Gold & Silber – Fragen und Antworten

 


Mehrere Klagen sind zur gleichzeitigen Verhandlung und Entscheidung zu verbinden. Ich halte sie auch im Depot, genauso wie Bitcoins. Wir haben des Weiteren auch einige Bereich wie z.

Ich bin dabei. Welchen ETF soll ich kaufen?


Finanzbarcamp — Fand ich superspannend und will ich auf jeden Fall nächstes Jahr wieder dabei sein. Familie — Deswegen bin ich aus Frankfurt rausgezogen und wohne jetzt in so einem netten Vorort. Immobilien — Ganz schwieriges Thema! Es ist schwer, ein Preis-Leistungs-Gefühl zu entwickeln und der Markt ist überhaupt nicht liquide, wie ich als Börsenmensch sagen würde. Und es ist genau das Gegenteil von Diversifikation. Also aus Portfoliogedanken überhaupt keine schlaue Idee eigentlich.

Ich bin gespannt, ob die Wertpapieraufsicht wirklich das erreicht hat, was sie erreichen wollten. Aus meiner Sicht ist das Ziel, eine Kostentransparenz beim Anleger zu erreichen bzw. Reisen — Tu ich sehr gerne. Hab ich noch erheblich exzessiver gemacht, als wir noch keinen Nachwuchs hatten. Glück — Glück braucht man unbedingt!

Nur Fähigkeit und Willen reicht nicht, Glück muss auch dabei sein. Bondora Go and Grow: Vielen Dank für das interessante Interview. Fragen die ich vielleicht noch gestellt hätte wenn noch Zeit gewesen wäre:. Wie sehen Sie die Zukunft von Comstage? Seit wird ja von der Commerzbank ein Käufer gesucht. Sind es die kolportierten ca. Gibt es bei der Insolvenz eines Tauschpartners wirklich keine Probleme für den Privatanleger oder hat es wie geschrieben nur 'erstmal auf die Wertpapiere' keinen Einfluss?

Was ist denn bei 'Lehmann II' oder gar bei 'Lehmann hoch2'? Freut mich, dass Dir das Interview gefallen hat. Die anderen Fragen sind sehr interessant, aber das hätte teilweise den Rahmen etwas gesprengt. Aber für künftige Interviews behalte ich diese Fragen mal im Auge.

Die Gäste in letzter Zeit sind alle sehr sympathisch glänzen mit Fachwissen und du brillierst immer mehr als Interviewer! Eine kleine Frage hätte ich noch.

Ich wäre sehr interessiert daran welche er denn genau hört. Das Erste in dieser Form und Ausführlichkeit. Ich lese schon den einen oder anderen Finanzblog und Du bist mit Abstand der unterhaltsamste. Mach auf jeden Fall weiter so. Es gibt genügend informative Finanzblogs aber kaum welche die dabei auch gut geschrieben sind. Das ist mein Motivator, möchte ich nicht missen. Oben wurde Vanguard erwähnt. Kann man überhaupt in Deutschland ETFs von denen kaufen? Ich dachte dies wäre nicht möglich bzw.

Lieber Finanzwesir, Danke für den schönen und informativen Beitrag. Ich habe noch zwei Fragen:. Ich bin da völlig bei Chris. Ich hab das Teil von Lyxor in meinem Zweitdepot als alleinigen Aktienbestandteil laufen. Dieser läuft - quasi im Selbstversuch - gegen mein Erstdepot , welches nach BIP in der klassischen Bei einem Swapper hast Du immer die Muttergesellschaft mit drin, die für die Swap-Performance geradesteht. Wenn kein Swap, dann einfach das Prinzip nicht alle Eier in einen Korb zu legen.

Letzendlich sollte das Sondervermögen einen Bankencrash überstehen, aber was, wenn die Fonds-Gesellschaft selbst den Bach runtergeht? Hier muss jeder Anleger und jede Anlegerin selbst entscheiden. Das ist das Problem dieser extrem breiten Indizes, sie lassen sich oft schwer Replizieren. Deshalb fangen die Dinger an zu swappen.

Das wäre auch mal einen Artikel wert. Sinnvoll wäre ein Thesaurierer um den Steuerstundungseffekt zu nutzen. Ich habe auch letztens wieder Excel hervorgekramt und meine Ausschüttungen eingetragen und mit Stolz und Freude das Feld mit dem Namen "prozentualer Anteil am Gesamteinkommen" betrachtet.

