Ireland Still Faces Problems in Overcoming Debt Crisis

 

I. Gegenstand und Methode || Die politische Ökonomie, im weitesten Sinne, ist die Wissenschaft von den Gesetzen, welche die Produktion und den Austausch des materiellen Lebensunterhalts in der menschlichen Gesellschaft beherrschen.

Aber lassen Sie sich überraschen. Kreditbanken , Sparkassen, Genossenschaftsbanken gehören zu den Universalbanken. Senior Debt ist die englische Bezeichnung für vordringliches, auch vorrangiges Fremdkapital. The parties involved, including Deutsche Bank and its new co-CEO Jain, cannot expect leniency when charges are investigated. Üblicherweise ist das Boot-Device die Festplatte.

LEXIKON DEUTSCH / ENGLISCH VON A-Z

Für nach dem Dezember angeschaffte und für mindestens fünf Jahre gehaltene capital assets wird der höchste Steuersatz sogar nur noch 18% betragen.

Differenz zugunsten des Geldbesitzers - sechs Stunden unbezahlte Mehrarbeit, ein unbezahltes Mehrprodukt, in dem die Arbeit von sechs Stunden verkörpert ist. Das Kunststück ist gemacht.

Mehrwert ist erzeugt, Geld ist in Kapital verwandelt. Und zwar tritt dieser freie Arbeiter uns in der Geschichte zuerst massenhaft gegenüber am Ende des fünfzehnten und Anfang des sechzehnten Jahrhunderts infolge der Auflösung der feudalen Produktionsweise. Und was sagt Herr Dühring? So orakelhaft und loddrig dies auch wieder ausgedrückt ist, so ist doch soviel sicher: Mehrwert oder wenigstens Mehrprodukt bildet.

Sie ist also geschichtlich entstanden, und Herr Dühring wiederholt uns auf Seite nur, was wir schon zehnmal gehört haben, wenn er ihre Entstehung erklärt vermittelst des altbekannten Abenteuers von den beiden Männern, von denen am Anfang der Geschichte der eine sein Produktionsmittel in Kapital verhandelt, indem er den andern vergewaltigt.

Aber nicht damit zufrieden, der sozialen Funktion, durch welche eine Wertsumme erst zu Kapital wird, einen geschichtlichen Anfang zuzuschreiben, prophezeit Herr Dühring ihr auch ein geschichtliches Ende.

Wenn zwei dasselbe tun, so ist es nicht dasselbe. Wenn Marx sagt, das Kapital ist eine historische Phase, so ist das eine wüste Konzeption, ein Bastard historischer und logischer Phantastik, bei dem das Unterscheidungsvermögen samt allem ehrlichen Begriffsgebrauch untergeht. Wenn Herr Dühring ebenfalls das Kapital als eine historische Phase darstellt, so ist das ein Beweis von Schärfe der volkswirtschaftlichen Analyse und von letzter und strengster Wissenschaftlichkeit im Sinne der exakten Disziplinen.

Aber erst wenn das Produkt dieser Mehrarbeit die Form von Mehrwert annimmt, wenn der Eigner der Produktionsmittel den freien Arbeiter - frei von sozialen Fesseln und frei von eignem Besitz - als Gegenstand der Ausbeutung sich gegenüber vorfindet und ihn ausbeutet zum Zweck der Produktion von Waren , erst dann nimmt, nach Marx, das Produktionsmittel den spezifischen Charakter des Kapitals an.

Mit andern Worten, Herr Dühring annektiert die von Marx entdeckte Mehrarbeit, um damit den ihm augenblicklich nicht passenden, ebenfalls von Marx entdeckten Mehrwert totzuschlagen. Kapital und Profit, oder Kapital und Zins, sind in der klassischen Ökonomie ebenso untrennbar, stehn in derselben Wechselbeziehung zueinander wie Ursache und Wirkung, Vater und Sohn, gestern und heute.

Das Wort Kapital in seiner modern-ökonomischen Bedeutung kommt aber erst vor zu der Zeit, wo die Sache selbst auftritt, wo der bewegliche Reichtum mehr und mehr Kapitalfunktion erhält, indem er die Mehrarbeit freier Arbeiter ausbeutet, um Waren zu produzieren, und zwar wird es eingeführt durch die erste historische Kapitalisten-Nation, die Italiener des In der Tat geht es bei Herrn Dühring ganz anders her.

Ebensogut könnte Herr Dühring zuerst unter dem Namen Lokomotive auch Pferde, Ochsen, Esel und Hunde einbegreifen, weil man auch mit diesen Fuhrwerk fortbewegen kann, und den heutigen Ingenieuren vorwerfen, indem sie den Namen Lokomotive auf den modernen Dampfwagen beschränkten, machten sie ihn zu einer historischen Phase, verübten sie wüste Konzeptionen, Bastarde historischer und logischer Phantastik usw. Das alles aber verschlägt nichts. Herrn Dühring bleibt darum doch der Ruhm, den Angelpunkt entdeckt zu haben, um den sich die ganze bisherige Ökonomie, die ganze Politik und Juristerei, mit einem Wort die ganze bisherige Geschichte bewegt.

