Grafik der Woche

 


Die kleinen und flinken Finger waren vor allem in Requisition. Ich lese mich jetzt auch seit einigen Wochen ins Thema ein und mir ging es genauso wie den anderen Lesern. Aber es gibt auch aktuell noch Neuverträge mit 1. Der Dispokunde kann hoffen, dass der Euribor nicht weiter ansteigt, während der Leitzins der EZB gesenkt wird wie dies schon einmal Ende der Fall war.

Die Eckdaten


Totale Überschuldung und Kundenflucht? Es gibt zwei interessante Sichtweisen. Es ist wichtig bitte beide folgenden Videos anzuschauen. Im Video wird plausibel dargelegt, dass die anderen auch auf dem Sprung sein könnten. Das wäre für Netflix wohl eine Katastrophe. Rayk Anders bespricht dies als zentrales Problem für die Firma. Und ja, wenn man darüber nachdenkt, kann dies wirklich ein verdammt ernsthaftes Problem werden, das viele Beobachter noch gar nicht auf dem Schirm haben.

Erklärt werden Risiken hier vor allem aus finanzieller Sicht. Es wird sehr ins Detail gegangen, und Hintergründe rund um Unternehmensanleihen, Zinsen, Spreads, Verschuldungsrelationen etc werden besprochen. Der Video-Autor ist aber letztlich der Meinung, dass Netflix in der Lage sei noch flexibel genug zu reagieren, und dass man weiter erfolgreich bleibe.

Ob das Unternehmen die Kurve noch bekommt? Zweifel sind zumindest erlaubt, so möchten wir es vorsichtig formulieren. Kursverlauf der Aktie seit Der Absturz der Apple-Aktie ist heftig und weitgehend ungebremst — und kaum jemand hat es kommen sehen zumindest nicht die Analysten: Die Warnzeichen waren da — nicht zuletzt, als Apple nach Vorlage der Zahlen aus dem 4. Quartal bekannt gab, keine Verkaufszahlen mehr für das iPhone mehr melden zu wollen. Das macht man eher nicht, wenn man davon ausgeht, dass die Geschäfte bombig laufen werden..

Und so stürzte Apple brutal ab mit der Gewinnwarnung vorgestern — ca. Das trifft besonders Warren Buffett, dem eine in jeder Hinsicht unkritische Huldigung von vielen Investoren entgegen gebracht wird. Gestern schloss die Apple-Aktie bei ,19 Dollar — also hat Buffett mit allen Käufen, die er ab dem ersten Quartal tätigte, wohl einen Verlust eingefahren nicht berücksichtigt die Dividenden.

Wie aber geht es weiter mit Apple? Das bringt es auf den Punkt: Dazu Aussagen von Florian Homm:. Geduld ist wichtig beim Trading. Technisch wurde aber die Option benannt, noch einmal am Kreuzwiderstand abzuprallen und gen 1, zurück zu fallen, um von dort erneut zurück an ca.

In der morgigen Analyse möchte ich mich dann der Apple-Aktie widmen. EZB wird heftig abgewatscht von den Dickfischen! Gold und die Parallelen zu den er-Jahren. Folgendes könnte Ihnen auch gefallen. Was an den Märkten gespielt wird: Markus Koch mit brillianter Zusammenfassung. Emm wie Meikel Aktien Steht Netflix vor dem Aus?

Veröffentlicht vor 3 Tagen am 4. Netflix mit Kunden- und Inhalte-Flucht? Der Absturz von Apple — und ein prominentes Opfer.. Dazu Aussagen von Florian Homm: Veröffentlicht vor 4 Tagen am 3.

Online-Marketing hier bei uns! Meist gelesen 30 Tage. Allgemein vor 4 Wochen. Die Einstiegs-Chance vor 2 Wochen. Allgemein vor 3 Wochen. Trade des Tages by Rüdiger Born vor 4 Wochen. Die Einstiegs-Chance vor 3 Wochen. Devisen vor 3 Wochen.

