik Feuerwerk Verwendung.

Die Produktion gewerblicher Sprengstoffe in Deutschland betrug im Jahre rund ANC-Sprengstoffe machten davon ca. Die restliche Menge verteilt sich auf Wettersprengstoffe für den Steinkohlenbergbau und auf Schwarzpulver für die Werksteingewinnung. Für terroristische Zwecke werden sowohl militärische- und zivile Sprengstoffe als auch selbst hergestellte Sprengstoffe Selbstlaborate verwendet.