Hilfe ich hab Kakerlaken bei mir zu Hause!

 

Peter Wuttig | um Weltungleichgewicht. Es ist erstaunlich, dass auf der einen Seite der Welt, Menschen an Unterernährung sterben und auf der anderen Seite der Welt Menschen Mangelerscheinungen kranken und and Fettleibigkeit sterben.

Das Recht auf Wasser ist ein Menschenrecht und gehört nicht in die Hände von nur einigen wenigen multinationalen Konzernen!

Unser neues Feature

Also ein Besserwisser und Schlauberger. Wir bei Weisenheimer Legal sind gerne Schlauberger. Wir finden, dass Sie die beste Beratung verdienen. Jemand, der sich mit seinem gesamten Know-how in Ihr Unternehmen einbringt und die für Ihre Situation schlaueste und beste Lösung findet.

Im Folgenden werden einige der wichtigsten Merkmale der Spezies, insbesondere im Vergleich zu anderen Menschenaffen und sonstigen Primaten, genannt. Der Mensch besitzt einen aufrechten Gang Bipedie , was in der Tierwelt an sich nichts Ungewöhnliches, jedoch bei den Säugetieren selten ist. Er hat damit zwei Gangarten. Dafür dient die Hand des Menschen nicht mehr zur Fortbewegung. Untypisch für einen Affen sind beim Menschen die Arme kürzer als die Beine.

Wie bei allen Menschenartigen fehlt der Schwanz. Der aufrechte Gang muss erst individuell erlernt werden, was etwa ein bis eineinhalb Jahre ab der Geburt dauert. Das Gesicht des Menschen ist flacher als bei einem Menschenaffen-Schädel , der eine hervorstehende Schnauze hat.

Mit der starken Zunahme des Gehirnvolumens entstand eine hohe Stirn und seine charakteristische Schädelform. Die Kühlung des Körpers durch Schwitzen wird unterstützt durch die Eigenheit, dass der Mensch im Unterschied zu den meisten Säugetieren kein dichtes Fell hat. Während seine Körperbehaarung nur gering ausgebildet ist, wächst sein Kopfhaar ohne natürlich begrenzte Länge. Ein Teil der verbliebenen Körperbehaarung entwickelt sich erst in der Pubertät: Eine Folge der Felllosigkeit ist die rasche Auskühlung bei Kälte aufgrund der geringeren Wärmeisolation.

Der Mensch lernte jedoch, dies durch das Nutzen von Feuer und das Anfertigen von Behausungen und Kleidung zu kompensieren. Beides ermöglicht ihm auch das Überleben in kälteren Regionen. Ein weiterer Nachteil der Felllosigkeit ist das erhöhte Risiko für die Haut , durch ultraviolettes Licht geschädigt zu werden, da Fell einen wichtigen Sonnenschutz darstellt.

Der Mensch besitzt ein Allesfresser gebiss mit parabelförmig angeordneten Zahnreihen. Wie die meisten Säugetiere vollzieht er einen Zahnwechsel. Der Mensch hat jedoch verkleinerte Schneide- und Eckzähne. Spermarche ist beim Menschen im Vergleich zu anderen auch langlebigen Primaten erheblich verzögert. Eine Besonderheit der menschlichen Sexualität ist der versteckte Eisprung.

Als Folge davon ist der Geschlechtsakt beim Menschen weniger stark mit der Fortpflanzung verbunden. Das Sexualverhalten des Menschen hat über die Rekombination von Genen hinaus zahlreiche soziale Funktionen und weist eine Vielzahl sexueller Orientierungen auf.

Eine weitere Besonderheit ist die Menopause bei der Frau. Es gibt jedoch nur wenige Tiere, deren Fruchtbarkeit beim Weibchen zeitlich begrenzt ist. Die Schwangerschaft , wie die Trächtigkeit beim Menschen genannt wird, beträgt von der Befruchtung bis zur Geburt durchschnittlich Tage. Eine menschliche Geburt kann weit schmerzhafter sein als bei Tieren, auch im Vergleich mit anderen Primaten, und kann auch leichter zu Komplikationen führen.

Um deren Auftreten zu verringern und bereits aufgetretene behandeln zu können, wurden die Methoden der Geburtshilfe entwickelt.

Neugeborene kommen in einem besonders unreifen und hilflosen Zustand auf die Welt. Die Säuglinge verfügen in den ersten Lebensmonaten lediglich über Neugeborenen- Reflexe. Sie können sich nicht eigenständig fortbewegen und sind daher weitgehend passive Traglinge. Der Mensch zählt zu den langlebigsten Tieren und ist die langlebigste Spezies unter den Primaten.

Neben genetischen Anlagen spielen die Qualität der medizinischen Versorgung, Stress, Ernährung und Bewegung wichtige Rollen bei der menschlichen Lebenserwartung. Frauen haben im Durchschnitt eine um mehrere Jahre höhere Lebenserwartung als Männer. Die Lebenserwartung hat sich in den letzten Jahrzehnten in den meisten Ländern der Erde kontinuierlich verlängert.