In diesem einen Satz liest die ganze Verfassung der bisherigen ökonomischen Welt. Die Ausdehnung des Arbeitstages ist hiernach reiner Ausbeutungsgewinn zugunsten des Kapitalisten.

Nach Herrn Dühring wäre also der Marxsche Mehrwert weiter nichts, als was man in der gemeingültigen Sprache Kapitalgewinn oder Profit nennt. Hören wir Marx selbst. Der Mehrwert spaltet sich daher in verschiedne Teile. Seine Bruchstücke fallen verschiednen Kategorien von Personen zu und erhalten verschiedne, gegeneinander selbständige Formen, wie Profit, Zins, Handelsgewinn, Grundrente usw. Diese verwandelten Formen des Mehrwerts können erst im Dritten Buch behandelt werden.

Man kann sich nicht deutlicher ausdrücken. Während Herr Dühring diese Freude an sich selbst erlebt, wollen wir zusehn, woher dieser gewaltigere Zorn stammt. Eine Antwort hierauf ist in der Marxschen Doktrin nicht anzutreffen, und zwar aus dem einfachen Grunde, weil in derselben nicht einmal die Aufwerfung der Frage einen Platz finden konnte.

Im Gegenteil hat sich immer das Politischsoziale aus dem Ökonomischen erklärt finden sollen. Wie die Frage hier gestellt wird, konnte also allerdings nicht einmal ihre Aufwerfung bei Marx einen Platz finden. Rationell gestellt, lautet sie: Wie verwandelt sich Mehrwert in seine Unterformen: Profit, Zins, Handelsgewinn, Grundrente usw.? Und diese Frage verspricht Marx allerdings, im dritten Buch zu lösen.

Er kann nicht begreifen, wie die konkurrierender Unternehmer das volle Erzeugnis der Arbeit und hiermit das Mehrprodukt dauernd so hoch über den natürlichen Herstellungskosten verwerten können. Das Mehrprodukt als solches hat bei Marx ja gar keine Herstellungskosten , es ist der Teil des Produkts, der dem Kapitalisten nichts kostet. Verwerten denn in der Tat die konkurrierenden Unternehmer nicht täglich das Erzeugnis der Arbeit über den natürlichen Herstellungskosten?

Nach Herrn Dühring bestehn die natürlichen Herstellungskosten. Die Frage, die Herr Dühring, wie er glaubte, nur aufzuwerfen braucht, um damit das ganze Marxsche Gebäude umzublasen, wie weiland Josua die Mauern von Jericho, diese Frage existiert also auch für die ökonomische Theorie des Herrn Dühring.

Sehn wir, wie er sie beantwortet. Der Kapitalgewinn ist eine politische und soziale Institution, die mächtiger wirkt als die Konkurrenz. Die Unternehmer handeln in dieser Beziehung als Stand, und jeder einzelne behauptet seine Position. Leider wissen wir auch jetzt noch immer nicht, wie die konkurrierenden Unternehmer imstande sind, das Erzeugnis der Arbeit dauernd über den natürlichen Herstellungskosten zu verwerten.

Auch kann es nichts ausmachen, wenn, wie er sagt, die Unternehmer in dieser Beziehung als Stand handeln, und dabei jeder einzelne seine Position behauptet. Wir sollen ihm doch nicht etwa aufs Wort glauben, eine Anzahl Leute brauche nur als Stand zu handeln, damit jeder einzelne von ihnen seine Position behaupte? Die Zünftler des Mittelalters, die französischen Adligen handelten bekanntlich sehr entschieden als Stand und sind doch zugrunde gegangen.

Nicht einen Schritt näher zum Ziel kommen wir, wenn Herr Dühring uns mitteilt:. Nach der Bodenrente hat sich der Kapitalgewinn als eine zweite Form der Besitzrente ausgebildet. Es bleibt ihm nichts übrig, als kurzweg zu dekretieren: Die Gewalt verteilt - was? Der Gewinn, den die konkurrierenden Unternehmer in die Tasche stecken, ist etwas sehr Handgreifliches und Handfestes. Die Gewalt kann ihn nehmen, aber nicht erzeugen. Und wenn Herr Dühring uns hartnäckig die Erklärung weigert, wie die Gewalt den Unternehmergewinn nimmt, so hat er gar nur Grabesschweigen als Antwort auf die Frage, woher sie ihn nimmt.

Wo nichts ist, hat der Kaiser, wie jede andre Gewalt, sein Recht verloren. Aus nichts wird nichts, namentlich nicht Profit. Wir mögen die Dühringsche Ökonomie anfassen, wo wir wollen, wir kommen keinen Schritt weiter. Vielleicht gelingt es uns, wenn wir bei seiner Behandlung des Arbeitslohns ansetzen. Um sich die hier obwaltenden Verhältnisse recht entschieden klarzumachen, denke man sich Grundrente und weiterhin auch Kapitalgewinn zuerst geschichtlich ohne Arbeitslohn, also auf Grundlage der Sklaverei oder Hörigkeit Besitzrente ist aber, wie wir Seite erfahren, ein gemeinsamer Ausdruck für Bodenrente und Kapitalgewinn.