Historisch hat BIP bis jetzt Marktapitalisierung geschlagen. Starke Volkswirtschaften lieferen auch eine starke Aktienperformance. Bleibt das so, wenn DE und JP immer älter werden? Starke Unternehmen bleiben stark. Länder mit einer starken Aktienkultur werden übergewichtet. Ich kann es nicht beurteilen und habe für mich persönlich entschieden: Ansonsten verweise ich auf Mithrandir.

Vor Kurzem haben Sie in einem anderen Artikel gesagt, wenn Sie heute noch einmal starteten, würden Sie eine 3-Fonds-Lösung präferieren?

Zum Teil ja, zum Teil ist es einfach ein weiterer Schritt auf meiner Reise. Je länger ich mich mit Finanzen beschäftige, umso mehr bin ich für mich überzeugt , dass die einfachste Lösung die beste ist. Was nicht da ist, kann nicht kaputt gehen oder Gebühren kosten. Aber es hat knapp ein Jahrzehnt gedauert, bis ich als Ingenieur diese Stufe der "Erleuchtung" erklommen habe.

In den Kung-Fu-Filmen ist das die Szene, in der der weise und fusselbärtige Meister seinem Schüler zu weniger Testosteron rät, damit aber nicht gut ankommt zum Teil natürlich, weil noch 50 Minuten Film zu bestreiten sind. Die zwei Nachkomma-Stellen sind etwas übertrieben. Ich bin mir sicher, dass diese Gewichtung bei jedem Aktualisierungszyklus leicht schwankt. ACWI bisher durchaus im Vorteil war. Hallo Mike, im Reiter "Bestände" https: Lieber Finanzwesir, Danke für die Antwort!

Ich frage mich allerdings auch, ob dieser Index überhaupt einem Zinsrisiko unterworfen ist. Immerhin ist die globale Anleihenwelt abgebildet. Was interessiert es da den Index wenn z. Andere Reginonen verhalten sich vielleicht komplett anders. Ich bin hier sehr unentschlossen. Zudem treibt mich noch eine ganz andere Frage um: Wäre es nicht sogar empfehlenswert zu raten, dass einfach der Anteil der zu einem bestimmten Termin definitiv gebraucht wird in "sichere" Anlageformen zu packen und alles andere renditestark anzulegen.

Brauche ich das Geld die nächsten 20 Jahre? Will man das für seinen risikoarmen Portfolioanteil? Wechselkursabhängigkeiten will ich zumindest nicht auch noch in meinem "sicheren Hafen" haben. Für mich wäre das alleine schon ein No-Go. Mein persönliches Motto gilt für den risikoarmen Portfolioanteil lautet: Für "Spass" habe ich meinen risikoreichen Portfoliopart. Ich verstehe nicht ganz, warum Sie da nun gefangen sind und aus der Nummer nicht mehr rauskommen? Nur wegen Abgeltungssteuer und Transaktionskosten?

Welchen Vorteil erhoffst Du Dir ggü. Ist Dir bewusst, das lt. Hallo Finanzwesir, wiedermal ein sehr informativer Artikek,danke! Ich kann natürlich nicht für den Finanzwesir sprechen, aber ich denke wg. Das spart man sich dann lieber, wenn man das Geld nicht benötigt. Danke für eine kurze Antwort? Aber welchen soll man warum nehmen? Empfehlungen sind genau das: Sie haben sich im Allgemeinen so grob bewährt.

Man macht damit in den meisten Fällen nichts wirklich falsch. Es zählt nur eins: Wirst Du in der Krise durchhalten? Wenn Deine Risikotoleranz die Schwankungen aushält, dann leg los.

Max hat das das Wichtigste schon gesagt. Bei allem, was vor ins Depot wanderte kann ich die Gewinne steuerfrei realisieren. Wenn man sich einmal für eine Aufteilung entschlossen hat, sollte man dabei bleiben, um auch wirklich das vollständige langjährige Renditeplus mitzunehmen. Werpapierleihe machen eigentlich alle. Zumindest kenne ich keinen Replizierer, der das nicht macht. Wie man das rausbekommt?

Steht im jeweiligen Fondsprospekt oder man schreibt den Support des jeweiligen Anbieters an und fragt. Wertpapierleihe bekommt man manchmal direkt über die Webseiten der KAGs heraus z. ETF aufrufen, Reiter "Wertpapierleieh" anklicken. Der andere Weg um Wertpapierleihe herauszubekommen ist ein Blick in den Jahresbericht. Dort wird sie ausgewiesen, ebenso wie viel verliehen wurde, bisweilen auch welche Papiere konkret verliehen wurden, und welche Erträge und ggf.

Damit man nicht immer jede Seite einzeln durchsuchen muss ein Tipp: Übrigens betreiben auch aktive Fonds Wertpapierleihe. Kombination mit einem Anleihe-ETF eventuell interessant: Jedoch scheint Ihr Hinweis nur für globale Aktieninvestments Gültigkeit zu haben.