Unter guten Rahmenbedingungen können Menschen Jahre und älter werden. Genetische Vergleiche zeigten, dass Schimpansen und Gorillas näher mit dem Menschen verwandt sind als mit den Orang-Utans; seitdem werden Menschen, Schimpansen und Gorillas nebst all ihren fossilen Vorfahren zu dem gemeinsamen Taxon Homininae und dieses neben das Taxon der Orang-Utans Ponginae gestellt. Von den anderen heute noch lebenden Menschenaffen kann Homo sapiens anhand seines Genotyps unterschieden werden, ferner anhand seines Phänotyps , seiner Ontogenie und seines Verhaltens.

Hinzu kommen erhebliche Unterschiede in Bezug auf die Dauer bestimmter Lebensabschnitte: Dies wiederum hat zur Folge, dass der Mensch erst relativ spät geschlechtsreif wird und der Aufwand der Eltern zugunsten ihrer Kinder sehr hoch ist; zudem ist der Abstand zwischen den Geburten geringer und die Lebenserwartung höher. Jahrhundert wurde die Art Homo sapiens in verschiedene Rassen oder Varietäten unterteilt siehe Rassentheorie.

Dies erwies sich jedoch ab den er-Jahren aufgrund populationsgenetischer Untersuchungen als fragwürdig und gilt heute als nicht mehr haltbar.

Das menschliche Genom wurde in den Jahren bis vollständig sequenziert. Insgesamt enthält das Genom diesem Befund zufolge rund Weitere genetische Analysen ergaben, dass die genetische Vielfalt beim Menschen , im Vergleich mit den anderen Menschenaffen, gering ist. Dieser Befund wird erklärt durch eine zeitweise sehr geringe am Rande des Aussterbens befindliche Population vergleiche: Mitochondriale Eva , Adam des Y-Chromosoms.

Zunächst wurde das für den Neandertaler in Europa und Westasien nachgewiesen, [21] [22] etwas später für den Denisova-Menschen in Südostasien [23] [24] und zuletzt wurden solcher Genfluss archaischer Menschen zu Homo sapiens auch für Afrika postuliert. Die Gattung Homo unterteilte er in vier Varianten: Jedoch erwiesen sich auch diese Merkmale nicht als geeignet, mit ihrer Hilfe zu entscheiden, ob Fossilien der Art Homo sapiens zuzuordnen oder nicht zuzuordnen sind.

Dennoch fehlt auch weiterhin eine allgemein anerkannte Diagnose der Art Homo sapiens: Die Entwicklung des Menschen führte vermutlich über Arten, die den nachfolgend aufgeführten Arten zumindest ähnlich gewesen sein dürften, zu Homo sapiens: Zahlreiche Funde unterstützen die sogenannte Out-of-Africa-Theorie , der zufolge die Ausbreitung des Menschen während der letzten Kaltzeit vom afrikanischen Kontinent aus erfolgte.

Die Ausbreitungsgeschwindigkeit betrug im Schnitt Meter je Jahr. Die Atlantikküste auf der Iberischen Halbinsel wurde frühestens vor Die alternative, früher verbreitetere Hypothese vom multiregionalen Ursprung des modernen Menschen nimmt an, dass sich der Homo sapiens in mehreren Regionen unabhängig voneinander aus dem Homo erectus entwickelt hat. Nach den molekulargenetischen Untersuchungen der jüngeren Zeit kommt dieser These allerdings nur geringe Wahrscheinlichkeit zu. Mit der Entwicklungsgeschichte der Menschheit von ihren Anfängen bis zum Jetzt-Menschen beschäftigen sich insbesondere die Paläoanthropologie , die Archäologie und die Genetik.

Der kulturelle Entwicklungsstand der frühen Vorfahren des modernen Menschen war zunächst über Jahrhunderttausende hinweg nahezu konstant. Erst vor rund Mit der Erforschung des Menschen als kulturell und gesellschaftlich geprägtem Lebewesen befassen sich unter anderem die Anthropologie mit ihren diversen Teildisziplinen unter anderem Sozialanthropologie , Kulturanthropologie , Philosophische Anthropologie , medizinische [34] Anthropologie, Theologische Anthropologie , Paläoanthropologie , die Sozialwissenschaften , die Philosophie und die Psychologie , die Ethnologie , aber auch Teile der Verhaltensbiologie.

Mit der aristotelischen Charakterisierung des Menschen als Zoon politikon , als ein Lebewesen also, das von seiner Natur her auf ein soziales und politisches Miteinander bezogen und angewiesen ist, liegt eine bis heute gültige Haupteinordnung vor.

So ist das neugeborene Menschenkind in besonderer Intensität und Dauer auf die umfassende Fürsorge seiner Sozialpartner angewiesen, um leben und sich entwickeln zu können. Nur in menschlicher Gemeinschaft kann es die Lernanreize erhalten und verarbeiten, die es zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben befähigen.