Finanznews vor 2 Wochen. Viele Anleihen und wenige Aktien bedeuten geringere Rendite und weniger Risiko, viele Aktien und wenige Anleihen führen langfristig zu höheren Renditen und höherer Schwankungsbreite. Rebalancing ist ein Prozess um das Risikoverhältnis im Depot zu einem zuvor gewählten Verhältnis zurecht zu rücken. Den Aspekt der Rendite würde ich da zunächst ausklammern.

Wenn es zu einem positiven Effekt kommen sollte, ist das schön, jedoch nicht das Hauptziel. Vergiss also besser den Rebalancing-Bonus als Ziel des Rebalancens - Rendite entsteht aus der Wahl der Anlageklassen, nicht durch ständiges Hin- und Herschieben von Anlagevermögen zwischen Anlageklassen. Das fragen sich viele und einige behaupten, ihn gefunden zu haben, nennen sich Fondsmanager oder so und haben eine Marketing-Maschine im Hintergrund, die dabei helfen, den Eindruck zu erwecken, es gäbe einen Stein der Weisen.

Kann sein, dass dies so eintritt, kann aber auch nicht sein. Ach, jetzt merke ich es erst wieder. Eigentlich geht es ja um den Vermögensstrategie-ETF. Da stellt sich die Kostenbetrachtung in einem etwas anderen Licht dar. Für mich das k. Winnie und Kinimod, die Angabe mit 3 Prozent Ausgabeaufschlag auf der Website der comdirect ist nicht korrekt.

Bei meinem sparplan dort fallen diese nicht an. Hallo Martin, das ist korrekt, aber bezieht sich nur auf den sogenannten Primärmarkt - also, wenn Du direkt mit dem Fonds handeln willst.

Weder im ausserbörslichen Handel noch beim Börsenhandel kommt der Ausgabeaufschlag zum tragen. Neben dem Hinweis des Ausgabeaufschlages steht deshalb auch im Dokument:. Bei der comdirect ist aktuell vermerkt:. Vielen Dank für den Hinweis! Deine Seite bietet eine hervorragende Grundlage um erste Inforamtionen und einen Überblick zu erhalten. Ich hätte eine Bitte an dich. Ich schwanke genau zwischen den drei ETF um während meines Studiums mit einem kleinen monatlichen Sparbetrag einzusteigen.

Kombi ETF und sinnvoll? Mir geht es da um die Kombination von passiven und aktiven ETF. Der ETF spricht mich aktuell sehr an, da replizierend und ausschüttend und kann pro Quartal abgesichert werden. Mit diesen Strategien bin ich super diversifiziert, das Fondsdomizil ist in Deutschland und die Fonds entsprechend steuereinfach. Gerade in der Finanzkrise haben diese ja unterperformt, da viele in Bankwerten investiert waren. Deine Situation ist einfacher als vermutet. Ich hoffe, dass Du etwas kommerziell verwertbares studierst und am Ende des Studiums gute Berufsaussichten hast.

Wenn Du dann mit Deinen studentischen Anlage-Peanuts schon mal den einen oder anderen Rücksetzer am besten wäre ein kleiner Crash mitgemacht und überlebt hast, dann wirst Du souverän und gelassen sein, wenn Du dann als Berufstätiger hoffentlich ein bis zwei Nullen mehr kommandierst.

Auch ein Michael Schuhmacher hat als Kart-Pilot angefangen. Eigentlich ist deine "Frage" auch etwas verkehrtherum gestellt - nicht böse gemeint, aber geht es nur um Bestätigung für eine eigentlich schon vorher getroffene Entscheidung?

Du hast dir deine favorisierten ETFs X und Y schon vorher rausgesucht, und willst dir hinterher von einem Aussenstehenden auflösen lassen was davon das bessere für dich wäre? Wie soll das funktionieren? Andersrum wird ein Schuh draus - zuerst musst du selbst dir gegenüber, aber auch den Anderen wenn du sie fragst klären, was eigentlich deine Anlageziele sind zB.

