DAX (846900)

 

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Adamello Vor 33 Minuten. Ich bleibe ebenfalls short.

DAX Nachrichten

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Folgen Sie diesem Beitrag. Diesem Beitrag nicht mehr folgen. Dieser Kommentar wurde bereits unter Lesezeichen gespeichert. Adamello Vor 33 Minuten. Danke für deine Einschätzung Dir auch viel Erfolg! Wünsche euch noch ein gesundes und erfolgreiches Andreas Rob Vor 20 Stunden.

Die Erholung geht weiter Mit viel Bullenpower könnte diese B-Welle darüber hinaus schiessen. Dennoch bin ich vorsichtig,was eine Trendumkehr betrifft. Neue Tiefs sollten noch anstehen gem.

Hierbei werden strukturierte Produkte als eine Kombination von mindestens zwei bereits existierenden Finanzanlagen beschrieben, die in einem Produkt miteinander kombiniert werden und wovon mindestens eine Komponente einen derivativen Charakter besitzt. Zudem wird der Emittententyp auf Banken oder Finanzgesellschaften beschränkt und damit eine Abgrenzung zu Finanzprodukten geschaffen, deren Hauptmotiv in der Kapitalbeschaffung besteht.

Hierdurch werden individuell zugeschnittene Produktstrukturen, wie sie bei Privatplatzierungen zu finden sind, ausgeschlossen und ein gewisser Grad an Standardisierung bei der Produktstruktur oder dem Produktentwicklungsprozess vorausgesetzt. Synonym wird in der Praxis häufig der Begriff Zertifikat verwendet, womit in aller Regel strukturierte Anlageprodukte im obigen Sinn gemeint sind.

Beide Begriffe werden deshalb auch im Rahmen dieser Arbeit synonym verwendet. Durch die nahezu unbegrenzte Zahl möglicher Ausstattungsmerkmalen von strukturierten Anlageprodukten existieren zahlreiche Unterscheidungsmerkmale, die für eine Produktkategorisierung verwendet werden können. Neben der Vielzahl möglicher Unterscheidungsmerkmale zur Produktkategorisierung verwenden die Emittenten strukturierter Produkte teilweise eigene Produktnamen und -kategorisierungen, was eine einheitliche Darstellung der Produkte erschwert.

Dennoch hat sich in der Praxis eine bestimmte Produktkategorisierung etabliert, die auch von den Börsen und Interessenverbänden verwendet wird. Typische und etablierte Produktstrukturen bilden hierbei eine Produktkategorie und erlauben einen Rückschluss auf die Auszahlungsfunktion des Produktes. Im Folgenden werden die Funktionsweise und Basiskomponenten von Bonus- und Discountprodukten vorgestellt, welche momentan zu den wichtigsten Produktkategorien gehören und später in den Fallstudien aus Sicht eines beschränkt rationalen Anlegers näher betrachtet werden.

Seit der ersten Emission eines Bonusproduktes durch Sal. Oppenheim im Jahr haben sich Bonusprodukte mit zu den erfolgreichsten strukturierten Anlageprodukten entwickelt.

Der Bonus wird nicht gezahlt, wenn der Basiswert während der Laufzeit eine vorher definierte Kursbarriere sogenannte Knock-in-Schwelle berührt oder unterschreitet. In diesem Fall verfällt der Bonus und der Kapitalanleger partizipiert an den Wertänderungen des Basiswertes wie bei einer Direktanlage, allerdings ohne Anspruch auf Zahlung der Dividende.

Der Rückzahlungsbetrag ist damit vom Wertbereich des Basiswertes während der Laufzeit abhängig, sowie vom Kurswert am Laufzeitende. Wird die Kursbarriere während der Laufzeit berührt, verfällt der Bonus und der Anleger erhält am Ende der Laufzeit eine dem Bezugsverhältnis entsprechende Anzahl des Basiswertes angedient bzw. In diesem Fall erhält der Kapitalanleger den Basiswert angedient, allerdings ohne das Recht auf eine Dividendenzahlung. Neben den klassischen Bonusprodukten existieren zahlreiche Variationen wie beispielsweise Bonus Pro-Produkte , bei denen die Kursbarriere lediglich während eines bestimmten Zeitraumes aktiv ist, oder Reverse Bonus-Produkte , bei denen die Kursschwelle über dem aktuellen Kursniveau liegt.

