Währungsrechner mit aktuellen Kursen

 


Fahren Sie mit Schritt 4 fort. Klicken Sie auf Senden, um den Arbeitsbereich zu senden. Hinweis Sie können die Kreuztabelle auch als Unteranalyse hinzufügen, indem Sie auf den Pfeil neben der Schaltfläche Kreuztabelle einfügen klicken.

So können Sie den Währungsrechner nutzen


Der Bereich Filter wird geöffnet. Das Fenster zeigt den Inhalt der ausgewählten Hierarchie mit allen ursprünglich ausgewählten Elementen an. Wählen Sie nur die Elemente aus, die in die Analyse aufgenommen werden sollen. Klicken Sie auf OK, um die Kreuztabelle zu aktualisieren. Zugehörige Links Sortieren [Seite 78] 3. Beim Filtern wählen Sie nur die für Sie wichtigen Daten aus. Wenn Sie beispielsweise an den Vertriebsgebieten für die Eishockeyausrüstungen Ihres Unternehmens mit den schlechtesten Verkaufszahlen interessiert sind, können Sie Länder wie Kenia und Indonesien auswählen.

Sie können einen Filter mit einer einzigen Bedingung, wie z. Kleiner als definieren, oder einen komplexen Filter, der mehrere Bedingungen enthält. Wenn die ausgewählte Hierarchie mehrere Ebenen umfasst, wählen Sie eine zu filternde Hierarchieebene. Eine Hierarchie kann mehrere Elementebenen umfassen, ein Filter wird jedoch auf eine einzelne Ebene innerhalb der Hierarchie angewendet. Wählen Sie eine Kennzahl, nach der gefiltert werden soll. Wenn Sie beispielsweise Länder mit niedrigen Absatzzahlen aufnehmen möchten, wählen Sie eine Kennzahl wie z.

Sie können als Bedingung z. Dadurch werden nur die Länder mit der niedrigsten Anzahl an Kundenaufträgen in die Analyse aufgenommen. Klicken Sie auf OK. Die Kreuztabellenanzeige wird aktualisiert und zeigt die gefilterten Daten an. Zugehörige Links Filtern von Daten [Seite 61] 3. Beispielsweise können Sie negative Zahlen hervorheben, indem Sie eine rote Hintergrundfarbe für diese Zellen verwenden.

Hierfür wenden Sie die bedingte Formatierung an. Sie können auch mit der rechten Maustaste auf einen Elementkopf klicken, auf Bedingte Formatierung zeigen, und auf Neu klicken. Wählen Sie eine Kennzahl, auf der die Formatierung basieren soll. Wählen Sie den Formatierungstyp. Sie können eine Hintergrundfarbe zu Ihren hervorgehobenen Zellen hinzufügen, die Textfarbe in diesen Zellen ändern oder ein Symbol zu diesen Zellen hinzufügen.

Wählen Sie eine Farbe oder ein Symbol aus. Wählen Sie einen Bedingungsoperator und den Schwellenwert aus. Klicken Sie auf den Pfeil neben der Schaltlfäche Berechnungen. Wählen Sie eine der einfachen Berechnungen: Hinzufügen, Subtrahieren, Multiplizieren oder Dividieren. Die Berechnung wird zur Kreuztabelle hinzugefügt. Wählen Sie einen Kennzahlelementkopf aus. Klicken Sie auf der Registerkarte Analysieren auf Berechnungen.

Geben Sie im Fenster Berechnungen einen Namen ein, um die hinzuzufügende Berechnung zu identifizieren. Wählen Sie eine Hierarchie aus, auf der die Berechnung basieren soll. Wählen Sie beispielsweise Kennzahlen. Wählen Sie aus, wo die Berechnung eingefügt werden soll.

Sie könnten beispielsweise eine einfache Divisionsberechnung wie folgt hinzufügen: Möglicherweise werden Sie bald bemerken, dass die Verwendung einer Kreuztabelle zwar unerlässlich für die Analyse ist, die Darstellung der Geschäftsperformance jedoch eher abstrakt ist und daher an visueller Überzeugungskraft mangelt.

Durch das Hinzufügen eines oder mehrerer Diagramme zu Ihrer Analyse können Sie die Wirkung Ihrer Analyse deutlich verstärken, da sie somit interessanter und verständlicher wird. Darüber hinaus können Sie auch weitere Kreuztabellenkomponenten zur Analyse hinzufügen, um die verschiedenen Anordnungen derselben Daten zu vergleichen.

Sie können bis zu vier Komponenten auf einem Arbeitsblatt anbringen. Befinden sich auf dem Arbeitsblatt mehrere Analysen, wird das hinzugefügte Diagramm mit der ausgewählten Analyse verknüpft. In der Regel wird das Diagramm mit einer in der Kreuztabelle definierten Analyse verknüpft und zeigt daher die gleichen Daten an wie die Kreuztabelle. Die Originalkomponente, in diesem Fall eine Kreuztabelle, repräsentiert die Hauptanalyse, während das hinzugefügte Diagramm eine Unteranalyse repräsentiert, die mit der Hauptanalyse verknüpft ist.

An der Hauptanalyse vorgenommene Änderungen werden in der Unteranalyse wiedergegeben. Direkt in der Unteranalyse vorgenommene Änderungen werden jedoch nicht in der Hauptanalyse wiedergegeben. Sie können einem Arbeitsblatt eine weitere Kreuztabelle als Unteranalyse hinzufügen, wenn Sie eine alternative Anordnung Ihrer Daten analysieren möchten. Wenn Sie mehrere Datensätze analysieren möchten, können Sie einem Arbeitsblatt eine Kreuztabelle auch als neue Analyse hinzufügen.

Fokussierte Analyse Sie können einen Analyse in den Modus Fokussierte Analyse setzen, so dass die Unteranalysekomponenten bei der Auswahl von Elementen in der Hauptanalyse nur die ausgewählten Elemente anzeigen. Mit dieser Funktion können Sie sich auf verschiedene Teile der Analyse konzentrieren, ohne die Analyse häufig neu definieren zu müssen. Im Diagramm werden dann nur die Daten für Saudi-Arabien abgebildet, in der Kreuztabelle hingegen die weltweiten Daten.

Wenn die hinzugefügte Diagramm- oder Kreuztabellenkomponente nicht mit der Hauptanalyse verknüpft werden soll, können Sie die Verknüpfung der Komponente aus der Hauptanalyse aufheben, um eine neue Analyse zu erstellen. Anhand des vorherigen Beispiels können Sie entscheiden, dass die Situation in Saudi-Arabien besondere Beachtung erfordert.

Sie können dann die Verknüpfung des Diagramms zur Hauptanalyse aufheben und weiterhin beide weltweiten Snowboard-Absatzzahlen in der ursprünglichen Kreuztabelle sowie die Absatzzahlen in Saudi-Arabien analysieren. Wählen Sie im Analysefenster die Komponente aus, mit der das Diagramm verknüpft werden soll. Klicken Sie in der Registerkarte Einfügen auf eine der Diagrammschaltflächen.

Das Diagramm wird als Unteranalyse hinzugefügt, die mit der gewählten Komponente verknüpft ist. Das hinzugefügte Diagramm wird rechts oder unterhalb von Komponenten angeordnet, die bereits auf dem Arbeitsblatt vorhanden sind. Sie können auf die Schaltfläche klicken, um den Standarddiagrammtyp dieser Familie zum Arbeitsblatt hinzuzufügen, oder klicken Sie auf den Pfeil neben der Schaltfläche, um aus verschiedenen Diagrammtypen innerhalb dieser Familie auszuwählen.

Hinweis Wenn Sie eine Schaltfläche für die Diagrammfamilie in das Analysefenster ziehen, wird der Standardtyp aus der Diagrammfamilie im Analysefenster hinzugefügt. Sie können den Diagrammtyp später ändern.

Wählen Sie im Analysefenster die Komponente aus, mit der die Kreuztabelle verknüpft werden soll. Die hinzugefügte Kreuztabelle wird rechts oder unterhalb von Komponenten angeordnet, die bereits auf dem Arbeitsblatt vorhanden sind. Alternativ können Sie eine Kreuztabelle aus der Registerkarte Einfügen an die gewünschte Position im Analysefenster ziehen.

Wählen Sie im Analysefenster die zu kopierenden Kreuztabellen oder Diagramme aus, indem Sie auf eine beliebige Stelle in der Komponente klicken. Klicken Sie in der Symbolleiste auf die Schaltfläche Kopieren. Wenn Sie die kopierte Komponente demselben Arbeitsblatt hinzufügen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Einfügen.

Wenn Sie die kopierte Komponente jedoch einem anderen Arbeitsblatt hinzufügen möchten, wählen Sie zunächst die andere Arbeitsblattregisterkarte aus, und klicken Sie dann auf die Schaltfläche Einfügen. Die Kopie wird auf dem Arbeitsblatt unterhalb oder rechts neben bereits vorhandenen Komponenten eingefügt.

