Scalable Vector Graphics

 

Das Auge isst bekanntermaßen mit. Diese Erkenntnis sollte man sich besonders bei der Aufbereitung von endlosen Zahlenfriedhöfen in Excel zu Herzen nehmen.

Bei einer Textdatei im fachsprachlichen Sinn wird die Menge der verfügbaren Zeichen durch die zugrunde liegende Codierung bestimmt.

Das muss jeder Bewerber beachten: Tipps für ein überzeugendes und individuelles Anschreiben

Als Textdatei wird in der Informationstechnik eine Datei bezeichnet, die darstellbare Zeichen enthält. Diese können durch Steuerzeichen wie Zeilen- und Seitenwechsel untergliedert sein.

Es gilt alles oben über GeoStirn geschriebene, zusätzlich werden folgende Besonderheiten berücksichtigt:. Das Planetenrad ist gleichzeitig mit Sonne und Hohlrad in Eingriff. Daher müssen die Daten des Planeten nur einmal als Rad2 des ersten Eingriffs eingegeben werden und werden dann automatisch als Rad1 für den zweiten Eingriff übernommen.

Zusätzlich wird die Montierbarkeit überprüft Zähnezahlbedingung und Kollisionsfreiheit der Planetenrad-Kopfkreise.

Bei der Tragfähigkeitsberechnung müssen Antriebs-Drehmoment und -Drehzahl nur für die Sonne eingegeben werden. Drehzahlen und Drehmomente für den Zahneingriff mit dem Hohlrad und für den Abtrieb am Steg werden programmintern ermittelt. Die für Planeten-Umlaufgetriebe typische Leistungsverzweigung in Verzahnungs- und Kupplungsleistung erfolgt programmintern, ebenso wie die Aufteilung des Leistungsflusses über mehrere Planeten.

Einfach Schnell Professionell Zuverlässig Umfangreich. Einfach Auch bei nur gelegentlicher Benutzung: Schnell GeoStirn ist konzipiert für eine schnelle und wirtschaftliche Zahnradauslegung: Professionell Die Berechnungen von bis zu vier Stirnradstufen oder zwei kompletten Planetengetrieben werden direkt nebeneinander angezeigt, z. Zuverlässig Bei Annäherung an Grenzwerte wird davor gewarnt, bei Grenzwertüberschreitungen oder falschen Eingaben wird eine deutliche Fehlermeldung angezeigt.

Umfangreich Ein gelungener Spagat: Vielfältige Unterstützung bei der Zahnradauslegung mit direktem Zugriff auf alle Berechnungsergebnisse: Betriebsflankenspiel unter Einfluss von Achslagetoleranzen, Zahndickentoleranzen, Verzahnungsqualitäten und Temperaturdehnungen; Abnahmeflankenspiel als Montagekontrolle Ganz nebenbei: Tragfähigkeitsberechnung nach ISO Dies ist hier die einzig sinnvolle Art der Tolerierung.

Frei formulierte Gedanken und Anmerkungen des Konstrukteurs werden zusammen mit den Daten und Berechnungsergebnissen in derselben GeoStirn-Datei abgespeichert. Diese Anmerkungen erleichtern die notwendige Dokumentation und sind so jederzeit für eine spätere Überprüfung greifbar. Zur besseren Übersicht können nicht benötigte Spalten der Verzahnungen 1…4 ausgeblendet werden.

Übernahme der genauen Evolventenkoordinaten für eigene Berechnungen. Für jede Geometrieauslegung sofortige Abschätzung des dauerfest übertragbaren Drehmoments Automatische Auslegung der Profilverschiebungsaufteilung, z. Diese Eingabedatei sollte danach mit einem Texteditor noch weiter verfeinert werden, um den Leistungsumfang von AZP nutzen zu können.

