Seite 2 Ein Steuerberater erzählt: "Finanzbeamte zu überzeugen, macht Spaß"

 


Ein Formular für die Reisekostenabrechnung, mit dem Sie natürlich auch den Verpflegungsmehraufwand berücksichtigen können halten wir auf reisekostenabrechnung. Zugewinnausgleich vor der Scheidung.

Der Verpflegungsmehraufwand 2015 in Deutschland


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Diese Cookies verlieren nach 30 Tagen ihre Gültigkeit und dienen nicht der persönlichen Identifizierung. Für den Sparplan zahle ich keine Depotgebühren und nach Auslaufen der Aktionen hat die Comdirect immer noch annehmbare Gebühren. Daher habe ich mich auch dafür entschieden. Dort bin ich froh um jedes weitere Jahr kostenlose Einzahlungen, kräme mich aber nicht, wenn das Aktionsangebot dennoch ausläuft. Market Timing auf die Performance im vgl.

Daher werde ich nach dem Auslaufen der Aktionen ebenfalls auch quartalsweise Sparen umsteigen. Es bleibt sowieso dabei: Änderungen, seien es die Ordergebühren, Replikationsmethode, Steuergesetze o. Auch wenn das Kontrahentenrisiko jetzt nicht verteilt ist Such Dir ein nettes Aktionsangebot, z.

Auch ich versuche mich am Vermögensaufbau u. Volumen recht gut befüllt ist und lt. Bundesanzeiger steuereinfach zu sein scheint. Dies kann ich allerdings nicht ganz nachvollziehen, warum das so gemacht wurde keine nähere Infos. Schau Dir dazu mal folgenden link an: Fonds, die dort beheimatet sind, können sich aufgrund zahlreicher Doppelbesteuerungsabkommen eher Quellensteuer zurückholen. Vom Kontrahentenrisiko habe ich immer nur bei Swappern gelesen.

Der UBS ist aber Replizierer bzw. Das hört sich ja interessant an. Danke für den Hinweis, werde mich da nochmal in den Artikel einlesen! Ich habe zu meiner Frage schon Dummerchen auf https: Ich habe mir jetzt gedacht, dass die Frage eigentlich auch gut hierhin passt und mich auch deine Meinung dazu interessiert.

Grundsätzlich möchte ich mein ETF Portfolio möglichst simpel halten. Im Moment beschäftige ich mich damit, eine Soll-Gewichtung zu finden, welche ich für die nächsten Jahre: Aufgrund meiner bisherigen Lektüren, würde ich auch gerne einen Mittelweg zwischen Marktkapitalisierung und BIP nehmen. BIP-Gewichtung und Marktkapitalisierung sind für mich beides -ich nenn sie jetzt mal so- dynamische Ansätze. Die Gewichtung verändert sich über die Jahre, je nachdem wie wie sich halt die Marktkapitalisierung bzw.

Diese Dynamik der Gewichtung finde ich sinnvoll. Grundsätzlich sind ja Szenarien möglich, bei denen ich plötzlich eine Gewichtung habe, welche nicht mehr zwischen BIP und Marktcap liegt oder sogar weit entfernt von beiden sind, was mich irgendwann verunsichern würde. Übertrieben gesagt zum Verdeutlichen , was mache ich jetzt aber, wenn in 30 Jahren bspw. Oder wenn sich die Marktkapitalisierungen plötzlich so verändern würden, dass mein USA Anteil schlussendlich tiefer ist, als ihre entsprechende Marktkapitalisierung und ihr BIP.

Um den Rebalancierungsvorteil zu nutzen, sollte man ja seine einmal gewählte Gewichtung über den ganzen Anlagehorizont beibehalten. Darum meine Frage an dich, du hast dich ja auch für einen Mittelweg zw. Wie sieht dieser aus und hat er statische Komponenten? Oder siehst du meine Problematik gar nicht als Problem?

Ich sehe das Ganze nicht als Problem. Wenn sich die Welt verändert, dann darf sich dein Portfolio doch auch gerne ändern. Du musst es ja nicht jedes Jahr aufs Zehntel genau nachziehen. Ich gehe persönlich für mein Depot sowieso davon aus, dass es nicht mal 10 Jahre so bestehen bleibt. Wer kannte denn vor 10 Jahren bitte schon ETF? Wie der Wesir selber immer sagt: ETF sind nicht die Goldrandlösung, sie sind nur im Moment!

Dann sind insgesamt Denn wir haben dann Euro, Euro und Euro. Hier der Link zur Ing-Diba. Das bestimmte Märkte zB. Regression zum Mittelwert halt dh. Ich beschäftige mich jetzt ca. Warum ist das eine "Unsicherheit" für dich? Jetzt musst du dir selbst die Frage beantworten Es gibt Leute, die sind mit der Fondslösung schon am zufriedensten, und es gibt welche die lieber an zwei dutzend Positionen bis zur dritten Nachkommastelle herumtüfteln wollen.

Da gibt es auch nicht wirklich ein allgemeines "richtig" oder "falsch", sondern jeder soll dass machen, womit er sich am wohlsten fühlt und vom Management-Aufwand noch vernünftig und wirtschaftlich umsetzen kann.

Was, denkst du denn, "fehlt" dir noch in deiner Aufteilung, bzw. Oder zusätzlich Smallcaps und Faktoren wie Value etc. Kann, wie gesagt, aber nicht muss - eben je nachdem, was jeder selbst davon hält. Oder meintest du eher Streuung über weitere verschiedene Anlageklassen? Anleihen, Rohstoffe, Immobilien unternehmen ;- , und so weiter? Kann man machen, klar - wie gesagt, das ist individuell jedem Anleger nach eigenen Ermessen selbst überlassen und es kann da kein allgemeines "das musst du machen!

Am besten ist es, du liest dir selbst die Argumente für und gegen diese Anlageklassen selbst durch und entscheidest am Ende, was dich davon überzeugt und was nicht. Warum dir niemand "von aussen" was zu deinem speziellen Fall vorsagen kann, wird auch klar, wenn man eigentlich mal überhaupt erst auf die Basics zu sprechen kommt, bevor es danach um die Anlageklassen und deren Verteilung geht: Viel wichtiger ist ja doch überhaupt dass du dir erst Gedanken machst, was für ein Anlageziel du hast, welchen Anlagehorizont, welche Risikotoleranz usw Deswegen also als erstes daraus zB.

Mit was für genauen ETFs du dann deinen Risikoanteil im einzelnen bevölkern willst, ist dann erst die Kür nach der Pflicht.

Ein Tip, auch wenn das erstmal vllt blöd klingt - dann schau dir die Charts doch auch einfach nicht mehr an? Wenn es dir zB. Ha, klappt meist doch eh nicht, denn wer schon vorher so vorsichtig rangeht, hat doch gerade im Crash wenn alle Schlagzeilen vom Weltuntergang schreien erst Recht nicht die Nerven, dann All-In zu gehen "was, wenn es noch weiter runter geht?

Einfach immer eine bestimmte Summe in einem bestimmten Zeitintervall investieren egal wie die Kurse grad stehen und situationsbedingt rebalancen um die Allokation auf Kurs zu halten.

Das wird natürlich nie die im Rückblick ;- allerbeste Methode sein, aber eben auch nicht die allerschlechteste, und für die meisten Menschen wohl auch immer die entspannteste. Die Erfahrung zeigt ja auch, dass die Risikobereitschaft bei Privatleuten mit steigendem Vermögen oft tendenziell eher nachlässt, weil sich die Gedanken dann immer mehr zuerst mal um die Bewahrung der mühsam zusammengearbeiteten Lebensleistung drehen.

Deswegen, siehe Basics oben, Verlustgrenze und Verteilung der Risikoklassen definieren, Investitionsplan erstellen und dann einfach nur noch stur dran halten. Mit was für ETFs du dass am Ende umsetzt, ist eigentlich fast schon das unwichtigste in der ganzen Kette - aber falls du zu deinem speziellen Vorschlag zum Schluss noch einen Kommentar willst World, Europa, EM, klar kann man so machen, da wird dir hier sicher niemand prinzipiell wiedersprechen.