Sie können wählen, ob Sie Änderungen am vorhandenen Arbeitsbereich speichern möchten oder ob der geänderte Arbeitsbereich als neuer Arbeitsbereich im Repository gespeichert werden soll.

In der Regel wird eine Sitzung beendet, wenn sie ca. Der Systemadministrator kann dieses Zeitlimit aber auch auf einen anderen Wert setzen. Hinweis Da der automatisch gespeicherte Arbeitsbereich beim nächsten automatischen Speichern eines Arbeitsbereichs überschrieben wird, sollten Sie Arbeitsbereiche, die Sie behalten möchten, manuell unter einem eindeutigen Namen speichern. Navigieren Sie in der Ordnerstruktur zu dem Ordner, in dem der Arbeitsbereich gespeichert werden soll. Geben Sie einen Dateinamen für den Arbeitsbereich ein.

Klicken Sie auf Speichern. Wenn Sie vor Beendigung der Sitzung zurückkehren, wird der Zyklus für die automatische Speicherung zurückgesetzt, und der Arbeitsbereich wird wieder automatisch gespeichert, nachdem er das nächste Mal für einige Minuten inaktiv war. Sie können auch die Arbeitsbereiche öffnen, die andere Benutzer in öffentlichen Ordnern im Repository gespeichert haben. Bestätigen Sie, dass ein neuer Arbeitsbereich erstellt werden soll und alle nicht gespeicherten Änderungen am aktuellen Arbeitsbereich verloren gehen.

Das Dialogfeld Datenquelle öffnen wird wie beim Erstellen eines neuen Arbeitsbereichs in BI-Launchpad angezeigt und zeigt alle verfügbaren Datenquellen an, über die auf Daten zugegriffen werden kann. Klicken Sie in der Symbolleiste auf die Schaltfläche Öffnen. Wählen Sie einen Arbeitsbereich aus der Ordnerliste und klicken auf Öffnen. Wenn keine der auf dem aktuellen Arbeitsblatt des Arbeitsbereichs verwendeten Datenquellen die Eingabe von Authentifizierungsdaten erfordert, wird der Arbeitsbereich in diesem Arbeitsblatt geöffnet.

Wenn eine der im aktuellen Arbeitsblatt verwendeten Datenquellen Authentifizierungsdaten erfordert, werden Sie zur Eingabe der Anmeldedaten aufgefordert. Falls Sie über mehrere Datenquellen verfügen, und sich mit denselben Anmeldedaten an allen Datenquellen im aktuellen Arbeitsblatt anmelden möchten, wählen Sie "Wenden Sie diese Anmeldedaten auf alle Verbindungen derselben Seite an", bevor Sie auf "OK" klicken. Wenn die Authentifizierung fehlschlägt, lesen Sie Deaktivierte Datenquellenverbindungen [Seite ], oder wenden Sie sich an den Systemadministrator.

Sie definieren Analysen, indem Sie eine Kreuztabelle mit Daten füllen. Sie beginnen mit der Auswahl von Hierarchien, die zu den Zeilen- und Spaltenachsen der Kreuztabelle sowie zum Hintergrundfilter hinzugefügt werden sollen. Sie können Analysen auch mithilfe einer Diagrammkomponente definieren.

Die Teilmenge der Daten wird meist als "Datenscheibe" bezeichnet, da sie eine Teilmenge einer zweidimensionalen Datenscheibe eines mehrdimensionalen Cube darstellt. Ziehen Sie dazu die zu analysierenden Hierarchien oder Elemente auf die Kreuztabellen- oder Diagrammkomponente.

Analysis-Arbeitsbereiche können zwar mehrere Arbeitsblätter enthalten, eine Analyse ist jedoch nur auf einem Arbeitsblatt gültig. Folgende Unterscheidung ist wichtig: In der Analyse werden die Struktur und die Datenwerte gespeichert, während die Daten in den visuellen Komponenten "Kreuztabelle" und "Diagramm" angezeigt werden. Wenn Sie die Analyse einer visuellen Komponente auf beliebige Weise ändern, wird eine entsprechende Änderung für alle weiteren verknüpften Komponenten ausgeführt.

Wenn Sie beispielsweise ein Land-Element aufklappen, um die Daten für dessen Bundesländer auf der Kreuztabellenkomponente anzuzeigen, werden die damit verknüpften Diagramme ebenfalls aktualisiert und zeigen die Daten für die Bundesländer an. Wenn Sie einem Arbeitsblatt eine neue Kreuztabellen- oder Diagrammkomponente als Unteranalyse hinzufügen,wird die hinzugefügte Komponente mit der aktiven Analyse verknüpft. Sie können auch eine Kreuztabelle als neue Analyse hinzufügen. Sobald einer Komponente Hierarchien oder Elemente hinzugefügt wurden, werden die Analyse und grafischen Komponenten fest mit der Datenquelle verknüpft.

Sie können keine Elemente aus einer anderen Datenquelle zu dieser Komponente hinzufügen. Anstelle der gesamten Hierarchie können Sie auch nur eine oder mehrere Hierarchieebenen auswählen. Sie können auch die Schaltflächen oberhalb des Metadaten-Explorers im Bereich "Daten" verwenden, um die Kreuztabelle zu füllen.

Wählen Sie zuerst eine Komponente im Analysefenster aus, und klicken Sie dann auf eine der folgenden Schaltflächen, um der Kreuztabelle Hierarchien hinzuzufügen: Klicken Sie auf Zum Hintergrundfilter hinzufügen, um die ausgewählte Hierarchie zum Hintergrundfilter hinzuzufügen.

Wiederholen Sie Schritt 2 für die übrigen Kreuztabellenachsen. Tipp Sie können die automatische Layoutaktualisierung deaktivieren, während Sie die Analyse definieren. Wenn die automatische Aktualisierung aktiviert ist, werden die Kreuztabellen- und Diagrammkomponenten aktualisiert, während Sie im Bereich Layout die einzelnen Hierarchien hinzufügen, was zu kurzen Verzögerungen führen kann.

Um die automatische Aktualisierung zu deaktivieren, klicken Sie in der Symbolleiste auf Automatisch aktualisieren. Hinweis Elemente aus derselben Hierarchie können nicht beiden Achsen hinzugefügt werden. Hinweis Wenn Sie eine Hierarchie auf einer Achse positionieren, wird automatisch das Standardelement ausgewählt. Wenn Sie beispielsweise eine Hierarchie zu den Zeilen hinzufügen oder einen Filter anwenden, wird eine mit dieser Analyse verknüpfte Kreuztabelle automatisch aktualisiert und zeigt die hinzugefügte Hierarchie und den angewendeten Filter an.

Die automatische Aktualisierung kann jedoch vorübergehende Verzögerungen verursachen, wenn die Daten von der Datenquelle abgerufen werden.

Wenn Sie eine komplexe Analyse mit zahlreichen Hierarchien und Filtern definieren, können Sie die automatische Layout-Aktualisierung vorübergehend deaktivieren. Wenn Ihre Analysedefinition abgeschlossen ist, können Sie die automatische Aktualisierung aktivieren, wenn Sie mit der Analyse der Daten beginnen. Deaktivieren der automatischen Layoutaktualisierung 1.

Wählen Sie die Kreuztabellen- bzw. Klicken Sie in der Symbolleiste auf Automatisch aktualisieren. Alle mit der Analyse verknüpften Kreuztabellen- und Diagrammkomponenten werden vorübergehend deaktiviert.

Sie können die vorhandene Hierarchie ersetzen oder die neue Hierarchie in der vorhandenen verschachteln. Um die Hierarchie zu ersetzen, ziehen Sie die ausgewählte Hierarchie auf die vorhandene Hierarchie. Die vorhandene Hierarchie wird hervorgehoben. Sobald Sie die Maustaste loslassen, wird die vorhandene Hierarchie in der Kreuztabelle oder im Diagramm durch die ausgewählte Hierarchie ersetzt.

Dieses Verfahren wird zum Erstellen komplexer Analysen verwendet. Sie können auch die Schaltflächen oberhalb des Metadaten-Explorers im Fenster "Daten" verwenden, um die Kreuztabelle zu füllen.

Wählen Sie zuerst eine Komponente im Analysefenster aus, und klicken Sie dann auf eine der folgenden Schaltflächen, um der Kreuztabelle die Hierarchie hinzuzufügen: Hinweis Wenn Sie eine Hierarchie auf einer Zeilen oder Spaltenachse oder in den Hintergrundfilter einfügen, wird das Standardelement automatisch ausgewählt. Hinweis Wenn Sie einer Analyse eine Hierarchie hinzufügen und diese bereits in der Analyse vorhanden ist, werden alle Sortierungen, Filter und bedingten Formate entfernt, die zuvor auf die Hierarchie angewendet wurden.