Also beispielhaft - es geht eigentlich erstmal nicht um "welches dieser beiden Dividenden-ETFs ist der bessere? Was erwartest du von denen, was du nicht in einem einfachen Standart-Breitmarkt Portfolio genauso oder besser schon bekommst, wo siehst du da den Mehrwert nach dem du strebst?

Der Wesir hat dir ja schon geantwortet, und wie nicht anders zu erwarten geht es darin eigentlich nur um die immer gleichen Grundprinzipien die auch hier immer wieder wiederholt werden, lies einfach ein paar mehr Artikel, dann wird dir das und die Theorie dahinter auch bestimmt klarer - Breit streuen, Kosten kleinhalten, Langfristig anlegen.

Davon kann man ja später, darüber hinaus, immer noch abweichen und hinzufügen, aber dann ist es wieder eigentlich nur eher deine Pflicht nicht unsere wiederum, dir schon eigene Gedanken gemacht zu haben was an deiner Abweichung dazu nun besser als das Weltportfolio sein soll, und warum du das ausgerechnet so und nicht anders haben willst.

Das ist auch ganz legitim und normal, nicht jeder muss und soll ja das gleiche Portfolio haben, aber wir alle haben eben unsere eigenen Gründe die auch nicht genauso für andere Leute passen müssen, deswegen ist es auch schwierig das jemandem von aussen aufzusagen warum unser individuelles Portfolio so aussieht wie es aussieht. Nur mal als Beispiel was das konkret bedeutet - ich selbst habe mich ja zB auch schon etwas länger mit Dividendenstrategien beschäftigt.

So entwickelt man dann auch eine ungefähre Vorstellung davon, wie denn eine "ideale" Dividendenstrategie aussehen sollte - und nach der klopft man dann einfach die verschiedenen ETFs ab, und entscheidet welcher davon dieser Idealvorstellung es kann in der Praxis immer nur ein Kompromiss, kein Ideal sein möglichst am nächsten kommt zB in verschiedenen Punkten wie Auswahluniversum, Aufnahmekriterien, Ausschlusskriterien, Sektorbalance, Diversifikation und Robustheit.

Wenn man seine einem wichtigen Punkte schon kennt, ist es relativ einfach und schnell, die verschiedenen ETFs danach abzuklopfen und zu entscheiden. Aber, und das ist eben der Punkt, das kann man eben nur für sich und sein eigenes Portfolio entscheiden, denn andere Leute mögen wieder andere Kriterien haben.

Und das hängt wieder, wie gesagt, mit der übergeordneten Anlagepolitik zusammen, aus der sich ergibt wie das Portfolio in der Umsetzung dazu am ehesten bevölkert werden sollte. Du hast es also schon so gemacht? Wenn du dir in der Vorbereitung ja schon genug top-down Gedanken gemacht hast, und am Ende zu dem Schluss gekommen bist, dass diese Kombination die beste für dich ist, dann kann dir da ja auch eigentlich niemand noch widersprechen, denn niemand ist in genau deiner selben Situation.

Klar könnten dir Andere erklären, warum sie das anders gemacht hätten, aber tja das trifft eben auf sie zu, und nicht auf dich. Viel bleibt mir da auch nicht mehr übrig ausser dir zu wünschen dass du eben, wie jeder andere auch, schön lange an deinen Investments dranbleibst, um die Erfolge zu sehen. Also wo siehst du da den Mehrwert den zB. Wenn du schon ein paar mehr Artikel im Blog gelesen hast, dürfte dir ja die Meinung zu bzw Argumente gegen "aktiven" Produkten bekannt sein?