Mit Discountprodukten können Kapitalanleger mit einem Rabatt engl.: Der Discount schützt vor möglichen Kursverlusten und dient als Risikopuffer. Die Beschränkung des Gewinnpotentials wird zur Finanzierung des Risikopuffers verwendet. Am Laufzeitende erhält der Anleger entweder den Basiswert oder den maximalen Rückzahlungsbetrag falls der Kurswert über dem Cap notiert.

Das Auszahlungsprofil eines Discountproduktes kann über den Kauf des Basiswertes und den gleichzeitigen Verkauf einer Call-Option auf den Basiswert dupliziert werden. Im Gegensatz zu klassischen Discountprodukten verfügen Rolling-Discount-Zertifikate über eine unbegrenzte Laufzeit engl.: Hierzu wird der Anlagebetrag kontinuierlich in fiktive Discountprodukte mit einer Restlaufzeit von einem Monat reinvestiert engl.: Bei der monatlichen Neuanlage wird der Cap entsprechend der aktuellen Marktsituation und einer gewählten Risikogruppe angepasst.

Der Markterfolg strukturierter Anlageprodukte wurde nach den schlechten Börsenjahren und insbesondere durch die starke Nachfrage enttäuschter Kapitalanleger nach kapitalgeschützten Anlageprodukten getrieben. Diese Marktstimmung wurde von Emittenten strukturierter Produkte aufgegriffen und für die Etablierung der Anlageklasse genutzt. Noch heute besitzen kapitalgeschützte Produkte den höchsten Anteil am Marktvolumen und neben Indexprodukten auch den höchsten Bekanntheitsgrad bei Privatanlegern.

Die folgenden Abbildungen vermitteln einen Überblick der Marktentwicklung der letzten Jahre. Hierbei ist anzumerken, dass detaillierte Absatzzahlen der Emittenten, die eine genaue Beschreibung der Marktentwicklung ermöglichen würden, öffentlich nicht verfügbar sind und als Datenbasis lediglich die Umsatzdaten des börslichen Handels sowie die aggregierten Marktvolumendaten der monatlichen Erhebung des Derivate Forums zur Verfügung stehen. Hierbei wird deutlich, dass die Handelsaktivität insbesondere bei Discount-, Index-, und Bonusprodukten seit Januar deutlich zugenommen hat.

Besonders auffällig ist dabei der Börsenumsatz von Bonus- und Teilschutzprodukten, der sich von Januar bis November mehr als verfünffacht hat. Die Handelsaktivität der anderen Produktkategorien verharrt hingegen auf relativ geringem und konstantem Niveau. Ein starkes Wachstum kann auch bei der Anzahl börsengehandelter Anlageprodukte beobachtet werden. Wurden im Januar beispielsweise noch Der Grund hierfür liegt in der Emission von Discountprodukten mit jeweils verschiedenen Schwellenwerten, wodurch der relative Anteil von Discountprodukten steigt.

Die bereits erwähnte hohe Bedeutung von Garantieprodukten für den Markterfolg strukturierter Anlageprodukte kann aus deren Anteil am ausstehenden Volumen aus Abbildung 2. Anlagevolumen strukturierte Anlageprodukte nach Produktkategorie von neun bzw. Neben Garantie- und Bonusprodukten scheinen sich Expressprodukte zu einer wichtigen Produktkategorie zu entwickeln. Mittelfristig wird weiterhin mit einem anhaltend hohen Wachstumstrend bei strukturierten Anlageprodukten gerechnet.

Anteil verschiedener Produktkategorien am gesamten Anlagevolumen von neun Dezember bzw. Anlagevolumen Februar nach Basiswert links und gesamter Börsenumsatz in Anlageprodukte März nach Produktkategorien rechts. Die rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen spielen für den Markterfolg strukturierter Anlageprodukte eine wesentliche Rolle, weshalb sie im folgenden dargestellt werden.