Ach, und im Ernst: Es gibt nicht den richtigen Einstiegszeitpunkt. Du kannst Dir viele tolle Vorgehensweisen überlegen und z. Deine Einzahlungen auf je 10 Monate zu je 10TE aufteilen. Wenn es dann am Ende des Schläfst Du hingegen besser, wenn Du eher in kleineren Tranchen anlegst, ist da auch ok. Du wirst es eh nicht perfekt machen - musst Du zum Glück aber auch nicht. Kleine Lektüre zum Thema: Oder hast Du im Vorfeld schon an der Börse investiert, jedoch nicht passiv?

Es sei denn die TE sind für dich eher Peanuts, die Du in den nächsten Jahren immer wieder anlegen kannst. Dann ist das natürlich was anderes. Wenn dies wirklich Deine Erstinvestition in Aktien ist, würde ich entgegen meiner persönlichen Vorgehensweise eher zu einer schrittweisen Anlage raten.

Dann bist Du nicht von heute auf morgen mit der vollen Investition den "Gezeiten" ausgesetzt. Vielen Dank für deinen für mich sehr hilfreichen Kommentar und den Link, der der ja exakt auf meine Situation passt. Nach einer Nacht drüber schlafen, werde ich schrittweise investieren - nimmt mir jedenfalls etwas von dem Hin und Her im Kopf. Und ich werde hier einen Alarm setzen, wenn ich loslege.

Eine Auswahl meiner früheren Unbedarftheit um nicht zu sagen Dämlichkeit und meine Glücks:. Nicht zu vergessen, der an meine BU Versichung gebundene Fonds, der zehn Jahre brauchte, um die Verwaltungsgebühren wieder einzuspielen ist seit einigen Jahren auf Eis gelegt.

Ich bin ja eher Europa orientierter, wenn später noch mehr hinzu kommen sollte würde ich dann noch einen für den US-Markt hinzunehmen. Naja, es geht noch nichtmal ums rentieren an sich, sondern überhaupt erst ums möglich-sein. Die Broker haben Mindestbeträge für ihre Sparpläne https: Also auch wenn natürlich alles besser als nichts ist, wäre es prinzipiell schon besser wenn du deine Sparrate erhöhen könntest. Ich würde den Leuten umso mehr noch, wenn sie ja Anfänger sind generell raten, lieber mehr als weniger zu streuen, und die Basis gleich mit einem ETF auf die ganze Welt zu legen.

Das wird bei den kleinen Raten wohl eh nicht wirtschaftlich vernünftig umzusetzen sein, für den Sicherheitsanteil des Kapitals reicht erstmal schon eher ein Tagesgeldkonto. Aber lieber jetzt beginnen als nie denke ich mir. Der Rest kommt eigentlich immer auf mein Tagesgeld Konto! Danke, dass ihr eingesprungen seid Stefan: Von meiner Seite ist da nichts mehr hinzuzufügen. Ich finde es sehr gut, dass Du anfängst. Heute mit 25 Euro anzufangen ist besser als in einem Jahr mit Euro zu starten.

Du sammelst Erfahrungen, stellst fest, was geht und was nicht. Ganz oft habe ich festgestellt: Der Appetit kommt mit dem Essen. Es würde mich nicht wundern, wenn Du in einem Jahr Bilanz ziehst und sagst: Könnte aber mehr sein. Basics oben, Verlustgrenze und Verteilung der Risikoklassen definieren, Investitionsplan erstellen. Hat sich in den letzten Jahren an dieser grundlegenden Einstellung etwas geändert, oder würdest du persönlich auch im Jahr ein ETF-Depot so strukturieren?

Ich hatte mich nur etwas gewundert, da du letztens zwischen den Zeilen für den sogenannten risikofreien Teil Gold und Anleihen-ETFs als Ersatz für hohe Tagesgeldkonten in Betracht gezogen hattest, falls ich mich da richtig erinnere.

Daher hätte es ja auch sein können, dass du auch den rsikobehafteten Teil inzwischen anders strukturieren würdest. Aber falls es irgendwann soweit kommt, wirst du sicher einen neuen Artikel schreiben,. Halb richtig ;- Gold - niemals. Gold ist kein Ersatz für Tagesgeld, sondern für ganz schlimme Zeiten, wenn das Internet abgeschaltet ist und wir unsere Kartoffeln im Vorgarten ziehen.

Ja, wenn Du mehr als Dann greift die Anlagensicherung nicht mehr so richtig. Du bist dann in so einem blöden "Dazwischen". Es geht dann nicht mehr darum Zinsen zu erhalten, sondern im Falle eines Falles das Geld nicht zu verlieren. Die Bundesrepublik Deutschland als solche ist hoffenlich pleiterobuster, als die Banken der Republik.

Diese Überlegung steckt dahinter. Moin Felix, da gehen die Geschmäcker immer auseinander. Ich persönlich finde, dass solche "Quality", high dividend, low volaitility etc. Varianten der Indices nur wieder das verwässern, was ich eigentlich will: Diese Rosinenpickerei hat dagegen wieder den heimlichen Hintergedanken den "breiten Markt" durch irgendwelche Tricks doch noch zu schlagen. Das kostet aber Gebühren und es leidet natürlich die Marktbreite Titel statt ca.

Ich hatte mal eine Artikelserie zu den ganzen neumodischen aufkommenden "Smart Beta"-ETFs geschrieben, unter anderem auch in einem Kapitel den Quality-Faktor genauer vorgestellt. Link unten mitgeliefert, kannst ja mal lesen wenns dich interessiert.

Womit ich persönlich noch Probleme hätte, ist dass du meinst in Quality zu investieren, weil du es irgendwo bei einer Autoritätsperson oder was man dafür hält mal "gehört" hast. Das reicht eigentlich nicht. Wurden denn auch verständliche und überzeugende Argumente mitgeliefert, warum Quality besser sein soll? Wenn nicht, hätte sich die Sache entweder a gleich erledigt oder b sollte wenigstens zum Anlass genommen werden eigene Nachforschungen zum Sinn und Zweck dahinter anzustellen.

Gut, du fragst wenigstens hier nach und hast damit schonmal die Hälfte der Recherchearbeit delegiert, aber trotzdem solltest du dir immer noch verschiedene unabhängige Argumente von Dritten pro UND contra besorgen. Hier ist soweit alles im Rahmen.

Die dabei verwendeten Kriterien sind Eigenkapitalrendite, Schwankung des Gewinnwachstums und Verschuldungsgrad. Prinzipiell ist mir das ja alles recht sympathisch, denn ich würde mich ja auch nicht freiwillig gern bei unprofitablen und hochverschuldeten Firmen engagieren - aber in der Praxis gibt es auch bei jedem noch so gut klingenden System mehr oder weniger immer gewisse Einschränkungen, die man vorher wissen muss um damit umgehen und es richtig einsetzen zu können.

Das dazu investierbare Produkt von iShares https: Das wichtigste aber, was man verstehen muss, ist dass es dieses historische langfrist-Renditepremium inwieweit du dran glaubst, dass das auch in Zukunft bestehen bleibt, ist wieder die nächste Frage nicht einfach so "umsonst" gab, sondern quasi nur als "Belohnung" dafür, dass man mittelfristig auch mal Phasen der Unterperformance also schlechtere Renditen als der Standardindex aushält und durchsteht.

Smart Beta ist kein "heiliger Gral" und die klassischen Tugenden der Kapitalanlage, besonders die langfristige und geduldige Herangehensweise, werden auch hier wieder, vielleicht mehr denn je, benötigt. Aber das kann dir wohl auch keiner "von aussen" mal einfach so für dich sagen weder Frau Schwarzer noch Herr Kommentator-Chris. Am Ende ist es dein Geld, und nur du musst ja mit den Konsequenzen deiner Entscheidungen leben.

Damit du die Entscheidung dann auch wirklich souverän triffst und dich auch lange daran halten kannst , ist es eben essentiell, durch eigene Bildung ein wirklich informiertes Abwägen der Pro- und Contra-Argumente zu erreichen. Auf dem Blog von ChrisS gibt es hierzu diesen Artikel: Das war ja auch so beabsichtigt. Der will Aufmerksamkeit und sein Buch verkaufen.

Klappern gehört zum Handwerk. Nicht als Widerspruch, aber vielleicht als Ergänzung zu deiner Ergänzung: Das ist ja schon trivial-definitorisch so: Eine Auswahl kann immer nur kleiner sein als die Gesamtmenge, aus der sie genommen wurde.