Für manche Analysen genügt eine Analyse, in manchen Fällen müssen Sie jedoch Analysen hinzufügen, beispielsweise, wenn Sie zwei verschiedene Datensätze auf einem Arbeitsblatt vergleichen möchten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten zum Hinzufügen von Analysen: Die neue Analyse wird mit der im Fenster Daten ausgewählten Datenquelle verbunden. Die neue Analyse wird mit der neuen Datenquelle verbunden. Die Unteranalyse ist mit der ursprünglichen Analyse verknüpft, Sie können jedoch die Verknüpfung zwischen der neuen Komponente und der ursprünglichen Analyse aufheben und so eine separate Analyse erstellen.

Die neue Analyse wird mit der aktuell ausgewählten Datenquelle verbunden und dem Fenster Gliederung mit einem automatisch zugewiesenen Namen hinzugefügt. Hinweis Sie können die Kreuztabelle auch als Unteranalyse hinzufügen, indem Sie auf den Pfeil neben der Schaltfläche Kreuztabelle einfügen klicken. Angenommen, Sie möchten die Umsatzzahlen verschiedener Geschäftsjahre aus unterschiedlichen geografischen Standorten anzeigen. Zugehörige Links Verschachteln von Hierarchien [Seite ] 4.

Klicken Sie im Bereich Gliederung auf Löschen. Sie führen möglicherweise die meisten Ihrer Datenanalysen mit Kreuztabellen aus.

Sie können beispielsweiwse Daten in einer Kreuztabelle sortieren, Berechnungen und bedingte Formatierung hinzufügen und Daten herausfiltern, die irrelevant für Ihre Analyse sind. Die Kreuztabelle besteht aus drei Achsen, von denen jedoch nur zwei auf dem Bildschirm angezeigt werden können.

Hierarchien auf der Zeilenachse werden als Zeilenhierarchien bezeichnet. Durch die Zeilen- und Spaltenhierarchien werden in der Kreuztabelle mehrere Elemente gleichzeitig angezeigt. Durch die Hintergrundfilter-Hierarchie können Sie jederzeit eine Datenscheibe in der Kreuztabelle festlegen. Das Element, das Sie in der Hintergrundfilter-Hierarchie auswählen, wird als Hintergrundfilter-Element oder Datenscheibenelement bezeichnet.

Mehrere Elemente einer Kennzahldimension können jedoch nicht als Hintergrundfilter ausgewählt werden. Bei allen Hierarchien im Cube, die nicht auf der Zeilen-, Spalten- oder Hintergrundfilter-Achse verwendet werden, wird das Standardelement verwendet, um Daten in der Kreuztabelle zu erstellen. Sie können also eine gültige Analyse erstellen, indem Sie Hierarchien nur auf der Zeilen- und Spaltenachse anordnen, da für alle anderen Hierarchien das Standardelement verwendet wird. Wenn Sie eine Hierarchie in den Hintergrundfilter einfügen und das Standardelement unverändert lassen, bleiben auch die Daten in der Kreuztabelle unverändert.

Sie können auch mehrere Dimensionen oder Hierarchien auf einer Zeilen- oder Spaltenachse anzeigen lassen. Sie können eine Kreuztabelle hinzufügen, indem Sie auf die Kreuztabellen-Schaltfläche klicken, oder indem Sie die Kreuztabellen-Schaltfläche in das Analysefenster ziehen. Die Komponente wird auf dem Arbeitsblatt unter oder rechts neben den bereits vorhandenen Komponenten eingefügt.

Sie können stattdessen auch eine Kreuztabelle an einer bestimmten Stelle im Analysefenster einfügen, indem Sie die Kreuztabellen-Schaltfläche auf der Symbolleiste ziehen. Hinweis Bevor in der Kreuztabelle Daten angezeigt werden, müssen dem Arbeitsblatt eine Datenquelle und der Kreuztabelle Daten hinzugefügt werden. Nachdem Sie mindestens eine Kennzahl in die Kreuztabelle eingefügt haben, wird diese mit Daten aufgefüllt. Zur Visualisierung der Daten stehen verschiedene Diagrammtypen zur Verfügung: Beide Komponenten zeigen dieselben Daten an und werden gleichzeitig aktualisiert, wenn Sie Änderungen an einer der beiden Komponenten vornehmen.

Durch diese Interaktion können Sie Ihre Analysen wiederholt definieren und optimieren und die grafischen Ergebnisse der Änderungen in Echtzeit anzeigen. Wenn Sie die fokussierte Analyse aktivieren, zeigt die Unteranalyse nur eine Teilmenge der Daten in der Hauptanalyse an. Sie können beispielsweise eine Kreuztabelle für die Hauptanalyse oder ein Diagramm für die fokussierte Unteranalyse verwenden.

Sie können die Verknüpfung oder Verbindung einer Diagramm-Unteranalyse mit ihrer aktuellen Analyse auch aufheben und sie so in eine neue, separate Analyse umwandeln. Diagramme können problemlos angepasst werden. Sie können Diagrammtyp und -darstellung ändern, um eine bessere Übersichtlichkeit zu schaffen. Durch Vertauschen der Diagrammachsen kann die Darstellung in manchen Fällen ebenfalls verbessert werden.

In diesem Abschnitt werden die einzelnen Diagrammtypen beschrieben, und es wird erläutert, wie ein Diagramm einem Arbeitsblatt und Daten einem Diagramm hinzugefügt werden und wie die Darstellung eines Diagramms angepasst werden kann. Sie können durch Klicken auf eine Diagrammschaltfläche oder in einigen Fällen durch Ziehen der Diagrammschaltfläche in das Analysefenster ein Diagramm hinzufügen. Einige Diagrammschaltflächen repräsentieren Familien individueller Diagrammtypen.

Hinweis Einige der Diagrammschaltflächen repräsentieren Familien von Diagrammen. Alternativ können Sie ein Diagramm an einer bestimmten Stelle im Analysefenster platzieren, indem Sie eine Diagrammschaltfläche aus der Symbolleiste ziehen.

Der Cursor zeigt an, ob Sie die Diagrammkomponente an der Position des Mauszeigers platzieren können. Sobald sich der Mauszeiger in einem gültigen Ablagebereich befindet, wird dieser Bereich farblich markiert. Das Diagramm wird also automatisch mit den Daten gefüllt, wenn die Analyse zuvor definiert wurde. Angenommen, ein Arbeitsblatt enthält nur eine Kreuztabelle, und diese wurde zum Definieren einer Analyse verwendet Daten wurden zur Kreuztabelle hinzugefügt , dann wird beim Hinzufügen eines neuen Diagramms zu diesem Arbeitsblatt dieses mit den Daten gefüllt, die sich in der Kreuztabelle befinden.

Wenn Sie ein Diagramm zu einem neuen Arbeitsblatt hinzufügen, das nur eine leere Kreuztabelle und eine undefinierte Analyse enthält, muss die Analyse so definiert werden, dass dem Diagramm Daten hinzugefügt werden. Sie können die Diagrammkomponente auch verwenden, um eine Analyse zu definieren. Stellen Sie sicher, dass dem Arbeitsbereich mindestens eine Datenquelle hinzugefügt wurde.

Löschen Sie auf einem neuen oder bereits vorhandenen Arbeitsblatt alle Kreuztabellen- und Diagrammkomponenten. Platzieren Sie eine Diagrammkomponente auf dem leeren Arbeitsblatt.

Wenn die generierte Analyse gültig ist, werden im Diagramm die von der Analyse zurückgegebenen Daten angezeigt. Verkaufszahlen für jede Region, nach Monaten gegliedert. Mehrere Werte ein "Cluster" werden in den einzelnen Kategorien oder Zeiträumen als Gruppe dargestellt. Wenn Sie zum Beispiel ein Säulendiagramm erstellen, das Umsätze pro Produkt darstellt, können Sie ein gestapeltes Säulendiagramm verwenden, um Daten aus mehreren Jahren anzuzeigen, wobei jeweils ein Jahr über dem anderen dargestellt wird.

In einem 3DDiagramm werden Datenreihen normalerweise kategorieübergreifend oder über einen bestimmten Zeitraum dargestellt. An jedem Punkt auf der Linie, an dem ein Datenwert vorhanden ist, wird eine Markierung angezeigt.

Ein Kreisdiagramm wird verwendet, um die relativen Beiträge der Werte anzuzeigen, und ist nützlich, wenn Sie ein bestimmtes Element in den Daten hervorheben möchten.

Sie können auch festlegen, dass in den Kreissegmentbeschriftungen entweder Prozentwerte oder Ist-Werte angezeigt werden. Daten werden als Punktmengen dargestellt, deren x-y-Koordinaten im Diagramm durch die Werte der beiden Kennzahlen festgelegt sind.

Wenn die Datenpunkte beispielsweise in etwa als eine Diagonale von der linken unteren Ecke in die rechte obere Ecke des Diagramms verlaufen, zeigt dies eine positive Korrelation an.