In dem Morningstar-Artikel von letzter Woche, der sich ebenfalls mit dem Hedging beschäftigt, steht, dass sich die Kursschwankungen bei Investments in Emerging Markets nicht unbedingt auf lange Sicht aufheben.

Ein Blick auf die Empirie der letzten vier Jahre zeigt jedenfalls eine unterirdische Performance für die ungehedgte Variante. Auch der Anlagehorizont scheint wichtig zu sein für die Beantwortung der Frage. Danke für eine kurze Antwort. Vier Jahre sind keine lange Zeit. Die Verhältnisse schwanken zwischen 0,83 und 1, Solche Schwankungen muss man erst einmal in den Griff kriegen. Wenn Hedging mehr bringt als es kostet, dann ist es gut.

Das kann man aber erst im Nachhinein feststellen. Die müssten es ja eigentlich wissen. Wenn es trotzdem beide Varianten gibt, ist das für mich ein Zeichen, dass auch bei den Profis zwei Langer gibt. Denn die haben nichts zu verschenken. Wenn Hedging mit Sicherheit langfristig mehr Performance bringen würde, wären die nicht gehedgten Fonds längst ausgestorben. Letztendlich kann Ihnen diese Entscheidung keiner abnehmen.

Das müssen Sie selbst nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden. Lieber Finanzwesir, Vielen Dank für die Antwort! Die Kosten für die gehedgte und die ungehedgte Variante sind gleich, aber es ist dann wohl so wie Sie es schreiben: Es sind die Bedürfnisse der institutionellen Anleger: Höhere Rendite, stärkere Schwankungen. Entsprechend meiner Bedürfnisse kann auch ich dann wählen. Insofern habe ich die Antwort gefunden und bedanke mich nochmals!

Ich habe schon längere Zeit mit dem Gedanken gespielt, meine Aufteilung zukünftig zu vereinfachen. Was mich bis jetzt davon abgehalten hat, ist die Tatsache, dass der ETF von Lyxor swap-basierend und thesaurierend ist. Bis dahin ist alles sehr gut soweit. Das Problem hier ist die Steuerproblematik. Auf der Internetseite des Bundesanzeigers erhält man leider keine Auskunft und wird direkt darauf verwiesen, die Unterlagen beim Verlag zu beziehen Hat hier vielleicht jemand Erfahrungen gemacht oder kann Tipps geben?

Welche Probleme kann ein niedriges Fondsvolumen für den Anleger verursachen? Beide Arten sind thesaurierend und nicht steuereinfach, da sie nicht-deutsch sind, verstehe ich das korrekt? Zudem eine ganz grundsätzliche Frage, ich bitte um Entschuldigung: Insbesondere bei längeren Anlagezeiträumen generiert die Marketing-Abteilung hier traumhaft hohe Zahlen, die bei Licht besehen dann wieder relativiert werden. Was die Frage nach dem "besten ETF" angeht: Ich habe hier einmal aufgeschrieben, warum ich diese Frage nicht seriös beantworten kann: Was den Lyxor angeht: Der hat im Bundesanzeiger unter "Betrag der ausschüttungsgleichen Erträge" für das letzte Geschäftsjahr Bginn: Da auch im Geschäftsjahr Aber das kann sich ändern und deshalb mein Tipp: Mail doch mal den Lyxor-Support an und frage nach.

Die werden Dir auch keine Garantie geben, aber wenn von dort die Aussage kommen würde "Wir sehen steuereinfach als wünschenswertes Feature an", dann kann man davon ausgehen, das der ETF bis auf weiteres so bleibt.

Es ist Herrn Schäuble natürlich unbenommen, die Steuergesetze seinerseits weiter zu verkomplizieren. Der ETF kann ja noch wachsen ;- Zum anderen: Manchmal wird so ein Fonds dann entweder geschlossen oder mit einem anderen passenden Fonds verschmolzen. Wenn Dir das nicht passt, verkaufst Du die Anteile. Du musst selbst entscheiden, ob Du die 23 Millionen als zu gering ansiehst.

Ich habe den Vanguard nicht und kann deshalb nur sagen: Schreib mal den Vertrieb an und sag denen, das Du gerne kaufen würdest, aber mit der Steuerproblematik haderst. Sie sollten mal zusehen, das Vanguard in den Bundesanzeiger kommt. Wenn das genug Leute machen, passiert da was. Verkaufen wollen sie doch alle ;- Vielleicht gibt es auch eine andere Lösung und Vanguard - die ja zumindest in den USA für ihre Kundenfreundlichkeit gerühmt werden - bietet eine ganz andere und viel bessere Lösung an.