Replizierend und ausschüttend sind ja auch ne Menge anderer ETFs? Inwieweit du in der verbleibenden "Absicherung" einen Mehrwert siehst, musst du selbst zB mit deiner Risikotoleranz entscheiden, warum du lieber einem Manager vertraust, die Downside mit Derivaten besser hedgen zu können, als das einfach gleich ganz auf der Ebene der Asset-Allokation schon mit der Verteilung von RK1 und RK3 so zu regeln, die zu deinem Sicherheitsbedürfnis passt.

Dazu gabs auch schon einige Artikel vom Wesir was er von möglichen "kastrierten" Produkten hält: Kommt halt eigentlich immer nur drauf an "von wem" und "für wen", also "wozu".

Manche Leute entscheiden sich dazu, manche dagegen, alles legitim solang jeder seine Gründe hat also die Produkteigenschaften kennt und einordnen kann wie diese nun zur Umsetzung der individuellen Anlagepolitik förderlich oder hinderlich sein.

In der Sektorenverteilung des Comstage Alpha Dividende sind Banken ja auch gut mit an erster Stelle vertreten, von daher - ist für Dividenden-ETFs allgemein auch oft nichts ungewöhnliches, einfach dem allgemeinen Prinzip geschuldet dass sie sich halt konstruktionsbedingt eben besonders da aufhalten, wo es eben die Dividenden zu holen gibt.

Ich habe schon einen schönen MSCI world etf ausgesucht und fange mal an: Ich arbeite mich momentan durch die vielen Blogeinträge hier und beim Finanzrocker, wie auch in anderen Blogs wie zendepot und konsumiere auch die Podcasts. Ich stehe noch am Anfang meines Langfristdepots, aber immerhin bin ich gestartet. Ich werde mich aber daraus mehr und mehr zurückziehen, um ruhiger zu schlafen ;-.

Das angesparte Kapital wird dann auf günstigere ETF verteilt, die bis dann zu meinen Ideen passen sollten. Und der Dividendenfonds sollte usprgl. Natürlich könnte ich auch schon direkt in einen World oder EM investieren, aber da fehlen mir noch die anderen Assetklassen.

Das Thema Dividenden werde ich nach einem interessanten Thread über "passives Einkommen" beim Finanzrocker, aber eh nochmals komplett überdenken. Da gehen die Meinungen ja genau wie beim aktiven und passiven Anlegen weit auseinander. Eigentlich hört sich vor diesem Hintergrund für mich der ETF ja ganz praktisch an. Über die Asset Allocation brauche ich mir da ja keine Gedanken mehr zu machen.

Was mich jedoch stutzig macht: Dafür gibt's doch im besten Fall wahrscheinlich annähernd nix und wenn dann irgendwann mal die Zinsen steigen sollten, dann sinken die Anteils-Positionen sogar im Wert. Oder liege ich da falsch? Über die Asset Allocation brauche ich mir da ja keine Gedanken mehr zu machen".

In der Tat, das ist genau die Überlegung, die du halt für dich abwägen musst. Welches Sicherheitsbedürfnis hast du bei deinem individuellen Anlageziel? Wieviel Schwankungen kannst du ertragen? Da macht es schon etwas Unterschied ob es zB um die eigene Altersvorsorge geht oder "nur" um ein gewisses "Bonus-Sparen" für die Kinder Bonus insofern, als dass es die Kinder nicht gleich ruinieren wird, wenn die Anlage mal sinkt, da sie auf dieses Geld noch nicht existentiell angewiesen sind.

Gedanken zum Anlegen für Kinder wurden zB schon hier gemacht https: Weitere Beschäftigung braucht das nicht, bzw kann durch Überkomplikation eigentlich kontraproduktiv werden.

Ich möchte sie nach und nach inhaltlich an das Thema heranführen und ihr eigenes Depot dient dabei praktisch als Anschauungsobjekt. Einen kostenlos besparbaren Ausschütter habe ich bisher leider noch nicht entdeckt.