Mit dem Spracherwerb verbindet sich das Hineinwachsen in eine bestimmte Ausprägung menschlicher Kultur, die aus den Traditionen des jeweiligen Sozialverbands hervorgegangen ist. Indem das Bewusstsein so gearteter gesellschaftsspezifischer Traditionen in der Generationenfolge mündlich und schriftlich weitergegeben werden kann, entstehen Geschichte und Geschichtsbewusstsein.

In Anpassung an bzw. In dem der Menschwerdung zugrunde liegenden Evolutionsprozess sind einige die körperliche Entwicklung betreffende Merkmale von besonderer Bedeutung: Mit dem aufrechten Gang werden die vorderen Extremitäten zur Fortbewegung nicht mehr gebraucht und können so vielfältigen Zwecken dienen.

Die menschliche Hand vermag nicht nur kräftig zuzupacken, sondern eignet sich auch für diverse Formen feinfühliger Präzisionsarbeit. Das so begründete differenzierte Zusammenwirken von Auge und Hand führt beim Menschen zum Vorrang des Gesichts- und Tastsinns gegenüber dem Geruchssinn.

Der zum Greifen nicht mehr benötigte Kieferapparat springt noch weniger schnauzenartig vor als bei den anderen Primaten und ermöglicht mit den anderen an der Stimmerzeugung beteiligten Organen eine differenzierte Lautbildung.

Im Vergleich mit den Tragzeiten höherer Säugerarten findet die Menschengeburt auffällig früh statt. Nur in diesem frühen Stadium kann beispielsweise das Sehen erlernt werden, wie Erfahrungen mit Blindgeborenen gezeigt haben.

Das bei vielen Tieren ausgeprägte Reiz-Reaktionsschema gilt für den Menschen nicht in gleicher Weise. Zwischen Signal und Reaktion, zwischen Bedürfnis und Befriedigung besteht für Menschen die Möglichkeit, Abstand herzustellen, den Reiz-Reaktions-Automatismus zu durchbrechen und variabel zu reagieren und zu handeln. Die Erwägung von Handlungsoptionen und die Prüfung von Alternativen bestimmen das menschliche Verhaltensrepertoire aber nicht allein.

Für orientierende Anreize zur eigenen Verhaltensentwicklung ist das Neugeborene aber für lange Zeit auf die Zuwendung seiner Bezugspersonen und auf Interaktion mit ihnen angewiesen.

Vor allem durch Nachahmung entsteht dabei Gemeinsamkeit und wird das Menschenkind Teil der Gemeinschaft; in Trotz und Abgrenzung erfährt es sich als eigenständig.

Als conditio humana schlechthin, durch die sich der Mensch von allen anderen Lebewesen unterscheidet, gilt von alters her die Sprache. Ihre Anfänge liegen wohl Eine ausgebildete Sprachfähigkeit wird etwa vor Jede der etwa 6.

Und das ist möglich: Jede Revolution begann mit einer Idee und Menschen die sie verteidigten Und wir haben es viel einfacher als die "Helden" der französischen Revolution Guten Morgen, wir leben in einer Demokratie. Die Politik muss Nahrungsmittelspekulation und Aggrartreibstoffe verbieten! Nahrung wird nicht produziert um Menschen zu ernähren, sondern um Geld zu generieren. Das ist eine absurde Perversion!

Wir haben einen gigantischen Einfluss, es obliegt unserer Verantwortung diese korrupten Strukturen zu zerstören. Ziegler macht in diesem Interwiew mit sehr schockierenden Fakten auf ein Problem aufmerksam, mit dem sich meiner Meinung nach dringend mehr Menschen auseinander setzen sollten. Diese Ungerechtigkeit macht mich persönlich sehr betroffen und ich hoffe, viele setzen die Tipps um, die Ziegler den Verbrauchern gibt, um im Rahmen ihrer Möglichkeiten, beispielsweise beim Einkaufen etwas positiv zu verändern.

Jedoch stellen sich mir ein paar Fragen bezüglich der "Waffen" die wir laut Ziegler in der Hand haben. Die werden vermutlich nicht nochmal einen Kredit an ein Entwicklungsland vergeben. Damit die heimischen Bauern ihre Produkte verkaufen können, muss eine weltweite Abschaffung des Agrardumpings durchgesetzt werden.

Ziegler stellt es, meiner Ansicht nach, weiterhin etwas zu einfach dar, als Bürger bei konkreten politischen Entscheidungen mitwirken zu können. Falls es keinen Volksentscheid gibt, ist das Volk konkreten Entscheidungen gegenüber so gut wie machtlos. Was wir tun können, ist Hilfsorganisationen zu unterstützen, die die Menschen in Entwicklungsländern über ihre Rechte aufklären und ihnen helfen, diese wahrzunehmen.

Nur wenn geschlossen z. In unserer heutigen Gesellschaft geht es doch überwiegend um Profitmaximierung, da bleibt der ein oder andere schon mal auf der Strecke. Sicherlich wird es mittlerweile Zeit an diesem System etwas zu ändern, doch was kann der einzelne Verbraucher schon tun? Soll ich meine Lebensmittel nur noch im Bioladen holen?