Herr Dühring führt uns von Überraschung zu Überraschung. In den beiden folgenden Kapiteln, die von den Einkünftearten handeln, also von Seite bis , ist von Aufschlag keine Rede mehr. Statt dessen teilt sich der Wert jedes Arbeitserzeugnisses, also jeder Ware, jetzt in folgende zwei Teile: Und dieser Reinertrag hat eine ganz bekannte, durch keine Tätowierung oder Anstreicherkunst zu verdeckende Physiognomie. Und wodurch anders als durch ihre unexakte Fassung unterscheidet sich die Dühringsche Besitzrente vom Marxschen Mehrwert?

Kapitel Seite u. Die Venus, vor der dieser getreue Eckart die deutsche Jugend warnt, hatte er sich selbst zum eignen Gebrauch aus den Marxschen Gehegen im stillen in Sicherheit gebracht. Gratulieren wir ihm zu diesem durch die Ausnutzung der Marxschen Arbeitskraft erzielten Reinertrag und zu dem eigentümlichen Licht, den seine Annexion des Marxschen Mehrwerts unter dem Namen der Besitzrente auf die Motive seiner hartnäckigen, weil in zwei Auflagen wiederholten, falschen Behauptung wirft, als verstehe Marx unter Mehrwert nur den Profit oder Kapitalgewinn.

Die Ausdehnung des Arbeitstags ist hiernach reiner Auspressungsgewinn zugunsten des Kapitalisten. Bisher haben wir beim besten Willen nicht entdecken können, wie Herr Dühring dazu kommt, auf dem Gebiet der Ökonomie.

Denn, wie er sich mit gewohnter Neuheit und Schärfe ausdrückt,. Die Erkenntnis der Gesetze ist daher die vollkommenste; denn sie zeigt uns, wie ein Vorgang durch den andern bedingt wird. Gleich das erste Naturgesetz aller Wirtschaft ist speziell von Herrn Dühring entdeckt worden.

Soweit dies richtig, ist es seit Adam Smith ebenfalls Gemeinplatz. Wie weit es richtig, wird sich im dritten Abschnitt zeigen. Er bleibt seiner, in der Philosophie schon dargestellten Methode treu. Ein paar, manchmal dazu noch schief ausgedrückte Selbstverständlichkeiten von trostlosester Landläufigkeit bilden die Axiome, die keines Beweises bedürfen, die Fundamentalsätze, die Naturgesetze auch der Ökonomie.

Man ist aber nicht gewohnt, die Pächtergewinne als die Haupteinkünfte und die Grundrente als einen Rest anzusehn. Abgesehn von dem eignen Kapital, welches der Pächter zur Anwendung bringt, scheint man seinen speziellen Gewinn, meistens für eine Art Arbeitslohn zu halten. Doch ist es bedenklich , hierüber etwas behaupten zu wollen, da man sich die Frage in dieser Bestimmtheit gar nicht vorgelegt hat.

Dieser Gewinn beruht nämlich selbst auf dem Gegensatz gegen die ländliche Arbeitskraft, deren Ausnutzung allein jene Einkünfteart möglich macht. Es ist offenbar ein Stück Rente , welches in den Händen des Pächters bleibt, und durch welches die volle Rente , die bei der Bewirtschaftung durch den Eigentümer erzielt werden würde, verkürzt wird. Hier haben wir also die drei Klassen der bürgerlichen Gesellschaft und das einer jeden eigentümliche Einkommen: Nie ist es einem englischen Ökonomen eingefallen, den Gewinn des Pächters, wie dies Herrn Dühring scheint , für eine Art Arbeitslohn zu halten; noch viel weniger konnte es für ihn bedenklich sein, zu behaupten, des Pächters Profit sei das, was er unbestreitbar, augenscheinlich und handgreiflich ist, nämlich Kapitalprofit.

In England braucht man sich diese Frage gar nicht erst vorzulegen, die Frage wie die Antwort liegen seit lange vor in den Tatsachen selbst, und es hat darüber seit Adam Smith nie ein Zweifel bestanden. Der Fall der Selbstbewirtschaftung, wie Herr Dühring es nennt, oder vielmehr der Bewirtschaftung durch Verwalter für Rechnung des Grundbesitzers, wie er in der Wirklichkeit in Deutschland sich mehrentells ereignet, ändert nichts an der Sache.

Wenn diese verschiednen Arten von Einkommen verschiednen Personen zufallen, sind sie leicht zu unterscheiden; fallen sie aber derselben Person zu, so werden sie wenigstens in der alltäglichen Sprache häufig durcheinandergeworfen.