Neben der rechtlichen Natur sind die Rahmenbedingungen für die Emission strukturierter Anlageprodukte von entscheidender Bedeutung. Diese bestehen zum einen in einer Prospektpflicht für öffentlich vertriebene Wertpapiere, zum anderen in bestimmten Anforderungen an Form und Inhalt des Verkaufsprospekts. Der Verkaufsprospekt stellt das einzige Dokument im Zusammenhang mit der Einführung eines neuen Anlageproduktes dar, das rechtlich verbindlichen Charakter hat.

Erst nach der Billigung des Verkaufsprospektes durch die BaFin darf ein strukturiertes Anlageprodukt öffentlich vertrieben werden. Von wachsender Bedeutung ist zudem der sogenannte Europäische Pass für strukturierte Anlageprodukte.

Die rechtlichen Rahmenbedingungen für strukturierte Anlageprodukte erstrecken sich auch auf deren börslichen Handel. Hierbei gelten ergänzend die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Börsenhandel sowie die Zulassungsvoraussetzungen der jeweiligen Börse zu den speziellen Marktsegmenten für strukturierte Produkte.

Neben den bereits genannten regulatorischen Rahmenbedingungen ist weiter das ab 1. Januar von der BaFin überprüft wird. Dieses verpflichtet wertpapiervertreibende Institute Privatanleger über Risiken und Chancen sowie mit der Anlage verbundene Kosten aufzuklären, so dass diese eine informierte Anlageentscheidung treffen können. Eine weitergehende Regulierung von strukturierten Anlageprodukten wird derzeit von den regierenden Parteien im Finanzausschuss des Bundestages geprüft.

Neben den rechtlichen Rahmenbedingungen spielen die steuerlichen Rahmenbedingungen insbesondere für die Anlageentscheidung von Privatanlegern eine wichtige Rolle. Dabei handelt es sich steuerrechtlich um strukturierte Produkte, die sich in ihren Ausstattungsmerkmalen signifikant von einem Standardprodukt unterscheiden, wozu insbesondere eine auffällige Verzinsung oder eine Kapitalgarantie gehört.

Zuletzt werden fehlerhafte Werte gelöscht. Im Folgenden sind diese Variablen definiert. Dennoch werden für die Kenn- zahlenanalyse in Kapitel 3. Da die Höhe der Liquidität jedoch sicherlich nicht nur davon abhängt, ob ein Familienunternehmen vor- liegt oder nicht, werden folgende Kontrollvariablen eingeführt, bei deren Auswahl sich wieder zunächst an Bates, Kahle und Stulz orientiert wird , S.

Diese helfen vor allem die Regressionsanalyse aussagekräftiger zu machen. Daher wurde folgende Variable in die Analyse eingeführt:. Weiterhin werden Variablen für Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen, Reinvermögen durch Akquisitionen und das Industrie-Cashflow-Risiko nicht verwendet. Eine Variable für das Industrie-Cashflow-Risiko wird nicht verwendet, da die Standardabweichung des Cashflows schon als Variable verwendet wird und in die Regression entsprechende Industrie-Dummy-Variablen einbezogen werden, die einen ähnlichen Einfluss haben.

Folgende Variablen werden zusätzlich eingeführt:. Diese Variablen werden ausgewählt, da jede einzelne einen Effekt auf die Höhe der Liquidität eines Unternehmens haben kann. Im Folgenden werden zunächst deskriptive Informationen zu der gesamten Unterneh- mensstichprobe gezeigt. Dabei werden die verwendeten Variablen ausgewertet und Fa- milienunternehmen und Nicht-Familienunternehmen einem einfachen Vergleich unter- zogen.