Auch wenn ich mir das im Endeffekt gar nicht leisten kann? Hilft es wirklich wenn ich als Einzelperson nur noch "faire" Produkte kaufe? Es müsste sich an der gesamten Einstellung der Länder etwas ändern. Ziele müsste nicht nur auf eigene Interessen ausgelegt sein. Des Weiteren kann man den dritte Welt - Ländern keine Vorgaben machen, man muss vielmehr Hilfe zur Selbsthilfe betreiben um eine fortlaufende positive Entwicklung zu fördern.

Die Debatte über die Zustände in den Entwicklungsländern und unsere Teilhabe bzw. Trptzdem finde ich, dass öffentlich zu wenig darüber gesprochen wird und ein normaler Verbraucher nicht unbedingt das Wissen über diese Tatsachen hat, dass er benötigen würde um etwas zu verändern. Die von Ziegler genannten Lösungsansätze- und Möglichkeiten erachte ich als sinnvoll und vor allem machbar. Trotzdem reichen sie meiner Meinung nach nicht aus um eine generelle und langanhaltende Veränderung zu bewirken.

Das Spekulieren auf Lebensmittel sollte grundsätzlich gesetzlich verboten sein, denn das finde ich schon sehr bizarr. Ein sehr interessantes Interview. Sie fordern mehr Bürgerinitiative und eine Systemänderung. Diese Forderungen sind mir gewiss doch ihre Begründung an manchen Stellen ist mir unklar.

Herr Ziegler, Sie behaupten allein für die Herstellung von Bioethanol wird unnötige Energie verbraucht und gleichzeitig die Umwelt verschmutzt. Doch der Energiewandel von Ressourcen zur erneubaren Energie ist notwendig zurzeit.

Wir müssen experimentieren und unsere Techniken verbessern, um nicht nur uns selbst sondern auch weiterhin den Entwicklungsländern helfen zu können, wenn die Rohstoffe nicht mehr vorhanden sind. Desweiteren übten Sie Kritik über die Bankenrettung in Krisensituationen aus.

Wir müssten weniger in die Wirtschaft investieren sondern in die Hilfe andere Länder. Wie kann dies erreicht werden, wenn uns selbst hier in Deutschland und der EU die finanzielle Basis fehlt? Man könnte sagen, dass mit der sinkenden Wirtschaft in Europa, wir weniger exportieren könnten und den regionalen Bauern in armen Ländern die Möglichkeit geben, einen neuen Markt zu erschaffen.

Glauben Sie jedoch nicht, dass es keinen anderen Staat geben wird, der den Platz von Deutschland ersetzen wird und die Ausbeutung weiterhin andauert?

Doch wie definieren Sie Glück? Ist er glücklich genug? Allerdings ihren Aufruf zum Verändern, zum Aufstehen und seine Meinung aussprechen, zur Mitwirkung in der deutschen und europäischen Politik befürworte ich. Für mich stellt sich jedoch die Frage, wie man diese Werte der Nachhaltigkeit vermitteln kann. Die Problemstellung ist vielen bewusst, doch setzen wir uns wirklich für unsere Mitmenschen in Entwicklungsländern ein oder kaufen wir nur Bio um unser schlechtes Gewissen zu reinigen?

Freitagabend setzten wir uns nach einem langen Tag im Büro vor dem Fernseher, essen eine Biomöhre und sehen uns Werbung für neue und sehr notwendige und plötzlich unbedingt gewünschte Produkte wie z. Wenn man sich das Interview durchliest, scheint Herr Ziegler sehr dafür zu kämpfen, die Menschen von seiner Sichtweise zu überzeugen.

Daran ist auch nichts falsches, denke ich. Ein Kleinbauer, der in Konkurrenz zu mächtigen und starken Industrieländer steht, kann und wird seine Güter nicht auf dem inländischen Markt verkaufen können. Aber wovon soll er sonst leben? Ich denke diese Hungersnot, die auch definitiv Folge der Globalisierung ist muss insofern bekämpft werden, dass man vorerst darüber nachdenkt, wie man als ein Land nachhaltig wirtschaftet OHNE dabei andere Länder auszubeuten.

Utopisch ist jedoch die Vorstellung, dass alle gleich wohlhabend sind und dass starke Länder etwas von ihrer Wirtschaftsmacht abgeben, indem sie zum Beispiel weniger exportieren, damit Entwicklungsländer nicht vom Import abhängig gemacht werden. Richtig, denn sie wurden abhängig gemacht und zwar weil importierte Güter billiger sind. Wie soll sich da ein vernünftiger Wachstum aufbauen, wenn 'Hilfe' anderer Länder in Anspruch genommen werden muss. Das hat Herr Ziegler auch gut und deutlich herausgebracht in dem Interview.

Dass er jedoch die Lösung darin sieht, dass wir als einzelne Personen lebend in einer Demokratie mit unseren Stimmen ".. Mentalitäten sind schwer zu ändern, jedoch sollte man es nicht unversucht lassen - Aber jetzt ganz im Ernst: Sprüche wie "esst kein Fleisch! Besonders die Vorschläge, wie wir selber als Verbraucher etwas gegen diese ungerechte Welt tun können, haben mir gefallen.