Das allein wäre für mich noch kein Problem an sich, denn im Prinzip geht es ja nur darum, was man mit der Auswählerei überhaupt beabsichtigt zB. Dass das nicht leicht ist, zeigen ja die aktiven Fonds, die im Prinzip alle das gleiche Streben nach Überrendite durch "Rosinenpickerei" der vermeintlich besten Aktien versuchen und in der Masse den Index langfristig auch nur unterperformen.

Dass es dabei in der Praxis immer zu Kompromissen kommen muss, die auch zu optimistische Zukunftserwartungen dämpfen sollten, ist hoffentlich jedem Benutzer klar, ansonsten werden sie eben auch nur wieder bald von der Realität enttäuscht. Diversifikation generell ist sinnvoll, aber ab einem gewissen Punkt spielt auch die reine Anzahl der Einfluss einzelner Titel verwässert sich also ins unmerkbare weniger eine Rolle als die Art und Charakteristika der wichtigsten Aktien an sich.

Ein Index mit Unternehmen, die alle der selben Branche angehören ist so auch weniger diversifiziert als ein Index mit vielleicht "nur" 20 Firmen, die aber alle aus unterschiedlichen Bereichen sind. Die vermeintlichen Rosinen entpuppen sich dann als verschimmelte Trauben. Wenn man einfach nur eine populistische Definition von "krisensicher" verwenden will, also "macht in Börsenkrisen weniger Verluste als andere", kann man sich schon auf die Suche nach verschiedenen Konzepten machen indem man historische Börsenkrisen untersucht und schaut ob es gemeinsame Merkmale von Aktien gibt, die sich dort besser als der Marktdurchschnitt geschlagen haben.

Denn auch das stimmt: Meist treffen sie unterschiedliche Branchen eben unterschiedlich besonders ja auch wenn die Krise gerade mit einer bestimmten Branche ursächlich zu tun hat. Sowas bezeichnet man dann gern als "defensiven" Sektor. Auch das "Quality"-Konzept an sich muss nicht weniger krisensicher sein, nur weil es "Rosinenpickerei" mit weniger Aktien betreibt. Im Gegenteil, schaut man sich die langfristige Performance an, hat er sich in Jahren, wo der normale World negativ war, stets ein paar Prozentpunkte besser geschlagen als der Standardindex, und auch die langfristige Standartabweichung ist immer etwas geringer gewesen.

Macht ja auch ganz intuitiv schon Sinn - wo möchte ich denn auch in einer Krise eher investiert sein, lieber in Firmen mit hohen Profitmargen, stabilen Gewinnen und niedriger Verschuldung, oder in unprofitablen Schrottfirmen die kurz vor der Pleite stehen? Man muss sich nur mal die Performance des DivDax anschauen, dann weiss man was dieser Versuch einer Dividendenstrategie gebracht hat. Das der DivDax kein gutes Konzept ist, können dir sogar auch ausgewiesene Anhänger von Dividendenstrategien schon sagen.

Das liegt noch nichtmal daran, weil er "zuwenig" Unternehmen enthält, sondern weil die Auswahlkriterien zu "stumpf" sind. Erfolgreiche Dividendeninvestoren schauen eben nicht nur auf die reine Höhe der Dividende allein im Gegenteil, oft ist dann eine zu hohe Dividende schon eher "suspekt" , sondern bezieht eine ganzheitliche Unternehmensbetrachtung mit ein.

Dividendenbeständigkeit und -Wachstumsrate, Ausschüttungsquote sowie allerhand weitere Bewertungszahlen, Umfeld und Entwicklung spielen da noch eine Rolle. Gerade die gering gewichteten Unternehmen werden dann vernachlässigt. Hast du eine Vorstellung, wie viele von den ca. Wo wird die sinnvolle Grenze gezogen? Ehrer bei oder eher bei Unternehmen?

Ich glaube wir sind in unserer Ansicht nicht weit auseinander, aber in einem Punkt sehr wohl: Ich glaube man kann den Markt nich schlagen und daher ist marktbreit für mich eben doch das Nonplusultra. Alle klugen Bewertungsmethoden scheitern daran, dass sie a nur die Vergangenheit betrachten können b auch in der Statistik gerne Rosinienpickerei betreiben. Heute sind es die Underperformer überhaupt.

Auch Eisenbahngesellschaften haben fast Jahre gute Gewinne gemacht. Bis es mit dem Aufkommen des Automobils eben vorbei war damit. Und natürlich kann man das auch mit Zahlen belegen. Aber das sagt ja nix über die reale Rendite aus. Denn in den Blütejahren steigen sie natürlich auch nie so hoch wie die grade angesagten Branchen.

Schönes Beispiel ist zB. Zurückgerechnet hat der laut Eigenwerbung seit jedes Jahr alle anderen Indices der Welt outperformt. Das klingt beeindruckend und zumindest der Rechenaufwand der notwendig sowas überhaupt auszurechnen ist es vermutlich auch.

Aber dennoch ist das ein rein rückwärtsgewandets Rechnen, das sind reine Fingerübungen. Aber was sagt mir das über die Börsenentwicklung bis ?

IMO absolut gar nix. Puh, wenn sich da also "unsere Ansichten unterscheiden", impliziert das ja das Ich daran glauben würde. Grad nochmal meinen Text überflogen, ob das irgendwo so stehen würde, nee da liegt wohl mehr Unterstellung vor.

Mit einem Streitgespräch kann ich leider auch nicht dienen, wenn es um Positionen geht die ich garnicht habe. Warum ist das wichtig? Nun, nehmen wir bsp einfach mal den Begriff "Value". Was ist das überhaupt? Was macht eine Aktie zu einer Value-Aktie und andere nicht?

Welche Unternehmenskennzahlen nehme ich, um Value zu "beschreiben" und zu messen? Kann ich mit den jeweiligen Kennzahlen überhaupt den Faktor effektiv "einfangen"? Ob zB ein Low Volatility -Subindex auch tatsächlich eine langfristig dauerhaft niedrigere Volatilität als sein Mutterindex hat, kann nicht einfach so trivial als gegeben angenommen werden, sondern muss auch immer noch hinterher überprüft werden. Dass ein Faktorkonzept dann auch erst "erweisen" muss, ob damit der Markt langfristig und nachhaltig geschlagen werden kann, ist selbstverständlich.

Ohne Beweis müsste man ja tatsächlich nur dran "glauben", anstatt historisch belegbare Fakten zur realistischen Orientierung seiner Annahmen zu haben.

Andersherum gesagt, was würdest du denn auch als Beweis, dass der Markt "langfristig geschlagen" werden kann, überhaupt akzeptieren? Was ist langfristig, was ist geschlagen? Wenn du dich wirklich offen damit auseinandersetzen willst, wirst du auch in der akademischen Literatur hunderte Studien zu den genannten Aktien-Faktoren finden, die sie in einer Vielzahl von Marktsituationen und Zeitperioden untersucht haben, alles nur ein paar Googleklicks entfernt. Wenn du nichts davon akzeptierst, kannst du auch eine eigene Studie betreiben, um sie zu widerlegen.

So kommt ja durch ständiges gegenseitiges Überprüfen die Wissenschaft als ganzes voran, nicht mit Dogmatik. Zu studieren, "was gewesen war" ist absolut nützlich, denn das gibt uns eine realitätsbasierte Orientierung, um unsere Annahmen über die Zukunft entsprechend zu verbessern die denn auch woher sonst informiert sein sollen, einfach aus der Luft gegriffen?

Nicht, weil man das einfach so naiv fortschreiben kann, sondern um Zusammenhänge und Prozesse zu erkennen, daraus Modelle zu formulieren, und diese dann in der weiteren Zukunft auf die Probe zu stellen. Niemand sagt, dass dabei alles absolut und ohne Einschränkungen ist, aber über das Wesen und die Grenzen der Empirie haben sich schon seit einigen Jahrhunderten vor uns viele nicht allzu dumme Leute Gedanken gemacht. Das ist jedenfalls kein besonderer "Denkfehler", der dir als einziger aufgefallen wäre.