Es gilt alles oben über GeoStirn geschriebene, zusätzlich werden folgende Besonderheiten berücksichtigt: Mit den 7- oder 8-Bit-Zeichensätzen kann nur jeweils eine Schrift in einer Datei verwendet werden; die Verwendung verschiedener Sprachen ist nur bedingt möglich. Die ostasiatischen Schriftsysteme, wie Japanisch , Chinesisch und Koreanisch , können praktisch überhaupt nicht abgebildet werden.

Mit ISO gab es im Jahr erstmals einen Standard, der die Verwendung verschiedener Schriften in einer Textdatei ermöglichte, und der auch Schriften vorsah, die mehr als verschiedene Schriftzeichen verwenden. Dieser Standard erlangte aber nur im ostasiatischen Raum nennenswerte Verbreitung und wurde durch den erstmals veröffentlichten Unicode verdrängt, der langfristig alle existierenden Schriftsysteme abbilden soll.

Spätestens seit Einführung von Unicode stellt sich die Umsetzung eines Zeichens in seine binäre Repräsentation komplizierter dar, da es hierfür mehrere Varianten gibt und ein Zeichen nicht immer mit der gleichen Anzahl Bytes umgesetzt wird. Da der Austausch von Dateien zwischen unterschiedlichen Rechnersystemen nicht zuletzt durch das Internet wichtiger geworden ist und Textdateien im Vergleich zu Binärdateien auf einfachere Weise eine systemunabhängige Bearbeitung von Dateien ermöglichen, hat das Textformat an Bedeutung gewonnen.

Unter Windows wird dem Namen einer Textdatei häufig die Endung. Der Medientyp text kennzeichnet dabei Text. Die vollständige Typangabe wird noch um einen Subtyp ergänzt, der den Verwendungszweck des Textes spezifiziert. Für den in einer Textdatei enthaltenen Text können keine besonderen Formatierungen wie beispielsweise Hervorhebungen durch Fettdarstellung festgelegt werden. Manche Codierungen erlauben das Stapeln diakritischer Zeichen oder die Darstellung von bidirektionalem Text.

Ebenso handelt es sich bei Texten, die mittels eines Scanners eingelesen werden, nicht um Textdateien. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten festzulegen, an welcher Stelle eine neue Zeile im Text beginnen soll: Die Verwendung einer festen Zeilenlänge hat den Vorteil, dass die Position einer bestimmten Zeile innerhalb der Zeichenfolge Bytefolge der Datei ermittelt werden kann, ohne die Datei Zeile für Zeile lesen zu müssen. Dadurch beansprucht die Datei mehr Speicherplatz als nötig, wenn die Zeilenlänge nicht ausgeschöpft wird.

Die Satzlänge wird dabei vom Dateisystem verwaltet oder ist bei Zugriff auf die Datei anzugeben. Sehr häufig ist die Satzlänge von 80 Zeichen, da diese Anzahl Zeichen bei zeichenorientierten Terminals in einer Zeile dargestellt werden kann, was wiederum auf die historischen Lochkarten zurückgeht. Die übliche Definition des Zeichens zur Kennzeichnung des Zeilenendes erinnert an die ursprüngliche direkte Datenausgabe von Textdateien auf Fernschreibern oder Druckern, die in ihrer Bauart einer Schreibmaschine entsprachen.

Diese beiden Steuerzeichen waren folglich die aussichtsreichsten Kandidaten, um als Markierung des Zeilenendes bei elektronischer Speicherung von Dateien verwendet zu werden. Im Prinzip ist dabei aber ein Zeichen von beiden ausreichend, und diese Wahlmöglichkeit führte dazu, dass die Festlegung uneinheitlich erfolgte, was bis heute eine Komplikation beim systemübergreifenden Austausch von Dateien darstellt: Die diesbezüglich meisten Probleme entstehen beim Austausch von Dateien zwischen Windows- und Unix-Plattformen, da diese über weite Bereiche denselben Zeichencode verwenden und mit Ausnahme des Zeilenende-Zeichens im Regelfall keine Konvertierung der Dateien erforderlich ist.