Ich hatte mich wegen Trump nur noch für aktives Traden entschieden, und eben zu meinem Zinssparplan noch einen hinzugefügt. Jetzt will ich aber nicht eingleisig fahren, habe aber nur noch einen kleinen Betrag monatlich über. Da stimmt doch was nicht.

Er hat das Portfolio liquidiert. Und die kommen wieder mit dem Markt schlagen Argument. Das hatte sich doch erledigt. Sobald der Emerging Markets wieder alles mit runter zieht, ist das Konzept von Growney doch erledigt. Ich habe mal Jahre gewartet, als ich meine Fonds Riester damals angefangen habe. Und ich meine nicht Jahre gewartet. Ich habe so den Eindruck, die haben die ETFs so ausgewählt, dass die Kunden aussitzen müssen - also dabei bleiben.

Was man erwarten kann. Kann natürlich nicht zaubern. Im Gegenteil, die Robo-Anbieter, die das eben nicht so oder so ähnlich machen, also mit flexiblen und situativ verschiebbaren Gewichtungen statt fester Allokationen arbeiten, sind noch in der Minderheit. Aber haja, das musst du selber wissen. Bauchgefühle " wegen Trump ist alles zappeliger geworden, deswegen mach ich auch nur noch zappelig Trades" sind da nicht der beste Ratgeber - wir haben hier ja nicht grundlos eine ellenlange Auswahl von bereits geschriebenen Artikeln, in denen es um nichts anderes geht als Anlagepsychologie und das nötige Mindset um eine Börseninvestition auch langfristig konsequent durchziehen zu können, einfach mal stöbern!

Was nicht stimmt, war wohl am ehesten die Erwartungshaltung, mit der der Kunde an die Sache herangegangen ist. Und wenn ich mir die von Vaamo selbst beschriebene Performance ihrer Portfolios im Jahre anschaue https: Was für ein Unsinn mit Emerging Markets soll dass denn überhaupt sein? Nur mal so zum Verständnis, EM-ETFs haben ausnahmslos alle Robo-Anbieter mit an bord - warum, einfach weil die Schwellenländer nunmal zum Weltmarktportfolio dazugehören, nicht mehr und nicht weniger.

Und deren Aufgabe ist es einfach nur, dieses Weltportfolio weitestgehend so wie es eben ist, abzubilden. Das ist wenigstens mal ein diskussions- bzw kritikwürdiger Punkt hat aber nichts mit EM oder so zu tun.

Einige Robo-Anbieter setzen auch mehr oder weniger auf Faktor-Fonds meist von Dimensional , und da verstricken sich manchmal die Argumentationslogiken ein bischen. Wie gesagt, da alle Robos auch EMs mit einsetzen, würde das auch alle mehr oder weniger gleich mit runterziehen.

Ich wüsste nicht, warum "das Konzept" welches soll das überhaupt sein? Überhaupt, so sehr wie du dich auf die armen Schwellenländer eingeschossen hast, herrje, was haben die dir nur angetan ;-. Ahja, ok, Schwellenländer sind schlecht weil sie damals deine Riesterfonds runtergezogen haben. Gut, das kannst du ihnen nun ewig nachtragen, oder du löst dich einfach von solchen einfachen Vorstellungen bzw dem Anspruch das sich alle anderen auch danach richten sollen.

Äh nein, sorry aber das ist ziemlicher Aluhut-Schwachsinn. Und bei der konkrete ETF-Auswahl geht es auch nur darum, welches das beste Produkt ist um ein bestimmtes Marktsegment damit abzubilden. Da sitzt jedenfalls niemand mit dem Gedanken dahinter, die Portfolios absichtlich schlecht - damit die Kunden "aussitzen, also dabei bleiben" müssen - zu konstruieren.

Im Gegenteil, wenn die Robos wirklich das Wissen darüber hätten, welche ETFs in Zukunft schlechter und damit spiegelbildlich auch, welche besser performen werden, würden sie ja liebend gerne lieber nur ein besseres Portfolio konstruieren, denn Outperformance verkauft sich auch beim Kunden besser im Gegensatz zu dem was du denkst und von deinen Riesterfonds gewohnt warst "grrr da muss ich jetzt noch lange drinne bleiben um den Verlust wenigstens wieder aufzuholen" ist schlechte Performance eben nicht förderlich zur Kundenbindung und -Aquise.