Ziegler hat sich nicht nur empört und beschwert sondern auch Verbesserungsvorschläge gebracht. Meiner Meinung nach sollten viel mehr Interviews, Leserbriefe oder Kommentare veröffentlicht werden, in denen auf die "permanente Hungerkatastrophe" aufmerksam gemacht wird.

Auch wird die Ignoranz und der Egoismus der Industrieländer gut beschrieben und dargestellet. Sich ein paar Tage unwohl zu fühlen und ein schlechtes Gewissen zu haben? Heutzutage sollte man sich eher die Frage stellen, wo fange ich an um diese Welt zu verbessern? Das Ziegler mit seinem Interview Menschen zu Vegetariern macht kann ich mir auch nicht vorstellen.

In dem Punkt, dass es im Vordergrund stehen sollte, dass alle Menschen genug Nahrung haben und dass Hungersnot in Afrika auch von Politikern der europäischen Ländern bekämpft werden muss, stimme ich mit Jean Ziegler überein. Zieglers Aufrufe, sich vegetarisch zu ernähren und alle Politiker, die nicht nach seinen Idealen handeln abzuwählen halte ich allerdings für naiv und unrealistisch. Die Politik und die Konzerne profitieren mit Sicherheit von den Entwicklungsländern.

Allerdings würde kein Politiker alle 5 Sekunden ein Kind sterben lassen wenn die Lösung des Problems so einfach wäre wie es von Ziegler beschrieben wird. Daher finde ich es übertrieben Leute in Führungspositionen als Mörder zu bezeichnen. Viel mehr sind es die jenigen die durch die beschriebenen Spekulationen Gewinne erzielen. Dieser Einfluss sollte verboten werden. Ich denke das Problem kann am besten durch stärkere finanzielle Unterstützung behoben werden, da den betroffenen Ländern die Mittel fehlen Armut und Hunger nachhaltig zu bekämpfen.

Insbesondere sollten Bauern und andere Nahrungsquellen unterstützt werden um die Wirtschaft in den Entwicklungsländer zu stärken weniger teurer Import, mehr Eigenproduktion und langfristig bessere Zustände zu ermöglichen. Vorerst möchte ich meine Bewunderung aussprechen für einen Menschen der sich einem Elend ausgesetzt und es erfahren hat um mehr Klarheit und Licht an schreckliche Verhältnisse zu bringen die in unserer Welt herrschen.

Gäbe es mehr Menschen die sich in erster Linie dafür interessieren würden ein Gemeinwohl anzustreben und nicht sich selber zu bereichern gäbe es weniger Probleme auf diesem Planeten. Ich denke es ist in erster Linie ein Problem von extremen Herrschaftsverhältnissen über die dritte Welt, Ignoranz, welches unser Konsumverhalten stark beeinflusst und drittens von den politischen und wirtschaftlichen Misständen der Dritte Welt Länder.

Diesen Aspekt habe ich vermisst. Es sind unterschiedliche Bereiche in unserem Alltag, die die Lebensmittelkrise beeinflussen. Teilweise ist es eine Sache der Unwissenheit in unserer Gesellschaft. Grüner Treibstoff gilt in Industrieländern als Innovativ es wird aber vergessen, dass die Gewinnung viele Menschen die sowieso schon am Existenzminimum leben die Existenz kostet. Auf der anderen Seite ist die Ursache auch oft Gemütlichkeit und Gewohnheit. Hier setzt ein weiterer Kritikpunkt meinerseits an.

Meiner Meinung nach sollte der faire Handel von Lebensmitteln stärker in unserer Gesellschaft integriert werden. Fairer Handel bedeutet aber meist auch weniger Gewinn und diese Tatsache ist mit dem westlichen Kapitalismus nicht vereinbar, weshalb der weg der fair gehandelten Produkte in unserer Supermarkt-Ketten noch lang ist. Doch in vielen Dingen hat er leider Recht. Natürlich stimmt es, dass wir mehr tun könnten, um den Menschen in den Entwicklungsländern zu helfen.

Viele wollen etwas tun, wissen aber nicht genau was. Und diesen Menschen gibt Ziegler einige Antworten. Auch wenn ich es übertrieben finde, zu fordern, dass jeder Vegetarier sein sollte. Sinn macht jedoch zu erwarten, dass Menschen nur saisonale Ware kaufen sollten, wenn sie beim Stoppen des Hungers helfen wollen. Und ja, ich denke zwar, dass Ziegler mit seinen Aussagen in vielen Punkten den Rahmen ein wenig sprengt, ich denke aber, dass das alles einen Sinn hat.

In der Wortwahl Zieglers sehe ich das Ziel, die Menschen aufmerksam zu machen. Es gibt unzählige Interviews im World Wide Web die einem sagen was man tun soll um den Hunger zu stoppen und was nicht. Doch es hat schon einen Grund, warum uns dieses Interview vorgelegt wurde, und nicht eins mit Claudia Roth.