Diese waren vor allem üblich, als der Inhalt der Textdateien noch direkt zum Terminal oder Drucker übertragen wurde. Um die Darstellung des Textes noch differenzierter beeinflussen zu können, wurden in Verbindung mit Textdateien teilweise Escape-Sequenzen verwendet. Der bei Textdateien physisch binär vorliegende Inhalt wird nach einer für die jeweilige Datei fest vorgegebenen Regel in Text umgewandelt. Dabei sind folgende Zeichencodierungen gebräuchlich:. Bei der Verwendung von Unicode ist die generelle Umsetzung eines Zeichens in ein Byte nicht anwendbar.

Es gibt unterschiedliche Verfahren, Unicode in eine Bytefolge umzusetzen. Bei Unicode existiert zudem die Konvention, am Beginn einer Datei mittels spezieller Bytefolgen sogenannte Byte Order Marks kenntlich zu machen, welche Unicode-Codierung verwendet wird. Bei einer solchen Codierung beginnt die Grenze zur Binärdatei zu verschwimmen. Wenn Textdateien von einem System auf ein System anderen Typs übertragen werden, muss berücksichtigt werden, ob die durch die Systeme verwendeten Zeichencodierungen übereinstimmen.

Weiterhin ist das zur Kennzeichnung des Zeilenendes verwendete Verfahren zu berücksichtigen siehe oben. Werden hingegen weitere Zeichen verwendet, ist oft eine Konvertierung erforderlich. Zu beachten ist allerdings, dass eine Konvertierung nur dann durchzuführen ist, wenn die Datei auf dem Zielsystem selbst auch angezeigt wird.

Wird die Datei auf diesem System nur gespeichert und zur Anzeige wieder auf ein System übertragen, das die ursprüngliche Codierung verwendet, wäre eine Konvertierung unnötig und möglicherweise sogar schädlich, da durch diese doppelte Konvertierung Information verloren gehen kann.

Das Problem liegt dabei meist beim Absender, da dessen Mail-Client häufig die Codierung der Textdatei nicht korrekt ermitteln kann, vom Benutzer aber diese Angabe aus Gründen der Benutzerfreundlichkeit nicht fordert und so keine entsprechende oder eine falsche Information in die Mail einträgt.

Im Prinzip sind die meisten heute gebräuchlichen Mail-Clients in der Lage, die Codierung im Bedarfsfall zu konvertieren. Bei einer direkten Dateiübertragung File Transfer zwischen Systemen wird meist ein spezielles Programm zur Übertragung verwendet. Bei einer Übertragung muss im Regelfall angegeben werden, ob es sich bei der zu übertragenden Datei um eine Text- oder Binärdatei handelt, um festzulegen, ob eine Konvertierung der Datei erfolgen soll oder zu unterlassen ist — der Inhalt einer Binärdatei würde durch eine solche Konvertierung zerstört.

Der ursprüngliche und einfachste Verwendungsfall von Textdateien ist die Übermittlung des enthaltenen Textes als eigentliche Information Plain text. Textdateien können aber unter Anwendung eines im Vorhinein festzulegenden formalen Aufbaus dazu genutzt werden, komplexere Daten zu übermitteln. Die Datei ist dann meist nicht mehr primär für die direkte Nutzung durch den Anwender gedacht, sondern wird durch ein bestimmtes Programm weiterverarbeitet oder durch einen Systemadministrator gepflegt.

In vielen Fällen werden auf diese Weise heute Textdateien genutzt, in denen eigentlich Binärdateien prädestiniert erscheinen, weil nur eine maschinelle Weiterverarbeitung erfolgt. Der ausschlaggebende Nachteil der Binärdateien hier ist, dass deren Struktur über Systemgrenzen hinweg noch weit inhomogener als die von Textdateien ist siehe beispielsweise Byte-Reihenfolge.