Wie war das nochmal mit dem ausgestiegenen Vaamo-Anleger? Vielen Dank für den tollen Beitrag! Mittlerweile tummeln sich ja viele ähnliche Produkte auf dem Markt herum. Naja, also über das "viele" kann man sich streiten.

Es gibt den Comstage Vermögensstrategie, mittlerweile in dreifacher Ausführung mit wenig, mittel und viel Aktienanteil , daneben den Xtrackers Portfolio Return und Portfolio Income als etwas konservativere Variante Die prinzipiellen Aussagen dazu bis auf die synthetische Replikation, die wurde mittlerweile umgestellt gelten eigentlich auch weiter, bzw können auch auf alle anderen ähnlichen Multi-Asset ETFs übertragen werden.

Also wie der Comstage "zu bewerten" ist, wurde doch eigentlich in dem Artikel und den ganzen Kommentaren schon ausreichend zerpflückt, oder? Wenn du ansonsten spezifische Fragen hast, präzisier' sie mal, anstatt das wir auf dein relativ allgemeines "ja sagt einfach mal irgendwas dazu" uns ausdenken müssen was genau dich eigentlich interessiert?

Ob das ein Pro- oder Kontra-Argument ist musst du selbst entscheiden, je nachdem welche Überzeugungen du in der generellen Aktiv-vs-Passiv Debatte hast. Hallo ChrisS, habe besten Dank für die zügige Antwort! Du hast natürlich vollkommen recht, die Fragen müssten präzisiert werden: Was Aktien betrifft, bin ich 37 noch Anfänger und möchte mich behutsam herantasten.

Ich möchte für einen Zeitraum von mind. Da ist das Tagesgeld m. Dementsprechend möchte ich einen Sparplan zunächst mit ,- Euro mtl. Zudem würde ich in den nächsten 12 Monaten k in mehreren Schritten anlegen, und zwar in denselben Fonds, den ich mtl. Mich interessiert vor allem, ob diese beiden Fakten meine Unsicherheit rechtfertigen. Naja, die naheliegendste Gegenfrage ist doch zuerst, warum du überhaupt in solche "Misch-ETFs" investieren wollen würdest? Also was erwartest du dir von ihnen als Mehrwert gegenüber der hier den Anfängern öfter empfohlenen "Hausmeinung": Also nur um mal die Frage wieder von einzelnen Produktvergleichen weg zu klären.

Oder andersherum formuliert, bestimme dein aushaltbares Verlustlevel also Minus-Prozentbetrag , verdoppele dieses und du erhälst damit deine "empfohlene" Aktienquote. Diese "Mischfonds-ETFs" sind im Grunde eigentlich auch nur "kastrierte" Aktienfonds, die man sich im wesentlichen auch einfacher und günstiger auf Depotebene mit einer individuellen Kombi von Aktien-ETFs und einem individuellen Tagesgeld-Anteil selbst zusammenbauen kann.

Eigentlich hatte ich die DIY-Lösungen für mich bereits abgehakt, aber vielleicht sollte ich tatsächlich noch einmal darüber nachdenken. Allerdings umtreibt mich die Befürchtung, dass ich es dann mit Aktien ganz sein lasse ;. Zudem beinhalten die "Misch-Fonds" auch Anleihen, die ja üblicherweise für Sicherheit sorgen sollen. Anleihen zusammenzubasteln und zu betreuen, scheint mir insgesamt zu hoch. Wie ich es heraushöre, sind Euro monatlich also ein solider Start zum Warmwerden - das freut mich: Ich würde hinsichtlich der angedachten separaten Anlage i.