Das kriegst Du nur raus, wenn Du Vanguard mal anmailst. Hallo Finanzwesir, habe gestern Deinen Blog zum ersten mal entdeckt, und bin dran hängen geblieben. Bin momentan und wohl auch in den nächsten kommenden Stunden dabei, Deine Lebensweisheiten zu studieren und möglicherweise davon zu lernen denn "Erfahrungen ist das, was man macht, wenn man keine hat".

Gut, wenn man von anderen lernen kann. Nun zu diesem Artikel. Ich fand ihn sehr hilfreich, nur über die Liste der Fonds bzw.

ETFs bin ich ein klein bisschen enttäuscht, und zwar, weil sie alle thesaurierend sind. Eine der Lehren, die ich für mich aus meinen bisherigen Anlagen gezogen habe, ist, möglichst keine thesaurierenden Fonds oder ETFs mehr zu kaufen, denn, "Nur bares ist wahres". Die Ausschüttungen sind wie Dividenden oder Zinsen.

Was man hat, hat man. Was soll das mit "thesaurierend" wieder anlegend? Man könnte meinen, das wäre wie Zinseszins. Ist es aber nicht. Als ich meinen Banker danach fragte, wo das Geld der Thesaurierung hinkommt, sagte er, der Kurs des Papiers würde am Tage der Thesausierung steigen.

Nur, was hab ich davon? Ich bin ein Buy und Hold Typ. Also, der Kurs geht also nach oben. Die Daytrader verkaufen und kassieren den Rahm ab. Damit geht der Kurs wieder auf seinen vorigen Stand. Was hab ich von der Thesaurierung? Die Ausschüttung ist weg, oder richtiger, jemand anderes hat es. Also, wenn schon gut gemeinte Anlagevorschläge, dann bitte solche, die ausschütten und nicht thesaurieren. Oder hab ich da was falsch verstanden? Nun kannst Du entweder die Ausschüttung auf Deinem Konto bewundern und dann wieder neu anlegen oder aber der Fonds legt das Geld ohne die Zwischenstation Deines Kontos direkt wieder an.

Würde es sonst keine Marktbewegungen geben, wäre der Wert Deines Depots nach der Dividendenausschüttung und einer Wiederanlage durch Dich oder den Fonds auch nicht höher als zuvor. Vielmehr entstehen durch die eigene Wiederanlage nach der Ausschüttung Transaktionskosten, die du beim Thesaurierer vermeiden kannst. Hallo Hans-Peter, Dummerchen hat es schon auf den Punkt gebracht. ETFs wenden sich vor allem an institutionelle Anleger.

Wenn das mit dem thesaurierend vs. Warum gibt es dann überhaupt noch Thesaurierer? Kein vernünftiger Profi würde die Dinger kaufen. Hallo Finanzwesir und Dummerchen, danke für Eure Rückmeldungen. Und danke für die Korrektur "mein" ;-. Ich habe gestern noch einen Punkt vergessen zu erwähnen. Für den thesaurierenden Betrag, den ich nicht in die Hand bekomme, darf ich aber girokontowendend Kapitalertragssteuern samt Soli bezahlen.

Die sind dank Quellensteurabzug sofort weg, während die Erträge nicht bei mir ankommen also sozusagen auch weg sind. Ja, durch die täglichen Kursschwankungen kann ich die Effekte der Thesaurirung nicht sehen hab's mal ohne Erfolg versucht. Ist halt so, wenn ihr so wollt, ein psychologischer Effekt, aber auch ein praktischer: Wenn ich die Erträge ausgeschüttet bekomme, liegt die Entscheidung bei mir, ob ich sie in denselben ETF oder Fond re-investiere, oder in eine andere Geldanlage, oder ob ich davon gut Essen gehe.

Ich kann wirklich nicht abschätzen, ob der Dollarkurs in einem Jahr 1: Ich denke, alles dazwischen ist möglich.

Nachdem ich gestern meinen Kommentar abgeschickt hatte, habe ich den Artikel http: Wollte schon schreiben, "alles klar, Finanzwesir ist für ausschüttende ETFs. Sonst bräuchtest Du sie ja in Deinem Blog ja gar nicht erwähnen oder zumindest sie nicht so positiv kommentenieren.

Ach ja, eines noch: Vielleicht verschenke ich dadurch etwas Geld, aber ich hasse die Arbeit mit diesen beiden Anlagen. Wenn ich wegen thesaurierenden Auslandsfonds diese wieder aufüllen müsste, schreckt mich das ab.

