Gefahr auf der Linie U6

 


Alle Stationen sind mit einer Brandmeldeanlage ausgestattet und in den Tunnelabschnitten sind Trockenlöschleitungen installiert und durchgehende Fluchtwege vorhanden. November in London. Bei Dienstbarkeitsbestellungsverträgen kann das Entgelt nach Ihrer Unterschrift anteilig ausbezahlt werden.

Navigation


Im Bereich der Theresienwiese könnte die Spange alternativ zum anspruchsvol-len viergleisigen Ausbau des bestehenden Bahnhofs auch mit einer zusätzlichen Station unterhalb des Bavariaparks verlaufen. Es entstünde für die neue Strecke ein zusätzlicher U-Bahnhof, der in etwa unterhalb des Gleisfeldes des Hauptbahnhofs zu liegen käme. Hierfür gibt es mehrere Varianten: Denkbar wäre, das Sperrengeschoss dieses neuen U-Bahnhofs zugleich mit direkten Zugängen zu den Fernbahnsteigen sowie zu den beiden Flügelbahnhöfen zu versehen.

Damit wäre nicht nur eine optimale Ver-knüpfung zwischen Fernverkehr, Regionalverkehr und U-Bahn gegeben, sondern gleichzeitig auch ein westlicher Zugang zu den Bahnsteigen des Sackbahnhofs sowie eine direkte unterirdische Verbindung der beiden Flügelbahnhöfe. Es gäbe mehr Ausweichmöglichkeiten für die Fahrgäste bzw.

Umleitungsmöglichkeiten und auch in weiterer Zukunft mehr Optionen für alternative Linienführungen. Damit wären zum Beispiel die Hochschulstandorte und auch die Allianz Arena direkt mit dem Hauptbahnhof verbunden.

Verknüpfung der neuen U-Bahnspange mit der U2 Nord Für die neue Entlastungsstrecke gäbe es — möglicherweise in einer zweiten Bau-stufe — zudem eine zusätzliche Verknüpfungsoption: Dadurch würde nicht nur die Netzflexibilität weiter erhöht; es würden sich auch weitere ganz neue Per-spektiven für das Liniennetz und die Streckenkapazität eröffnen: Über diese Ver-knüpfung könnte z.

Richtung Harras geführt wird. Natürlich wären zu gegebener Zeit auch andere Varianten möglich. Auf Basis der beiden Musternetze lässt sich aber schon gut zeigen, dass mit der U9-Spange nicht nur die bisherigen U-Bahnstammstrecken und Umsteigebahnhöfe entlastet werden könnten, sondern durch zum Teil massive Reisezeitgewinne auch die At-traktivität des Münchner Nahverkehrssystems nochmals deutlich gesteigert würde.

Erste Prognosen ergaben für die neue Spange rund Das entspräche etwa dem heutigen Verkehrsaufkommen z. Damit sind wir für rund ein Jahrzehnt weiteren Wachstums gut gerüstet. Auch für die Zeit danach und für eine zusätzliche Leistungsfähigkeit in einer dynamisch wachsenden Region müssen jetzt die richtigen Schritte eingeleitet werden.

Sie ermöglicht einen bedarfsgerechten Leistungsausbau im gesamten System und verschafft der U-Bahn damit eine langfristige Perspektive über die bisherigen Kapazitätsgrenzen hinaus. Wichtigste Voraussetzung für die mögliche Realisierung ist freilich die bau-liche Machbarkeit, die unsere Studie nun bestätigt hat.

Die identifizierte Vorzugs-variante ist an beiden Enden sowohl mit der U3 als auch mit der U6 verbunden und kann in einer weiteren Baustufe mit der U2 Nord verknüpft werden. Die sich dadurch ergebenden Gestaltungsspielräume für neue Betriebskonzepte mit ent-sprechender Entlastungswirkung im relevanten Innenstadtbereich weisen weit über dieses Jahrzehnt hinaus. Klar ist jedoch, dass dieses Projekt nun oberste Priorität haben muss, um einen langfristigen Kollaps im U-Bahnsystem zu verhin-dern und Entwicklungsmöglichkeiten zu sichern.