Wie sich zeigen wird, weicht die Höhe der Liquidität der Familienunternehmen wider Erwarten im Mittel deutlich nach oben ab und jene der Nicht-Familienunternehmen im Mittel deutlich nach unten. Solche gravierenden Unterschiede innerhalb der Stichprobe haben hohe Varianzwerte zur Folge. Familienunternehmen weisen demnach deutlich mehr Liquidität auf als Nicht- Familienunternehmen. Dies ist auf den ersten Blick ein auffälliger Unterschied zu den Ergebnissen der Studie von Liu, nach denen das Vorliegen eines Familienunternehmens einen negativen Einfluss auf die im Unternehmen vorhandene Liquidität hat.

Jedoch kam Liu beim reinen Vergleich der Mittelwerte zu einem ähnlichen Ergebnis. Familien- unternehmen besitzen im Mittel mehr Liquidität als Nicht-Familienunternehmen. Es reicht daher nicht aus, einen Mittelwert- vergleich durchzuführen. Dieser prüft anhand der Mittelwerte zweier Stichproben, ob die Mittelwerte zweier Grundgesamtheiten einander gleich sind. Die t-Statistik in Tabelle 2 gibt an, zu welchem Niveau die Nullhypothese verworfen werden kann, also welche Fehlerwahrscheinlichkeit vorliegt.

Wenn die Nullhypothese verworfen wird, wird angenommen, dass die Mittelwerte verschieden sind. Die Korrelationen zwischen den Variablen werden untersucht, da die Unkorreliertheit der Variablen eine Voraussetzung für die Verwendung der Variablen in der Regressi- onsanalyse ist. Erhält man hohe Korrelationskoeffizienten, können die Ergebnisse der Analyse verfälscht werden.

Der Übersicht halber werden die Korrelationstabellen an dieser Stelle nicht gezeigt, diese sind jedoch vollständig im Anhang zu finden. Werden nur die Variablen, die in der Regression verwendet werden, betrachtet, ergeben sich bis auf wenige unkritische Ausnahmen sehr kleine Korrelationswerte, sodass alle Variablen verwendet werden können.

Wie in Kapitel 3. Aufgrund der vielen Einflussfaktoren auf die Höhe der Liquidität, lässt ein reiner Mittelwertvergleich jedoch noch keine endgültigen Schlüsse zu. Um die Ergebnisse robuster zu machen, wird zusätzlich eine Regression basierend auf dem Eicker-White- Schätzer durchgeführt, der auf Heteroskedastizität überprüft und das Heckman-zwei- Stufen-Verfahren angewendet, das die Regression auf Verzerrungen des Schätzers aufgrund der Auswahl der Unternehmen der Stichprobe überprüft.

Zunächst wird eine klassische lineare Regression unter Verwendung des OLS-Schätzers durchgeführt, da angenommen wird, dass diese am besten die Zusammenhänge zwischen Liquidität und Familienkontrolle beschreiben kann.

Es wird eine Regression mit Konstante durchgeführt, da davon ausgegangen wird, dass Unternehmen unabhängig von den Regressoren, die betrachtet werden, gewisse Liquiditätsreserven aufweisen. Folgende Regressionsgleichung liegt den Modellen 1 und 2 zugrunde:.

Die erste Regressionsanalyse Tabelle 3 umfasst zwei Modelle. Der Einfluss dieser Variable auf die Höhe der Liquidität soll untersucht werden. Das Ergeb- nis ist eine signifikant negative Abhängigkeit der Liquidität von Familienkontrolle.

Dies gilt sowohl für Modell 1, als auch für Modell 2. Demnach weisen Familienunternehmen signifikant weniger liquide Mittel auf als Nicht-Familienunternehmen. Die Tatsache, dass die meisten Kontrollvariablen einen signifikanten Einfluss auf die Höhe der Liquidität haben, lässt erkennen, dass ein reiner Mittelwertvergleich der Liquidität, wie in Kapitel 3. Diese geben an, welcher Anteil der Variation der abhängigen Variable hier die Liquiditätsvariable durch das Regressionsmodell, also die unabhän- gigen Variablen, erklärt wird.

Mit Modell 2 kann ca. Als Ergebnis des Kapitels 3.