So funktioniert es

 


Steht unter anderem als auch Zahlungsoption PayPal zur Verfügung. Bitte haben Sie einen Moment Geduld wir sind gleich persönlich für Sie da.

Online Sportwetten Anbieter Vergleich schafft Transparenz


Früher weit verbreitet, heute fast ausgestorben. Ähnlich wie beim Kauf auf Rechnung zahlen die Kunden hier erst bei Lieferung. Das Geld wird hierbei direkt an den Postboten übergeben. Das amerikanische Unternehmen schaltet sich als Drittanbieter zwischen Händler und Bank, nachdem sich der Verbraucher bei Paypal registriert ha t.

Wer keine Kreditkarte besitzt, kann Paypal in begrenztem Umfang ebenfalls nutzen, muss allerdings zunächst Geld auf sein Paypal-Konto überweisen.

Danach kann ohne Probleme weltweit Geld verschickt oder empfangen werden. Das Konto an sich ist kostenlos, beim Geldeingang wird allerdings eine Gebühr fällig. Das Internetbezahlungssystem Firstgate ist eines der etabliertesten auf dem Markt. Nach einmaliger Anmeldung bei Firstgate kann man fortan bei den angeschlossenen Anbietern quasi per Knopfdruck bezahlen. Dabei werden allerdings geringe Gebühren fällig.

Wer kennt das nicht, die Weihnachtsvorbereitungen laufen auf Hochtouren, doch die Geschenke sind noch immer nicht alle verschickt. Je nachdem welches Paketunternehmen man gewählt hat, sollte man bestimmte Stichdaten einhalten, damit die Ware auch pünktlich zur Bescherung unterm Weihnachtsbaum liegt. Auch Preise und Versicherung variieren von Unternehmen zu Unternehmen. Wer in Deutschland lebenden Freunden oder Verwandten ein Weihnachtsgeschenk per Post schicken möchte, sollte sich spätestens Ende der Kalenderwoche beziehungsweise Anfang der Kalenderwoche auf den Weg machen.

Auch Hermes rät seinen Kunden ihre Päckchen spätestens am Dezember abzuschicken, damit sie pünktlich ankommen. DHL verspricht die Päckchen noch pünktlich zuzustellen, wenn diese bis zum Vortag, Dennoch sollte man nicht unbedingt alles auf den letzten Drücker versenden. Die Paketdienste haben zur Weihnachtszeit alle Hände voll zu tun und stellen zwei- bis dreimal so viele Sendungen zu wie im Rest des Jahres. Und auch die unvorhersehbare Wetterlage birgt ein Restrisiko.

Wer seine Geschenke ins andere EU-Länder verschicken möchte sollte sich schon etwas mehr mit dem Aufgeben der Päckchen beeilen.

Bei Hermes müssen diese bereits am Donnerstag, den Dezember, für das restliche europäische Ausland gilt schon der Dezember als letztes Einlieferungsdatum an. Nur UPS verspricht die Pakete, die bis zum Dezember aufgegeben wurden, noch rechtzeitig zum Fest zuzustellen. Dezember in der jeweiligen Filiale eingeliefert werden. Nur DHL rät das Päckchen bis zum 5. Dezember versendet zu haben.

Auch preislich gesehen gibt es Unterschiede. Pro Kopf verbraucht ein deutscher Bürger jährlich rund Plastiktüten.

Juli bekommt man in Deutschland keine Gratis-Plastiktüten bei seinem Einkauf mehr dazu. Manche Läden und Supermärkte haben sie sogar ganz abgeschafft. Ziel dessen ist es, den Verbrauch von Plastiktüten bis zu halbieren und bis auf nur noch ein Fünftel zu senken. Eine herkömmliche Plastiktüte wiegt um die 20 Gramm und besteht aus Erdöl sowie Kunststoff. Letzteres ist chemisch sehr stabil und zerfällt daher nach und nach bis nur noch Mikropartikel übrig bleiben.

Vollständig abgebaut werden diese Partikel allerdings niemals. Gelangt eine Plastiktüte ins Meer, dauert es bis zu Jahre, bis dass sie komplett zerfallen ist. Langzeitschäden für Natur und Mensch sind noch nicht vollständig abschätzbar.