Während Liniendiagramme eine Wertereihe als nicht numerische Elemente behandeln, sind bei Punktdiagrammen beide Wertereihen numerische Daten. Punktdiagramme erfordern deshalb genau zwei Datenreihen.

Wenn sich die Analyse später ändert, so dass weniger als zwei Kennzahlen vorliegen, ist keine Anzeige als Punktdiagramm möglich. Sie können im Bereich "Eigenschaften" festlegen, welche der verfügbaren Kennzahlen entlang der X- und YAchsen dargestellt werden sollen.

Ein Blasendiagramm ist z. Während Liniendiagramme nur eine Datenreihe und Punktdiagramme zwei Datenreihen als numerische Daten behandeln, sind es bei Blasendiagrammen drei. Wenn sich die Analyse später ändert, so dass weniger als drei Datenreihen Kennzahlen vorliegen, ist keine Anzeige als Blasendiagramm möglich. Ein Box-Plot ist eine sinnvolle Alternative oder Ergänzung zu einem Histogramm und eignet sich meist besser zur Darstellung von Vergleichen.

Interquartilbereich IQR, interquartile range 7. IQR ist der Abstand zwischen dem 3. Jeder Wert, der mehr als 1. Wählen Sie die Diagrammkomponente aus. Wählen Sie den Diagrammtyp, zu dem gewechselt werden soll. Sie können auch mit der rechten Maustaste auf die Diagrammgrafik klicken und dann den Diagrammtyp auswählen, zu dem Sie wechseln möchten.

Schaltfläche zum Ausblenden oder Wiederherstellen 5. Paging-Schaltflächen Mit dem Bereichsschieberegler für Diagramme können Sie den Teil des Datensatzes auswählen, der erweitert und im Hauptdiagramm angezeigt werden soll, um die einzelnen Balken oder Markierungen erkennen zu können. Sie können den Bereichsschieberegler auch verwenden, um einen Bildlauf durch das Diagramm durchzuführen. Um den Bereichsschieberegler wiederherzustellen, klicken Sie erneut auf die Schaltfläche.

Verschieben des ausgewählten Bereichs im Bereichsschieberegler Ziehen Sie den ausgewählten Bereich im Bereichsschieberegler an eine Position, an der Sie verschiedene Teilmengen der Daten sehen, die momentan im Schieberegler angezeigt werden. Alternativ können Sie auch die Paging-Schaltflächen am Anfang und Ende des Bereichsschiebereglers verwenden, um den ausgewählten Bereich zu verschieben.

In diesem Fall verwenden Sie die Übersichts-Bildlaufleiste, um mit dem Bereichsschieberegler einen Bildlauf im gesamten Datensatz durchzuführen. Alle Optionen sind im Fenster "Eigenschaften" verfügbar. Die Beschreibung kann ebenfalls in die Druckausgabe einbezogen werden. Zugehörige Links Anzeigeoptionen für Diagramme [Seite ] 6.

Klicken Sie auf das Diagramm, um es auszuwählen. Der hier eingegebene Name wird in der Titelleiste des Diagramms angezeigt und zur Identifizierung des Diagramms im Fenster Gliederung verwendet. Klicken Sie auf Anwenden. Zugehörige Links Diagrammreferenz [Seite ] 6. Sie können auch ein Symbol für die Eigenschaft Y-Achsenskalasymbol eingeben. Sie können die Beschriftungen so ändern, dass Ist-Werte angezeigt werden. Zugehörige Links Formatierung von Diagrammbeschriftungen [Seite ] 6.

Wenn Sie die Beschriftungen für kleine Kreissegmente ausblenden möchten, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Diagrammbeschriftungen manuell ausblenden im Bereich Eigenschaften. Die Eigenschaft Beschriftungen ausblenden, wenn kleiner als wird aktiviert. Geben Sie in das Feld Beschriftungen ausblenden, wenn kleiner als einen Prozentwert zwischen 0 und ein.

Bei Kreissegmenten, die diesen Prozentsatz unterschreiten, sind die Beschriftungen ausgeblendet. Zusätzliche Kreuztabellenkomponenten können Ihre Analyse ebenfalls unterstützen und ermöglichen Ihnen, sich auf spezifische Bereiche Ihrer Analyse zu konzentrieren, während die ursprüngliche Kreuztabelle eine Gesamtübersicht der Daten anzeigt. Diese unterstützenden Komponenten repräsentieren Unteranalysen.

Wenn Sie Unteranalysen hinzufügen, werden diese mit der Hauptanalyse verknüpft. Wenn Sie beispielsweise Diagramm-Unteranalysen hinzufügen, repräsentiert das Diagramm dieselben Daten wie die Hauptanalyse. An der Hauptanalyse vorgenommene Änderungen werden im Diagramm abgebildet.

Wenn Sie also Elemente aus der Analyse entfernen, werden diese Elemente automatisch aus der Diagramm-Unteranalyse entfernt.

An der Unteranalyse vorgenommene Änderungen werden nicht in der Hauptanalyse wiedergegeben. Wenn Sie beispielsweise Zeilen und Spalten in der Unteranalyse vertauschen, bleiben die Zeilen und Spalten in der Hauptanalyse unverändert.

Fokussierte Analyse Sie möchten vielleicht, dass die Unteranalyse nur eine Teilmenge der Daten anzeigt, anstatt dieselben Daten wie die Hauptanalyse. Anhalten oder Einfrieren einer Unteranalyse Beim Durchführen der Analyse finden Sie möglicherweise Daten, die Sie weiter durchsuchen möchten, daher fügen Sie eine Unteranalyse hinzu, um diese Aufgabe zu erledigen.

Während des Durchsuchens der Unteranalyse möchten Sie vielleicht kurz zur Hauptanalyse zurückkehren, und dabei den aktuellen Status der Unteranalyse beibehalten. Dazu können Sie die Unteranalyse einfrieren oder anhalten. Wählen Sie in der Symbolleiste die Registerkarte Einfügen. Klicken Sie zum Einfügen einer Kreuztabellen-Unteranalyse auf den Pfeil neben der Schaltfläche Kreuztabelle einfügen und wählen Unteranalyse einfügen aus.

Die Unteranalyse wird erstellt und mit der ausgewählten Analyse verknüpft. Wenn Sie im fokussierten Analysemodus Elemente oder einen Zellenbereich in einer Analyse auswählen, werden die verbundenen Unteranalysen aktualisiert und zeigen nur die ausgewählten Elemente oder Zellen an. Wenn Ihre Analyse beispielsweise alle europäischen Läjnder umfasst, können Sie das Element "Schweiz" in der Analyse auswählen, um nur die Schweizer Daten in der Unteranalyse zu durchsuchen.

Oder Sie haben eine Kreuztabelle mit Umsatzzahlen, zu der Sie ein Diagramm hinzufügen möchten, das diese Zahlen grafisch darstellt, jedoch nur für das vierte Quartal des Jahres. Zu diesem Zweck können Sie eine neue Analyse erstellen und nur das Element für das vierte Quartal für die Analyse auswählen. Schneller können Sie dieses Ziel erreichen, wenn Sie eine Diagramm-Unteranalyse hinzufügen, die mit der Kreuztabelle verknüpft ist. In der Kreuztabelle wählen Sie dann die Elemente oder die Zellen aus, die das vierte Quartal des Jahres repräsentieren.

Die Unteranalyse wird dann automatisch aktualisiert und zeigt nur die Daten für das vierte Quartal an. Nun zeigen die verknüpften Unteranalysen nur die ausgewählten Daten in der Hauptanalyse an. Wählen Sie in der Hauptanalyse den Elementbereich aus, der in der Unteranalyse angezeigt werden soll. Wenn die mit der fokussierten Analyse anzuzeigenden Elemente nicht nebeneinander liegen, können Sie die Elemente neu anordnen, um Sie nebeneinander zu positionieren.

Verknüpfte Unteranalysen werden nicht mehr automatisch aktualisiert. Klicken Sie erneut auf Unteranalyse aktualisieren, um die automatische Aktualisierung fortzusetzen. Änderungen, die Sie an der Hauptkomponente in der Regel einer Kreuztabelle vornehmen, werden in allen Unteranalysen wiedergegeben.

Während der Analyse können möglicherweise Daten in der Unteranalyse erscheinen, die weiter durchsucht werden müssen. Sie können die Unteranalyse anhalten, so dass sie vorübergehend im aktuellen Status eingefroren wird, während Sie mit der Hauptanalyse weiterarbeiten, oder die Verknüpfung zur Hauptanalyse trennen und die Unteranalyse in eine separate Analyse umwandeln.

Wenn Sie die Verknüpfung der Unteranalyse aufheben, wird die Unteranalyse in eine separate Analyse konvertiert, die nur die fokussierte Analyse enthält. Sie können dann jederzeit zu der fokussierten Analyse zurückkehren oder sie zur weiteren Analyse in ein anderes Blatt kopieren.