Wenn du beispielsweise glaubst, dass der Markt nicht zu schlagen ist, woher nimmst du dann auch diese Überzeugung? Puh, also damit ich dich richtig verstehe, wie glaubst du dass beispielsweise der Quality-Index überhaupt funktioniert? Dass er sich etwa nur einmal vor hundert Jahren seine Aktien ausgewählt hatte, und seitdem nicht wieder angeschaut hat?

Verständnis ist Vorraussetzung zur qualifizierten Kritik am Konzept, zum Beispiel mit einem Blick in die frei verfügbaren Methodologies https: Nach einem halben Jahr wird das Ganze wieder getan, und Firmen, die im Peervergleich unprofitabler oder verschuldeter geworden sind werden entfernt zugunsten neuer Aufsteiger. Du hast doch zuerst die "Krisensicherheit" infrage gestellt, nicht Rendite ;- Und so schlecht haben sich CS dort auch langfristig nicht geschlagen, sondern den SP insgesamt outperformt.

Wenn der CS-Sektor in Krisen weniger fällt als andere Branchen, hat er ja auch danach einen viel geringeren Renditeverlust wieder aufzuholen, sondern kann sich einfach gemütlich weiterentwickeln und trotzdem oder gerade deshalb insgesamt vorne liegen. Muss man auch nicht wissen. Es ging eigentlich nur darum, wie "krisensicher" der CS-Sektor generell ist oder allgemein, dass es überhaupt Beispiele für "krisensicherere" Aktien als der Gesamtmarkt gibt.

Wieviele Krisen es in Zukunft noch geben mag ist dabei bolle, sondern eher dass sich aus der Vergangenheitskrisenperformance des CS-Sektors die Annahme nicht Garantie, falls man gleich wieder ins Extrem überspringt berechtigen lässt, dass er die eventuellen zukünftigen Krisen wahrscheinlich er, also relativ auch wieder weniger Verlust erleidet als der Gesamtmarkt. Naja, wenn ich so mal schnell die Methodology des BDCI überfliege, finde ich da auch keine allzu megakomplizierte Rechenarbeit dass es da schon einen Supercomputer bräuchte, prinzipiell ist das für jeden noch in der heimischen Tbk mit ein paar Skripten machbar.

Obs was taugt, kann ich nicht sagen, aber Zertifikate interessieren mich langfristig generell eh nicht, ebensowenig das penetrante Privatanleger-Marketing, und ob die bei ihren Backtests doch mit Lookahead-Hindsight Bias geschummelt haben, wird sich schon zeigen wenn das Papier ein paar mehr Jährchen Praxistest hinter sich hat. Auch fehlen rigorose akademische Studien, wie es sie eben für die bekannten Faktoren gibt, um das Konzept dazu auch von unabhängigen Dritten zu replizieren und eben auf "Stringenz und Validität" in vielen verschiedenen Märkten und Zeiträumen zu untersuchen, was mir ja lieber ist ;-.

So da hätten wir also wieder den Kreis zum Anfang geschlossen, und ich beende das ganze mal mit einer Rest-Synthese:. Dass der marktkapitalisierte Standardindex beim Investieren das "Nonplusultra" wäre, würde ich nicht behaupten, aber einfach nur weil es für mich generell keine Nonplusultras gibt, sondern immer nur ausreichend gute Kompromisse um seine jeweiligen individuellen Ziele zu erreichen davon ist der MK also einer, aber nicht unbedingt nur der einzige.

Nach gut einer Stunde uff! Durch eure Beiträge und den Artikel haben sich schon viele Fragen geklärt - erste Sahne! Hier also nun meine Fragen:. Anlagehorizont Jahre oder länger. Ich habe auch stundenlang gegrübelt und mir Gedanken gemacht, welche Gewichtung ich wähle und mich dann so entschieden, wie ich mich letztlich einfach am wohlsten fühle.

Anstatt noch viele weitere Monate zu grübeln und immer wieder nicht zu investieren, sollte man am besten einfach mal "mutig" mit einem breit gestreuten Depot loslegen und spüren, wie sich die möglichen hohen Schwankungen anfühlen! Die Theorie ist das eine, mit echtem Geld bekommt man bestimmt noch ein ganz anderes Gefühl. Von daher vielen Dank für den Blog und die Ratschläge der ganzen Vorposter sowie gutes Gelingen bei den jeweiligen Depot-Entscheidungen!

Aber menschlich ist eben jeder unterschiedlich in seiner Situation und Veranlagung, wichtiger ist also dass der Betrag zu dir "passt" und du ihn langfristig diszipliziniert genug durchhalten kannst. Am Ende ist das langfristige Besparen von ein paar Welt-ETFs sogar eine ziemlich "langweilige" Angelegenheit, sobald die anfängliche Aufregung verflogen ist, und so soll es ja auch sein.

Man schickt dort eben sein Geld hin und gut is', und der Depotstand muss dann auch nicht mehr zwanghaft aller paar Tage gecheckt werden. Vielen Dank für deine tollen und interessante Texte die man wirklich sehr gut versteht!

Ich interessiere mich sehr für Aktien und habe sehr lange und intensiv nach ETF's geschaut. Hallo Alex, was ich davon halte? Wenn Du nicht mindestens 3. Der Zinseszinseffekt besser gesagt geometrisches - dh. Auch ist "Diversifikation" was anderes. Sparpläne können nicht "diversifiziert" sein, sondern nur die Assets selbst an sich, die man damit bespart. Klingt pedantisch, aber saubere Begrifflichkeiten sorgen für eine saubere Anwendung.

Was spricht dagegen, mehrere ETF-Sparpläne anzulegen? Danach wieder von vorne, d. Geht das nicht Ich kenne mich mit den Möglichkeiten der Banken nicht so gut aus? Der Zinseszins ist überhaupt nicht davon betroffen. Solange du nichts verkaufst oder Ausschüttungen vergisst wieder anzulegen, gibt es einen Zinseszinseffekt.

Auch die Diversifikation ist nicht davon abhängig, wie genau du die Einzahlungen vornimmst. Die von Dir genannten Indizes sind breit streuend und somit in Ordnung. Wichtig ist nur, dass du einen wachsamen Blick auf die Kaufkosten hast.

Bei Euro Beträgen hängt es stark mit den Sparplankonditionen deines Brokers ab. Zunächst einmal wäre ich auch bereit eine höhere Sparrate von max ,- zu zahlen und des weiteren habe ich vor einen höheren Betrag als Einmal-Investition zu zahlen.

Da die thesaurierenden etfs den Gewinn ja quasi re-investieren habe ich ja schon einen zinseszinseffekt, oder täusche ich mich da? Wenn der Betrag aber nun auf zwei oder drei Sparpläne verteilt werden muss, dann verringert sich doch auch der Zinseszinseffekt oder nicht? Meine eigentliche Frage ist ob es Kosten erst einmal beiseite gelassen einen Unterschied bei der Rendite macht ob ich ETFs in einem Sparplan ausführe oder ob ich ETFs auf Sparpläne verteile und somit nicht monatlich einen Betrag in einen Sparplan investiere sondern die monatliche Rate aufgeteilt wird.

Einen Zinseszinseffekt hast du bei allen Anlagen generell schon, bei dem die Zuwachsfunktion geometrisch ist. Also irgendwie verstehe ich dich auch nicht so ganz richtig: Wenn das gleich ist, wird auch das Ergebnis gleich sein. ETF-Sparplan bei meinem aktuellen broker: Unabhängig von der schlechteren Diversifikation erziele ich hier doch auch nur eine Rendite pro Sparplan und nicht eine Gesamtrendite wie im ersten Beispiel. Somit werden dann auch nur die niedrigeren Raten verzinst?

Darüber hinaus habe ich so auch kein "Weltportfolio" sondern nur einzelne von einander unabhängige ETFs die sich gegenseitig nicht ergänzen Deine Diversifikation ist in beiden Fällen gleich hoch: Du streust Dein Geld über drei verschiedene Anlageklassen.

Da ist nichts schlechter oder besser - ChrisS wies Dich ja schon darauf hin, dass man bei den Begriffen etwas aufpassen muss: Heute kann niemand vorhersehen, welche deiner beiden Kombinationen besser sein wird. Da Deine Variante 1 eine höhere Aktienquote hat, sind die Chancen hiermit in 35 Jahren besser abzuschneiden sicherlich höher.