Deshalb haben sie ja diese günstigen Gebührenstrukturen und sind über die Börse handelbar. Schau Dir die IShares-Seite doch mal an. Für den normalen Privatanleger vollkommen ungeeignet. Selbstentscheider machen so etwas mit. Die waren angeblich auch nur für Gewerbetreibende, aber wer jemanden kannte, der jemanden kannte, konnte mit dieser Karte auch als "Normalo" in diesen Märketen einkaufen und von den billigen Preisen profitieren.

War halt gut, wenn man für einen Kindergeburtstag eine halbe Tonne Gummibärchen brauchte ;-. Zusätzlich dazu möchte ich einen Sparplan auf den ETF anlegen mit den Raten, die ich bisher in die Privatrente gepackt habe. Später folgt dann eine Stufenweise Umschichtung aufs Tagesgeld. Die Kosten eines Sparplans fallen denke ich über diesen Anlagehorizont massiv ins Gewicht, hier möchte ich jeden Cent sparen. Hier solltest Du abklären, was für Dich der beste Weg ist, das Abenteuer "Fondsgebundene Rentenversicherung" zu beenden:.

Für eine seriöse Entscheidung solltest Du Dir den Rückkaufswert, bzw. Dann kann das lustige Szenarioberechnen über Excel beginnen ;-! Zu Deiner eigentlichen Frage könnte ich kurz mit einem: Damit wäre Dir aber nur wenig geholfen. Das Kriterium "Sparplankosten" ist zwar wichtig, ich würde es aber nicht zu sehr überbewerten "jeden Cent sparen": Niemand garantiert Dir, dass ein kostenloser Sparplan auch so bleiben wird.

Im Gegensatz zu diesen einmaligen Kaufkosten halt ich laufende Kosten Stichwort TER für wesentlich beachtenswerter, da diese die Rendite jährlich beeinflussen. Dann sind die Kosten wieder halbwegs im Rahmen. Du müsstest selber hin und wieder jährlich?! Ich geb dir mal ne Angel: Zu JustETF hast du es ja schon geschafft. Mit der dortigen Suche https: Die kannst Du bei max blue mit Sparplänen umsonst umsetzen und bist, obwohl synthetisch konstruiert, gleichzeitig in 25 europäische Blue Chip-Unternehmen investiert.

Bin mir noch nicht ganz Sicher, ob ich beim Lyxor bleibe und ggf. Zwischenzeitlich bin ich noch über "Netto-Rentenverträge" gestolpert, was haltet Ihr davon? Die Unterschiede liegen vor allem in der Besteuerung: Bei der Rentenversicherung fallen während der Laufzeit keine Steuern an, sondern erst zu Rentenbeginn. Dieser Steuerstundungseffekt gleicht über lange Zeiträume die etwas höheren Kosten der Versicherung im Vergleich zum Sparplan aus.

Was bei der Mehrheit der Deutschen einen Kaufreflex auslöst, lässt mich erstmal inne halten. Zumeist erkauft man Steuervorteile mit Einschränkungen bezüglich der Flexibilität. Die schätze ich allerdings als sehr wichtig ein. Vor 10 Jahren waren ETFs noch nicht auf dem Markt, heute sind sie eine kostengünstige Alternative, in die ich wechseln konnte, weil mein Geld flexibel angelegt war.

Hast du eigentlich verstanden, woher der vermeintliche Vorteil bei längeren Laufzeiten kommen soll? Bist du dir sicher, dass sich die Besteuerungsgrundlagen in den nächsten Jahrzehnten nicht ändern werden und der vermeintliche Vorteil überhaupt zum tragen kommt? Für mich sind solche Steuervorteile immer eine Wette auf die Zukunft.

Wenn dir eine Steuerstundung wie beim Netto-RV wichtig ist, kannst du swapbasierte Thesaurierer mal näher unter die Lupe nehmen. Der Effekt sollte vergleichbar sein, die Kosten ggü der RV günstiger. Aus diversen Beiträgen und zugehörigen Kommentaren sind bei mir folgende Eckpunkte angekommen. Bei dem Anforderungsprofil wurde es bei justetf. Da ich bisher meist nur von den Etablierten iShares, db-x-trackers und Co. Ist das wirklich nur der Aufpreis für den Marktführer?

Auf den Zweiten leider auch nicht. Vorsicht bei den iShares ETFs. Diese sind zwar Ausschütter, haben allerdings das Jahr über auch Teil-Thesaurierungen nachzulesen im Bundesanzeiger. Phoenix Was soll diese Warnung aber bedeuten? Wo ist jetzt das Problem? Wie hoch ist der Freibetrag? Wo soll es da zu einer Doppelbesteuerung nach 20 Jahren kommen? Vielen Dank für den Tip, Phoenix.