Denn dieses Interview ist schockierend. Es regt uns zum Nachdenken an. Es weckt unser Interesse daran, ob das, was Ziegler hier behauptet, denn überhaupt richtig ist. Und das ist genau das was wir brauchen. Das brauchen wir jetzt. Denn es muss jetzt was getan werden um dem ganzen Wahnsinn zu entkommen. Welthaus Bielefeld, Die alten Thesen stimmen nicht mehr, Ebenso ist die Kindersterblichkeit deutlich zurückgegangen, wie auch die Bevölkerungszunahme sich verlangsamt und die Stellung der Frau sich, was Bildungschancen betrifft, langsam verbessert.

Dennoch hat Herr Ziegler Recht. Für mich sagt er: Bedenke auch, dass dazu Umsicht, Rücksichtnahme aber auch Druck notwendig sind, möglicherweise mehr Druck, als bisher erzeugt werden konnte: Seinen Hunger muss jeder stillen können, unbeeinträchtigt durch Spekulation, Landraub und staatliche Überschuldung. Zieglers polemische Sprache ist ein sicher Aufmerksamkeit erzeugendes Mittel, was ihn allerdings auch angreifbar macht.

Er hat Recht und er spricht zentrale Punkte an. Möge die Lektüre des Zieglertextes für jeden Leser mit einem individuellen Vorsatz enden, den er fasst, um dazu beizutragen, das Leben für alle Menschen ein kleines Stückchen zu erleichtern!

Allein die Tatsache das tausende von Menschen täglich verhungern obwohl es genügend Ressourcen gäbe um diese ausreichend zu ernähren zeigt die perversion die hinter den Mechanismen der Börsenspekulation auf Grundnahrungsmittel und der EU-Dumpingpolitik in Afrika steht. Mit meiner Aussage "notwendiger Weckruf" meine ich, dass solch eine drastischen Wortwahl nötig ist um soviele Menschen wie möglich auf dieses Problem aufmerksam zu machen und zu animieren. Herr Zieglers Rat zum Kaufverhalten an den einzelnen Konsumenten stimme ich bis auf eine Ausnahme zu.

Wie Herr Ziegler selbst sagt soll man es vermeiden gentechnisch verändertes Essen zu kaufen da dies die Finanzsklaverei der Bauern nur verstärkt, er sagt jedoch auch es wäre ökologisch besser die meisten Meschen würden Vegetarier um dadurch nicht weiter die Massentierhaltung und die damit verbundene Verschwendung an Getreide zu unterstützen.

Merken die Länder, dass es sich nicht weiter lohnt z. Im Endeffeckt darf dies aber keine Bewegung bleiben die nur durch die Bevölkerung alleine losgetreten werden muss, es muss notwendigerweise gleichzeitig auch das System angepasst werden. Das eine ohne das andere zu Verändern würde keinen Sinn machen, es muss eine gleichzeitige Veränderung stattfinden, sowohl im Bewusstsein der Menschen als auch im System nach dem sich die Nahrungsmittelkonzerne richten.

Fragwürdig an seinen Aussagen sind also zum einen seine Meinung und zum anderen die Ursachen für Armut. Die Ursachen für Armut, wie etwa Börsenspekulation, EU-Dumpingpolitik oder Landraub, spiegeln sich ebenfalls in diversen offiziellen Statistiken wieder. Die Qualität der burkinischen Baumwolle ist sehr hoch. Doch trotzdem haben sie Probleme am Weltmarkt. Wenn die westlichen Industriestaaten die Entwicklungsländer in dieser Hinsicht nicht unterstützen, sollten sie wenigstens niedrigere Agrarsubventionen einführen.

Die dominierenden Konzerne könnten zum Ermöglichen beitragen. Wir töten die Hungernden indirekt. Ich stimme Ziegler Aussagen im Interview zu. Das einzige Problem an seinen Aussagen ist folgendes: Nicht jeder kriegt sie mit. Die Umsetzung hört sich also ein wenig utopisch an. Es ist beachtenswert, wie kritisch Herr Ziegler die Themen in seinem Interview darlegt, dennoch treffen viele seiner Ansichten meiner Meinung nach auf die derzeitige kapitalistische Welt zu.

Beispielsweise greifen die enormen Exportsubventionen, die in der EU vergeben werden, massiv in die Marktwirtschaft ein und verhindern somit einen freien Handel. Sie senken die Preise am Weltmarkt derartig, dass es den Kleinbauern in den Entwicklungsländern kaum noch möglich ist konkurrenzfähig zu bleiben. Damit entwickelt sich die Wirtschaft innerhalb der Entwicklungsländer langsamer und es entsteht eine Abhängigkeit von den Industrieländern.