Eine Garantie gibt es hierauf aber nicht. Deine Unterscheidung zwischen Rendite pro Sparplan und Gesamtrendite ist mir leider nicht ganz klar.

Ob dazu jetzt ein Sparplan angelegt wird, der dann drei Buchungen vornimmt oder drei Sparpläne, die jeweils eine Buchung vornehmen, ist im Endeffekt exakt identisch. Du hast also in 35 Jahren drei Töpfe in die Geld geflossen ist. Jeder Topf wird dabei eine andere Rendite erwirtschaftet haben. Hast Du also 35 Jahre lang zum Beispiel monatlich. MircoR, schau Dir am besten einfach mal die verlinkten Berechnungen an und versuche diese nachzuvollziehen.

Du kannst dort auch sehr schön den Zinseszinseffekt erkennen - die erwirtschafteten Gewinne des ersten Jahres werden im zweiten Jahr wieder "verzinst". Das alleine ist der Zinseszinseffekt. Das die genannten Renditen nur dem Beispiel dienen, ist hoffentlich klar. Ich habe irgendwelche Werte gewählt. Das bedeutet in Deinem Fall: Auf welchen Konten sich das Geld ansammelt ist egal. Du bist immer gleich gut diversifiziert und bekommt immer die gleiche Rendite Genühren mal aussen vor gelassen.

Das Weltportfolio besteht aus voneinander unabhängigen ETFs. Das ist doch gerade der Clou daran. Diversifikation durch möglichst geringe Korrelation.

Egal ob sie in einem Sparplan stecken, bei verschiedenen Banken gehalten werden oder sogar von verschiedenen Menschen Ehepaare, die gemeinsam veranlagt werden. Zusammengeführt wird alles in Excel. Wo das Zeug lagert ist belanglos. Warum sollte das bei "Variante 2" denn auch anders sein?

Es kommt in bei beiden in etwa das selbe Geld monatlich in den selben ETFs an, die werden sich also langfristig ähnlich entwickeln. Selbst wenn man noch extra pedantisch sein wollen würde, und sagt dass aufgrund der minimal höheren Aktienteil-Gewichtung die langfristige Rendite vielleicht ein paar Zehntelprozentpunkte besser sein könnte mit entsprechender Volatilität , aber das wäre schon relativ akademisch.

Zumal sich ja der Effekt deiner "Gewichtung durch Einzahlung" mit der Zeit von selbst verschiebt. Die Rendite wird doch nicht "pro Sparplan" betrachtet, sondern auf Gesamtdepotstand-Ebene. Warum soll das zweite Depot auch "schlechter diversifiziert" sein, es sind die selben ETFs in etwa der selben Aufteilung die du ja auch später noch weiter anpassen kannst, wenn du's unbedingt genau haben willst enthalten?

Solange du dasselbe Kapital reinsteckst, "verzinst" sich das auch ganz genauso. Und natürlich hast du ein Weltportfolio mit ETFs die sich gegenseitig ergänzen gerade WEIL sie etwas unabhängig voneinander sind, nur so funktioniert Diversifikation ja überhaupt, mit Anlagen die nicht im Gleichschritt korreliert laufen. Nochmal, ob du mit "einem Sparplan" gleich in mehrere ETFs investieren kannst, oder "mehrere Sparpläne" also für jeden ETF einzeln anlegen musst, ist nur ein brokerabhängige Art die jeweiligen Buchungsvorgänge zu behandeln der eine Broker bündelt die Orders so, der andere hat ein Eins-für-Einen Prinzip , aber macht praktisch bei dem was damit am Ende "hinten rauskommt" keinen Unterschied.

Lass dich davon nicht verrückt machen, und haja probier's doch einfach aus und fang einfach an: Bei Comdirect und Onvista, also bei beiden, kann man beliebig viele Sparpläne einstellen. Um nun auf deine Zahlen zurückzukommen: Ich denke, dass wir dem Missverständnis, dem du unterliegst, am einfachsten auf die Spur kommen, wenn wir bei beiden Brokern mit den gleichen ETFs und den gleichen Anlagebeträgen arbeiten.

Deshalb tue ich jetzt so, als wäre die Variante, die du eigentlich nicht bevorzugst, deine Wunschvariante:. Diese hier dargestellte ETF-Kombination kannst du bei der Comdirect innerhalb eines einzigen Sparplans für Euro realisieren, in dem du bei der Sparplananlage genau diese Werte einträgst:.

Und jetzt kommt das Entscheidende: Die Diversifikation "Weltportfolio" ergibt sich aus deinem Depotbestand. Ich habe mein Verständnisproblem nun glaube ich erkannt. Daher kann ich auch mehrere Sparpläne ausführen. Ich werde nun schauen dass ich mit drei Sparplänen in drei ETFs investieren werde, dann sollte ich erstmal meine Ruhe haben ;.

Zur Geburt möchte ich unserem Sohn ein Einstandgeschenk machen: Ich glaube zwar, dass ich auch darüber schon mal - hier? Meinst du damit nationale deutsche? Ob das "Sinn" macht ist eigentlich eine relativ sinnfreie Frage: Sinn für Wen, und Sinn Wozu?

Der Historie und akademischen Theorie nach haben Smallcaps langfristig etwas Überrendite ggü Standardwerten gebracht mit den üblichen Disclaimern, die ich schon öfter wiederholt hab: Höhere Rendite gibts auch nur aufkosten von höherer Volatilität, phasenweise gibts auch Unterperformance, und ob das alles für die Zukunft genauso gilt, sei jedem selbst überlassen.

Das wird in dieser Dosis deine Gesamtportfoliorendite vllt nur um ein paar hundertstel oder zehntelprozentpunkte aufpimpen, aber haja wenn du sie willst brauchst du dich von niemanden hier abhalten zu lassen. International also richtig Global-Smallcaps ist eigentlich immer der "kleindeutschen" Lösung vorzuziehen, weil diversifizierter.

Nö, du scheinst ziemlich davon überzeugt zu sein und willst es durchziehen, darauf kommt es an, nicht das sich jeder um ein paar unwichtige Details streitet. Nimm deine Motivation und halte damit auch lange genug deine Allokation durch, damit du nach einiger Zeit die Früchte davon siehst.

Na solange der Broker das mitmacht und die Gebühren im Rahmen bleiben, mach was dich glücklich macht: Naja, es geht weniger um konkrete Produktempfehlungen ist ja auch immer so ne Sache ;- , sondern ums allgemeine Prinzip.

Hier mal ein Beitrag zum Thema Investieren fürs Kind: Nur mal so ein paar grundlegende Gedanken dazu: Du kannst für dein Kind eigentlich maximales Renditepotential fahren - es wird ja wohl noch mindestens 18 Ansparjahre geben also Zeit für Wertaufbau , auf Krisensicherheit die nur Rendite kostet muss da eher weniger Wert gelegt werden, da ja im Ggs zur eigenen Altersvorsorge zum Beispiel dein Kind ja anderweitig also durch dich konkret abgesichert ist und nicht das Depot schon zum Leben braucht.

Schick da einfach jeden Monat stur das Geld zB Kindergeld drauf und du brauchst eigentlich überhaupt nicht mehr draufschauen. Zu den ganzen Artikeln freue ich mich auch immer besonders auf Kommentare von euch, da diese immer sehr ausführlich und verständlich geschrieben sind. Vielen Dank also dafür! ThomasG Den hast du gesucht: Breit streuen, Kosten niedrig halten. Hallo MirkoR, In einem nicht genannten Forum würdest du bei dieser Frage mehr oder weniger freundlich auf die Suchfunktion verwiesen.

Es ist eine Art Standardfrage. Da wir hier den guten Ton pflegen, wird dir aber gerne geholfen: Hast du schon diesen Artikel gelesen und verstanden: Deine Nachfrage zur Laufzeit verrät mir, dass dir vermutlich der Zusammenhang zwischen Kurs und Zins einer Anleihe noch nicht ganz klar ist. Lies dir mal den Artikel durch. Es gibt auch eine Podcastfolge, die sich nur mit dem Thema Anleihen beschäftigt. Dieses Wissen gepaart mit der Vermutung!

Mit dem zweiten Haus werden wir genauso verfahren, sobald es verkauft ist. Bewohnen tun wir keines davon, wir leben nur noch im Wohnmobil. Wir wollen einfach nur eine komplikationslose Scheidung und Beendigung des Zugewinnausgleichs, da wir in verschiedenen Ländern leben werden und vor allem meine Frau dort auch Immobilien erwerben möchte.