Wählen Sie im Analysefenster eine Unteranalysenkomponente aus. Dieser Vorgang wird als "Filtern" bezeichnet. Sie können Elemente filtern, indem Sie diese manuell aus einer Liste auswählen oder deren Auswahl aufheben. Dies wird als Nach Element filtern bezeichnet. Sie können Elemente auch filtern, indem Sie Filterbedingungen angeben, z.

Dies wird als nach Kennzahl filtern bezeichnet. Wenn Sie nun einige Elemente hinzufügen, die Sie zuvor aus der Analyse entfernt haben, kann sich die Rangfolge der fünf zuvor angezeigten Elemente durch einige dieser hinzugefügten Elemente ändern. Sie definieren einen Filter, indem Sie eine oder mehrere Filterbedingungen bzw. Hinweis Das Filtern wird an den unformatierten Originalwerten von Zellen durchgeführt.

Die Standardzielebene ist die höchste Ebene in der Hierarchie. Beispiel Herausfiltern schlechter Performer Sie möchten den weltweiten Fahrradabsatz Ihres Unternehmens analysieren und sich dabei auf Orte konzentrieren, in denen sich die Fahrräder gut verkaufen.

Um einen solchen Filter anzuwenden, können Sie folgende Schritte nacheinander ausführen: Filter mit mehreren Regeln Sie können Filter mit mehreren Regeln erstellen. Wenn Sie zwei Hierarchien auf der Zeilenachse platzieren und einen Filter für jede Hierarchie hinzufügen, wird ein Cross-Join für die beiden Ergebnismengen ausgeführt.

Stattdessen wird folgendes Verhalten angewendet: Zeigt Elemente an, die gleich einem festgelegten numerischen Wert sind. Zeigt Elemente an, die gleich einem festgelegten numerischen Wert für die ausgewählte Ebene sind. Zeigt Elemente an, die ungleich einem festgelegten numerischen Wert sind.

Zeigt Elemente an, die ungleich einem festgelegten numerischen Wert für die ausgewählte Ebene sind. Zeigt Elemente an, die nicht in dem Bereich liegen, der durch zwei numerische Werte festgelegt ist.

Zeigt Elemente an, die nicht in dem Bereich liegen, der durch zwei numerische Werte für die ausgewählte Ebene festgelegt ist. Elemente, die gleich einem der beiden numerischen Werte sind, werden nicht angezeigt. Einzelheiten zu den anwendbaren Bedingungstypen finden Sie unter Filtertypen. Klicken Sie auf Hinzufügen. Klicken Sie auf OK, um den Filter anzuwenden. Die Zielhierarchie wird gefiltert, und neben dem Hierarchienamen im Fenster Layout wird ein Filtersymbol angezeigt.

Die vorhandenen Filterregeln werden im Bereich Filter angezeigt. Sie können eine vorhandene Regel nicht direkt bearbeiten. Sobald Sie Hierarchien auf den Zeilen- oder Spaltenachsen ersetzen, werden Filter automatisch aus der Analyse entfernt. Entfernen einer Sortierung Sortierungen können entweder manuell oder von Analysis automatisch entfernt werden. Sobald Sie Hierarchien auf den Zeilen- oder Spaltenachsen ersetzen oder verschachteln, werden die Wertsortierungen jedoch nicht die Elementnamensortierungen automatisch aus der Analyse entfernt.

Beim Vorgang "Achsen vertauschen" werden Sortierungen jedoch nicht automatisch entfernt. Alternativ können Sie mit der rechten Maustaste auf den Elementkopf klicken, auf Sortieren zeigen und dann auf Sortierung entfernen klicken.

Oder Sie klicken mit der rechten Maustaste auf das Symbol Sortieren neben dem Namen des sortierten Elements und wählen dann Sortierung entfernen. Hinweis Wenn die Kreuztabelle eine Sortierung auf der anderen Achse enthält, wird diese beibehalten.

Hinweis Alternativ können Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol "Sortieren" klicken und Sortierung entfernen auswählen. Automatisch entfernte Sortierungen und Filter Wenn eine der folgenden Aktionen ausgeführt wird, werden Sortierungen und Filter, die auf diese Ache "Zielachse" angewendet werden, u.

Sortierungen und Filter werden entfernt. Wertsortierungen werden entfernt, aber Elementnamensortierungen bleiben erhalten. Filter sind davon nicht betroffen. Wenn Sie die Position der Zeilen- und Spaltenhierarchien mit der Schaltfläche Achsen vertauschen vertauschen, werden die Sortierungen oder Filter nicht aus der Analyse entfernt.

Wenn Sie beispielsweise den weltweiten Skiausrüstungsabsatz analysieren und afrikanische Länder aus Ihrer Analyse entfernen möchten, öffnen Sie das Fenster Filtern, und deaktivieren Sie die afrikanischen Länderelemente.

Im Filterbereich können Sie einzelne Elemente auswählen oder über eine Suchzeichenfolge suchen. Sie können die aktuell in einer Kreuztabelle oder einem Diagramm angezeigten Elemente schnell entfernen, indem Sie das das Kontextmenü verwenden. Hinweis Im Filterbereich kann dasselbe Element an unterschiedlichen Stellen angezeigt werden. Da sich alle verknüpften Elemente auf dasselbe Element beziehen, verursacht dies jedoch keine Analyseprobleme.

Zugehörige Links Filtern mit Anzeigeattributen [Seite ] 8. Alternativ können Sie auch mit der rechten Maustaste auf die Hierarchie klicken und Element 2. Der Bereich Filter wird in der Hierarchieansicht geöffnet. Aktivieren oder deaktivieren Sie wie gewünscht die Element-Kontrollkästchen. Hinweis Wenn Sie die Auswahl sämtlicher Elemente aufheben, wird die Schaltfläche OK deaktiviert, da mindestens ein Element für die einzelnen Hierarchien in der Kreuztabelle ausgewählt werden muss.

Verwenden Sie die Schaltfläche Zurück zur Elementliste, um die Suchergebnisse zu löschen und zur vollständigen Elementliste zurückzukehren. Alle aus den Suchergebnissen ausgewählten Elemente bleiben aktiviert.

Analysis verwendet Suchtechniken, die den gängigen Internetsuchmaschinen ähneln: In diesem Beispiel würden Elemente mit diesen Namen gefunden: Wenn Sie beispielsweise nach Buch suchen, könnten Sie das folgende Suchergebnis erhalten: Ist der Anzeigemodus auf Text: Alle ausgewählten Elemente bleiben ausgewählt. Wählen Sie einen Operator, wie z. Wenn Sie die Schlüsselnummern nicht kennen, können Sie eine Tabelle mit Elementschlüsseln und dem entsprechenden Elementtext öffnen, indem Sie auf die Schaltfläche Element auswählen klicken.

Klicken Sie auf Bereich hinzufügen, um den Bereich zur Auswahl hinzuzufügen. Wiederholen Sie die Schritte 3 und 4, um der Auswahl weitere Bereiche hinzuzufügen. Hinweis Wenn Sie die Auswahl sämtlicher Elemente aufheben, wird die Schaltfläche "OK" deaktiviert, da mindestens ein Element für die einzelnen Hierarchien in der Kreuztabelle ausgewählt werden muss.

Klicken Sie auf Anzeigen, und wählen Sie einen der verfügbaren Anzeigemodi aus. Informationen des übergeordneten Elements anzeigen. Um alle Blattelemente unabhängig von ihrer Ebene in der Hierarchie anzuzeigen, können Sie im Listenfeld auch die Option Blattelemente auswählen.

Blattelemente sind Elemente, die keine untergeordneten Elemente besitzen. Anstatt diese Elemente bei jeder Verwendung der Hierarchie in einer Analyse manuell auszuwählen, können Sie für die Hierarchie einen Favoritenfilter definieren. Dazu wählen Sie die Elemente für den Filter aus und speichern den Filter mit einem entsprechenden Namen.

Der Filter wird als Beziehung zwischen einem Benutzer und einer Datenquelle gespeichert. Daher kann derselbe Benutzer denselben Favoritenfilter auf eine Analyse anwenden, die dieselbe Datenquelle verwendet. Der Favoritenfilter wird im Metadaten-Explorer innerhalb der gefilterten Hierarchie angezeigt. Sie speichern die Elemente "Italien" und "Schweiz" als Favoritenfilter.

Anstatt die Länderhierarchie zur Analyse hinzufügen und die Elemente "Italien" und "Schweiz" auszuwählen, fügen Sie einfach Ihren gespeicherten Favoritenfilter zur Analyse hinzu. Sie können mehrere Favoritenfilter zu einer Hierarchie sowie Favoritenfilter zu mehreren Hierarchien in einem Cube hinzufügen.