Aber es gibt hier so viele interessante Beiträge und es ist erschreckend was man bisher nicht wusste bzw. Das Problem ist nicht die Höhe der Teilthesaurierungen oder der Freibetrag. Das Problem ist, dass man als Deutscher dazu verpflichtet ist, diese Thesaurierungen in der Steuererklärung anzugeben.

Es mag durch den Freibetrag sehr gut sein, dass man darauf nichts zahlt, aber man muss die Zahlen trotzdem recherchieren und angeben. Das alleine verursacht Arbeit und muss erledigt werden. Dort sind alle Kosten enthalten. Kosten werden auf täglicher Basis dem Fondsvermögen entnommen und mindern den Nettoinventarwert. Konkrete Probleme sehe ich trotzdem, denn die TER zu vergleichen hilft schon ein wenig. Dies ist in meinen Augen der Fixpunkt, an dem man sich als Anleger orientieren kann.

Und dies gelingt mal besser und mal weniger gut. Deshalb sind die Tracking Differenzen nicht zu verwechseln mit dem Tracking Error - tolle Begriffsvielfalt in diesem Bereich!

Aber um es an dieser Stelle auch in Hinblick auf den Fragesteller Daniel zu betonen: Wir reden hier über Winzigkeiten, die für den Anlageerfolg extrem unwichtig sind. Gerade Anfänger "vergaloppieren" sich hier im Überoptimierungswahn. Der tatsächliche Anlageerfolg stellt sich aber nur dann ein, wenn nach der finalen Depotaufstellungsentscheidung konsequent gespart und angelegt wird und mit Ignoranz und Ruhe der eingeschlagene Weg durch alle Crashs hindurch weiter verfolgt wird.

Das ist in meinen Augen der viel schwierigere Teil bei der Geldanlage. Lediglich der hohe US-Anteil irritiert mich. Hat dies mit dem Management zu tun? Grundsätzlich sind die TER ja ein wenig höher. Steuerlich sind beide wohl gleich: DAS ist im Grunde der entscheidende Schritt.

Du musst selbst wissen, wie Du den Sparvorgang parallel zu einer Immobilientilgung handhaben willst. Das hat nichts mit einem Management zu tun. Und dieser gewichten nach festen Regeln Marktkapitalisierung der Aktien. Deine konkrete Frage, ob jetzt eine 1-Fonds-Lösung der 2-Fonds-Lösung vorzuziehen ist, ist nicht ganz so leicht zu beantworten.

Und auch eine leicht veränderte Gewichtung des EM-Anteils wird nicht kriegsentscheidend sein. Im Grunde ist dies daher eine Diskussion über eine unbedeutsame Nichtigkeit.

Du hast bereits so viel wichtigere Entscheidungen getroffen:. Die einzigen Hebel, die Du noch in der eigenen Hand hast, sind die Investitionssummen und die Anlagedauer. Jede der beiden Entscheidungen hat ihre minimalen Vorteile. Du machst in keinem Fall einen Fehler. Triff also eine Entscheidung und fange an. Rückblickend ist das Quatsch gewesen. Vermutlich braucht man diese Phase, um dann irgendwann an dem Punkt zu landen, an dem man erkennt, dass weitere Grübeleien nichts mehr bringen.

Falls ja, leg los! Nee das hat nix mit aktivem Management zu tun, ganz im Gegenteil. Der "hohe" US-Anteil ist einfach nur der sich historisch eben so entwickelten Marktkapitalisierung amerikanischer Firmen geschuldet. Dann bleibt halt die 2-Fondslösung. Man entfernt sich dadurch natürlich immer weiter etwas von der "Einfachheit" des all-inclusive Produktes, aber da muss man eben abwägen was einem wichtiger ist, alle Regionen selbstbestimmt austarieren zu können oder sich nicht drum kümmern zu müssen und dabei auch manche Kompromisse in der Gewichtung akzeptieren.

Gibt für beides gute Argumente, und hey, solang man nicht groben Mist baut z. Ich habe dem nichts hinzuzufügen ;-. Wir machen es seit einigen Jahren genau so. Vorzeitige Kreditrückzahlung macht wegen Vorfälligkeitsentschädigung keinen Sinn. Die jährliche Sondertilgung geht anteilig direkt jeden Monat auf ein Tagesgeldkonto. Parallel haben wir natürlich Risikolebensversicherung sowie BU falls was passieren sollte. Ich lese hier aktiv mit und freue mich immer über neue Beiträge.