Ein Grundbesitzer, der einen Teil seines eignen Boden selbst bewirtschaftet , sollte nach Abzug der Bewirtschaftungskosten sowohl die Rente des Grundbesitzers wie den Profit des Pächters erhalten. Hervorhebungen von Engels Er wird aber leicht, in der gewöhnlichen Sprache wenigstens, seinen ganzen Gewinn Profit nennen und so die Rente mit dem Profit zusammenwerfen. Die Mehrzahl unsrer nordamerikanischen und westindischen Pflanzer sind in dieser Lage; die meisten bebauen ihre eignen Besitzungen, und so hören wir selten von der Rente einer Pflanzung, wohl aber von dem Profit, den sie abwirft Ein Gärtner, der seinen eignen Garten eigenhändig bebaut, ist in einer Person Grundbesitzer, Pächter und Arbeiter.

Sein Produkt sollte ihm daher die Rente des ersten, den Profit des zweiten und den Lohn des dritten zahlen. Das Ganze gilt aber gewöhnlich als sein Arbeitsverdienst; Rente und Profit werden hier also zusammengeworfen mit dem Arbeitslohn. Diese Stelle steht im 6. Kapitel des ersten Buchs von Adam Smith. Der Fall der Selbstbewirtschaftung ist also schon vor hundert Jahren untersucht, und die Bedenklichkeiten und Unsicherheiten, die Herrn Dühring hier soviel Kummer machen, entspringen lediglich aus seiner eignen Unwissenheit.

Hiermit erfahren wir zweierlei. Und zweitens erfahren wir endlich, was Herr Dühring sich unter Grundrente vorstellt; nämlich das ganze bei der Ausbeutung der ländlichen Arbeit im Ackerbau erzielte Mehrprodukt.

Zu dieser unkritischen und verworrnen Vorstellungsweise gelangt Herr Dühring mit Notwendigkeit. Was tut Herr Dühring? Und er flüchtet aus dem fatalen England, wo das Mehrprodukt des Ackerbaus ganz ohne Zutun irgendwelcher theoretischen Schule so erbarmungslos zerteilt ist in seine Bestandteile: Vielleicht begegnen wir hier endlich der vielversprochenen letzten und strengsten Wissenschaftlichkeit. Der Einzige und sein Eigentum. Da die politische Ökonomie, wie sie geschichtlich aufgetreten, in der Tat nichts ist als die wissenschaftliche Einsicht in die Ökonomie der kapitalistischen Produktionsperiode, so können darauf bezügliche Sätze und Theoreme, z.

Warenproduktion, Handel, Geld, zinstragendes Kapital usw. Soweit die Griechen gelegentliche Streifzüge in dies Gebiet machen, zeigen sie dieselbe Genialität und Originalität wie auf allen andern Gebieten. Ihre Anschauungen bilden daher geschichtlich die theoretischen Ausgangspunkte der modernen Wissenschaft. Hören wir nun den weltgeschichtlichen Herrn Dühring. Da jedoch die den Schein der Gelehrsamkeit eitel zur Schau tragende Manier Herstellung des innern Marktes für das industrielle Kapital.

In der vorn Verfasser gänzlich umgearbeiteten und nach seinem Tod erschienenen Auflage von Und wie nimmt er von ihm Notiz? Er wendet seine Entdeckung auf die Lösung verschiedner, zum Teil sehr verwickelter Probleme an, und zieht stellenweis bei verschiednen Gelegenheiten und in verschiednen Schriften, auch wo der Hauptsatz nicht wiederholt wird, wichtige Konsequenzen aus demselben. Aber er sagt auch gleich in seiner ersten Schrift:.

Er versucht daher auch einen andern Weg zu gewissen Detailzwecken. Die letzten Spuren merkantilistischer Anschauungen, die man in andern Schriften von ihm antrifft, sind hier völlig verschwunden.

Es ist ein kleines Meisterwerk nach Inhalt und Form und figuriert eben deswegen auch nicht einmal dem Namen nach bei Herrn Dühring. Hämisches Achselzucken über die Absonderlichkeit der von Petty angewandten Methoden! Wir kommen gleich hierauf zurück bei Locke und North , müssen aber zunächst im Vorübergehn Boisguillebert und Law uns ansehn. Mit Bezug auf erstern heben wir den einzigen Herrn Dühring gehörigen Fund heraus.

In derselben Weise kann man sofort die Metamorphose von Onkel in Tante vollziehn. Zwar setzt Herr Dühring beschwichtigend hinzu:. Aber, ins Teufels Namen, wie konnte er die Absicht haben, seine eigne rationalistische Anschauung von der Geldrolle der edlen Metalle deshalb durch die abergläubische der Merkantilisten zu ersetzen, weil nach ihm die edlen Metalle in jener Rolle durch Papier ersetzbar sind?

Mit Bezug auf letztern Punkt wird er fast nur kopiert von Locke und North. Während Locke aber die von Petty geforderte Zinsfreiheit nur mit Beschränkungen, nimmt North sie absolut. Dies hinderte jedoch nicht ihre sofortige theoretische Wirkung, die in einer ganzen Reihe unmittelbar nach ihr, teils noch im Jahrhundert, in England erschienener ökonomischer Schriften nachweisbar ist.