Wenn Sie einen Favoritenfilter löschen, behalten die Kreuztabellen und Diagramme die Elemente, die im Favoritenfilter definiert wurden. Öffnen Sie die Elementliste: Wenn Sie den Metadaten-Explorer verwenden möchten, wählen Sie ein Hierarchie oder Dimension aus und klicken auf die Schaltfläche Favoritenfilter erstellen. Wählen Sie die als Favoritenfilter zu speichernden Elemente aus. Sie können Elemente suchen, indem Sie eine Suchzeichenfolge eingeben.

Speichern Sie den Favoritenfilter: Der Favoritenfilter wird der Hierarchie oder Dimension hinzugefügt und mit einem speziellen Symbol im Metadaten-Explorer markiert. Favoritenfilter werden im Favoritenfilter-Knoten unterhalb des Hierarchie- oder Dimensionsnamens angezeigt.

Klicken Sie auf OK, um den aktualisierten Favoritenfilter zu speichern. Klicken Sie auf Favoritenfilter entfernen über dem Metadaten-Explorer. Wenn Sie jedoch Elemente entfernen möchten, die aktuell in Ihrer Analyse angezeigt werden, können Sie diese direkt aus Ihrem Analysefenster entfernen: Um einen Bereich von Elementen auszuwählen, wählen Sie einen Endpunkt des Bereichs aus, halten die Umschalttaste gedrückt und wählen dann den zweiten Endpunkt aus.

Hinweis Das Entfernen von Elementen in einem Diagramm ist nur möglich, wenn das Diagramm eine Analyse und keine Unteranalyse darstellt. Sie platzieren die Dimensionen und Hierarchien, die Sie aktiv analysieren möchten, auf die Zeilen und Spalten einer Kreuztabelle. Sie können entweder ein einzelnes Element oder mehrere Elemente für Ihre Hintergrundfilterhierarchien angeben, je nachdem, welche Datenquelle und welche Hierarchie Sie als Hintergrundfilter verwenden. Hinweis Hintergrundfilter werden gelegentlich als Datenscheiben bezeichnet, da die in der Kreuztabelle angezeigte Ansicht eine zweidimensionale "Datenscheibe" eines mehrdimenionalen Cube ist.

Wenn Sie das Standardelement der Hierarchie als Hintergrundfilterelement verwenden möchten, können Sie die Schritte 2 und 3 überspringen. Nullen sind Datenbankeinträge, die mit Daten initialisiert wurden, deren Datenwerte gleich Null sind.

Sie können Ihre Kreuztabellen und Diagramme übersichtlicher gestalten, indem Sie Zeilen und Spalten herausfiltern, die nur aus leeren Werten und Nullwerten bestehen.

Hinweis Bei der Standardeinstellung werden leere Werte als leere Zellen angezeigt. Sie können diese Einstellung jedoch im Bereich Eigenschaften ändern. Auf diese Weise kann Analysis statt des kompletten Datensatzes Daten in kleineren Segmenten abrufen und rendern. Dadurch werden Leistung, Reaktionsverhalten und Benutzerfreundlichkeit von Analysis verbessert.

Zugehörige Links Bereich "Eigenschaften" [Seite ] 8. Welche Option verfügbar ist, hängt von der Datenquelle ab. Bei einigen Datenquellen wird das Herausfiltern von Nullwerten nicht unterstützt. Wählen Sie eine der folgenden Optionen: Elementnamen können ebenfalls sortiert werden. Bei der aufsteigenden Sortierung werden die Daten so angeordnet, dass sich die Daten mit niedrigeren Werten oben oder links befinden. Bei der absteigenden Sortierung werden die Daten so angeordnet, dass sich Daten mit höheren Werten oben oder links befinden.

Zellen, die nicht initialisiert Null oder ungültig sind, stehen in der Wertrangfolge unter allen anderen Zellen und werden in einer absteigenden Sortierung an letzter und in einer aufsteigenden Sortierung an erster Stelle angezeigt. Übergeordnete Elemente werden der Reihenfolge nach sortiert und untergeordnete Elemente unterhalb der übergeordneten Elemente werden in ihrer eigenen Reihenfolge sortiert.

Hinweis Eine Wertsortierung kann nur auf die innerste Spalten- oder Zeilenhierarchie angewendet werden. Hinweis Wertsortierungen haben Vorrang vor Elementsortierungen. Wenn Sie eine Wertsortierung auf eine Hierarchie anwenden, die bereits eine Elementsortierung enthält, wird die Elementsortierung durch die Wertsortierung ersetzt. Wenn eine Hierarchie mit einer Elementsortierung auf die innerste Zeilen- oder Spaltenhierarchie gezogen wird, so dass sie eine vorhandene Wertsortierung negieren würde, wird die Elementsortierung entfernt.

Hinweis Kennzahldimensionen können nicht sortiert werden, da Kennzahlen in unterschiedlichen Mengen in unterschiedlichen Einheiten, wie z. Dollar oder Prozent, angegeben werden können. Hinweis Durch Ersetzen einer Hierarchie oder Hinzufügen einer verschachtelten Hierarchie zu einer Achse, auf die bereits eine Sortierung angewendet wurde, wird die Sortierung entfernt.

Wählen Sie die Sortieroption aus: Option Beschreibung Aufsteigend Ordnet die Daten so an, dass sich die Daten mit niedrigeren Werten oben oder links befinden. Absteigend Ordnet die Daten so an, dass sich die Daten mit höheren Werten oben oder links befinden. Durch ein Symbol neben dem Element wird die Richtung der Sortierung angegeben. Das Symbol ändert sich abhängig von der Sortierrichtung. Sie können zwar nur eine Wertsortierung auf einer Achse positionieren, jedoch mehrere Elementnamen- oder Attribut-Sortierungen.

Hinweis Die alpanumerische Sortierung wird immer innerhalb von Hierarchieebenen durchgeführt. Falls die Dimension oder Hierarchie sowohl Elementtext als auch -schlüssel enthält, können Sie entweder nach Text oder Schlüssel sortieren, indem Sie die obigen Schritte wiederholen und Text oder Schlüssel auswählen. Wenn Sie beispielsweise Verkaufszahlen analysieren und herausfinden möchten, in welchen Regionen die Vertriebsergebnisse unter einem bestimmten Wert lagen, könnten Sie die schlechter abschneidenden Regionen ermitteln, indem Sie bedingte Formatierung auf diese anwenden.

In diesem Abschnitt wird die Anwendung bedingter Formatierung beschrieben. Beispielsweise könnten Sie Zellen Hintergrundfarben hinzufügen, die über oder unter einem spezifischen Wert liegen. Um ein bedingtes Format zu erstellen, definieren Sie mindestens eine Bedingung oder Regel, wie z. Nachdem Sie das bedingte Format erstellt haben, können Sie es bearbeiten, löschen oder aktivieren bzw.

Farben und Symbole Folgende Formatierungsstile sind verfügbar: Die Hintergrundfarbe der Zellen wird geändert. Die Farbe der Werte wird geändert. Symbole werden zu den Zellen neben den Werten hinzugefügt. Hintergrundzellenfarben und Wertfarben sind in Farbpaletten angeordnet. Die Standardfarbe variiert von rot bis blau.

Sie können jedoch auch andere Farbpaletten auswählen, z. Darüber hinaus können Sie die Farbpalette auch anpassen oder die Reihenfolge einer Farbpalette umkehren.

Der Standardsymbolsatz enthält Farbkreise. Sie können jedoch auch einen anderen Symbolsatz auswählen, beispielsweise Pfeile oder Farbformen. Regelpriorität Wenn Sie mehrere bedingte Formate auf dieselben Zellen oder mehrere Regeln auf dieselben Werte innerhalb eines bedingten Formats anwenden, legen die den Regeln zugeordneten Prioritätsstufen fest, welche bedingte Formatierung angezeigt wird.

Sie können diese Regeln beispielsweise innerhalb eines bedingten Formats anwenden: Werden zwei bedingte Formate auf dieselben Zellen angewendet und beide bedingten Formate enthalten Regeln mit derselben Priorität, hat das zuerst hinzugefügte bedingte Format Vorrang.

So könnten Sie im Geschäftsquartal 1 ein bedingtes Format zum Ermitteln ungewöhnlicher Daten definieren und das Format später deaktivieren, wenn diese Daten nicht mehr hervorgehoben sein müssen. Im Geschäftsquartal 2 aktivieren Sie das bedingte Format dann wieder, da die Daten im Cube sich geändert haben, und Sie dieselbe Formatierung auf die neuen Daten anwenden möchten.

Inaktive bedingte Formate Wenn Sie ein bedingtes Format anwenden und später die Analyse auf eine Art und Weise ändern, dass die Bedingungsregeln ungültig werden, wird das bedingte Format deaktiviert.