In Deutschland gibt es bislang keine gesetzliche Regelung, die den Händlern verbietet, ihre Plastiktüten umsonst herauszugeben. Die vorerst Unternehmen, die daran teilnehmen, haben sich dazu verpflichtet. Plastiktüten nicht mehr kostenlos an ihre Kunden abzugeben sondern ein Entgelt zu erheben. Der Betrag hierfür ist jedem Unternehmen selber überlassen. Dünnere Plastiktüten wie etwa für Gemüse und Obst sind von dieser Regelung allerdings nicht betroffen.

Einige Textil- und Handelsunternehmen haben sich gegen ein Entgelt für Plastiktüten entschieden, da sie eine Wettbewerbsverzerrung fürchten und Angst haben dadurch Kunden zu verlieren.

Ist Ihnen in letzter Zeit auch mal wieder ein Fehlkauf in die Einkaufstasche gerutscht? Oder haben Sie einen Fehler an dem neuen Kleidungsstück entdeckt? Dann können Sie versuchen die Ware umzutauschen oder zurückzugeben. Da es in Deutschland aber kein Gesetz gibt, dass den Händler dazu verpflichtet, verkaufte Ware zurückzunehmen, sollten Sie sich unbedingt vorher in dem jeweiligen Geschäft über die Bedingungen der Rückgabe oder des Umtauschs informieren.

Grundsätzlich ist jeder an einen einmal abgeschlossenen Kaufvertrag gebunden. Trotzdem bieten die meisten Händler die Möglichkeit des Umtauschs an. Recht auf Umtausch im Ladengeschäft. Grundsätzlich gilt, dass Kleidungsstücke und andere Waren nicht vom Verkäufer umgetauscht werden müssen. Die Artikel waren bereits beim Kauf beschädigt oder anderweitig fehlerhaft und der Käufer bemerkt dies erst nach dem Einkauf.

Dann hat der Käufer in jedem Fall die gesetzlichen Gewährleistungs- und Garantierechte. Aber was ist mit klassischen Fehlkäufen? Sind Geschäfte auch dazu verpflichtet völlig intakte Artikel zurückzunehmen? Dieser Service, der in vielen Geschäften übrig ist, basiert einzig und allein auf der Kulanz des jeweiligen Händlers. Recht auf Umtausch im Online-Shop. Wer im Internet einkauft, hat per se ein gesetzliches Rückgaberecht.

In einem Zeitraum von zwei Wochen kann die Ware mit beigelegtem Widerruf zurückgeschickt werden. Auch Waren, die über das Telefon gekauft wurden, fallen unter dieses Widerrufsrecht. Audio-Videoprodukte wie CDs, Computer und Videospiele können ebenfalls nicht mehr umgetauscht werden. Besonders Versandhäuser greifen auf diese Art von Umtausch zurück. Und auch für den Käufer ist das die komfortabelste Methode. Hierbei kann das jeweilige Kleidungsstück ohne Angabe von Gründen zurückgegeben werden.

Im Geschäft wird einem das Geld direkt ausgehändigt oder zurücküberwiesen. Bei einem Versandhandel muss der Käufer darauf achten, die Rücksendefrist nicht zu verpassen. Diese beträgt normalerweise zwischen einer Woche und 14 Tagen. Wurde die Frist überschritten, ist eine Rückgabe wegen Nichtgefallen nicht mehr möglich. Bei der zweiten Möglichkeit werden Sie zwar Ihren unerwünschten Fehlkauf wieder los, kriegen aber Ihr Geld nicht wieder, sondern nur einen Wertgutschein, den Sie meist innerhalb einer bestimmten Frist beim Verkäufer einlösen müssen.

Sie sind also gezwungen, bei ihm für das einmal ausgegebene Geld bald etwas anderes einzukaufen. Notfalls müssen Sie aufzahlen, um etwas zu bekommen, was Ihren Vorstellungen tatsächlich entspricht. Bei der dritte und letzte Möglichkeit gibt Ihnen noch weniger Spielraum. Der Händler räumt Ihnen nur das Recht ein, den gekauften Gegenstand gegen einen gleichen mit anderer Farbe oder leicht geänderter Ausstattung o.

Bitte erkundigen Sie sich vor dem Kauf jeweils genau, welche Bedingungen der Händler für den Umtausch vorschreibt, sonst gibt es nach Weihnachten unter Umständen ein böses Erwachen! Bei der Online-Jagd kann nach Schnäppchen kann es schnell mal passieren, dass man auf der Webseite eines unseriösen Online-Versandhauses landet.