Locke und North lieferten uns den Beweis, wie die ersten kühnen Griffe, die Petty fast in allen Sphären der politischen Ökonomie tat, von seinen englischen Nachfolgern einzeln aufgenommen und weiterverarbeitet wurden. Diese Periode, voll origineller Köpfe, ist daher für die Erforschung der allmählichen Genesis der politischen Ökonomie die bedeutendste.

Mit Erlaubnis des Herrn Dühring stellen wir die chronologische Ordnung wieder her und damit Hume vor die Physiokraten. In den zusammengehörigen Essays: Hume aber, nachdem er besagte Theorie aufgestellt, wirft sich selbst ein dasselbe hatte schon Montesquieu, von denselben Voraussetzungen ausgehend, getan ,. In dieser Zwischenzeit wirke es wohltätig auf Industrie und Handel. Die eigentliche wissenschaftliche Frage aber: Locke, on that head, are considered. Massie, ein nach verschiednen Seiten hin rühriger und, wie aus der gleichzeitigen englischen Literatur ersichtbar, vielgelesener Schriftsteller.

Niemand anders als Herr Dühring. Das wäre Herrn Dühring nicht passiert. Er steht hier tief, nicht nur unter Petty, sondern auch unter manchem seiner englischen Zeitgenossen.

Ein Fingerzeig genüge hier. Wie nicht anders bei einem Schotten zu erwarten, war Humes Bewunderung des bürgerlichen Erwerbs keineswegs rein platonisch. Armer Teufel von Haus aus, brachte er es zu einer sehr, sehr schwer tausendpfündigen jährlichen Einnahme, was Herr Dühring, da es sich hier nicht um Petty handelt, sinnig so ausdrückt:.

Dies Tableau, das die physiokratische Vorstellung von der Produktion und Zirkulation des Gesamtreichtums eines Landes klar zur Anschauung bringen sollte, blieb für die ökonomische Nachwelt dunkel genug. Herr Dühring wird uns auch hier das endgültige Licht aufstecken. Geben wir nun alles, aber auch alles wörtlich , was er über das Tableau Quesnays mitzuteilen für gut findet.

So aber rechnet er mit lauter Wertsummen und dachte sich! Hier kann man sofort! Mit Erlaubnis des Herrn Dühring: Hier ist für die Vorstellungsart der Physiokraten und für das ökonomische Tableau nur eine bis zum Mystizismus steigende Verworrenheit und Willkür möglich gewesen. Ende gut, alles gut. Bekanntlich teilt sich bei den Physiokraten die Gesellschaft in drei Klassen: Die gewerbetreibende oder sterile unfruchtbare Klasse, steril, weil sie nach physiokratischer Ansicht den ihr von der produktiven Klasse gelieferten Rohstoffen nur soviel Wert zusetzt, als sie an den ihr von derselben Klasse gelieferten Lebensmitteln verzehrt.

Das Tableau Quesnays soll nun veranschaulichen, wie das jährliche Gesamtprodukt eines Landes in der Tat Frankreichs zwischen diesen drei Klassen zirkuliert und der jährlichen Reproduktion dient.

Der Pächter erscheint daher als der wirkliche Leiter der Agrikultur, repräsentiert im Tableau die ganze produktive ackerbautreibende Klasse und zahlt dem Grundeigentümer eine Rente in Geld.

Es beträgt fünf Milliarden Livres, eine Summe, die nach den damals möglichen statistischen Veranschlagungen den Geldwert des landwirtschaftlichen Bruttoprodukts von Frankreich ungefähr ausdrückt. Die landwirtschaftlichen Produkte, Lebensmittel, Rohstoffe etc. Dieser Teil geht also nicht in die allgemeine Zirkulation ein. Denn, wie schon bemerkt, ist die Zirkulation, soweit sie nur innerhalb des Kreises jeder besondern Klasse, aber nicht zwischen den verschiednen Klassen stattfindet, vom Tableau ausgeschlossen.

Die von den Pächtern an die Grundeigentümer zu zahlende Rente beträgt aber nur zwei Drittel hiervon, gleich zwei Milliarden. Es verhält sich damit so. Während dieses neuen Jahrs verteilt sich der für die Zirkulation bestimmte Teil des Bruttoprodukts vermittelst einer Anzahl einzelner Zahlungen, Käufe und Verkäufe, unter die zwei andern Klassen. Die Klasse der Rente einstreichenden Grundeigentümer tritt, wie das zufällig auch noch heutzutag der Fall ist, zunächst in der Rolle von Zahlungsempfängern auf.

Nach Quesnays Voraussetzung erhalten die eigentlichen Grundeigentümer nur vier Siebentel der Rente von zwei Milliarden, zwei Siebentel gehn an die Regierung und ein Siebentel an die Zehntenempfänger.

Der Lohn für die Arbeit, wodurch die sterile Klasse das Rohmaterial in Manufakturwaren verwandelt, ist gleich dem Wert der Lebensmittel, die sie teils direkt von der produktiven Klasse, teils indirekt durch die Grundeigentümer erhält.