Mir ist die Sitzverlegung der Firma wichtig. Daraus resultieren auch verschiedene Wohnorte. Das sind die Gründe für die Scheidung. Danach werde ich ihr in Würdigung unserer Zeit weiterhin monatlich einen Betrag überweisen, will dies aber nicht weiter schriftlich fixieren. Worauf sollten wir achten, damit Niemand auf die Idee kommt, möglicherweise über einen imaginären Firmenwert seine eigene Gebühr erhöhen und damit Streit entfachen zu wollen? Der Firmenwert soll explizit nicht Bestandteil der Scheidung sein.

Darüber besteht bei uns absolute Einigkeit. Oder ist ein Ehevertrag davon zu unterscheiden und günstiger? Hallo, Mein Mann hat nach knapp 29 Ehejahren die Scheidung eingereicht. Jeder wohnt in seiner eigenen Wohnung.

Der durchschnittliche Brutto Monatsverdienstes meines Mannes liegt bei ,- Und meiner bei ,- Euro. Er möchte es mit den Versorgungsansprüchen gerne verrechnen. Ich habe derzeit einen Rentenanspruch von knapp ,- Euro aus meiner gesetzlichen RV. Ich möchte nicht auf die Rentenanwartschaft verzichten,weil ich sonst später nichts zum Leben habe.

Können die Schulden verrechnet werden? Habe ich Anspruch auf Unterhalt? Habe ich Anspruch auf nachehelichen Unterhalt? Wir können und dürfen keine Rechtsberatung geben.

Hallo, ich bin mir mit meinem Mann einig dass wir uns scheiden lassen möchten. Vorab haben wir gemeinsam unser Vermögen aufgeteilt und es gibt keinen Streitwert, wir möchten nur noch geschieden werden. Sind wir trotzdem verpflichtet dem Anwalt unsere Vermögenswerte anzugeben bzw. Dann werden doch auch die Scheidungskosten für uns steigen, oder? Sie sind darüber hinaus auch verpflichtet, die Vermögens- und Einkommensverhältnisse dem Gericht darzulegen.

Dieses ermittelt anhand der Werte den Verfahrenswert. Aus diesem wiederum ergeben sich die Anwalts- und Gerichtskosten. Hallo Zusammen, ich bin 3 Jahren und 7 Monaten Verheiratet. Ich komme aus Kenia. Ich habe ein Kind, es ist aber nicht von meinem Mann obwohl auf dem G.

Urkunde steht das meinem Mann der Vater ist. Erste Frage; habe ich mich strafbar gemacht? Auch wenn er davon wüsste? Das habe ich gemacht mit dem Hoffnung das sie Ehe besser wird. War aber Leider keine gute Idee. Wir schlafen getrennt und unternehmen nichts mehr zusammen. Die streit sind häufiger geworden. Ich möchte endlich von meinem Mann trennen. Aber ich verdiene zu wenig um mein Kind zu versorgen. Bald bin ich mit meine Ausbildung Fertig. Meinem Mann verdient viel mehr als ich aber er ist schwerstbehindert.

Als Ausländer komme ich mit dem Situation überhaut nicht Klar. Von bekannten bekomme ich unterschiedliche Meinungen. Auf eine Antwort Freue ich mich. In Deutschland wird automatisch der Ehemann als Vater in der Geburtsurkunde angegeben. Hier liegt kein Fehler und sicher keine Straftat vor wenn Sie zum Zeitpunkt der Geburt verheiratet waren. Die finanzielle Situation ist nur eine von vielen Faktoren, wenn es um die Bewertung der Frage geht, bei wem das Kind nach einer Scheidung verbleibt.

Sie können sich darüber auch mit Ihrem Mann einigen. Finanzielle Nöte führen in der Regel nicht dazu, dass ein Kind von der Mutter getrennt wird.

Hilf mir wirklich viel. Seit 1,5 Jahren lebt er in Australien, ich in Deutschland. Zwei Mal habe ich ihn für Monate besucht, das letzte Mal im September Die Auswanderungspläne haben sich zerschlagen und er kann sich keine Zukunft in Deutschland vorstellen. Wir sind uns einig, dass wir uns scheiden lassen wollen. Da er zur Zeit keine Arbeit hat und ich studiere haben wir nicht viel Geld und er kann nicht nach Deutschland kommen.

Welche Möglichkeiten bleiben uns? Wenden Sie sich an einen Rechtsanwalt. Auch für diesen können Sie bei zu geringem Einkommen durch Beratungshilfe die eigenen Kosten senken. In welchem Umfang dies geschieht entscheidet letztlich das Familiengericht beim Urteilsbeschluss.

Welches Scheidungsrecht wäre anzuwenden? Falls es das dänische ist, können Sie mir einen Link empfehlen, mit dem ich mich informieren kann? Guten Tag, meine Frau lässt sich nach neun Jahren von mir Scheiden. Ich kann den Antrag ja so zustimmen oder nicht? Die Kosten sind allerdings anteilig zu zahlen.

Eventuell ist ein Notar zu zahlen. Hallo, ich lebe nun 2 Jahre von meinem Mann getrennt, die Scheidung seit einem Jahr eingereicht. Es geht um Unterhalt und das Haus das es zu teilen gilt. Wir haben uns geeinigt , das wenn ich das Haus behalte, er keinen Anspruch mehr darauf erhebt. Und ich desweiteren auf Unterhalt für meine Kinder verzichte.

Wie machen wir das am besten. Das keine weiteren Kosten auf uns zukommen. Geht das überhaupt noch? Und wenn wer trägt dann die Kosten für Anwalt ect. Oder ist es besser wenn wir beide das zusammen machen? Auch diese ist mit Kosten verbunden, die jedoch unter dem liegen, was gegebenenfalls für gerichtlich herbeigeführte Entscheidungen anfiele.

Achten Sie dabei darauf, dass nur rechtswirksame Vereinbarungen getroffen werden, da das Gericht solche zweifelhaften Entscheidung auch leicht kippen könnte. Der Vorteil einer solchen Vereinbarung ist, dass grundsätzlich zu den meisten Sachen keine richterliche Entscheidung nötig ist. Guten Abend, wir wollen eine einvernehmliche Scheidung und haben bereits eine notarielle Scheidungsfolgevereinbarung, Darin sind Punkte zum Versorgungsausgleich Verzicht , da wir beide arbeiten und die Aufteilung der Immobilie, sowie die Begleichung der Hypothek geregelt.

Auch auf wechselseitigen Unterhalt wurde verzichtet. Leider haben wir seit unserer Trennung es bisher versäumt, Scheidung einzureichen, da wir seit 1,5 Jahren bereits getrennt leben. Das soll nun nachgeholt werden, da ein möglicher neuer Partner in Aussicht ist. Er gilt also jetzt als erwerblos, hat aber nächstes Jahr in der gleichen Firma ein gutbezahlten Posten zugesagt.

Der Verzicht auf Trennungsunterhalt ist nicht wirksam. Dies ist nur bei nachehelichem Unterhalt möglich. Zudem kann auch der Verzicht auf den Versorgungsausgleich aufgehoben werden, wenn dadurch einer der Beteiligten stark benachteiligt wäre.

Wenden Sie sich an einen Anwalt. Wir haben uns direkt nach der Trauung getrennt. Sie lebt noch in den Staaten. Wir haben uns vor einigen Jahren gemeinsam auf Scheidung entschieden und haben uns auf einer einvernehmliche Scheidung entschlossen. Ohne Anwalt können Sie sich nach Deutschem Recht nicht scheiden lassen. Von diesem zeitpunkt an habe ich die Raten für die Hauskredite und einen andern Kredit alleine getragen sowie den vollen Unterhalt für unsere gemeinsame Tochter gezahlt.

Ein Ehevertrag wurde im April geschlossen,das gemeinsame Haus verkauft im märz Ich verdiene ein gutes Stück mehr als meine Frau,sie hat im Juli eine Umschulung begonnen. Sie bezahlt jetzt einen kleinen Betrag monatlich vom Restkredit ab und ich einen viel höheren anderen Kredit.