In den oben genannten Punkten stimme ich Herrn Ziegler voll und ganz zu und teile die Meinung, dass selbst ein Einzelner seinen Beitrag gegen Hungersnöte leisten kann, indem er einheimische Produkte im Biomarkt den exotischen importierten Produkten vorzieht oder nicht in Spekulationen auf Nahrung investiert. Zusätzlich möchte ich jedoch anmerken, dass auch innerpolitische Probleme in den Entwicklungsländern, wie Korruption, zu den Hungersnöten beitragen.

Um Zieglers Ansichten jedoch durchzusetzen, ist ein gravierendes Umdenken anzustreben. Anstatt auf Profit sollte auf Nachhaltigkeit auf sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Ebene geachtet werden. Wir leben in einer Welt in der es uns möglich ist, die doppelte Anzahl der Weltbevölkerung zu ernähren. Warum gelingt es dann nicht die heutigen Hungersnöte zu bekämpfen? Die Thesen die Herr Ziegler aufwirft, stimmen teilweise nicht ganz. Laut Statistiken kann man in den letzten Jahren eine deutliche Abnahme weltweiter Armut erkennen.

Das Pro-Kopf-Einkommen hat sich erhöht, die Lebenserwartungen verbessert, die Kindersterblichkeit verringert - und das trotz Bevölkerungszunahme - wo sich die Lage doch eigentlich hätte verschlechtern müssen? Warum die Bilder aus dem Fernsehen uns was anderes zeigen? Nun, zwar haben sich die Lebensumsstände in einigen Entwicklungsländern verbessert, vorallem in Asien, jedoch lebt weiterhin ein erheblicher Teil der Menschheit in Armut.

Dass unsere Medien ihre Berichterstattung so sehr auf Katastrophen und Krisen ausrichten, hat wahrscheinlich den Grund, dass die Kenntnis über Entwicklungsfortschritte in der Welt der Bereitschaft, Entwicklungspolitik zu unterstützen oder mit den Spenden zu fördern, Schaden würde. Zur nächsten These "Die Lage der Kinder wird immer dramatischer " Dagegen spricht, dass sich die Lage in den letzten Jahren deutlich verbessert hat.

Wie vorhin schon erwähnt ist die Kindersterblichkeit drastisch gesunken, Grund dafür: Mehr Kinder als je zuvor, haben Zugang zu sauberem Wasser. Zudem besuchen deutlich mehr Kinder eine Schule, somit eine Chance mit besserer Bildung, ein besseres Leben zu führen. Zur Kindersterblichkeit ist die Rate von bis um mehr als die Hälfte gesunken, in allen Entwicklungsländern und ärmsten Ländern der Erde.

Dies jedoch als Erfolg zu bezeichnen, damit tut man sich schwer, obwohl es doch eine Verbesserung ist. Dennoch darf man nicht übersehen, dass immernoch Millionen von Kindern in Armut und Not leben. Laut Unicef sterben täglich Natürlich ist das Unfair, aber von heute auf morgen ist die Situation nicht zuändern. Ziegler weist in dem Interview auf eine von Gier und Korruption geplagte Politik hin, die so viel Profit erzeugen will, wie es auch nur möglich ist.

Deutlich wird dies u. Die Entwickler argumentieren damit, dass die Ressourcen der Welt bald ein Ende finden würden und dass man so schnell wie möglich nach einem Ersatz streben solle. Ich jedoch behaupte, dass sich die Wissenschaftler nur nach Anerkennung und Erfolg gesehnt haben. Ein weiteres Beispiel zeigt sich in der Börsenspekulation mit Grundnahrungsmitteln. Ziegler sieht in dieser eine Ursache für den Hunger der Welt. Den Spekulanten interessiert es nicht, wer dabei um sein Leben kämpfen muss, und wer nicht.

Der jedoch schockierendste Punkt ist für mich die Aussage des Food Report der Uno, die besagt, dass die Weltwirtschaft die Möglichkeit hätte, 12 Miliarden! Menschen zu ernähren Dabei leben auf der Welt nur 6 Milliarden Menschen Ich bin fassungslos darüber, dass die Politik die Macht hat, über Milliarden Schicksale zu entscheiden und zudem auch noch die Möglichkeit hat, dem Hunger der Welt den Kampf anzusagen!

Es läuft meistens auf den Vorteil der Reichen hinaus und die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich weiter. Zum Beispiel, indem wir unser Ess- und Kaufverhalten umstellen, also Vegetarier werden und in Weltläden und regionaler Umgebung einkaufen gehen. Ich befürchte, dass es schwer sein wird, eine Welle der Begeisterung zu entfachen, trotz all der guten Argumente; denn eine Umgestaltung des Alltags erfordert viel Ausdauer und Disziplin.

Zudem kann dies auch ein Verzicht des eigenen Standards bedeuten. Wie viel eigenes Wohl würde der Mensch wohl für das der anderer opfern? Seine Aussage, dass der World Food Report sagt, dass die Weltlandwirtschaft heute fast 12 Milliarden Menschen ernähren könnte ist aufrüttelnd.