Obgleich sie selbst in Kapitalisten und Lohnarbeiter zerfällt, steht sie nach Quesnays Grundanschauung, als Gesamtklasse, im Sold der produktiven Klasse und der Grundeigentümer. Rohmaterial zum Wert von einer Milliarde, in Waren verwandelt worden ist zum Wert von zwei Milliarden, wovon die Hälfte den Preis der während dieser Umwandlung verzehrten Lebensmittel darstellt. Man könnte hier einwerfen: Hierauf erhalten wir die Antwort: Dies ändert jedoch nichts an den Festsetzungen des Tableaus, denn die beiden andern Klassen erhalten nun einmal die Manufakturwaren nur zum Wert ihrer Totalproduktion.

Wir kennen also jetzt die ökonomische Position der drei verschiednen Klassen beim Beginn der Bewegung, die das Tableau darstellt. Je höher die Spannung, desto lauter ist das Musiksignal. Gemeint sind PCs bzw. Hauptplatinen, die im Stromsparmodus einsetzbar sind.

In dieser Arbeitsmappe können mehrere Tabellen oder auch Diagramme enthalten sein. Die Tabellen müssen dann nicht mehr einzeln gespeichert werden, sondern sind Inhalt einer Arbeitsmappe.

Arbeitsplatz Spezieller Ordner, über den auf alle Laufwerke und die darin enthaltenen Verzeichnisse zugegriffen werden kann. Neben dem Explorer stellt der Arbeitsplatz eine weitere Möglichkeit für den Einblick in die Daten dar. Arbeitsspeicher Damit ein Computer Daten verarbeiten kann, muss er mit einem Arbeitsspeicher ausgestattet sein. Dort werden die Daten in den digitalen Zuständen 0 und 1 zwischengespeichert und weiterverarbeitet. Der Arbeitsspeicher ist flüchtig, d.

Die in ihm enthaltenen Daten gehen verloren. Damit ist gewährleistet, dass jedes Programm auch wirklich die Zeichen der Zahlen und Tasten produziert, die Du auf Deiner Tastatur betätigt hast. Allen Buchstaben und Zahlen auf der Tastatur ist eine bestimmte Zahlenkombination zugewiesen. Darüber hinaus gibt es auch noch Zahlenkombinationen für sogenannte Sonderzeichen. Die Byte-Kombinationen sind für den Enduser über eine Zahlenkombination darstellbar. So kannst Du z. Drei Definitionen sind im Umlauf: Sony, Mitsumi und Panasonic.

Attribut Dateien können mit verschiedenen Attributen versehen werden. Die bestimmen die Eigenschaften der jeweiligen Datei. Lautet zum Beispiel das Attribut "Schreibgeschützt", kannst Du die Datei zwar ansehen, aber nicht verändern oder gar löschen.

Je höher die Auflösung ist, desto besser detaillierter die Abbildung. Der Computer setzt Bilder und Text aus einzelnen Bildpunkten zusammen. Die Anzahl der auf dem Bildschirm dargestellten Bildpunkte ergibt die Auflösung.

Die Standardauflösung unter Windows beträgt x Bildpunkte. Die Auflösung der Grafikkarte ist gleich der Anzahl der waagerechten und senkrechten Bildpunkte, die auf dem Monitor angezeigt werden, angegeben als Zahlenpaar, etwa x Je höher die Auflösung ist, desto besser die Bildqualität.

Sie enthält Text, der problemlos geändert werden kann. Doch Du solltest vorsichtig damit umgehen und nur Befehle ändern, deren Bedeutung Du genau kennst. Windows 95 benötigt die "autoexec. Die Umkehrung gilt jedoch leider nicht: AutoFormat Diese Funktion gibt es in fast allen Textverarbeitungen. Du schreibst also drauflos, das Programm erkennt dann Überschriften und bestimmt die Schriftart.

Den Hinweis dazu findest Du im Handbuch. Programme starten danach automatisch, nachdem Windows 95 geladen ist. Das ist sinnvoll bei Programmen, die Du immer brauchst oder bei solchen, die im Hintergrund aktiv sind etwa Antivirenprogramme. Du kannst Programme aus dem Autostart entfernen oder hinzufügen. Zum einen kannst Du Floskeln durch Kürzel ersetzen. Automatisch wird der AutoText eingefügt.

Der Autotext eignet sich aber auch für ganze Textpassagen, Adressen und alles, was Du nicht immer wieder eintippen willst. Backup Backups sind Sicherungskopien von Dateien und Programmen. Ein Backup-Programm kann aber mehr als das normale kopieren von einem Platz zum anderen.

Daten werden komprimiert und auf mehrere Datenträger verteilt. Backup - Dateien Wenn Du eine Datei speicherst und schon eine Datei mit gleichem Namen existiert, wird die alte durch die neue Datei ersetzt. Die alten Daten sind futsch. Um das zu verhindern, benennen viele Programme beim Speichern die alte Datei erst um - so geht sie nicht verloren.