Wird die Analyse danach so geändert, dass die Bedingungsregeln wieder gültig werden, wird das bedingte Format wieder aktiviert. Anwenden von bedingter Formatierung Wählen Sie die Elemente in der Kreuztabelle aus, auf die die bedingte Formatierung angewendet werden soll.

Sie können eine Zeile, eine Spalte oder eine Gruppe von Zellen auswählen. Sie können auch mit der rechten Maustaste auf die ausgewählten Zellen klicken und Neu 3. Wenn Sie einen eindeutigen Namen angeben, anstatt den Standardnamen zu akzeptieren, können Sie die bedingte Formatierung in einer Liste identifizieren, falls Sie mehrer Formate zu einer Analyse hinzufügen.

Wählen Sie im Feld Basierend auf eine Kennzahl aus. Die Bedingungen werden anhand der ausgewählten Kennzahl bewertet. Falls Sie in Schritt 1 zu einer Kennzahl gehörende Zellen ausgewählt haben, ist das Feld Basierend auf bereits ausgefüllt, Sie können jedoch eine beliebige andere Kennzahl in der Analyse auswählen.

Wählen Sie im Feld Format einen Stil aus. Wählen Sie die Einstellungen für die erste Bedingungsregel. Wenn Sie mehrere bedingte Formate auf dieselben Zellen anwenden oder mehrere überlappende Regeln innerhalb eines bedingten Formats definieren, wählen Sie die Prioritätsebenen für die Regeln aus, um die gewünschten Ergebnisse zur erzielen.

Die Prioritätsebene 1 ist die höchste Priorität. Sie können die Standardfarbpalette verwenden oder die Farbpalette invertieren. Sie können auch auf Bearbeiten klicken, um benutzerdefinierte Farben für die Prioritätsebenen zu verwenden. Klicken Sie auf Hinzufügen, um die Regel zu dem bedingten Format hinzuzufügen. Um die auf die ausgewählten Zellen angewendete Formatierung anzuzeigen, wählen Sie das Kontrollkästchen Vorschau. Sie können alle Formatierungsregeln löschen, indem Sie auf Zurücksetzen klicken.

Sie können die bedingte Formatierung bearbeiten, indem Sie einzelne Regeln löschen und neue hinzufügen. Klicken Sie auf den Pfeil neben der Schaltfläche Bedingte Formatierung, zeigen Sie auf die zu bearbeitende bedingte Formatierung und klicken auf Bearbeiten. Fügen Sie im Fenster Bedingte Formatierung neue Regeln hinzu und löschen Sie alle Regeln, die nicht mehr in der bedingten Formatierung enthalten sein sollen. Zeigen Sie auf das zu entfernende bedingte Format, und klicken Sie auf Löschen.

Klicken Sie auf das bedingte Format, das Sie aktivieren bzw. Aus Daten lassen sich möglicherweise Trends erkennen. Dies wird oft erst ermöglicht, wenn neue Informationen aus den Daten abgeleitet werden. Berechnungen ermöglichen das Erkennen von Trends. Sie können Mehrfachberechnungen hinzufügen, um die Analyse zu erweitern oder unterschiedliche Aspekte von Daten hervorzuheben. Die Berechnung verhält sich ebenfalls wie ein Element. Beispielsweise können Sie alle Typen berechneter Elemente filtern oder bedingte Formatierung auf diese anwenden, mit Ausnahme von dynamischen Berechnungen.

Folgende Berechnungstypen sind verfügbar: Einfache Berechnungen Einfache Berechnungen sind Berechnungen mit einem oder mehreren Elementen und einem der grundlegenden arithmetischen oder Prozentsatzoperatoren. Für einfache Berechnungen können Sie einfach nur zwei Elemente und einen Operator auswählen.

Bei Auswahl von mehr als zwei Elementen oder Kennzahlen, ist nur die Additions- und die Multiplikationsberechnung aktiviert. Bei Subtraktions-, Divisions- und Prozentberechnungen wird die Berechnung in der Reihenfolge definiert, in der die Elemente ausgewählt werden.

Wenn Sie komplexere arithmetische Berechnungen erstellen möchten, erstellen Sie stattdessen eine benutzerdefinierte Berechnung.

Über die Symbolleistenschaltfläche Berechnungen können Sie schnell auf die einfachen Berechnungen zugreifen, ohne das Fenster Berechnung verwenden zu müssen.

Sie können beispielsweise folgende benutzerdefinierte Berechnung erstellen: Dynamische Berechnungen Bei dynamischen Berechnungen handelt es sich um einen bestimmten Berechnungstyp, der eine Neuberechnung durchführt, wenn Daten in verbundenen Elementen geändert werden.

Wenn Sie beispielsweise die Berechnung Rangnummer hinzufügen, wird den Elementen ein numerischer Rang zugeordnet. Wenn Sie nun das dritte Element in der Rangfolge entfernen, rückt das zuvor an vierter Stelle in der Rangfolge aufgeführte Element auf den dritten Platz vor. Im Gegensatz zu den anderen Berechnungstypen können dynamische Berechnungen nicht als Operanden in anderen Berechnungen verwendet und es können keine Filter auf sie angewendet werden.

Hinweis Dynamische Berechnungen können anfangs nur auf sichtbare Kennzahlen auf einer Achse angewendet werden. Durch Entfernen der Kennzahl von der Achse wird die dynamische Berechnung jedoch nicht entfernt.

Hinweis Bei Auswahl von mehr als zwei Elementen oder Kennzahlen, ist nur die Additions- und die Multiplikationsberechnung aktiviert. Wählen Sie einen Operator aus der Liste aus. Die Berechnung wird als neue Spalte oder neues Zeilenelement rechts neben oder unterhalb der ausgewählten Elemente eingefügt. Klicken Sie auf das Symbol Elementauswahl neben dem Feld Danach einfügen, und wählen Sie den Ort aus, an dem das berechnete Element hinzugefügt werden soll.

Geben Sie Ihre Berechnungsformel ein. Wenn Sie mit der erforderlichen Syntax vertraut sind, können Sie die Berechnungsformel auch manuell eingeben oder die Formel anpassen, die Sie anhand der Schaltflächen Funktion und Element hinzufügen erstellt haben. Die Formel wird validiert und falls sie fehlerfrei ist, wird die Berechnung zu der Kreuztabelle hinzugefügt. Falls die Validierung fehlschlägt, wird die Berechnung nicht zur Kreuztabelle hinzugefügt.

Wählen Sie eine Kennzahl aus der Kreuztabelle aus. Wählen Sie eine der Berechnungen aus der Liste aus. Die Berechnung wird als neues Spalten- oder Zeilenelement rechts neben oder unterhalb der ausgewählten Kennzahl eingefügt. Sie können auch auf das Symbol Berechnung im Kopf des berechneten Elements klicken.

Sie können auch mit der rechten Maustaste auf das Symbol Berechnung im Kopf des berechneten Elements klicken, und Berechnung löschen wählen. Wenn Sie einem Satz sortierter Elemente eine Berechnung hinzufügen, ist eine von zwei Verhaltensweisen möglich: Die Berechnung wird der Kreuztabelle unmittelbar nach dem ausgewählten Element hinzugefügt, und die Sortierung wird entfernt.

Die Berechnung wird der Kreuztabelle hinzugefügt und mit den anderen Elementen sortiert. Eine Sortierung über Kennzahldimensionen hinweg ist nicht möglich, da für Kennzahlen unterschiedliche Mengen in unterschiedlichen Einheiten, wie z. Dollar und Prozentsätze, angegeben sein können. Das System sichert den Zeilenkurs für Währungen, die von der Hauswährung abweichen. Der Stückpreis in der Hauswährung wird durch den Wechselkurs dividiert bzw.

Das Ergebnis wird dann mit der Menge multipliziert, sodass der Gesamtwert der Zeile in der Währung des Geschäftspartners angegeben wird. Wählen Sie Direkt, um den Wechselkurs nach Fremdwährung anzuzeigen. Wählen Sie Indirekt, um den Wechselkurs nach Hauswährung anzuzeigen. Diese Einstellung wird nach der nächsten Anmeldung für alle Benutzer pro Unternehmen aktualisiert, kann jedoch nicht mehr geändert werden, nachdem für das Unternehmen Transaktionen erfasst wurden.

Die Wechselkurswerte werden immer im direkten Kurs im System gesichert. Der indirekte Kurs wird nur zu Anzeigezwecken verwendet. Der Gesamtwert des Belegs wird in diesem Beispiel auch in der Währung des Geschäftspartners angezeigt.

In der durch den Beleg angelegten Journalbuchung wird der Wechselkurs auf die Soll- und Habenbeträge in der GP-Währung angewendet, sodass diese in der Hauswährung angezeigt werden. Zur Berechnung der Systemwährung wird der Wechselkurs auf den gebuchten Wert in der Hauswährung angewendet.