Meiner Meinung nach ist es eine zu drastische Wortwahl. Es wissen sicherlich sehr viele Menschen bescheid über die Ernährungskrise, doch entscheidet sich niemand wirklich bewusst dazu etwas dagegen zu tun. Ich denke auch, dass viele Menschen gar nicht wissen wie sie helfen können. In dem Artikel geht Ziegler auch weiter auf die Ursachen auf. Zum Beispiel, fast jeder Erwachsene hat ein Auto.

Wenn man dann tankt und Bioethanol also E10 tankt, wissen die meisten gar nicht was dass mit der Hungerkatastrophe zu tun hat und machen es weil es ja weniger Umweltschädlich ist. Ich finde in diesem Punkt, muss man Ziegler recht geben wenn der sagt dass dies ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sei. Es sterben Kinder an Unterernährung und dennoch wir Nahrung einfach so verbrannt und unnutzbar gemacht. Ich finde es gut dass Ziegler Vorschläge macht wie man etwas ändern kann.

Jedoch ist ein wirklich guter Tipp nur Saisonale Wahre zu kaufen also nur das was in der Jahreszeit im eigenen Land produziert wird. Zum Schluss möchte ich sagen, dass obwohl Ziegler mit seiner Ausdrucksweise leicht übertreibt, ist es trotzdem ein wichtiges Thema was er da anspricht. Man fühlt sich durch die ganzen Fakten und Zahlen viel betroffener und ihm gelingt es die Leser dadurch wach zu rütteln.

Wenn jeder Mensch ein paar seiner Gewohnheiten ändert, kann man schon viel mehr erreichen. Das Problem wird nicht zum 1. Ich würde schon fast sagen, dass es keinen Sinn mehr macht diesen Menschen Medienagenten, Politikern zuzuhören. Es würde nichts bei rauskommen.

Bis dato wurde der Zustand der Entwicklungsländer nicht bewusst wahrgenommen. ABER was und wie ich hier aus dem Interview mit Jean Ziegler entnehmen konnte, hat mich einerseits erschrocken, da mir der Einfluss von der kapitalistischen Weltwirtschaft auf die Hungersnot in den Entwicklungsländern überhaupt nicht bekannt war und wie Agrardumping viele Bauern ins Existenzminimum führt.

Hauptsache das Land macht den Anschein, eine stabile Wirtschaft vorzuweisen um in der Weltwirtschaft an viel Macht zu gewinnen. Aber dieses Angebot kann bis weitem nicht mit dem der Discount Supermärkte standhalten. Dafür ist die Nachfrage nach dem besten Angebot bei den Billig- Produzenten höher als bei den Biohändlern.

Und da wir in einer gewinnorientieren Wirtschaft leben, denke ich nicht, dass die Industrien von heute auf morgen auf die Ausbeutung in den Entwicklungsländern verzichten. Die Lösung ist u. Ich glaube viele Menschen sind auch schon so sehr abgestumpft, dass nur eine provokative Sprache sie aufrüttelt.

Jean Ziegler stellt sehr gut die verschiedenen verantwortlichen da. Es werden sehr viele Themen angesprochen. In seiner Darstellung fehlt mir auch etwas positives z. Gut und auch wichtig ist,dass Ziegler dem Lesern Möglichkeiten darstellt wie sie persöhnlich etwas verändern können.

Er sagt die Menschen sollen andere Politiker wählen und sich bewusst ernähren,ist das alles was ich persöhnlich machen kann? Mir fehlen da weitere Ausführungen.. Wenn sich mehr Menschen so wie Ziegler mit der derzeitigen Lage auseinandersetzen würden und sich dagegen einsetzen würden und helfen würden diesen Irrsinn zu stoppen glaube ich, dass es möglich wäre etwas zu ändern.

Denn es kann nicht sein, dass man laut dem World Food Report von der UNO mit der heutigen Weltwirtschaft fast das Doppelte an Menschen ernähren kann und es einfach nicht passiert. Wenn Menschen wirklich darüber Infomiert wären was genau passiert und wie sie helfen können glaube ich, dass es möglich wäre die Weltweite Hungerkrise zu minimieren und auf einen langen Zeitraum hin sogar zu stoppen.

Ich persönlich finde zwar die Idee das man Vegetarier werden soll oder nur saisonale Früchte kaufen etwas zu übertrieben, finde jedoch richtig das man den Politikern wie z. B Wolfgang Schäuble klarmacht, dass es Zeit ist an die anderen zu denken die in dieser Krise wirklich unsere Hilfe brauchen.

Oder auch dem Landwirtschaftsminister zeigen, dass es Zeit ist sich für die Abschaffung des Agrardumpings einzusetzen. Wir brauchen endlich Veränderung und diese muss schnell erfolgen. Wir haben schon viel zu lange gewartet und die Macht über die Nahrungsmittel in die falschen Hände gesteckt.

Er scheint sehr frustriert von der Sitaution zu sein, was durchaus nachvollziehbar ist in Bezug auf seine mit Sicherheit schlimmen Erfahrungen, die er in den Länder, die er durchreist hat, machen musste. Viele seiner Schlussfolgerungen sind zu oberflächlich und nicht annähernd so leicht umsetzbar wie sie zu fordern sind.