Oft geschieht das, indem die Endung der vorhandenen Datei in ". In den meisten Fällen braucht man diese Dateien später nicht mehr und kann sie problemlos löschen. Ursprünglich handelte es sich um Testprogramme, die Herstellerfirmen von Hardware eingesetzt haben, um ihre Produkte zu testen.

Im privaten Rahmen kannst Du mit Benchmark-Programmen feststellen, ob die Performance Deines Systems die höchstmögliche Leistung erbringt oder ob Du noch etwas optimieren kannst. Benutzeroberfläche Schnittstelle zwischen dem Computer und der Hardware, die durch Software bereitgestellt wird.

Als Benutzeroberfläche wird im eigentlichen Sinn die optische Darstellung eines Programms bezeichnet, wie es auf dem Bildschirm erscheint.

Je nach Art ergibt sich eine mehr oder weniger komfortable Bedienung. Während MS-DOS eine zeichenorientierte Benutzeroberfläche bot, stellt Windows mit seinen grafischen Elementen und der vollständigen Mausunterstützung eine vielfach komfortablere Benutzeroberfläche zur Verfügung. Benutzerprofil Das Benutzerprofil gestattet es, verschiedenen Windows-Benutzern verschiedene Desktop-Oberflächen zuzuordnen. Der Benutzer identifiziert sich durch Eingabe vom Namen und Passwort optional.

Die Änderungen, die ein Benutzer auf dem Desktop oder anderen Einstellungen macht, bleiben für die anderen Benutzer unsichtbar. Auf diese Weise hat jeder sein eigenes Layout auf dem Desktop, ohne das es zu Problemen kommt. Dazu gehören Datei-, Ein- und Ausgabe- sowie Grafikfunktionen. Damit ist es möglich, Knotenpunkte zu setzen und die Linien zwischen diesen Knoten zu krümmen.

Eine bidirek-tionale Druckerschnittstelle ermöglicht es, Rückmeldungen vom Drucker zu empfangen. Diese können dann z. Er hat zum einen die Aufgabe, den Bildschirm durch immer wechselnde Bilder zu entlasten. Gleichzeitig kann man auch ein Passwort bestimmen, ohne welches der Bildschirmschoner nicht mehr abgeschaltet werden kann. Wichtig für die kurze Mittagspause, oder zum Ärgern seiner Arbeitskollegen. Bildschirmtreiber Treiberprogramm, das die Anpassung der Bildschirmausgaben an die vorhandene Bilddarstellungstechnologie vornimmt.

Bildwiederholfrequenz Sie gibt an, wie oft in der Sekunde das Bild am Monitor neu aufgebaut wird. Je öfter das geschieht, desto weniger flimmert das Bild. Da das menschliche Auge relativ träge ist und der Bildschirm immer etwas nachleuchtet, nimmt man den Aufbau ab einer bestimmten Wiederholfrequenz nicht mehr wahr und erhält so den Eindruck eines Standbildes.

Im Gegensatz zum Fernseher mit seinen bewegten und schnell wechselndern Szenen hier fällt das Flimmern nicht auf , sind beim Computer mindestens 75 Hz Bildwiederholfrequenz nötig, damit der Anwender das Bild als flimmerfrei empfindet. Allerdings hängt dieser Wert auch von der Empfindlichkeit der Augen ab. Manche Personen empfinden das Bild erst ab 85 Hz als flimmerfrei und andere schon bei 70 Hz.

Damit werden die grundlegenden Programme eines Rechners bezeichnet. Bei einem Bit-System können gleichzeitig 16 einzelne Informationen Bits bearbeitet werden, zum Beispiel unter Windows 3. Arbeitet ein schneller Prozessor im Rechner, laufen auch die aufwendigsten Anwenderprogramme entsprechend flüssig ab. Er hat die Dateiendung ". Das bmp-Dateiformat, das Du für Hintergrundbilder in Windows einsetzen kannst.

Darüber hinaus ist der Begriff "Bitmap-Grafik" aber auch ein Sammelbegriff für alle Pixelformate, also auch die Dateiformate ". Entweder Du ordnen den Text linksbündig, rechtsbündig, zentriert oder im Blocksatz an. Die Zeile hört also immer am rechten Seitenrand auf. Du kannst den Namen des Bookmarks selbst bestimmen. Wenn Du diese Seite noch einmal besuchen willst, brauchst Du nicht wieder die gesamte Adresse per Hand einzutippen, sondern Du gehst auf die Bookmarks und klickst das Bookmark der gewünschten Seite an und der Browser übernimmt die Tipparbeit für Dich.

Üblicherweise ist das Boot-Device die Festplatte. Byte Informationseinheit für Computer. Acht Bit werden zu einem Byte zusammengefasst. Mit einem Byte lassen sich verschiedene Zeichen darstellen. Cache Der Cache ist ein sehr schneller Speicher, der etwa 4 mal so schnell wie der Hauptspeicher arbeitet.

Alle Daten, die der Prozessor bekommt, werden im Cache für den Fall einer erneuten Anforderungen gespeichert.