Werden die Unterhaltsansprüche meiner Frau auf jeden Fall nachgeprüft? Ihre Frau hat einen Anspruch auf Betreuungsunterhalt, wenn Ihr gemeinsames Kind das dritte Lebensjahr noch nicht vollendet hat.

Ansonsten gilt eine erhöhte Erwerbsobliegenheit und nachehelicher Unterhalt müsste durch Ihre Frau beantragt werden. Sie können im Rahmen einer Scheidung sichz. Auch kann ein Verzicht für eine rückständige Unterhaltszahlung vereinbart werden. Nicht verzichtet werden kann auf Trennungsunterhalt für die Zukunft.

Eine Prüfung von Unterhaltsansprüchen prüft das Gericht nicht selbständig Ausnahme: Oder spielen nur die 3 Monatsgehälter eine Rolle? Also es gibt kein gemeinsames Vermögen, Güterstand ist getrennt. Das Eigentum der Eheleute wird dann nicht betrachtet. Selbst wenn Sie im Güterstand der Zugewinngemeinschaft leben also ohne anderslautenden Ehevetertag , so findet ein Zugewinnausgleich durch das Familiengericht nur dann statt, wenn eine Partei diesen beantragt.

Besprechen Sie die Situation mit einem Anwalt. Die Scheidungskosten richten sich stets nach dem im Einzelfall vorliegenden Verfahrenswert. Dieser wiederum bemisst sich in der Hauptsache anhand der Nettoeinkommen der Ehegatten.

Grundsätzlich kann jedoch gesagt werden, dass eine einvernehmliche Scheidung verglichen mit einem entsprechenden streitigen Verfahren günstiger ausfallen kann. Wenden Sie sich an einen Anwalt, um einen ersten Überblick über die zu erwartenden Kosten zu erhalten. Gerne können Sie hierzu auch unseren Scheidungskostenrechner nutzen. Beachten Sie jedoch, dass die so ermittelten Werte dennoch von den tatsächlichen Scheidungskosten abweichen können. Ich habe nach 24 Ehejahren die Scheidung eingereicht.

Ich beziehe eine Erwerbsunfähigkeitsrente. Kann diese nach der Scheidung gekürzt werden oder nur die reguläre Rente. Wenden Sie sich an einen Anwalt für nähere Informationen. Ich möchte die Scheidung einreichen, mir aber schon eine eigene Wohnung Eigentum nehmen um dann dort hin zuziehen.

Auswirkungen auf eventuelle Unterhaltsansprüche sollten obendrein bedacht werden. Bitte besprechen Sie die Situation mit einem Anwalt! Oktober zum Anlass genommen, mich um die Einleitung des Scheidungsverfahrens zu kümmern.

Zuständig ist das Familienrecht Krefeld. Da auch Sie mit der Scheidung einverstanden sind, die Trennung seit Jahren besteht und durch den Ehevertrag vom Dezember Ansprüche auf nach ehelichen Unterhalt und Durchführung des Versorgungsausgleiches ausgeschlossen sind, wird das Verfahren aus meiner Sicht kurzfristig abgeschlossen werden können.

Nötig ist allerdings eine Anschrift, unter der der Scheidungs Antrag zugestellt werden kann. Da sie wieder in Deutschland leben wollen, bitte ich Sie, mir Ihrer Anschrift anzugeben. Gegebenfalls könnte auch die Zustellung bei ihrem Sohn in Berlin erfolgen.

Sobald Sie mir die Anschrift mitgeteilt haben, werde ich den Scheidungs Antrag an einreichen und Ihnen eine Kopie zur Verfügung stellen. Ich lebe in VAE und bin noch nicht in Deutschland! Was passiert mit den Kindern, denn meine Frau ist mit den Kindern nach Deutschland vor drei Jahren zurückgegangen und ich seit über anderthalb Jahren kein Kontakt zu den Kindern habe!!

Sie können dem zustimmen und eine einvernehmliche Scheidung durchführen lassen. Inwieweit Sie Sorge um das Sorgerecht haben müssen, lässt sich aus der Ferne nicht beurteilen.

Guten Tag, wir streben eine einvernehmliche Scheidung an. Die gemeinsame Wohnung übernimmt einer von uns und zahlt dem anderen eine Miete. Wir sind seit 14 Jahren verheiratet, haben zwei minderjährige Kinder.

Ich bin Beamter und verdiene netto etwa doppelt so viel wie meine Frau, die insg. In Teilzeit gearbeitet hat. Wir möchten die Unterhaltszahlungen an meine Frau selbst festlegen.

Ist der Unterhalt lebenslänglich zu zahlen? Vielen Dank für Ihre Auskunft! Auf Trennungsunterhalt kann nicht wirksam verzichtet werden. Der nacheheliche Unterhalt kann immernoch dann anfallen, wenn ein grundsätzlicher Bedarf besteht Betreuungsunterhalt, Altersunterhalt, Unterhalt wegen Erwerbsunfähigkeit.

Wie lange solche Leistungen gezahlt werden müssen, hängt vom jeweiligen Einzelfall ab. Beim Versorgungsausgleich werden in aller Regel nur diejenigen Anwartschaften ausgeglichen, die während der Ehezeit erworben wurden.

Im Einzelfall kann auf diesen auch verzichtet werden. Der Globalverzicht auf oben genannte Unterhaltszahlungen und VA ist dabei nur selten zulässig. Für eine umfassende Rechtsberatung suchen Sie bitte einen Rechtsanwalt auf. Dieser kann Sie hinsichtlich möglicher Vereinabrungen und deren Gültigkeit beraten.

Mein Freund lebt seit fast drei Jahren von seiner noch Ehefrau getrennt. Wir wohnen auch schon drei Jahre zusammen. Beide wollen die Scheidung,keiner der beiden fordert was von dem anderen. Gibt es was wo man in etwa sehen oder errechnen kann wie teuer es ungefähr wäre? Seine noch Frau verdient nicht viel bekommt auch kein Geld von uns da der Sohn bei uns lebt und das mit unterhalt schon vor gericht geklärt wurde. Wenn sie Anwaltskosten beantragen würde wäre die Scheidung kostenlos hab ich das so richtig verstanden?

Hoffe auf baldige Antwort lg. Wie sich dieser im Einzelfall ermitteln lässt, erfahren Sie auf der folgenden Seite: Der geringer verdienende Ehegatte kann auch Verfahrenskostenhilfe beantragen.

Hierfür muss er jedoch in aller Regel nachweisen, dass der andere Beteiligte für die Scheidungskosten nicht aufkommen kann. Im Zweifel kann dieser nämlich im Rahmen des Verfahrenskostenvorschusses in Haftung genommen werden. Selbst dann, wenn VKH bewilligt wird, handelt es sich um ein staatliches Darlehen. Übersteigen die Einnahmen des Empfängers die Freigrenze, kann ihm auch ratenweise Tilgung angelastet werden. Selbst wenn Ratenzahlung nicht bestimmt wird, muss der Berechtigte noch vier weitere Jahre Auskunft über seine persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse Auskunft gegenüber dem Gericht erteilen.

Ändern sich die Einkommensverhältnisse zum Positiven, so kann auch dann noch die Rückzahlung veranlasst werden. Hallo, was ist, wenn Ehepartner sich zwar trennen, aber danach weiter befreundet und zusammen mit ihren Kindern in einer WG leben möchten, zusammen mit neuen Partnern?

So viel ist mir klar: Oder ist das Neuland? Dabei ist in aller Regel ein sogenanntes Trennungsjahr zu absolvieren, um dieses Scheitern nachweislich aufzuweisen. Es gilt, wollen die Ehegatten in derselben Immobilie wohnen bleiben, der Grundsatz: Getrennte Konten, getrennte Tätigkeiten, getrennte Haushaltskassen, getrenntes Kochen usf. Im Einzelfall kann aber auch die Tatsache, dass neue Partner vorhanden sind und Teil der Patchwork-Familie werden, kann auch hier von einer gescheiterten Ehe ausgegangen werden.

Das Familienrecht ist bereits sehr anpassungsfähig, zumal es sich stets auf den jeweiligen Einzelfall anwenden lassen muss. Oftmals handelt es sich um Fragen der Auslegung. Schablonenhafte Lösungen existieren ohnehin nicht, sodass auch für derlei Situationen ggf.