Auf meinem seit Längerem monatlich bespartem Tagesgeldkonto läge ohnehin noch ein höherer Anteil. Primär also möche ich weg vom Tagesgeldkonto. Habe mich nunmehr intensiver mit der Idee befasst, selbst ein ETF-Portfolio zusammenzustricken und mich belesen bzw. Sollte es tatsächlich kein "Mischfonds-ETF" werden, so wären mir die Aspekte "physisch, kostenlos sparplanfähig und thesaurierend" wichtig.

Hierdurch würde sich auch die TER verringern. Mir würde dann folgende Kombi vorschweben also physisch, kostenlos sparplanfähig und thesaurierend:. Vielleicht würde ich zusätzlich noch eine Summe meines Tagesgeldkontos in ETF-Anleihen investieren, diese Entscheidung ist aber erst einmal zweitrangig.

Hallo Rob, worauf wartest Du noch? Diese beiden sind so gut wie alle anderen ETFs auf World bzw. Alls reguliertes Zeug und eng am Index. Dir gefallen sie, also sind sie gut für Dich. Jetzt such Dir einen Broker und richte die Spapläne ein. Dann hast Du das bis Juli vom Tisch und der Sommer kann kommen. Sehr zufrieden bin ich schon mal mit der Entscheidung, überhaupt börsentechnisch aktiv zu werden! Der erste Schritt ist erledigt: Broker ist gefunden und Depot ist eröffnet: Ein paar Nächte schlafe ich noch drüber und spreche noch einmal mit erfahrenen Freunden, inwieweit es allem in allem für mich nicht einfacher bzw.

Die Basis-Anleitung für die meisten der "Standardempfehlungen" die wir hier so geben, hat der Wesir schon gut in einem Artikel zusammengefasst: Und wenn du es noch ein bischen ausführlicher haben willst, hier ist eine Übersichtsseite mit Artikelsammlung zu einzelnen Praxisthemen: Ja, das ist natürlich erstmal eine Hürde, aber da sind diese Mischprodukte auch nur eine Scheinlösung.

Wenn es darum geht, dass du dich an das "blinde Vertrauen" bzw den "Kontrollverlust des einfach-laufen-lassens" gewöhnen musst, kannst du das genausogut auch gleich mit reinen Aktien-ETFs machen. Am Ende merkt man das aber auch erst so richtig, wenn man einfach mal damit anfängt: Den "Sicherheitsanteil" der Anleihen kannst du dir eben auf der Depotebene auch mit einem individuell angepassten Tagesgeldanteil selbst zusammenzimmern. Für kleinere Beträge ist das sowieso unsere eheste Empfehlung.

Mir würde dann folgende Kombi vorschweben also physisch, kostenlos sparplanfähig und thesaurierend: Und lass dich von der Frage, welche ETFs genau man nimmt, auch nicht verrückter als nötig machen.

Die sind alle mehr oder weniger gleich gut. Setz dir einfach deine Kriterien und nimm den der am ehesten dazu passt. Siehe dazu auch https: Weniger als zweitrangig sogar. Die erste, allerwichtigste Aufgabe ist, sich einfach überhaupt mal schrittweise an die Aktienschwankungen zu gewöhnen. Das geht nur bedingt mit Trockenübungen, sondern muss einfach praktisch durchlebt werden, also schieb erstmal den Aktiensparplan an und lass eine Weile laufen: Ich bin schlussendlich dort gelandet, wo mich mein Gefühl anfangs auch hinführen wollte - das ist ja auch nicht ganz unwichtig ;-.

Die angedachten ,- Euro mtl. Bei den beiden genannten Xtrackers bin ich geblieben: Wie auch von ChrisS empfohlen, beschäftige ich mich erst zu einem späteren Zeitpunkt intensiver mit der Frage, ob die Summen, die dann immer noch auf meinem Tagesgeldkonto platziert sind, tw. Laufen lernt man eben nicht von heute auf morgen: ChrisS, Finanzwesir und auch "ein anderer" - ihr wisst, was jetzt kommt: Das Buch zum Blog: Jetzt im Handel erhältlich.