Notwendig sind nun als nächstes unter anderem detaillierte Untersuchungen zur Ausgestaltung der neuen Bahnhöfe. Das Betriebskonzept soll weiter verfeinert und noch genauer auf seine Auswirkungen hin überprüft werden.

We-sentliche Grundlage für alle weiteren Planungsschritte ist zudem die Fortschrei-bung der Strukturdaten als Bewertungsgrundlage — etwa für die zwingend erfor-derliche Nutzen-Kosten-Rechnung. Zudem sind die baulichen Abhängigkeiten etwa zum geplanten neuen DB-Empfangsgebäude am Hauptbahnhof sowie zur 2.

Wir brauchen die Entlastung auf den Strecken in der Innenstadt — Verlängerungen und Verknüpfungen an den Rändern des heutigen Netzes mögen im Einzelfall und zu gegebener Zeit sinnvoll sein, helfen uns aber da nicht weiter, wo die Kapazitäten an ihre Grenzen kommen werden. Mein Benutzerkonto Jetzt Abmelden. Vorgesehen sind im U-Bahnnetz in den Hauptverkehrszeiten unter anderem fol-gende Verbesserungen: Zentrale Ergebnisse und Erkenntnisse im Überblick: U9-Strecke grundsätzlich machbar Zur Untersuchung der baulichen Machbarkeit wurden diverse vorhandene Be-standsunterlagen zur U- und S-Bahn herangezogen.

Dies gilt umso mehr, wenn man bedenkt, dass Arbeitsmarktdaten grundsätzlich Spätindikatoren sind und stets am Ende eines Zyklus ihr Hoch oder Tief erreichen, während der Aktienmarkt selbst ein Frühindikator ist. Haben die Arbeitsmarktdaten im Mai noch enttäuscht, haben sie im Juni positiv überrascht und die beiden Vormonate wurden um Stellen nach oben revidiert. Verzichten wir aber darauf, konzentrieren wir uns auf die Frage der Auswirkungen der vorhandenen Statistiken auf den Aktienmarkt.

Es ist bereits bemerkenswert, dass US Statistiker unterscheiden zwischen der offiziellen Arbeitslosenquote und der so genannten U6 Arbeitslosenquote, welche derzeit noch bei 8,6 Prozent liegt. In den letzten Monaten wurde daher verstärkt der Partizipationsrate Beachtung geschenkt, lässt diese doch erkennen, dass sich immer mehr potentielle Arbeitnehmer aus dem Markt verabschieden.

Dies kann demographisch bedingt sein, die Arbeiter können entmutigt sein, sie können andere Einkommensquellen erschlossen haben oder aber vielleicht sind sie auch ganz einfach mit ihrem Status quo zufrieden, wie auch immer dieser aussehen mag. Dies erschwert natürlich die Entscheidung der US-Notenbank, wann sie von einer Vollbeschäftigung bzw.

Einerseits muss ab diesem Zeitpunkt mit wieder anziehenden Arbeitskosten gerechnet werden, kann doch von einer gewissen Knappheit am Arbeitsmarkt ausgegangen werden.

Dies wiederum würde auf die Gewinnmargen der Unternehmen Druck ausüben. Darüber hinaus lässt sich statistisch belegen, dass die Aktienmärkte beim unterschreiten dieser Quote nur noch eine durchschnittliche Jahresperformance von einem Prozent erreichen, während zum Beispiel bei Arbeitslosenquoten von über 6 Prozent noch sehr 13 Prozent durchschnittliche Kursgewinne erzielt werden. Die aktuelle Lage ist also bereits grenzwertig, ein stärkeres Verkaufssignal wurde aber noch nicht gegeben.

Quartalszahlen, Konjunkturdaten, Interviews und Expertenkommentare - mit unseren Nachrichten steht Ihr Investment auf einem soliden Fundament.