Lösungen gefunden werden können. Hallo, eine einvernehmliche Scheidung war geplant und alles mit Notarvertrag geklärt. Der Antragsgegner hatte der Scheidung und dem Vertrag auch schriftlich zugestimmt. Dem Gericht liegt die Zustimmung vor. Jetzt steht in Kürze der Termin an. Nun möchte der Antragsgegner das plötzlich und kurzfristig widerrufen. Er möchte in der Scheidungsverhandlung erklären das er weder die Scheidung will, noch mit dem Ehevertrag einverstanden ist.

Der Grund scheint die Trennung seiner Freundin zu sein- das nehme ich mal an. Kann er das so einfach machen, er hat ja nicht mal einen Anwalt, bis jetzt? Sowohl Zustimmung als auch Widerruf können zu Protokoll der Geschäftsstelle oder in der mündlichen Verhandlung zur Niederschrift des Gerichts erklärt werden. Im Falle eines Widerrufs wäre es durchaus nötig, einen Anwalt zu kontaktieren. Wir sind seid Mai verheiratet und haben uns im erst Juli getrennt und ich bin im August ausgezogen.

Geht das Trennungsjahr erst ab dem Tag wo wir das beim getrennt leben Formular ausgefüllt haben oder schon eher. Denn mehr oder weniger ist alles schon seid Anfang des Jahres darauf hinaus gelaufen. Nun läuft alles auf eine Scheidung hinaus, welche jedoch einvernehmlich sein wird weil alles geklärt ist. Wir sind beide Geringverdiener so dass auch sicher Hilfe beantragt werden muss.

Trennungsunterhalt ist auch aufgrund des Einkommens kein Thema, Vermögen ist auch keins da. Und der Vorsorgeausgleich auch nicht. Was wäre noch zu beachten undkönnte die Scheidung auch jetzt schon eingereicht werden, weil eben seid Februar schon eine Trennung fest stand.

Und wie stehen da die Chancen einer zeitnahen Scheidung? In Ihrem Fall gilt also die schriftliche Erklärung. Wie schnell Sie dann einen Termin erhalten, hängt vom Klärungsbedarf und der Auslastung des Gerichts ab. Kontaktieren Sie am besten einen Anwalt, welcher Ihnen hilft. Hallo, ich bin seit gut 3 Monaten verheiratet und bin seit ende Dez. Geht dieses dem Ende zu, können Sie die Scheidung beantragen. Kontaktieren Sie am besten einen Anwalt, der Ihnen näheres zum zeitlichen Ablauf erklären kann.

Hallo und einen guten Tag! Ich habe auch mal eine Frage. Es heisst,man soll die letzten drei Monatseinkommen an den Anwalt schicken, um das alles zu berechnen. Da dieses Jahr meine Scheidung bevorsteht. Wir lassen uns mit beiderseitigem Einverständnis Scheiden. Da ich Freiberuflich als Tagesmutter arbeite, bekomme ich keinen Monatlichen Lohnzettel und verdiene total unterschiedlich. Mal sind meine Plätze belegt und mal habe ich zwei oder drei Plätze frei.

Und dem entsrechend verdiene ich auch sehr wenig. Nimmt der Anwalt auch den letzten Einkommensbescheid an.

Habe ich zum beispiel die letzten drei monate meine Plätze voll belegt und soll das vorzeigen,habe ich ja voll gelitten,da vielleicht danach wieder zwei plätze frei wurden,die ich nicht wieder gleich belegen konnte,da keine anfragen kamen. Und in dieser Situation bin ich öfter. Vielleicht können sie mir meine Frage beantworten?

Nach diesen bemisst sich nämlich der Verfahrenswert, der als Basis für alle entstehenden Kosten heranzuziehen ist. Alle Beteiligten sind deshalb dazu verpflichtet, Ihre Einkommensverhältnisse nachweislich offenzulegen. Wenden Sie sich an den gewählten Anwalt, um weitere Informationen zu erhalten. Hallo hatte eine Frage, Am Wenden Sie sich an einen Anwalt, der sich damit auskennt.

Dies war vor der Ehe auch so abgesprochen.. Er und ich haben nie zusammen einen Haushalt geführt oder in einem gelebt. Er war seit beginn der Beziehung im Gefängnis und seit seit August durchgehend auch wieder im geschlossenen Vollzug ohne Ausgänge etc Die Verhandlung steht jetzt im Februar an und es ist abzusehen dass er nicht unter Jahren verurteilt wird.

Muss ich das Trennungsjahr einhalten? Er will der Scheidung nicht zustimmen. Stimmt der Antragsgegner der Scheidung nicht zu, kann eine Ehe oftmals frühestens drei Jahre nach der Trennung eingereicht werden und auch gegen den Willen eines Beteiligten erfolgen. Da ich in der ehelichen Immobile wohne, erhalte ich nur den Unterhalt in Höhe von Euro für beide Kinder.

Nun werde ich im Juni ausziehen und auch die Scheidung steht an. Mein Mann möchte Kosten sparen und möglichst wenig über den Anwalt machen… Sein Vorschlag den Kindesunterhalt über das Jugendamt berechnen lassen. Hausrat, Möbel und Autos haben wir bereits aufgeteilt.

Er hat mir noch einen finanziellen Ausgleich für Möbel überwiesen. Er wird wieder in das Haus einziehen und will es Wert ca Was ist hier zu beachten und ist dies wirklich ohne weiteres möglich? Das Nettoeinkommen meines Mannes beträgt: Er zahlt die private Krankenversicherung der Kinder. Auch die Änderung der Steuerklasse ist noch nicht erfolgt.

Hier würde ich gerne wissen, wo hin ich mich hier wenden muss. Beim Aufsetzen eines solchen Vertrages ist zusätzlich die Beratung von einem Rechtsanwalt dringend anzuraten, um am Ende keine unwirksamen Regelungen zu treffen. Hallo, mein Mann und ich sind seid 25 Jahren verheiratet, ich wurde von ihm für eine andere Frau verlassen. Der nacheheliche Unterhalt wird demnächst bei einem Notar geregelt. Die Unterhaltsverpflichtung Ihre Mannes kann enden, wenn Sie in einer verfestigten Lebensgemeinschaft leben.

Hallo, Ist es möglich den Rechtsmittel Verzicht beim Termin zu erklären auch wenn der Versorgungsausgleich nicht abgeschlossen bzw wegen unbilliger Härte ausgeschlossen werden soll.

Nach Rechtskraft ist eine Aufhebung oder Anfechtung einzelner Entscheidungen, die im Beschluss enthalten sind, nur noch in seltenen Ausnahmefällen möglich.

Wenden Sie sich an Ihren Anwalt, um diese Möglichkeit zu prüfen. Falls ja , wies sieht es dann aus , wenn man nun gemeinsam mit Anwalt und Notar eine Gütertrennung schriftlich vereinbart hat? Wenden Sie sich für weitere Informationen an Ihren Anwalt. Meine Frau und ich wollen uns räumlich Trennen erstmal.

Wir haben ein Haus was noch bezahlt werden muss. Da würde ich versuchen Weiter Drinne zu Wohnen. Ich bin im öffentlich Dienst angestellt. Meine Frau arbeitet zwei Tage die Woche 8 Std. Wir haben alles geregelt und sie will nur den Kindesunterhalt, was ich natürlich auch zahlen will. Muss ich dann auch meine Ehefrau unterhalt zahlen? Das wollen wir beide nicht, weil wir das Haus halten wollen und ich die ganzen abgaben alleine Trage.

Im Zweifel könnte dann das Amt Unterhalt gegenüber dem Schuldner geltend machen. Hallo Vielleicht können Sie mir weiterhelfen ich habe in der Türkei geheiratet und bin dort geblieben. Habe 2 Kinder mit deutschen pass. Durch Familienzusammenführung über meiner Kinder habe ich meinen Ehemann nach deutschland geholt. Gestern war sein Termin bei der Ausländerbehörde zur verlängerung seines Aufenthaltes.

Wir haben seit 8. Wir sind aber beide Hartz V empänger qeil ich vor 6 Monaten mit der Arbeit aufhehört habe. Er selbst macht sich seit Jahren nicht den Finger krumm Was müssen wir machen oder beachten Wir haben in der türkei gehreitet haben beide das türkische Pass und sind Hartz V empänfer.