Konfigurieren Der Wechselkurs einer Fremdwährung kann sich täglich ändern. Das wirkt sich auf die Belege aus, die Sie für einen Geschäftspartner im Ausland anlegen, oder auf die Preise, die Sie für Geschäftspartner im Inland in einer Fremdwährung verwalten. Manche Felder im Folgebelegassistenten werden zur Behandlung von Wechselkursdifferenzen verwendet: Zeilenwechselkurs aus Basisbeleg verwenden Beleg- und Zeilenwechselkurs aus Basisbeleg verwenden - neue Option in 8.

Die Abbildung zeigt eine Eingangsrechnung, die von einem ausländischen Lieferanten in Fremdwährung gestellt wurde. Am Buchungstag der Rechnung betrug der Wechselkurs 0,5. Das System rechnet die 10 Einheiten der Fremdwährung in 20 Einheiten der Hauswährung um und bucht beide Werte parallel auf die Habenseite des Lieferantenkontos.

Am Buchungstag der Zahlung für diese Rechnung hat sich der Wechselkurs auf 0,25 geändert Einheiten der Fremdwährung entsprechen nun 40 Einheiten der Hauswährung. Wenn Sie die Zahlung buchen, bucht das System diese Kursdifferenz automatisch auf ein Wechselkursdifferenzkonto. Fremdwährung Vorschlag ablehnen oder Geschäftspartner- und Hauptbuchkonten, die Sie in einer Fremdwährung führen, führen einen Saldo in der jeweiligen Fremdwährung und einen Saldo in der Hauswährung mit. Der Saldo in der Hauswährung umfasst die Positionen in der Fremdwährung, die am Buchungstag oder zum Steuerdatum mithilfe der Kurse in der Wechselkurstabelle umgerechnet wurden.

Zum Periodenabschluss müssen Sie den Fremdwährungssaldo daher mit dem Kurs des Abschlussstichtags bewerten. Sie können dann jeden Vorschlag einzeln annehmen oder ablehnen. Sie können Fremdwährungskonten und eine Fremdwährung auswählen sowie ein Ausführungsdatum angeben.

Storno können Sie ein Datum eingeben, das in der Zukunft liegt. Dadurch können Sie diese Buchung zu einem späteren Zeitpunkt automatisch stornieren. Neben der Hauswährung wird parallel die Systemwährung geführt. Wenn die Hauswährung der Firma von der Systemwährung abweicht, können Kursdifferenzen entstehen. Diese können vom System automatisch ausgebucht werden. Vorschlag annehmen und buchen Vorschläge aus Differenzbuchungen. Prüfen Sie an folgenden Stellen die Währungsumrechnung: Prüfen Sie an folgenden Stellen die Berechnung: Legen Sie eine Gutschrift für die erste Ausgangsrechnung an.

Sie fragt, wie sie das System am besten definieren soll, damit alle Artikel mithilfe des gleitenden Durchschnitts verarbeitet und die Werte automatisch berechnet werden.

Frau Schmidt sagt, sie möchte die manuellen Korrekturen bei der Bestandsbewertung auf ein Minimum reduzieren. Sie richten eine kontinuierliche Bestandsführung ein. Vertiefungsfrage Wie unterscheiden sich kontinuierliche und nicht-kontinuierliche Bestandsführung? Was wird in Ihrer Lokalisierung üblicherweise verwendet? Wie wird der gleitende Durchschnitt berechnet?

Definieren Sie eine kontinuierliche Bestandsführung, die den Bestandswert automatisch steuert und sich entsprechend auf das Finanzsystem auswirkt. Verwenden Sie eine nicht-kontinuierliche Bestandsführung, bei der Verkaufs-, Einkaufs-, Bestands- und Produktionstransaktionen Bestandstransaktionen anlegen und sich auf die Bestandsebenen auswirken, aber keine bestandsrelevanten Finanzbuchungen direkt im Hauptbuch generieren.

Die kontinuierliche Bestandsführung berücksichtigt den Wert von Bestandsbuchungen in Form von Finanztransaktionen im Buchhaltungssystem.

Solche Finanztransaktionen werden nur ausgeführt, wenn als Lagerartikel definierte Artikel in den Bestand eingehen oder aus ihm freigegeben werden. Beim Kauf dieses Artikels erhöht sich der Saldo des Bestandskontos. Beim Verkauf dieses Artikels verringert sich der Saldo des Bestandskontos. Auf den nächsten Folien werden einige Aspekte einer kontinuierlichen Bestandsführung erläutert. Die Themen wurden teilweise bereits in TB besprochen. Um die Kontenfindung zu vereinfachen, können Sie in jedem Artikelstammdatensatz angeben, dass die Konten von einer höheren Ebene abgerufen werden sollen: In diesem Fall ruft das System die Konten automatisch aus der Lagerdefinition ab.

In diesem Fall ruft das System die Konten automatisch aus der Artikelgruppendefinition ab. Alle Sachkonten, die Sie auf Artikelebene definieren. Wählen Sie die Standardsachkontenmethode für neue Artikel: Konten aus der Artikelgruppendefinition. Dabei werden unabhängig vom tatsächlichen Warenfluss die zuerst eingekauften bzw. Standard - Berechnet den Bestandswert anhand eines Festpreises, der für alle Transaktionen verwendet wird.

In den Bestandsfreigabetransaktionen werden die Mengen und entsprechenden Kosten aus dem bzw. Sie können eine Standardbewertungsmethode pro Artikelgruppe festlegen. Jeder Artikel, den sie dieser Gruppe zuweisen, erhält automatisch diese Bewertungsmethode.

Sie können die Standardbewertungsmethode für neu hinzugefügte Artikelgruppen angeben. Sie können festlegen, ob das System die Bestandspreisfindung für alle Lager durchführen oder jeweils einen eigenen Preis pro Lager berechnen soll.

Die Artikelkosten werden für jeden Artikel in Elementen verwaltet. Abweichungen aufgrund unterschiedlicher Einkaufspreisen werden auf einem Abweichungskonto erfasst, ohne dass die Stückkosten beeinflusst werden. Die kontinuierliche Bestandsführung sollten Sie während der Basisinitialisierung festlegen, bevor Sie Transaktionen buchen.

Wenn Sie diese auswählen spiegelt sich jede Bestandsartikeltransaktion auch in den bestandsrelevanten Sachkonten wider. Nach der Buchung der ersten Bestandstransaktion wird diese Option deaktiviert und Sie können ihren Status nicht mehr ändern.

Dies ist jedoch nur möglich, solange der Artikel noch nicht mit einem offenen Beleg verknüpft ist und die Bestandsmenge gleich null ist. Der Bestandsprüfungsbericht erstellt ein Protokoll zu den gebuchten Bestandstransaktionen im Kontenplan.

Mit diesem Bericht können Sie die Buchhaltungs- Bestandssaldenkonto und die Logistikansicht der im Prüfungsbericht angezeigte Bestandswert miteinander vergleichen.

Der Bericht liefert Erklärungen für veränderte Werte in den Bestandskonten. In diesem Bericht werden die Artikelkosten nicht neu berechnet, sondern es werden lediglich die Informationen aus der Datenbank angezeigt. Darüber hinaus werden nur bestandsrelevante Transaktionen aufgeführt.

Transaktionen für nicht lagerhaltige Artikeln oder Lagertransaktionen für Streckengeschäfte werden nicht berücksichtigt. Der Bestandsprüfungsbericht ist nur für Unternehmen verfügbar, die mit kontinuierlicher Bestandsführung arbeiten.

Angenommen, das Unternehmen arbeitet mit der kontinuierlichen Bestandsführung, wird bei jeder Bestandstransaktion automatisch der Artikelkostenwert berechnet.

Der Artikelkostenwert wird automatisch im Hintergrund berechnet. Nach dem Wareneingang wurde ein Artikelkostenwert von 90 berechnet. Helmut hat als Menge für die tragbaren MP3-Player 10 eingegeben. Der Gesamtwert der durch den Wareneingang angelegten Journalbuchung beträgt also In gleicher Höhe werden auch Soll- und Habenbeträge auf die Standardbestandskonten gebucht.

Die an den Kunden versendete Lieferung ist mit einer Journalbuchung in Höhe von verknüpft. Diese ergibt sich aus der Artikelmenge 4 multipliziert mit dem aktuellen Artikelkostenwert Der Gesamtwert der Rechnung für diese Lieferung beträgt Die Berechnung dieses Wertes basiert auf der in den Kundenstammdaten als Standardpreisliste definierten Wiederverkäuferpreisliste und dem dort erfassten Preis Bei der nicht-kontinuierlichen Bestandsführung geben Verkaufs-, Einkaufs-, Bestands- und Produktionstransaktionen zwar die Bestandshöhen wieder, generieren aber keine direkten, bestandsrelevanten Finanzbuchungen im Hauptbuch.

Der Bestandswert eines Unternehmens wird daher nicht bei jeder Bestandsfreigabe und jedem Bestandszugang neu bewertet.