Diese Blogs und Foren kann ich empfehlen. Finanzwesir Für Leute, die ihr Geld selbst anlegen. Woraus besteht der Dachfonds? Das Comstage-Trägerportfolio vom Was bedeutet noch mal synthetischer Swapper? Es gibt einen Tauschpartner, der die Index-Performance garantiert. In diesem Fall ist das die Commerzbank AG.

Bei jedem ETF wird geprüft: Hast sich das Trägerportfolio besser entwickelt als der Index oder war es umgekehrt? Da sich alle ETFs auf das gleiche Trägerportfolio stützen, werden die Geldströme bankintern kostengünstig verrechnet. Was ist mit der Steuer? Zwischenfazit Kosten Die Kosten sind korrekt angegeben. Keine Selbstverständlichkeit in der Finanzbranche. Pazifik etwas höher auf Kosten von Europa und Amerika. Fragt sich, was ist ein Year Treasury Note Future? Lassen Sie uns den Begriff in zwei Fragen aufteilen.

Was ist eine Year Treasury Note? Was ist ein Future? Future Mit Terminkontrakt oder Future wird die börsengehandelte Form eines Termingeschäfts bezeichnet.

Absolut gesehen habe ich statt 1. Denn was ich nicht verstehe, kaufe ich nicht. Ich finde es immer wieder interessant. Wir wollen Rohstoffe, denn die gehören einfach dazu. Das erwartet der Kunde. So ein Produkt durchläuft ja viele Iterationszyklen und ist am Ende doch ein Kompromiss. Produktentwickler sind wie Ingenieure. Sie wollen zeigen, was geht und was sie drauf haben. Deshalb gerne mal einen ETF mehr. Vertrieb und Marketing wollen ein vermarktbares Produkt.

Lieber evolutionär als revolutionär. Der Vertrieb muss die Glaubenssätze der potenziellen Kundschaft bedienen. Das beste Produkt der Welt wird nie das Licht der Welt erblicken, wenn die Hierarchen ihre wertvollen und hilfreichen Hinweise nicht genügend gewürdigt sehen. Würde der Finanzwesir dieses Produkt kaufen?

Würde der Finanzwesir vom Kauf abraten? Kann ich den auch replizierend haben? Geht das auch weniger US-lastig? Wann kommt mein Bier? Aktuell notiert ein Anteilsschein bei gut Euro. Für Euro habe ich über 1. Mindestsparsumme bei der Comdirect: Mein Fazit Was sind die Alternativen? Vollsynthetische Swapper schlecht finden und beim Tagesgeld bleiben. Die Auswahl nicht optimal finden, es selbst machen wollen und dann ist die Lernkurve doch zu steil und man bleibt beim Tagesgeld.

Und schon wieder Tagesgeld. Oder eine raffinierte Versicherungskonstruktion mit einem Steuerspareffekt, den Schäuble kassiert. Kostenfreaks lockt man am besten mit Steuersparvorteilen und kann sie dann ausnehmen wie eine Weihnachtsgans. Alles ist besser als Tagesgeld oder eine irre Versicherungskonstruktion. Das handwerkliche Zeitalter Selbst ist der Mann und die Frau.

Kein Robo wird jemals diese Fragen beantworten können: Soll ich ein Depot für meine Kinder anlegen? Wie strukturiere ich den Ausstieg aus dem Erwerbsleben? Welche Versicherungen brauche ich? Wie setzte ich eine Teilzeitselbstständigkeit auf? Was muss ich beim Immobilienkauf beachten? Welche Steuergestaltungsmöglichkeiten habe ich? Ja, ich bin dabei! Autonome Zellen Die Finanzwesir-Community: Then what about shorting a short ETF? Ich habe auf dem AtypischStill-Blog einen Kommentar hinterlassen.