Cartridge Ein Datenträger, dessen eigentliches Speichermedium von einer Schutzhülle umgeben wird. Streng genommen sind auch Disketten Cartridges. Üblicherweise werden aber alle Speichermedien, bei denen es sich nicht um eine Diskette oder eine Festplatte handelt, als Cartridges bezeichnet. Man kann einen CD-Rohling aber auch in mehreren Durchgängen nach und nach beschreiben. Er kann beides auch gemischt aufnehmen. Auf Basis optischer Technologien sind Daten nur lesbar gespeichert.

Chef-Taste Eine bei Computerspielen speziell belegte Taste, bei deren Betätigung das Spiel stoppt, der Spielstand gespeichert und ein dahinterliegendes Anwendungsprogramm angezeigt wird, damit Dein Chef nicht sieht, dass Du eigentlich gerade nicht gearbeitet hast. Meist ist eine der Funktionstasten oder die Pausetaste als Chef Taste belegt. Chip Elektronischer Baustein, der auf minimalem Baum eine extrem hohe Anzahl logischer Bausteine enthält.

In der Regel bezeichnet man mit Clonen autorisierte und in Lizenz hergestellte Nachbauten eines Rechnertyps. Cluster Eine Festplatte ist aufgeteilt in Spuren und Sektoren. Jede Datei, auch wenn Sie noch so klein ist, belegt mindestens einen ganzen Cluster der Festplatte. Diese Farben spielen die Hauptrolle bei der subtraktiven Farbmischung.

Diese Datei befindet sich in der Regel im selben Verzeichnis wie die "autoexec. Connect Der englische Begriff für Verbindung wird meist im Zusammenhang mit Modems verwendet, wenn zwei Modems Kontakt aufgenommen haben. Bei älteren Rechnern befindet sich der Controller auf einer Einsteckkarte.

In modernen PCs ist der Controller bereits auf der Hauptplatine integriert. Cpi Abkürzung für characters per inch, also Zeichen pro Zoll. In Kombination mit der cps-Angabe bezeichnet es die Geschwindigkeit von Nadeldruckern.

Cps Abkürzung für characters per second, also Zeichen pro Sekunde. In Kombination mit der cpi-Angabe bezeichnet es die Geschwindigkeit von Nadeldruckern. Alles, was Du eingibst, steht vor dem Cursor. Den Cursor kannst Du mit der Maus oder der Tastatur bewegen. Vorne steht der Name, hinten die Endung.

Sie gibt an, welchen Typs die Datei ist und was sie beinhaltet. The majority of voters reluctantly backed the pact, initiated by German Chancellor Angela Merkel, which aims to impose budgetary discipline on countries and prevent the excessive accumulation of debt.

Ultimately the Irish were motivated by the fear that the Europeans would otherwise cut off the flow of money. On the evening before the referendum, European Affairs Minister Lucinda Creighton was still canvassing door to door in her Dublin electoral district to discourage voters from supporting the "no" campaign. The opponents of the fiscal pact, she argued, couldn't say where the money is supposed to come from. This argument apparently convinced many of her fellow Irish.

Officially, at least, the Irish government is sticking to its plan to return to financing its budget deficit on the capital markets as soon as possible.

But during their election campaign, even government ministers sowed doubt about the feasibility of this idea. Interest rates on long-term Irish sovereign bonds have risen to well over 7 percent since mid-May, in part due to the turbulence in Greece and Spain. Ireland's budget deficit is still over 9 percent of gross domestic product, which is significantly higher than in Spain or Portugal.

It is above all the financial sins of the past that continue to trouble the Irish. But that's not the end of the story. Even that is unlikely to be enough, though. There are ghost towns in Ireland where nobody wants to live. The newspapers are full of reports of liquidators looking to sell off real estate. In contrast to the situation one year ago, though, these days this leads to actual sales because prices have gradually dropped to a realistic level.

This is an 87 percent discount on the price from the year Joe Kiernan, 55, a muscle-bound man with a crew cut, experienced the 12 wild boom years while working for a wrecking company. None of the old brick buildings in the Dublin inner city was safe from his wrecking ball and the bold plans of the real estate developers. During the boom years, such entrepreneurs set out to make the Irish capital fit for the future. Today, Kiernan is standing in front of the unemployment benefit office on Redmond's Hill.

This is enough to pay for Kiernan's self-rolled cigarettes, his beer and his rent. He is glad, he says, that he "never listened" to the banks that were determined to talk him into taking out a mortgage. Others were not so wise. Over 10 percent of all real estate loans are plagued by irregular payments. Central banker Gerlach admits that an even greater number of loan agreements may be affected by delays in payment. When the borrowers can no longer pay, the properties end up in state hands via the nationalized banks.

Until now, most financial institutions have not seriously tackled the problem of bad loans. The bankers are hoping for a miracle. Real estate prices have fallen by nearly 50 percent, which is lower than in the US, Spain or the other crisis-ridden countries. The track record for payments is so dismal that last week banks asked their customers not to finance their planned trips to the Euro soccer championship in Poland and Ukraine by skipping the interest payments on their loans.

Now, the central bank has set a deadline for the banks to finally abandon their policy of sticking their heads in the sand.