Erst Geld anlegen und dann nachfragen, was man denn da überhaupt gemacht hat. Aber da ein möglicher Schaden ja zum Glück klein ist, sag ich mal nix dazu.

Na, ja, fast ;-. Dabei ist es auch relativ egal, ob Du nun einen oder mehrere ETFs auswählen würdest. Bei einer Streuung über z. Das ist aber eine Frage, die nur Du Dir beantworten kannst. Trotzdem sehe ich persönlich die Chancen als gewichtiger als die Risiken. Macht kaum einer, da alle glauben "Viel hilft viel" und der Spieltrieb die Hoffnung, es doch irgendwie cleverer anzustellen doch zumeist irgendwann zuschlägt. Aber in der Theorie geht das ganz bestimmt.

Das Fonds-Volumen liegt bei Also knapp 13 Millionen Euro wären kein Problem. Das verstehe ich einfach nicht: Warum ist hier im Profil kein Hinweis auf Nordamerika? Es handelt sich doch um genau diesen ETF: Bei dem Lyxor handelt es sich um einen Swapper synthetische Replikation.

Die Angaben beziehen sich also wohl auf sein "Trägerportfolio" - ein Blick auf die Produktseite beim Anbieter zeigt dir das genau: Um zu verstehen wie solche Konstruktionen funktionieren, hat der Finanzwesir hier schon einige Artikel geschrieben einfach mal die Suchfunktion nach Begriffen wie "Swap" oder "synthetische Replikation" durchforsten. Guck besser direkt beim Fondsanbieter die Daten nach. Das soll dazu führen, das der ETF nicht steuereinfach ist. Leider sind dort keine Quellen als Begründung genannt worden, warum das so ist.

Das ist in Stuttgart und Berlin leider nicht der Fall. Wenn jeder Punkt schon gleich bedeutend gewichtet wäre was ja u. Wird dies systembedingt in Zukunft auch so sein? Kann man nie wirklich im voraus wissen. Es lassen sich jedenfalls berechtigte Vermutungen anstellen dass der Rebalancing-Effekt in Zukunft etwas nachlassen wird. Was nun die Zukunft bringt, musst du selbst einschätzen. Wer nicht gerade in unfähiger Schockstarre verfällt, nur weil man mal ein paar Zeilen in einem Formular ausfüllen muss, sollte damit so oder so nicht viel Zeit oder Aufwand verbringen müssen.

Beim Rebalancing solltest du auch, gerade am Anfang wenn das Depot noch kleiner ist, darauf achten die Readjustierung der Gewichte weniger mit Verkäufen der gutgelaufenen Positionen statt mit gezielten Nachkäufen der zurückgebliebenen Positionen zu machen, damit eben weniger Steuern und Gebühren anfallen. Solang dein Depot noch nicht sechstellig ist, sollte das jedenfalls für dich weniger relevant sein.

Beide Fonds sind ausschüttend. Danke für Deine Antwort. Vor allem die Möglichkeit der Ausschüttungen im Rahmen des Sparerfreibetrages, sowie Rebalancing-Effekte zu nutzen sind für mich ausschlaggebend. Die Differenz kommt daher, dass die Performances in der jeweiligen Fonds-Währung angegeben sind und der Wechselkurs sich geändert hat.

Das ist also kein Grund, auf die Fondswährung zu achten, sondern nur lausig gemacht von der Ing-Diba. Ich nutze für solche Zwecke immer justetf. Scheint wohl eher an der ING Diba selbst zu liegen. Wenn du auch bei ein paar anderen Finanzplattformen und Brokern im Internet den Vergleich nochmal nachprüfst, sieht da alles wieder normal ähnlich aus.

Kommentars von einem gewissen Dummerchen: Da Du ja vermutlich kaum die Worte vom Finanzwesir und mir anzweifelst ;- , würde ich die "Schuld" beim Vergleich suchen. Ich habe bei Ing-Diba mal versucht, Dein Ergebnis nachzuvollziehen und komme zu ähnlich komischen Meldungen. Wenn Du Dir aber die Kursverläufe unterhalb der Werte anschaust, solltest Du erkennen, dass Ing-Diba irgendwie nicht ganz richtig gerechnet haben muss - die Kurse liegen schön übereinander. Sowohl justetf als auch fondsweb http: Ich muss gestehen, dass ich als dummer Handwerker jeden Tag verwirrter bin.