Diese sind meistens aber so perfekt aufgebaut beziehungsweise echten Webseiten nachgeahmt, dass die Echtheit für einen Laien nicht gleich auf den ersten Blick erkennbar ist. Zum Ärger der Kunden verschicken solche Shops oft minderwertige Ware oder verlangen eine Vorauszahlung und versenden den bestellten Artikel gar nicht.

Gegenüber einer Überweisung ohne diese Dienste hat das einen Vorteil: Dem Händler gegenüber bestätigen die Dienste die Zahlung, so dass die Ware sofort versandt werden kann. Und anders als bei Paypal ist keine Registrierung notwendig.

Nicht immer wird aber wie bei Paypal ein Käuferschutz angeboten, der die Rückerstattung des Kaufpreises garantiert, sollte die bestellte Ware nicht geliefert werden. Ansonsten sind die Sicherheitsrisiken bei Sofortüberweisung und Paypal ähnlich.

Um an Kontodaten und Passwörter zu gelangen, verschicken Cyber-Kriminelle gefälschte Mails, in denen sie sich als Bank oder Bezahldienst ausgeben. Der Kunde wird unter einem Vorwand dazu aufgefordert, seine Daten auf einer Seite einzugeben, welche der des Unternehmens täuschend ähnlich sieht. Mit Hilfe der erbeuteten Daten plündern die Betrüger dann das Konto.

Mit etwas Wachsamkeit sind verdächtige Mails jedoch meist durch Rechtschreibfehler oder eine unpersönliche Anrede zu identifizieren. Im Zweifel sollte sich der Nutzer direkt an den Anbieter wenden und die Mail ignorieren. Bei Diensten, bei denen man seine Bankdaten hinterlegen muss, bleibt zudem das Risiko eines Datendiebstahls. Hacker erbeuteten Namen und Adressen von Millionen Kunden und verschickten daraufhin besonders schwer zu erkennende Phishing-Mails.

Wie sicher die einzelnen Anbieter tatsächlich sind, liegt auch an der Vorsicht des Nutzers selbst. Wer ein Paypal-Konto als Ersatz für sein Bankkonto nutzt, sollte aber gewarnt sein.

Auf seiner Website weist das Unternehmen darauf hin, dass die Paypal-Guthaben nicht durch die Einlagensicherung geschützt sind, obwohl die Ebay-Tochter nach luxemburgischem Recht als Kreditinstitut lizenziert ist. Bei einer Pleite sind die Paypal-Guthaben also vermutlich dahin. Wer aus Angst vor Datendiebstahl auch im Netz am liebsten bar und anonym bezahlen möchte, kann das zum Beispiel mit der Paysafecard tun.

Die Karte ist an zahlreichen Verkaufsstellen in der Offline-Welt erhältlich und lässt sich mit Nennbeträgen zwischen zehn und hundert Euro aufladen. Bezahlt wird durch die Eingabe eines auf der Karte aufgedruckten stelligen Pin-Codes.

Ebenfalls anonym bezahlen lässt sich in immer mehr Internetläden mit der virtuellen Währung Bitcoin. So wird sie wegen ihrer Anonymität bislang auch für illegale Geschäfte verwendet.

Glaubt man Verbraucherschützern, ist das sicherste Zahlungsmittel daher nach wie vor die Rechnung. Hier liegt das volle Risiko beim Händler, weshalb häufig eine Gebühr fällig wird und einige Anbieter ganz darauf verzichten. Auch das Lastschriftverfahren gilt als relativ sicher, da der Käufer im Nachhinein die Zahlung widerrufen kann, falls er die gekaufte Ware nicht erhalten hat. Er gibt aber, wie auch bei der Bezahlung mit Kreditkarte, seine Bankdaten an den Ladenbetreiber weiter.

Wer sein Risiko minimieren will, muss also Internethändler wählen, die einen Kauf auf Rechnung ermöglichen und dafür im Zweifelsfall draufzahlen. Der Kunde soll sich registrieren, um dann direkt von seinem Girokonto bezahlen zu können.

Damit scheint der Dienst aufwendiger als die Sofortüberweisung oder Giropay, ohne das er einen echten Mehrwert bietet. Ein Blick in die Vereinigten Staaten zeigt hingegen, welche Neuerungen uns in den nächsten Jahren erwarten könnten, denn der Markt für Online-Bezahlsysteme ist dort mächtig in Bewegung.