Daher möchte ich euch um eure Meinung bitten. Ich möchte langfristig Jahre Geld anlegen. Kein Sparplan sondern einmal im Quartal kaufen. Meiner Meinung nach bin ich der perfekte Passiv Anleger. Ich möchte einfach folgsam einzahlen und die ganze Sache vergessen. Mich stunden- und tagelang mit der Bildung eines Portfolios zu befassen treibt mir den Angstschweiss auf die Stirn. Dabei bin ich gerne bereit etwas Rendite im Gegensatz zu hochkomplexen Portfolios liegen zu lassen.

Bei weiteren Recherchen lese ich jetzt aber, dass das als alleiniger ETF viel zu gefährlich wäre. Warum verstehe ich leider nicht. Währungsrisiko ist vorhanden aber laut mehreren Aussagen unter anderem von dieser Seite "vernachlässigbar".

Ich möchte den Zinseszinseffekt mitnehmen. Daher wählte ich thesaurierend. Physisch replizierend soll er auch sein. Das macht für mich alles total viel Sinn aber ich scheine mit Bezug auf diesen Artikel ja mit meiner Wahl daneben zu liegen. Für die Experten bin ich sicherlich schrecklich unbeholfen vorgegangen. Ich folgte dem Finanzwesir mit seiner Aussage: Ich danke im voraus für gute Beiträge und würde mich freuen, wenn niemand schreibt "Lies dich weiter ein".

Um das Zahngold verkaufen zu können, lässt man es sich einfach von seinem Zahnarzt aushändigen. Internet-Händler bieten meist bessere Preise: Mit ein wenig Glück kann man dort sogar etwas über 90 Prozent des Goldwertes erhalten.

Um den Wert seines Zahngoldes zu bestimmen, schickt man es kostenlos an einen Gold-Ankäufer, der ihn mittels Röntgen-Fluoreszenz-Methode ermittelt. Die Scheideanstalt löst zuerst die anderen Metalle heraus und ermittelt dann, wie viel das Gold wert ist. Der Wert eines Goldbarrens ist von seinem Gewicht und tagesaktuellen Preis abhängig.

Sie werden in Stückelungen von 1, 5, 10, 20, 50, , , , 1. Um die Echtheit einer Goldkette zu überprüfen, kann man mithilfe einer Lupe nach einem Stempel suchen. Ältere Schmuckstücke haben leider wegen der Material-Abnutzung oft keinen Stempel mehr. Um sie von unechtem Schmuck zu unterscheiden, sollte man sie auf Verfärbungen und abgenutzte Stellen untersuchen: Findet man darunter anderes Metall, so handelt es sich nur um eine Vergoldung.

Um herauszufinden, ob eine Kette echt ist, kann man auch den Keramikteller-Test machen: Man nimmt einen unglasierten Keramikteller oder ein entsprechendes Stück unglasierter Keramik aus dem Baumarkt und zieht die Kette unter starkem Druck auf der Oberfläche entlang.

Hinterlässt sie dort einen goldfarbenen Streifen , so ist ein sehr starkes Anzeichen für ihre Echtheit. Andere Schmuckstücke werden mithilfe der Galvanisierung vergoldet.

Vergoldeter Schmuck ist kaum etwas wert. Es gibt fünf Metalle, die einen höheren Wert als Gold haben. Das seltene Edelmetall Platin, das wesentlich härter und robuster als Gold ist, wird hauptsächlich in der Automobilbranche zur Katalysatorenherstellung verwendet. Seit liegt der Platin-Preis meist über dem von Gold.

Platin ist für Anleger deshalb so interessant, weil sein Wert seit Dezember schon um 13 Prozent gestiegen ist. Auch das nicht häufig vorkommende Edelmetall Palladium wird bei der Autoherstellung eingesetzt. Da es preisgünstiger als Platin ist, wird es häufiger nachgefragt. Innerhalb von fünf Jahren konnte das begehrte Metall einen Kursgewinn von etwa Prozent verbuchen. Auch Nickel erfuhr eine hohe Wertsteigerung: Nickel wird in der Stahlindustrie zur Veredelung von Rohstahl verwendet.

Der Wert des Industrie-Metalls Zink ist zwar oft Schwankungen unterworfen, konnte jedoch in den vergangenen 5 Jahren eine Steigerung von 41 Prozent verbuchen.

Tafelmessing ist eine Legierung aus Kupfer und Zink und wird in der Schmuckherstellung mitunter als Ersatz für Gold verwendet. Wer den Verdacht hat, dass seine Münze oder sein Schmuckstück nicht aus Gold, sondern Messing besteht, kann dies mithilfe einer Mischung von Essig und Salz herausfinden. Bestreicht er sie damit und verändern sie sich dann nicht, ist das der Beweis dafür, dass sie echtes Gold enthalten. Messing wird dadurch weggeätzt oder färbt sich rot.